Wenn die Tage kürzer werden, überall Lichterketten funkeln und der Duft von frisch gebackenen Plätzchen die Luft erfüllt, beginnt eine besondere Zeit: die Bio-Adventstage. Unter dem Motto „Biohöfe im Lichterglanz“ öffnen die Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau vom 29. November bis 21. Dezember ihre Tore und laden deutschlandweit zu stimmungsvollen Veranstaltungen ein.
Auch der Vauß-Hof ist mit dabei und lädt am 19. Dezember zur Bio-Glühwei(h)n-Nacht ein. Ab 14 Uhr haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, bei vorweihnachtliche Stimmung einen Blick hinter die Kulissen des Betriebs zu werfen, seine Arbeit kennenzulernen und mehr über den Ökolandbau zu erfahren. Dazu gibt es Glühwein und für die kleinen Gäste Kinderpunsch. Außerdem hat das Team vom Vauß-Hof ein buntes Programm mit Spiel und Spaß vorbereitet.
Mit Sorge blickt die Diözesanarbeitsgemeinschaft katholischer Jugendsozialarbeit im Erzbistum Paderborn auf die Ausbildungschancen von benachteiligten Jugendlichen. Beim Jahresgespräch mit Generalvikar Dr. Michael Bredeck machten die Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitsgemeinschaft auf die schwierige gesamtgesellschaftliche Situation junger Menschen mit Lernbehinderung und psychischen Beeinträchtigungen aufmerksam – und den dringenden Handlungsbedarf.
„Die Zahl der Jugendlichen ohne Ausbildungsabschluss steigt“, skizzierte Arbeitsgemeinschaftsvorsitzender Wolfgang Gelhard (Kolping-Bildungswerk Paderborn) die aktuelle Entwicklung, die sich immer weiter verschärfe. Aufgrund wegfallender Förderungen im Zuge leerer Kassen und dem Ruf nach Streichung von Sozialleistungen bleiben junge Menschen mit dieser Lebensbiografie vermehrt auf der Strecke, warnten die Vertreterinnen und Vertreter der katholischen Trägergruppen – Bund Deutscher Katholischer Jugend (BDKJ), Diözesan-Caritasverband, Kolping-Bildungswerk Paderborn, IN VIA und Katholisches Jugendwerk Förderband Siegen-Wittgenstein.
Paderborn, 04.12.2025 – Adventseinkäufe, Weihnachtsbaumtransport und Böller in der Silvesternacht: Was Spaß macht, kann im Straßenverkehr schnell gefährlich werden. Wer entspannt und unfallfrei ankommen möchte, sollte die typischen Risiken des Festmonats genau kennen.
Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD Station Paderborn erklärt, wie Autofahrende souverän durch Advent, Feiertage und Silvesternacht navigieren.
Im Dezember ist der sicherste Ort für Geschenke und große Einkäufe der Kofferraum. „Entscheidend ist eine gleichmäßige Verteilung der Ladung. Eine einseitige Beladung kann das Fahrverhalten spürbar verändern“, erklärt Schlüting. Schwere Pakete gehören nach unten und möglichst nah an die Rückbank, idealerweise auch noch mit Zurrgurten fixiert. Anti-Rutsch-Matten oder Gepäcknetze verhindern, dass Kartons bei einem Bremsmanöver verrutschen. Im Innenraum sollten nur leichte Gegenstände liegen und auch sie müssen gesichert sein. Lose Handys, Tablets oder Spielzeug können sich sonst bei einem plötzlichen Stopp in gefährliche Geschosse verwandeln. „Und auch wenn es verlockend ist: Auf die Hutablage gehört nichts“, warnt Schlüting.
Paderborn (pdp). Es gibt im Leben eines jeden Menschen Momente, die im Gedächtnis bleiben. Sechs Christinnen und Christen aus dem Erzbistum Paderborn sind jetzt um eine solche Erfahrung reicher, die ihre eigene Vita prägt: In der Propsteikirche St. Walburga zu Werl im Kreis Soest spendete Weihbischof Matthias König den sechs Erwachsenen das Sakrament der Firmung. Im Erzbistum Paderborn finde zweimal jährlich eine Erwachsene statt: einmal am Sonntag nach Pfingsten in Paderborn und einmal am Montag nach dem ersten Advent in Werl.
Gemeinsam mit Angehörigen, Freundinnen und Freunden feierten die Firmlinge einen festlichen Gottesdienst in der Propsteikirche der Wallfahrtsstadt am Hellweg. Die Neugefirmten stammen aus Altenbeken, Arnsberg, Dortmund, Ense und Paderborn. Das spiegelt die räumliche Ausdehnung des Erzbistums und auch dessen landschaftliche Vielfalt – von eher dörflich geprägten Siedlungsbereichen bis hin zur Metropolregion Ruhrgebiet. Ob großstädtisch beheimatet oder mit Wurzeln auf dem Land: Die Firmlinge eint der Glaube und dies bekräftigten sie mit ihrer Firmung in Werl.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.