Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz nimmt unabhängige Forschungsergebnisse entgegen / Pressekonferenz des Erzbistums Paderborn am 13. März 2026
Paderborn (pdp). Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz hat heute, 12. März 2026, die bei der Universität Paderborn beauftragte unabhängige kirchenhistorische Untersuchung zum sexuellen Missbrauch an Kindern, Jugendlichen und Schutzbefohlenen im Erzbistum Paderborn während der Amtszeiten von Kardinal Lorenz Jaeger und Kardinal Johannes Joachim Degenhardt entgegengenommen.
Die unabhängige Studie war 2019 von der damaligen Bistumsleitung des Erzbistums Paderborn in Auftrag gegeben worden. Sie wurde dem Erzbischof am heutigen Vormittag erstmals von Professorin Dr. Nicole Priesching in Anwesenheit des Präsidenten der Universität Paderborn, Professor Dr. Matthias Bauer, der Generalvikare Dr. Michael Bredeck und Thomas Dornseifer, der Weihbischöfe Josef Holtkotte und Matthias König sowie des Interventionsbeauftragten Thomas Wendland überreicht.
Paderborn/Magdeburg, März 2026 – Karriere bedeutet für die Generation Z nicht automatisch Führung oder Titel. Laut einer aktuellen Umfrage der Campus-App UniNow versteht nur jede:r vierte Befragte Karriere als klassischen Aufstieg in der Hierarchie. Stattdessen stehen sinnstiftende Aufgaben, persönliche Weiterentwicklung und ein faires Gehalt im Mittelpunkt. Für Unternehmen bedeutet das: Wer Nachwuchskräfte gewinnen will, muss Karriere neu denken.
Das gängige Narrativ, junge Menschen wollten keine Karriere mehr machen, greift zu kurz. Die Ergebnisse zeigen vielmehr einen Wertewandel: Karriere verliert nicht an Bedeutung, sondert verändert ihren Maßstab. Während frühere Generationen Erfolg häufig über Titel, Status und Führungsverantwortung definierten, bewertet die Gen Z ihre Laufbahn stärker nach der Qualität des Arbeitsalltags.
“Die Gen Z lehnt Karriere nicht ab, sie denkt sie neu”, sagt Dr. Wolfgang Achilles, Geschäftsführer der Jobbörse Jobware. “Titel allein motivieren nicht mehr. Entscheidend ist, ob Arbeit Sinn stiftet und Entwicklung ermöglicht. Unternehmen müssen darauf reagieren, wenn sie langfristig attraktiv bleiben wollen.”
Ob junge Beschäftigte ihre Laufbahn als erfolgreich erleben, hängt laut Umfrage vor allem von drei Faktoren ab:
Unternehmenskultur: Ein klarer Purpose, erlebte Wertschätzung und eine konstruktive Zusammenarbeit im Team prägen die Attraktivität eines Arbeitgebenden stärker als formale Hierarchien.
Arbeitsinhalte: Abwechslungsreiche Aufgaben, Gestaltungsspielräume und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, erhöhen die Identifikation mit dem eigenen Job.
Weiterentwicklung: Transparente Entwicklungspfade, fachliche Spezialisierung und kontinuierliche Lernmöglichkeiten schaffen Perspektiven, auch ohne Führungsverantwortung.
Die Ergebnisse machen deutlich: Motivation entsteht weniger durch Titel als durch konkrete Rahmenbedingungen im Arbeitsalltag.
Nur jede:r zehnte Befragte kann sich eine Selbständigkeit vorstellen. Die Mehrheit bevorzugt weiterhin eine Anstellung in etablierten Unternehmen. Gleichzeitig wünschen sich viele Befragte dort Freiräume, Mitgestaltung und persönliche Entwicklung. Sicherheit und Sinn schließen sich für die Gen Z offenbar nicht aus.
Wenn sich das Karriereverständnis verändert, müssen Unternehmen ihre Angebote überprüfen. Entwicklung muss nicht zwangsläufig Führung bedeuten. Wer jungen Talenten Gestaltungsspielraum, Lernchancen und transparente Perspektiven bietet, verschafft sich einen klaren Wettbewerbsvorteil im Kampf um Nachwuchskräfte.
Unternehmen, die weiterhin ausschließlich auf Hierarchiestufen und Titel setzen, riskieren dagegen, an Attraktivität zu verlieren.
