Große Solo-Show in der Galerie Ostendorff, Münster
Mit „Light becoming Matter“ präsentiert die Galerie Ostendorff eine umfassende Soloausstellung des Künstlers Maxim Wakultschik. Rund 70 Arbeiten aus verschiedenen Werkserien geben einen Einblick in sein vielschichtiges Schaffen, das die Grenzen zwischen Malerei, Skulptur und Relief auslotet.
Ein besonderer Fokus der Solo-Ausstellung liegt auf der neu entwickelten Werkserie „Optical Portraits Prisma“. Darin widmet sich Wakultschik den unsichtbaren Ebenen menschlicher Präsenz. Ausgehend von wissenschaftlichen Erkenntnissen über Licht, Wahrnehmung und komplexe Prozesse, die den Menschen umgeben, untersucht der Künstler jene Aspekte, die über die rein physische Erscheinung hinausgehen.
Aufwendungen für übernommene Verantwortung und Zukunftsprojekte / Fördervolumen von 1,3 Mio. Euro für Projekte und 5,2 Mio. Euro für Daueraufgaben / Finanzerträge decken zusätzliche Rückstellungen für Anerkennungsleistungen
Paderborn, 13. August 2026. Die Stiftungen des Erzbischöflichen Stuhls zu Paderborn haben im Jahr 2025 insgesamt 6,5 Mio. Euro für Förder- und Unterstützungsmaßnahmen bewilligt. Damit finanzieren die Stiftungen sowohl dauerhaft angelegte Aufgaben im kirchlichen und wissenschaftlichen Bereich als auch ausgewählte Projekte, die Bildung, Kultur, Forschung und gesellschaftliche Teilhabe stärken.
Rund 1,3 Millionen Euro flossen in Bildungsinitiativen und Forschungsprojekte. Ein Schwerpunkt mit einer Fördersumme von 749.000 Euro war das Projekt „Zukunft hoch2 – Junge Mütter. Neue Chancen.“ des Caritasverbands Hamm. Das Projekt richtet sich an junge Mütter zwischen 18 und 27 Jahren, die keinen oder keinen anerkannten Schulabschluss haben und nicht mehr schulpflichtig sind. Viele von ihnen haben ihren Schulbesuch infolge von Schwangerschaft und Geburt unterbrochen. Kinderbetreuung, finanzielle Belastungen, fehlende Unterstützung im sozialen Umfeld oder weitere persönliche Problemlagen erschweren ihnen jetzt den Wiedereinstieg in Schule und Ausbildung. Das Angebot schließt eine bestehende Lücke: In drei aufeinanderfolgenden Lerngruppen werden jeweils zehn bis zwölf junge Frauen im Caritas Bildungsforum in Hamm auf den Erwerb eines Schulabschlusses durch die Externenprüfung vorbereitet.
Wer einen 3D-Drucker besitzt, greift häufig auf fertige Druckvorlagen aus bekannten Portalen zurück. Doch was passiert, wenn das benötigte Produkt noch nicht zur Verfügung steht oder eine Anpassung benötigt?
Am Mittwoch, 9. September um 17 Uhr zeigt Apple-Experte Farid Mésbahi im Heinz Nixdorf MuseumsForum die Erstellung einfacher Objekte mit Hilfe von FreeCAD und macOS. Die Teilnehmenden gewinnen Einblicke in erste Entstehungsprozesse – von der Idee über die Konstruktion bis zum fertigen Objekt.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung unter www.hnf.de/macmittwoch erforderlich.
In Zeiten von Kriegen, Krisen und Katastrophen stellt sich wiederholt die Frage, wie man mit diesen Herausforderungen umgehen und dabei trotzdem Sicherheit gewinnen kann.
Prof. Dr. Lars Gerhold von der Technischen Universität Braunschweig zeigt in seinem Vortrag am Donnerstag, 10. September um 19 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum, warum die Widerstands- und Anpassungsfähigkeit von Gesellschaft und Einzelnen für die Bewältigung der Krisen von zentraler Bedeutung ist. Zudem erläutert er, wie moderne Technologien Menschen in Extremsituationen unterstützen können.
Der Vortrag beleuchtet die Vor- und Nachteile technischer Systeme in der Krisenbewältigung und stellt zudem neueste Simulatoren zur Verbesserung der Krisenprävention vor.
Die Teilnahme ist kostenlos. Ab 17 Uhr ist der Eintritt ins Museum frei. Das Café F7 sowie das Museum sind bis zum Vortragsbeginn geöffnet.
Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/sicher-leben erforderlich.
Was ist Zeit und welche Bedeutung hat sie für den Alltag? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Sonderausstellung „Der Uhr auf der Spur“ im Heinz Nixdorf MuseumsForum.
