Berlin, 28. Juli 2026. - Mit der Verkostung um die Goldmedaille 2027 richtet die Deutsche Röstergilde erneut den größten professionellen Kaffeewettbewerb Europas aus – ein weiteres Kapitel einer Erfolgsgeschichte, die 2010 mit einer Handvoll Röstereien begann. Der Wettbewerb ist eine exklusive Auszeichnung für Mitgliedsbetriebe der Deutschen Röstergilde und gilt in der Branche längst als das Gütesiegel für kompromisslose Kaffeequalität.
Was 2010 als kleine, ambitionierte Initiative begann, ist mit jeder Ausgabe gewachsen: mehr teilnehmende Röstereien, mehr eingereichte Muster, mehr Bedeutung für die gesamte Branche. Aus einer regionalen Verkostung ist ein europaweit beachteter Qualitätswettbewerb geworden. Für 2027 markiert die Verkostung nun einen historischen Meilenstein: Erstmals rechnet die Deutsche Röstergilde mit mehr als 500 eingereichten Mustern – ein eindrucksvoller Beweis für das Vertrauen, das die Röstereien des Landes in eine unabhängige, ehrliche Bewertung setzen.
Ausgezeichnet wird bei der Goldmedaille 2027 in sechs Kategorien:
Verkostet wird im September / Oktober an vier Standorten – in Berlin, Garmisch-Partenkirchen, Osnabrück und Bremen. An jedem Standort urteilt eine Jury, die fast ausschließlich aus zertifizierten Q-Gradern besteht, deren geschulte Sensorik-Skills eine Bewertung auf höchstem, weltweit anerkanntem Niveau garantieren. Damit die Bewertung so objektiv wie möglich bleibt, erfolgt die gesamte Verkostung vollständig anonymisiert: Kein Jurymitglied weiß, welche Rösterei hinter welchem Muster steht. Erst ab einer im Vorfeld festgelegten Mindestpunktzahl wird die begehrte Goldmedaille vergeben – verdient allein durch das, was in der Tasse ist.
Die Verkostung ist weit mehr als ein Wettbewerb – sie erfüllt für die Branche drei zentrale Funktionen:
Auf diese Entwicklung ist die Deutsche Röstergilde stolz: Dass die Verkostung seit 2010 kontinuierlich gewachsen ist und 2027 erstmals die Marke von 500 Mustern überschreiten wird, zeigt, wie ernst die deutschen Röstereien Qualität und Transparenz nehmen. Großer Dank gilt allen beteiligten Partnern, den Q-Gradern an den vier Standorten und ganz besonders den Mitgliedsbetrieben, ohne deren Engagement dieser Wettbewerb nicht die Bedeutung hätte, die er heute genießt.
Die Verkostung ist exklusiv Mitgliedern der Deutschen Röstergilde vorbehalten. Röstereien, die noch nicht Mitglied sind, aber ihre Kaffees künftig dem Urteil unabhängiger Q-Grader stellen möchten, sind herzlich eingeladen, Teil der Deutschen Röstergilde zu werden.
Die Deutsche Röstergilde e.V. ist der Zusammenschluss unabhängiger Kaffeeröstereien in Deutschland. Sie steht für höchste handwerkliche Qualität, Transparenz und den fachlichen Austausch innerhalb der Branche. Mit Initiativen wie der Verkostung um die Goldmedaille setzt sie seit 2010 verlässliche Qualitätsmaßstäbe für professionell gerösteten Kaffee in Europa.
Paderborn (pdp). Libori beginnt mit der Erhebung der Reliquien – doch am Vorabend zeigen sich bereits vielfältige Glaubens-Gesichter: Beim traditionellen „Abend der Weltkirche“ trafen sich am Freitag, 24. Juli 2026, auf Einladung des Paderborner Metropolitankapitels Menschen aus unterschiedlichen Kulturen im Garten des Konrad-Martin-Hauses. Gemeinsam setzten sie ein Zeichen für die Vielfalt des Christseins. Bewegender Höhepunkt: Erzbischof Jacques Mourad aus Homs in Syrien berichtete über die die Situation in seiner Heimat – und über seine eigene Gefangennahme durch den Islamischen Staat.
