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Das Leitungsteam für den 105. Deutschen Katholikentag

Katholikentagsleitung für Paderborn gegründet

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
  • Hochstift

105. Katholikentag findet vom 24. bis 28. Mai 2028 in Paderborn statt / Katholikentag: Hoffnung geben, Verantwortung stärken und Menschen miteinander verbinden

Das Leitungsteam für den 105. Deutschen Katholikentag hat sich heute zu seiner konstituierenden Sitzung in Paderborn getroffen. Die Mitglieder bereiten zusammen mit der Programmkommission und dem bereits im Dezember 2025 gegründeten Trägerverein des Katholikentags das Großereignis vor, das vom 24. bis 28. Mai 2028 stattfinden wird.

Die Katholikentagsleitung ist das oberste beschlussfassende Gremium des Katholikentags in inhaltlichen und programmatischen Fragen. Es setzt sich aus Vertreter:innen des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und des Erzbistums Paderborn zusammen.

„Ich freue mich sehr auf den Mai 2028 in Paderborn“, sagt die Präsidentin des ZdK und Vorsitzende der Katholikentagsleitung, Dr. Irme Stetter-Karp. „Wir leben in Zeiten, in denen Gemeinschaft mehr denn je zählt. Der Katholikentag bietet Raum und Zeit zu Debatte, Gebet und Feier. Es sind Begegnungen möglich, die im Alltag oft schmerzlich vermisst werden. Politik, Gesellschaft und Kirche finden hier Schnittstellen, die kaum ein anderes Ereignis bietet.“

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traditionellen Giershagener Pferdeprozession

Pferdeprozession in Giershagen

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
  • Hochstift

Weihbischof Hubert Berenbrinker feiert Pontifikalamt und segnet Reiter und ihre Pferde

- im 300. Jubiläumsjahr der Giershagener Pferdeprozession

Paderborn / Giershagen (pdp). Wenn am zweiten Sonntag nach Ostern Frauen und Männer auf Pferden durch Dorf, Feld und Flur von Giershagen bei Marsberg im Sauerland reiten, dann ist dort Pferdeprozession. Im 300. Jubiläumsjahr feierte Weihbischof Hubert Berenbrinker am Sonntag, 19. April 2026, in der Pfarrkirche von Giershagen ein festliches Pontifikalamt, segnete auf dem Kirchplatz bei der sogenannten Pferdeweihe die versammelten Reiterinnen und Reiter mit ihren Pferden, um so die traditionsreiche Prozession durch Giershagen und Umgebung zu starten. Trotz kaltem und regnerischem Wetter nahmen 30 Reiterinnen und Reiter mit ihren Pferden, zwei Gespanne mit Kutschen und zweihundert Zuschauer an der Giershagener Pferdeprozession teil. Weihbischof Berenbrinker rief in seiner Predigt zu einem „achtsamen Umgang mit Gottes Schöpfung“ auf.

Ausgehend vom biblischen Psalm 150, aus dem auch sein bischöflicher Wahlspruch „Alles, was atmet, lobe den Herrn. Halleluja!“ entnommen ist, erinnerte Weihbischof Hubert Berenbrinker beim Pontifikalamt in der Pfarrkirche St. Fabian und St. Sebastian in Giershagen daran, dass Gott „alles“ wunderbar geschaffen habe. Menschen seien aufgerufen, sich an der ihnen von Gott anvertrauten Schöpfung zu erfreuen und dankbar zu sein für Gottes Heilshandeln in der Geschichte. Die Einladung und Aufforderung im Psalm 150 „Alles, was atmet, lob den Herrn“ sei insbesondere am Tag der Pferdesegnung und Pferdeprozession in Giershagen eine Erinnerung und Mahnung zur Verantwortung und Achtsamkeit gegenüber der Schöpfung, konkretisierte Weihbischof Berenbrinker. „Wenn wir so leben, wenn wir so mit der Schöpfung umgehen, dass es zum Lobe Gottes gereicht, gereicht es uns selbst zum Segen“, bekräftigte der im Erzbistum Paderborn emeritierte Weihbischof.

Psalm 150 sei eine „großartige Symphonie“ am Ende des biblischen Psalmen-Buches und zeige „die Verbundenheit von allen, die Gott geschaffen, und von allem, was Gott geschaffen hat“, urteilte Weihbischof Berenbinker zum Abschluss seiner Predigt. „Menschen, Tiere, Pflanzen und Gestirne, Wasser, Luft und Feuer, alles, was Gott gewollt und ins Dasein gerufen hat, gehört zusammen. Alles ist des Lobes würdig und trägt selbst zum Lob des Schöpfers bei.“

Pferdeweihe und Pferdeprozession

Auf dem Kirchplatz von Giershagen versammelten sich nach dem Pontifikalamt in der Kirche 30 Reiterinnen und Reiter mit ihren Pferden. Nach einem Gebet spendete Weihbischof Berenbrinker diesen bei der „Pferdeweihe“ mit sichtlicher Freude seinen bischöflichen Segen. Mit dieser Segenshandlung zog die Reiterschar – angeführt vom Kreuzträger und begleitet von Fahnen – vom Kirchplatz in Giershagen hinab ins Diemeltal zur Kluskirche und durch das Buchholz zurück ins Dorf. An vier Stationen wurde auf dem Weg der Prozession innegehalten, gebetet und gesungen.