Am Samstag, 19. September von 10.30 bis 13.30 Uhr erkunden Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren an diversen Mitmachstationen die Ausstellung und entdecken spielerisch das Thema Zeit. Dabei werden sie im Zeitlabor selbst kreativ: Sie verfassen einen Brief an ihr zukünftiges Ich, der in einer individuell gestalteten Zeitbox aufbewahrt wird und nach fünf Jahren geöffnet wird. Außerdem gestalten die Kinder ein persönliches Zeitnotiztagebuch, das sie mit nach Hause nehmen können.
Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro. Für den Workshop ist eine Anmeldung unter www.hnf.de/aktionstag092026 erforderlich.
Aktionstag Zeit ©Sergei Magel/HNF
An drei Tagen kommen die besten Gedächtnissportlerinnen und -sportler aus dem In- und Ausland im Heinz Nixdorf MuseumsForum zusammen, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Zu den Herausforderungen gehören, ein gemischtes Kartendeck auswendig zu lernen oder sich über 100 Namen zu den passenden Gesichtern in 15 Minuten einzuprägen.
Am Sonntag, 20. September, erwartet die Besucherinnen und Besucher um 15 Uhr ein unterhaltsames Programm. Dabei erfahren sie, auf welchen wissenschaftlichen Grundlagen diese beeindruckenden Gedächtnisleistungen beruhen, und erhalten praktische Tipps und Tricks, mit denen sie ihre eigene Gedächtnisleistung im Alltag verbessern können.
Durch die Veranstaltung führt Moderatorin Susanne Stork.
Das HNF lädt alle Interessierten herzlich ein, die Mentalspezialisten bei ihrer Darbietung zu verfolgen und spannende Einblicke in die Welt der Gedächtnisleistungen zu erhalten.
Der Eintritt zur Show am Sonntag ist frei, eine Anmeldung nicht notwendig.
Mehr auf www.hnf.de/gedaechtnis2026
Gedaechtnismeisterschaft HNF ©Reinhardt Hardtke/HNF
Drei Tage lang dreht sich beim PIT Hackathon im Heinz Nixdorf MuseumsForum alles um Kreativität, Teamwork und innovative IT-Lösungen. Vom 25. bis 27. September stehen dabei die Themen Games, AI, Code Camp, Internet of Things (IoT) sowie Web- und App-Entwicklung im Mittelpunkt.
Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren entwickeln gemeinsam in Teams spannende Software- und Hardware-Projekte und erhalten dabei praxisnahe Einblicke in die Welt der Informatik. Die Veranstaltung richtet sich an Einsteiger sowie an Fortgeschrittene mit Programmiererfahrungen gleichermaßen. Willkommen sind alle, die Neues ausprobieren, eigene Ideen umsetzen und gemeinsam experimentieren möchten. Ziel ist es, die Teilnehmenden für Informationstechnologie zu begeistern und ihnen Programmiererfahrungen zu vermitteln.
Während der drei Veranstaltungstage begleiten erfahrene Mentorinnen und Mentoren die Teams bei der Umsetzung ihrer Projekte. Darüber hinaus bietet der Hackathon Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre seine Kreativität zu entfalten, neue Kontakte zu knüpfen, voneinander zu lernen und hautnah die Welt der Informatik zu erleben. Snacks, Getränke und warme Mahlzeiten sind inklusive.
Der PIT Hackathon ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Initiative „Paderborn ist Informatik e.V.“ und des HNF.
Anmeldungen und weitere Informationen auf www.hnf.de/hackathon2026
Frankfurt am Main – Mit den warmen Sommermonaten werden Balkone wieder zu kleinen grünen Oasen. Ob farbenfrohe Blumen, duftende Kräuter oder selbst angebautes Gemüse – für viele Eigentümer und Mieter gehören bepflanzte Balkone ganz selbstverständlich zum Wohnen dazu. Doch kaum ein Sommerthema führt so regelmäßig zu Herausforderungen unter Nachbarn wie Blumenkästen und das Gießen von Balkonpflanzen. Wann laut Rechtsprechung der vergangenen Jahre Rücksicht geboten ist und welche Vorgaben Wohnungseigentümergemeinschaften machen dürfen, haben die VON POLL IMMOBILIEN Experten (www.von-poll.com) genauer beleuchtet.
Das Amtsgericht München hat mit dem Urteil vom 12. November 2024 (Az. 1293 C 12154/24 WEG) die Rechte von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) bei der Balkongestaltung konkretisiert. Das Gericht bestätigte, dass eine WEG grundsätzlich beschließen kann, Blumenkästen ausschließlich an der Innenseite des Balkongeländers anzubringen, wenn dadurch Beeinträchtigungen des Gemeinschaftseigentums vermieden werden sollen. Die Entscheidung fügt sich zugleich in die bestehende Rechtsprechung ein, wonach auch beim Bewässern von Balkonpflanzen das Gebot gegenseitiger Rücksichtnahme eine zentrale Rolle spielt.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