Dompropst Monsignore Joachim Göbel hieß die zahlreichen Gäste im Festzelt des Libori-Missionsgartens willkommen: „Besonders begrüße ich den Nachfolger des heiligen Liborius auf dem Bischofsstuhl von Le Mans, Bischof Dr. Jean-Pierre Vuillemin, sagte der Dompropst. „Eigentlich sind Sie und Ihre große Delegation schon gar kein Gast mehr. In der jetzigen Heimat des heiligen Liborius dürfen Sie sich zuhause fühlen.“ Auch den Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz begrüßte der Dompropst besonders. Susanne Föller, Leiterin des Referats Weltkirche im Erzbischöflichen Generalvikariat, freute sich, Aktive und Verantwortliche der Freiwilligendienste vorstellen zu können, die in aller Welt im Einsatz sind.
Paderborn, 24. Juli 2026. Das Erzbistum Paderborn hat die künftige Struktur seiner Bistumsverwaltung vorgestellt. Die beiden Organisationsbereiche Dienste (Leitung Generalvikar Msgr. Dr. Michael Bredeck) und Ressourcen (Leitung: Generalvikar Prälat Thomas Dornseifer) bleiben bestehen. Die koordinierende Leitung für den unmittelbaren Aufgabenbereich der Generalvikare führt Dr. Michael Werneke fort. Zugleich werden einzelne Aufgaben neu zugeschnitten, ergänzt oder stärker in der Leitungsstruktur verankert. Zu den wesentlichen Veränderungen zählen die Trennung der Verantwortlichkeiten für Personal und Verwaltung, der neue Bereich Seelsorgeräume, die Einbindung der neuentstehenden Kita-Holding in die Bistumsverwaltung, die Weiterentwicklung des Bereichs Recht zu Recht & Governance sowie die Führung der bisherigen Abteilung Kommunikation als eigenständiger Bereich.
„Wir tragen gemeinsam Verantwortung dafür, unser Erzbistum so aufzustellen, dass es seinen Auftrag auch unter veränderten Bedingungen verlässlich erfüllen kann. Das neue Organigramm schafft Klarheit darüber, wer in der erweiterten Bistumsleitung Verantwortung für die Menschen, Aufgaben und Zukunftsthemen unseres Erzbistums übernimmt. Es verbindet bewährte Kompetenz mit den Veränderungen, die jetzt notwendig sind“, erklärt Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz.
Ziel der weiterentwickelten Struktur ist es, Zuständigkeiten nachvollziehbar zu ordnen, Führung zu stärken und die Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg zu erleichtern.
Ein noch besseres Besuchserlebnis für die Gäste sowie gesteigerter Komfort für die Mitarbeitenden – McDonald’s setzt auf ein innovatives Restaurantkonzept, jetzt auch am Frankfurter Weg. Dafür wird das bestehende Restaurant vom 27.07.2026 in gut vier Wochen umfangreich umgebaut.
Bielefeld - Seit über 50 Jahren bietet McDonald’s in Deutschland seinen Gästen den ganz persönlichen McDonald’s Moment. Das sind die kleinen, aber besonderen Augenblicke, die jeder mit einem Besuch in den Restaurants des Unternehmens verbindet. Wichtig dabei immer – ein zeitgemäßes und modernes Gästeerlebnis. Deshalb erfindet sich das Unternehmen immer wieder neu, was auch bald im Restaurant in Paderborn am Frankfurter Weg sichtbar und für die Gäste erlebbar sein wird. Während der Umbauzeit vom 27.07.2026 wird das Restaurant für gut 4 Wochen vollständig geschlossen sein.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
