Am 4. und 5. Juli 2026 verwandelt sich der Quax Hangar am Airport Paderborn in einen Treffpunkt für Motorradfans, Oldtimer-Liebhaber, US-Car-Enthusiasten und Freunde außergewöhnlicher Fahrzeuge. Der Chopper Club Germany lädt zur großen „Bike & Rock Show 2026“ ein – und verbindet dabei Leidenschaft für Motoren mit einem guten Zweck.
Ein Teil des Eintrittsgeldes kommt dem Kinderhospiz Bethel zugute. Der Eintritt beträgt 10 Euro, davon werden 2 Euro direkt für die wichtige Arbeit des Kinderhospizes gespendet. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt.
Unter dem Motto „Jeder ist willkommen“ erwartet die Besucher an zwei Tagen ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Präsentiert werden Custom-Bikes, Oldtimer, US-Cars und Flugzeuge aller Marken. Fahrzeugbesitzer sind ausdrücklich eingeladen, ihre eigenen Maschinen mitzubringen und zu zeigen, was sie fahren oder fliegen.
Portrait-Gemälde von Johannes Hatzfeld für das Haus der Dommusik / Dompropst Göbel dankt im Namens des Paderborner Metropolitankapitels Leihgeber
Paderborn (pdp). Das „Haus der Dommusik“ in Paderborn trägt den Namen des Theologen, Musikers und Schriftstellers Johannes Hatzfeld. Zukünftig zieht ein Portrait-Gemälde des Priesters Johannes Hatzfeld in das Gebäude ein und ist Inspiration für die Paderborner Dommusik mit ihren zahlreichen Sängerinnen und Sängern der insgesamt drei Chöre am Paderborner Dom. Dompropst Monsignore Joachim Göbel nahm das Ölgemälde mit der Darstellung von Johannes Hatzfeld am Montag, 8. Juni 2026, aus den Händen von Dr. phil. Dr. h. c. en musique Gabriel Maria Steinschulte und Ehefrau Reinhild Steinschulte aus Mechernich-Satzvey entgegen. Zunächst als Leihgabe wird das Gemälde einen gebührenden Platz im Johannes-Hatzfeld-Haus einnehmen – „und wenn es sich hier wohlfühlt und gerne vom Publikum angenommen ist, wird einer Schenkung an das Paderborner Metropolitankapitel nichts im Wege stehen“, erklärte Leihgeber Dr. Steinschulte.
Balve (pdp) „Wie fühlt sich ein Pferd an?“, „Was braucht es, damit Mensch und Pferd einander vertrauen?“ und „Wie gelingt es Menschen trotz Beeinträchtigung reiterliche Spitzenleistungen zu erbringen?“ Während auf dem Turnierplatz in Balve um Bestzeiten, Wertnoten und Meistertitel gerungen wurde, erhielt eine Gruppe junger Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen am Turnierfreitag exklusive Einblicke hinter die Kulissen des hochrangigen Reitsportevents.
Die Kinder und Jugendlichen im Alter von elf bis 17 Jahren, die aus verschiedenen Teilen des Erzbistums angereist waren, erlebten Pferde aus nächster Nähe, sie griffen zum Striegel und Hufkratzer und erkundeten schließlich den weitläufigen Springplatz gemeinsam mit Reiterin Stephi de Boer, die sich erst im vergangenen Jahr den Meistertitel im Springreiten sicherte. Am Nachmittag besuchten Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz und Kerstin von der Linden die Gruppe junger Menschen. Die WDR-Moderatorin engagiert sich als Botschafterin des Longines Balve Optimum für die Deutschen Meisterschaften der Para-Dressur. Ein besonderes Highlight wartete jedoch am Ende des Aktionstages, den das Erzbistum gemeinsam mit dem Veranstalter des Reitturniers gestaltete: ein Treffen mit einigen erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern im Para-Reiten.
30. August 2026 bis 31. Januar 2027
Eröffnung: 29. August 2026, 16 Uhr, im Rahmen der Paderborner Museumsnacht
www.dioezesanmuseum-paderborn.de
Was hält die Zukunft für mich bereit? Werde ich glücklich? Wird ein Krieg ausbrechen? Bringt der nächste Sommer Dürre? Was ist der Sinn hinter allem? Seit Jahrtausenden stellen Menschen solche Fragen. Doch wer antwortet? Gibt es eine Macht, die unser Schicksal kennt und bestimmt? Und wem antwortet sie?
Poetisch, kreativ, partizipativ und mit neuen immersiven Erzähltechniken spürt das Diözesanmuseum Paderborn in der kommenden Ausstellung PROPHEZEIUNGEN – Wer deutet die Zeichen der Zeit? vom 30.08.2026 bis 31.01.2027 solchen Fragen nach.
Partner dieser dritten Ausgabe der Ausstellungsreihe CONNECT # ist das storyLab kiU der Fachhochschule Dortmund. Das kiU erforscht neue mediale Formen des Erzählens und der kulturellen Vermittlung. Es entwickelt virtuelle Bild- und Klangwelten und setzt dabei immersive Techniken ein, die das Gefühl vermitteln, einzutauchen, selbst Teil des Geschehens zu sein. Techniken wie Virtual Reality, Augmented Reality, 360°-Film oder Videoprojektionsmapping kommen dort zum Einsatz. In der Paderborner Ausstellung inszeniert das kiU zwei Stationen. Im Mittelpunkt steht hier die Frage, wie und in welcher Gestalt Prophetien oder Formen prophetischer Deutung aus der Vergangenheit in heutiger Zeit fortbestehen und auch im KI-Zeitalter fortgeschrieben werden.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
