Der Winter zieht sich langsam zurück – doch Frost, Feuchtigkeit und Schlaglöcher haben Spuren an den Fahrzeugen hinterlassen. Viele Schäden entstehen jedoch schleichend und bleiben zunächst unbemerkt. Damit aus kleinen Macken keine sicherheitsrelevanten Probleme werden, ist jetzt der ideale Zeitpunkt für einen gründlichen Fahrzeugcheck. „Kälte, Streusalz und schlechte Fahrbahnen beanspruchen sicherheitsrelevante Bauteile oft stärker, als vielen bewusst ist“, sagt Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD Station Paderborn. „Ein genauer Blick auf Technik und Karosserie schafft Klarheit und verhindert Folgeschäden nach den Wintermonaten.“
Tiefe Schlaglöcher im Asphalt bedeuten Schwerstarbeit für Reifen, Felgen und die gesamte Radaufhängung. Ein heftiger Stoß kann nicht nur sichtbare Schäden verursachen, sondern auch Spur- oder Sturzwinkel verändern. „Bereits geringe Abweichungen in der Achsgeometrie führen zu einseitigem Reifenverschleiß und können das Fahrverhalten spürbar beeinflussen“, erklärt Schlüting. „Zieht das Fahrzeug während der Fahrt zur Seite oder wirkt die Lenkung unruhig, sollte die Ursache von einem Fachmann überprüft werden.“
Großer Zuspruch für die Ausstellung zur Endlichkeit des Lebens im Diözesanmuseum Paderborn:TRAPASSO – HINÜBERGEHEN endet am 1. März 2026 mit einem Benefizkonzert
TRAPASSO – HINÜBERGEHEN,die Ausstellung zur Endlichkeit des Lebens im Diözesanmuseum Paderborn ist ein voller Erfolg. Sie hat in den vergangenen Wochen viele Menschen berührt und zur Auseinandersetzung mit häufig tabuisierten Themen und existenziellen Fragenangeregt: Was bedeutet es, vom Leben in den Tod hinüberzugehen? Gibt es eine unsterbliche Seele? Oder: Wer begleitet Menschen auf ihrem letzten Weg?
Dieses erste Projekt der Reihe CONNECT # zeigt noch bis zum 1. März 2026 Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen gemeinsam mit Exponaten der Museumssammlung in einem berührenden und poetischen Dialog. Ein umfangreiches, thematisch breit angelegtes Veranstaltungsprogramm hat die Ausstellung flankiert und ihre Themen vertieft – konzipiert und verantwortet wurde es vom Projektpartner des Diözesanmuseums, dem Verbund katholischer Altenhilfe Paderborn e.V. mit dem entstehenden VKA Hospiz- und Palliativzentrum PAULINE. So wurde der Ausstellungsraum auf der obersten Ebene des Museums zum intensiv genutzten Forum für den Dialog zwischen Gesellschaft, Kunst und Glauben. Allein zu den Veranstaltungen und Führungen durch die TRAPASSO-Ausstellung kamen bisher bereits rund 1.500 Besucherinnen und Besucher.
„Wir haben so viel positive Resonanz und Bestätigung für diese erste Ausstellung in unserem neuen Format CONNECT # bekommen“, freuen sich Museumsdirektor Dr. Holger Kempkens und Ausstellungskuratorin Dr. Christiane Ruhmann. „Es ist uns gelungen, gemeinsam mit dem VKA Paderborn e.V. einen Resonanzraum für neue Gedanken und Wahrnehmungen der letzten Lebensphase zu schaffen. Wir konnten auch Menschen ansprechen, für die unser Museum ein neuer Ort ist. Damit haben wir ein wichtiges Ziel erreicht und uns neuen Besucher*innen geöffnet.“
Paderborn (pdp). Am Freitag, 27. Februar 2026, findet im Paderborner Dom von 20 bis 22 Uhr die 24. Nacht der Lichter statt. Der besondere Gottesdienst in den ersten Tagen der Fastenzeit steht unter dem Leitwort „Wo stehst Du?“. Die stimmungsvolle gottesdienstliche Feier mit Licht, Kerzenschein sowie den bekannten Gesängen aus der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé lädt Menschen allen Alters zum Innehalten ein, um über den eigenen Standpunkt im Leben nachzudenken. Organisiert wird die Nacht der Lichter von der Abteilung Jugend / Junge Erwachsene im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn, der Diözesan-Kolpingjugend sowie dem Jugendhaus Hardehausen.
Das Vorbereitungsteam unter der Leitung von Diözesanjugendpfarrer Tobias Hasselmeyer freut sich auf zahlreiche Mitfeiernde aus dem gesamten Erzbistum Paderborn. Am zweiten Freitag der Fastenzeit werden im Gottesdienst hunderte Kerzen entzündet und erstrahlt der Paderborner Dom in einem besonderen Licht. Die sich wiederholenden Gesänge von Taizé und (biblische) Texte laden dazu ein, zur Ruhe zu kommen, den Alltag hinter sich zu lassen und im Gebet mit Gott ins Gespräch zu kommen.
Die Initiative typisch.paderbörnsch ruft engagierte Menschen, Manufakturen und Unternehmen dazu auf, die regionale Zukunft aktiv mitzugestalten.
Seit ihrer Gründung im Februar 2021 hat die ehrenamtliche Initiative typisch.paderbörnsch viel bewegt. Was als lokale Idee begann, fand schnell überregionale Anerkennung: Ob in der WDR5-Sendung „Alles in Butter“ mit Helmut Gote oder dem Heimatpreis 2025 des Kreises Paderborn – die Botschaft ist klar: Unsere Region hat Substanz.
Der Fokus liegt auf all jenen, die heute schon „bewusst in die Zukunft“ gehen. Davon gibt es im Paderborner Land viele, doch oft wirken sie im Stillen. Das möchte die Initiative ändern. Seit 2024 hat dieses Engagement ein festes Zuhause: den ZukunftsGarten im Rahmen des SchlossSommers im wunderschönen Schloss- und Auenpark.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
