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Heizung ©shutterstock_781785535

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Pfarrkirche St. Kilian Letmathe. (Foto: PV Letmathe)

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Rundfunkgottestdienst im Deutschlandfunk am Sonntag aus der Pfarrkirche St. Kilian…
Benedikt Goesmann mit seinem Hund Bruno. Zusammen gehen sie auf eine Reise, um Leukämiepatienten in Südamerika zu unterstützen ©Sandra Czok

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— Ride for ALL „ALL – Akute Lymphatische Leukämie“. Diese Diagnose erhielt Alicia…
 Tests haben gezeigt, ob Hautcremes gesunde Bakterien in ihrem Umfeld stärken oder hemmen. Je stärker die Hemmung, um so ausgeprägter der weiße Kreis um die Creme-Probe ©BELANO medical

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Hautpflege sollte sich an natürlichen Wirkweisen von Bakterien orientieren Hennigsdorf b.…
Zerstörung ©Gerald Kaufmann

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Kommentar zu den veröffentlichten Gutachten Es scheint für viele Medien und Gläubige noch…
Weißes Fell und blaue Augen: Löwe Mojo wird seit 2021 vermisst. © Steffen Schellhorn

VIER PFOTEN stellt Strafanzeige gegen Löwen-Halter und setzt Belohnung aus

  • Susanne von Pölnitz | VIER PFOTEN
  • Hochstift

Hamburg – Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN hat heute Strafanzeige gegen den Halter des weißen Löwen Mojo wegen Tierquälerei gestellt. Seit Februar 2021 fehlt von der Großkatze jede Spur. Nach dem Verschwinden des Löwen konnten weder Behörden noch die beteiligten Gerichte Auskunft über den Verbleib des Tieres geben. Mit der Strafanzeige will VIER PFOTEN die Aufklärung des Falls vorantreiben. Zusätzlich setzt die Tierschutzstiftung eine Belohnung von 3000 Euro für sachdienliche Hinweise aus, die zur Auffindung des weißen Löwen führen.

„VIER PFOTEN hat vergeblich versucht, Mojo zu finden. Die Behörden zeigen wenig Kooperationsbereitschaft und wissen vermutlich selber nicht, wo der Löwe verblieben ist. Es ist ein Skandal und eine Gefahr für die Allgemeinheit, dass bei uns in Deutschland ein ausgewachsener Löwe einfach so verschwinden kann“, sagt Sven Wirth, Kampagnenverantwortlicher für Wildtiere bei VIER PFOTEN. „VIER PFOTEN hat heute bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg Strafanzeige gegen den Halter von Mojo wegen Tierquälerei gestellt, damit der Sachverhalt endlich geklärt werden kann. Wir möchten sicherstellen, dass Mojo nicht leidet und tierschutzgerecht untergebracht wird.“

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Pfarrkirche St. Kilian Letmathe. (Foto: PV Letmathe)

Pfarrer Niemeier predigt über „Wein als Symbol für das Leben“

Rundfunkgottestdienst im Deutschlandfunk am Sonntag aus der Pfarrkirche St. Kilian Letmathe

Aus der Pfarrkirche St. Kilian in Letmathe überträgt der Deutschlandfunk (DLF) am Sonntag, 16. Januar 2022, ab 10.05 Uhr, live den katholischen Gottesdienst am zweiten Sonntag im Jahreskreis. Zelebrant ist Pfarrer Frank-Dietmar Niemeier. Die kirchliche Leitung des Radio-Gottesdienstes hat Monsignore Gregor Tuszynski, Beauftragter für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk beim Erzbistum Paderborn.