Die Umfragen wurden unter rund 800.000 Studierenden an Hochschulen in ganz Deutschland durchgeführt und definiert, wie Studierende “Karriere machen” verstehen. Auf die Frage “Was bedeutet “Karriere machen” für dich?“ antworteten 33 % mit “Erfüllt arbeiten”, 31 % mit “Geld verdienen” und weitere 26 % mit “Aufsteigen”. Zudem nennen 10 % “Selbstständig sein”. An dieser Befragung nahmen insgesamt 664 Studierende teil.
UniNow ist Marktführer unter den deutschen Hochschul-Apps und bietet Studierenden einen einfachen Zugang zu studienrelevanten Informationen wie Stundenplänen, Notenspiegeln und E-Mails – alles auf einer TÜV-zertifizierten und datenschutzkonformen Plattform. Mit rund 800.000 aktiven Nutzern ist UniNow eine Tochtergesellschaft der Jobbörse Jobware.de und beschäftigt sich intensiv mit den Themen Studium und Karriere.
Der Winter zieht sich langsam zurück – doch Frost, Feuchtigkeit und Schlaglöcher haben Spuren an den Fahrzeugen hinterlassen. Viele Schäden entstehen jedoch schleichend und bleiben zunächst unbemerkt. Damit aus kleinen Macken keine sicherheitsrelevanten Probleme werden, ist jetzt der ideale Zeitpunkt für einen gründlichen Fahrzeugcheck. „Kälte, Streusalz und schlechte Fahrbahnen beanspruchen sicherheitsrelevante Bauteile oft stärker, als vielen bewusst ist“, sagt Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD Station Paderborn. „Ein genauer Blick auf Technik und Karosserie schafft Klarheit und verhindert Folgeschäden nach den Wintermonaten.“
Tiefe Schlaglöcher im Asphalt bedeuten Schwerstarbeit für Reifen, Felgen und die gesamte Radaufhängung. Ein heftiger Stoß kann nicht nur sichtbare Schäden verursachen, sondern auch Spur- oder Sturzwinkel verändern. „Bereits geringe Abweichungen in der Achsgeometrie führen zu einseitigem Reifenverschleiß und können das Fahrverhalten spürbar beeinflussen“, erklärt Schlüting. „Zieht das Fahrzeug während der Fahrt zur Seite oder wirkt die Lenkung unruhig, sollte die Ursache von einem Fachmann überprüft werden.“
Großer Zuspruch für die Ausstellung zur Endlichkeit des Lebens im Diözesanmuseum Paderborn:TRAPASSO – HINÜBERGEHEN endet am 1. März 2026 mit einem Benefizkonzert
TRAPASSO – HINÜBERGEHEN,die Ausstellung zur Endlichkeit des Lebens im Diözesanmuseum Paderborn ist ein voller Erfolg. Sie hat in den vergangenen Wochen viele Menschen berührt und zur Auseinandersetzung mit häufig tabuisierten Themen und existenziellen Fragenangeregt: Was bedeutet es, vom Leben in den Tod hinüberzugehen? Gibt es eine unsterbliche Seele? Oder: Wer begleitet Menschen auf ihrem letzten Weg?
Dieses erste Projekt der Reihe CONNECT # zeigt noch bis zum 1. März 2026 Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen gemeinsam mit Exponaten der Museumssammlung in einem berührenden und poetischen Dialog. Ein umfangreiches, thematisch breit angelegtes Veranstaltungsprogramm hat die Ausstellung flankiert und ihre Themen vertieft – konzipiert und verantwortet wurde es vom Projektpartner des Diözesanmuseums, dem Verbund katholischer Altenhilfe Paderborn e.V. mit dem entstehenden VKA Hospiz- und Palliativzentrum PAULINE. So wurde der Ausstellungsraum auf der obersten Ebene des Museums zum intensiv genutzten Forum für den Dialog zwischen Gesellschaft, Kunst und Glauben. Allein zu den Veranstaltungen und Führungen durch die TRAPASSO-Ausstellung kamen bisher bereits rund 1.500 Besucherinnen und Besucher.
„Wir haben so viel positive Resonanz und Bestätigung für diese erste Ausstellung in unserem neuen Format CONNECT # bekommen“, freuen sich Museumsdirektor Dr. Holger Kempkens und Ausstellungskuratorin Dr. Christiane Ruhmann. „Es ist uns gelungen, gemeinsam mit dem VKA Paderborn e.V. einen Resonanzraum für neue Gedanken und Wahrnehmungen der letzten Lebensphase zu schaffen. Wir konnten auch Menschen ansprechen, für die unser Museum ein neuer Ort ist. Damit haben wir ein wichtiges Ziel erreicht und uns neuen Besucher*innen geöffnet.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
