Ehemalige Universal Transport Gruppe erzielt bestes operatives Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte
Paderborn – Gruber Logistics Deutschland hat die umfassende Transformation der ehemaligen Universal Transport Gruppe erfolgreich abgeschlossen. Im ersten Halbjahr 2026 erzielte das Unternehmen das beste operative Ergebnis seiner Geschichte und setzt damit ein klares Zeichen für die Wirksamkeit der in den vergangenen Jahren umgesetzten Integrations- und Umstrukturierungsmaßnahmen. Der Fokus liegt nun auf nachhaltigem, profitablem Wachstum in strategischen Kernmärkten sowie auf der weiteren Einbindung in das internationale Netzwerk der Gruber Logistics Gruppe.
Seit der Übernahme durch Gruber Logistics im September 2022 war die Entwicklung der ehemaligen Universal Transport Gruppe von der Integration in die internationale Transport- und Logistikgruppe, der Aufarbeitung akquisitionsbedingter Altlasten sowie der Anpassung an ein anspruchsvolles wirtschaftliches Umfeld geprägt. Insbesondere die schwache Entwicklung einzelner Bereiche der verladenden Industrie stellte das Unternehmen vor operative und wirtschaftliche Herausforderungen.
Paderborn (pdp). Dass Ordenschristen „mittendrin!“ sind – mitten in der Welt, in der Kirche, im Glauben, mitten im Leben, in der Gesellschaft – das wurde insbesondere am Mittwoch der Libori-Woche, 29. Juli 2026, erfahrbar. Weihbischof Matthias König feierte mit zahlreichen Ordensfrauen und Ordensmännern, Missionarinnen und Missionaren im Hohen Dom ein festliches Pontifikalamt. Doch nicht nur in der Bischofskirche des Erzbistums Paderborn prägten die Ordens-Christen durch ihre sichtbare Präsenz mit Ordensgewändern sowie durch Begegnungen und Gespräche „ihren“ Tag der Libori-Festwoche. Der bewährte Klostermarkt im Zelt vor dem Dom sowie die erstmals eingesetzte Segensgondel auf dem Liboriberg brachten die Vielfalt des Ordenslebens zum Ausdruck.
Berlin, 28. Juli 2026. - Mit der Verkostung um die Goldmedaille 2027 richtet die Deutsche Röstergilde erneut den größten professionellen Kaffeewettbewerb Europas aus – ein weiteres Kapitel einer Erfolgsgeschichte, die 2010 mit einer Handvoll Röstereien begann. Der Wettbewerb ist eine exklusive Auszeichnung für Mitgliedsbetriebe der Deutschen Röstergilde und gilt in der Branche längst als das Gütesiegel für kompromisslose Kaffeequalität.
Was 2010 als kleine, ambitionierte Initiative begann, ist mit jeder Ausgabe gewachsen: mehr teilnehmende Röstereien, mehr eingereichte Muster, mehr Bedeutung für die gesamte Branche. Aus einer regionalen Verkostung ist ein europaweit beachteter Qualitätswettbewerb geworden. Für 2027 markiert die Verkostung nun einen historischen Meilenstein: Erstmals rechnet die Deutsche Röstergilde mit mehr als 500 eingereichten Mustern – ein eindrucksvoller Beweis für das Vertrauen, das die Röstereien des Landes in eine unabhängige, ehrliche Bewertung setzen.
Ausgezeichnet wird bei der Goldmedaille 2027 in sechs Kategorien:
Verkostet wird im September / Oktober an vier Standorten – in Berlin, Garmisch-Partenkirchen, Osnabrück und Bremen. An jedem Standort urteilt eine Jury, die fast ausschließlich aus zertifizierten Q-Gradern besteht, deren geschulte Sensorik-Skills eine Bewertung auf höchstem, weltweit anerkanntem Niveau garantieren. Damit die Bewertung so objektiv wie möglich bleibt, erfolgt die gesamte Verkostung vollständig anonymisiert: Kein Jurymitglied weiß, welche Rösterei hinter welchem Muster steht. Erst ab einer im Vorfeld festgelegten Mindestpunktzahl wird die begehrte Goldmedaille vergeben – verdient allein durch das, was in der Tasse ist.
Die Verkostung ist weit mehr als ein Wettbewerb – sie erfüllt für die Branche drei zentrale Funktionen:
Auf diese Entwicklung ist die Deutsche Röstergilde stolz: Dass die Verkostung seit 2010 kontinuierlich gewachsen ist und 2027 erstmals die Marke von 500 Mustern überschreiten wird, zeigt, wie ernst die deutschen Röstereien Qualität und Transparenz nehmen. Großer Dank gilt allen beteiligten Partnern, den Q-Gradern an den vier Standorten und ganz besonders den Mitgliedsbetrieben, ohne deren Engagement dieser Wettbewerb nicht die Bedeutung hätte, die er heute genießt.
Die Verkostung ist exklusiv Mitgliedern der Deutschen Röstergilde vorbehalten. Röstereien, die noch nicht Mitglied sind, aber ihre Kaffees künftig dem Urteil unabhängiger Q-Grader stellen möchten, sind herzlich eingeladen, Teil der Deutschen Röstergilde zu werden.
Die Deutsche Röstergilde e.V. ist der Zusammenschluss unabhängiger Kaffeeröstereien in Deutschland. Sie steht für höchste handwerkliche Qualität, Transparenz und den fachlichen Austausch innerhalb der Branche. Mit Initiativen wie der Verkostung um die Goldmedaille setzt sie seit 2010 verlässliche Qualitätsmaßstäbe für professionell gerösteten Kaffee in Europa.
Paderborn (pdp). Libori beginnt mit der Erhebung der Reliquien – doch am Vorabend zeigen sich bereits vielfältige Glaubens-Gesichter: Beim traditionellen „Abend der Weltkirche“ trafen sich am Freitag, 24. Juli 2026, auf Einladung des Paderborner Metropolitankapitels Menschen aus unterschiedlichen Kulturen im Garten des Konrad-Martin-Hauses. Gemeinsam setzten sie ein Zeichen für die Vielfalt des Christseins. Bewegender Höhepunkt: Erzbischof Jacques Mourad aus Homs in Syrien berichtete über die die Situation in seiner Heimat – und über seine eigene Gefangennahme durch den Islamischen Staat.
Dompropst Monsignore Joachim Göbel hieß die zahlreichen Gäste im Festzelt des Libori-Missionsgartens willkommen: „Besonders begrüße ich den Nachfolger des heiligen Liborius auf dem Bischofsstuhl von Le Mans, Bischof Dr. Jean-Pierre Vuillemin, sagte der Dompropst. „Eigentlich sind Sie und Ihre große Delegation schon gar kein Gast mehr. In der jetzigen Heimat des heiligen Liborius dürfen Sie sich zuhause fühlen.“ Auch den Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz begrüßte der Dompropst besonders. Susanne Föller, Leiterin des Referats Weltkirche im Erzbischöflichen Generalvikariat, freute sich, Aktive und Verantwortliche der Freiwilligendienste vorstellen zu können, die in aller Welt im Einsatz sind.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