Mit Freude blickt die Gemeinde auf den Gottesdienst, in der die „Hochzeit von Kana“ (Joh 2,1-11)  als Tagesevangelium zentrales Thema sein wird. So wird auch Pfarrer Niemeier in seiner Predigt das Weinwunder aufgreifen, in dem Jesus nach biblischem Zeugnis Wasser in Wein wandelte. Dabei gehe es um mehr als nur die vordergründige Rettung des Festes. Der Wein, der in der Heiligen Schrift ein Symbol für Lebenssinn und Glaubenskraft sei, sei den Menschen im übertragenen Sinn ausgegangen, nicht als Getränk, sondern als spirituelle Kraft, als Lebensenergie, Lebenssinn, als Kraft des Glaubens. Daher setzt Frank-Dietmar Niemeier in der Predigt den Fokus auf das Wort der Mutter Jesu:  „Was er euch sagt, das tut.“

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Stiftungsratsvorsitzender Matthias Wilkes und die Vorstandsmitglieder Dr. Katharina Gerarts, Dr. Daniel Heilmann, Detlef K. Boos (v.l.) eröffneten offiziell das Jubiläumsjahr der Karl Kübel Stiftung. ©Karl Kübel Stiftung / Thomas Neu

Karl Kübel Stiftung startet ins Jubiläumsjahr

  • Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie
  • Hochstift

Das 50-jährige Bestehen wird unter dem Motto „Familie zählt!“ gefeiert                               

Die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Mit dem Hissen der Fahne am Stiftungssitz in Bensheim und der heutigen Vorstellung der Jubiläumsaktivitäten wurde das Festjahr offiziell eröffnet. Es steht unter dem Motto „Familie zählt!“

Den Grundstein für die Stiftung legte ihr Stifter Karl Kübel (1909-2006), als er 1972 seine „3K“-Möbelwerke verkaufte und den Erlös sowie den größten Teil seines Privatvermögens in die Stiftung einbrachte. Seitdem setzt sie sich auf vielfältige Art für das Wohl und die Stärkung von Kindern und Familien im In- und Ausland ein. Diese Zielsetzung war Karl Kübel wichtig, denn er hatte bereits früh erkannt, dass die Zukunftschan­cen von Kindern entscheidend vom familiären Kontext bestimmt werden.  

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Museumspädagogin Claudia Westermann führt die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Sankt Michael durch das Erzbischöfliche Diözesanmuseum. Die Kulturstrolche entdecken beim Museumsbesuch viel. Foto: Thomas Throenle / Erzbistum Paderborn

Kulturstrolche der Grundschule Sankt Michael erkunden Museum

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn
  • Hochstift

Museumspädagogik erschließt Grundschülerinnen und Grundschülern Kunstschätze

Paderborn (pdp). Die Kulturstrolche der vom Erzbistum Paderborn getragenen Grundschule Sankt Michael gingen am Mittwoch, 12. Januar 2022, im Erzbischöflichen Diözesanmuseum Paderborn auf Entdeckungstour: Die beiden Museumspädagoginnen Britta Schwemke und Claudia Westermann stellten den Grundschülerinnen und Grundschülern sowie ihrer Lehrerin Caroline Martin die vielfältigen Kunstschätze des Museum vor. Zudem konnten die Kulturstrolche bei einer Museums-Rallye die einzelnen Ausstellungsebenen des Museumsgebäudes erkunden, natürlich auch die Schatzkammer mit dem berühmten Libori-Schrein.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
  • Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

    Kloster Corvey, Stiftskirche

    Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

  • Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

    Paderquellgebiet

    Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

  • Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

    Rathaus Paderborn

    Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

  • Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

    Das Drei-Hasen-Fenster

    Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

  • Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

    Abdinghofkriche in Paderborn

    Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

  • Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

    Paderborner Dom

  • Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

    Rathaus Höxter

  • Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

    Wisent in Hardehausen

  • Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

    Kleines Viadukt bei Altenbeken

  • Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

    Waschfrauen an der Pader

  • Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

    Liboriuskapelle

    Liboriuskapelle in Paderborn

  • Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

    Kaiserpfalz in Paderbortn

    Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

  • Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

    Kapuzinerkriche

    Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

  • Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

    Rathaus Brakel

    Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.