Mit zwei neuen Reifentests liefert der Automobilclub von Deutschland (AvD) Autofahrern erneut eine gute Orientierung bei der Wahl der passenden Bereifung. Als gewohnt objektiver und seriöser Partner für Verkehrssicherheit und in sämtlichen Fragen der Mobilität hat der Club gemeinsam mit dem erfahrenen Testdienstleister TEMPOTIRE insgesamt 15 Winterreifen und 12 Ganzjahresreifen umfassend geprüft. Damit knüpft der AvD an die erfolgreiche Wiederaufnahme der Testreihe an, als zunächst im vergangenen Herbst Ganzjahresreifen und in diesem Frühjahr Sommerreifen unter die Lupe genommen wurden.
Um möglichst unabhängig testen zu können und dadurch für Verbraucher maximalen Nutzen zu gewährleisten, wurden die Reifen verdeckt im freien Handel eingekauft. Die Ergebnisse werden mit dem bewährten, leicht verständlichen 5-Sterne-Prinzip angezeigt und besonders empfehlenswerte Reifen erhalten das AvD Gütesiegel für geprüfte Qualität. Neben dem jeweiligen Testsieger wurde auch das Produkt mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet.
Für die Ertüchtigung der Fachwerkkonstruktion der Scheune des Hofensembles Reinkemeier in Rietberg-Westerwiehe stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher Spenden sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale einen Fördervertrag in Höhe von 50.000 Euro bereit.
Die Fachwerkscheune kann auf Mitte des 18. Jahrhunderts datiert werden. Sie hat einen rechteckigen Grundriss mit ziegelgedecktem Satteldach. Die Konstruktion zeichnet sich nicht nur aus durch zweitgenutzte Riegel, die teilweise mit Inschrift versehen sind, sondern auch durch die Auslassungen im Ziegelverbund in den oberen beiden Gefachreihen. Diese zeugen von einer selten überlieferten Querlüftung. Die Scheune hat einen hohen Anteil bauhistorischer Originalsubstanz vorzuweisen. Derzeit ist sie in einem baufälligen Zustand.
Veit Ulbricht: „Abschneiden Nordrhein-Westfalens ist alarmierend. Situation in den Berufsschulen ist katastrophal.“
Nordrhein-Westfalen kommt im gerade vorgestellten INSM-Bildungsmonitor 2026 wieder lediglich auf Platz 14 unter den Bundesländern. Dazu erklärt Veit Ulbricht, Landesvorsitzender der Familienunternehmer in NRW:
„Das Abschneiden Nordrhein-Westfalens ist alarmierend. Besonders besorgniserregend sind die schwachen Ergebnisse bei der beruflichen Bildung, der Internationalisierung und der Schulqualität. Ausbildungsberufe dürfen nicht länger als Berufe zweiter Klasse behandelt werden. Die Situation in den Berufsschulen, insbesondere bei technischen Berufen, ist katastrophal. Wer die berufliche Bildung in Zeiten des Fachkräftemangels vernachlässigt, gefährdet die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes.
Paderborn (pdp) Rund 270 Menschen sind aktuell als Gemeinde- und Pastoralreferenten im Erzbistum Paderborn aktiv. Ihr Arbeitsalltag verbindet den Dienst an den Menschen mit dem persönlichen Glauben. Da, wo Katholiken zusammenkommen, und Kirche gestalten, sind sie mittendrin.
Elias Räker, Lisa-Marie Glorius, Lea Liebendahl und Stefan Hoffmann haben sich ebenso dazu entschieden, ihre Berufung zum Beruf zu machen. In wenigen Tagen, am 26. September 2026, werden sie von Weihbischof Josef Holtkotte in den kirchlichen Dienst als Gemeinde- oder Pastoralreferenten entsandt.
„Junge Menschen sollen positive Erfahrungen mit Kirche machen.“ Das liegt Elias Räker besonders am Herzen, wenn er an seine bevorstehende Tätigkeit in der Pfarrei Heilig Geist Bergkamen denkt. „Ich habe mich dazu entschieden, Gemeindereferent zu werden, weil es mir Freude macht, den christlichen Glauben weiterzugeben“, erklärt der 24-Jährige Soester. Als Gemeindereferent freue er sich vor allem auf den Kontakt zu den Ehrenamtlichen und darauf, „Menschen auf ihren ganz individuellen Lebens- und Glaubenswegen zu begleiten.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