Im Anschluss an die Prozession bewirtete der Knappenverein am Pfarrheim - wie seit Jahren - die Gäste.

Pferdeprozession in Giershagen mit Tradition

Die Giershagener Pferdeprozession – die einzige dieser Art im Erzbistum Paderborn – ist weit mehr als ein 300 Jahre alter Brauch: Sie ist ein Zeichen gelebten Glaubens und tiefer Verbundenheit mit der Heimat. Die Wurzeln der Pferdeprozession in Giershagen reichen zurück in eine Zeit großer Not: Der Überlieferung nach legten die Bauern von Giershagen in der Barockzeit ein Gelübde ab, als eine verheerende Pferdeseuche ihre Existenz bedrohte. Aus Dankbarkeit entstand eine Prozessions-Tradition, die bis heute fortlebt.

Über Jahrhunderte hinweg wurde die Tradition lebendig bewahrt, ehe sie in den 1960er-Jahren vorübergehend zum Erliegen kam: Mit der Mechanisierung der Landwirtschaft verschwanden die Pferde aus dem bäuerlichen Alltag und damit auch die Grundlage für die Prozession der Reiterinnen und Reiter mit ihren Pferden. Doch vor 30 Jahren wurde der Brauch der Pferdeprozession wiederbelebt: Reiterinnen und Reiter der Reitvereine Brilon und Marsberg beteiligen sich, aber auch aus dem benachbarten Waldeck und Paderborner Land sind „Ross und Reiter“ dabei.

Gedanken von Heiner Götte

Aus Dankbarkeit darüber, dass die Pferde-Seuche das Dorf vergleichsweise glimpflich traf, entstand die Tradition der Pferdeprozession. „Die Menschen haben Gott gedankt und dieses Gelübde über Generationen bewahrt“, erklärt Heiner Götte als Initiator der Wiederbelebung vor 30 Jahren.

Bis 1966 wurde die Prozession regelmäßig durchgeführt, ehe sie 1967 aufgrund des Rückgangs der Pferdehaltung ausfiel. Erst nach fast drei Jahrzehnten wurde die Tradition wieder aufgegriffen: Im Zuge eines lokalen Jubiläums entstand die Idee, die Pferdeprozession neu zu beleben – mit Erfolg. „Wir hätten damals nicht gedacht, dass sich das so entwickelt. Umso schöner ist es zu sehen, dass die Tradition bis heute trägt“, bekräftigt Heiner Götte.

Die Prozession ist für viele im Ort eng mit persönlichen Erinnerungen verbunden, sagt Götte. „Dieses Gefühl am frühen Morgen, wenn die Pferde vorbereitet werden, das vergisst man nicht.“

Auch heute wird die Prozession von Reiterinnen und Reitern aus Giershagen und umliegenden Orten getragen. Wetterbedingungen und organisatorische Herausforderungen beeinflussen die Teilnahme, doch die Bedeutung für das Dorf bleibt groß. „Ich bin sehr zufrieden. Entscheidend ist, dass die Tradition weiterlebt“, erklärt Heiner Götte. Mit Blick in die Zukunft hofft er auf engagierte Nachfolger: „Solange die Kraft reicht, mache ich weiter. Aber ich bin zuversichtlich, dass sich auch künftig Menschen finden, die diese Aufgabe übernehmen.“



Bischof Dieter Stöckler vollendet 90. Lebensjahr

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
  • Hochstift

Erzbischof Dr. Bentz und Weihbischof König senden Segenswünsche an den aus dem Erzbistum stammenden Bischof nach Argentinien

Paderborn (pdp). Der in Paderborn geborene und in Lippstadt-Eickelborn aufgewachsene Bischof Dieter Stöckler vollendet am 12. April 2026 sein 90. Lebensjahr. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz gratuliert dem ehemaligen Priester des Erzbistums Paderborn und sendet Segenswünsche an den emeritierten Bischof der argentinischen Diözese Quilmes. Bischof Dieter Stöckler, der heute in Buenos Aires lebt, war oft zu Gast in seiner westfälischen Heimat beim Libori-Fest. 2020 konnte er ein doppeltes Weihejubiläum feiern: Dieter Stöckler wurde am 17. Dezember 1960 in Paderborn zum Priester geweiht und empfing am 17. Dezember 1985 in Argentinien die Bischofsweihe.

Als Bischofsvikar im Erzbistum Paderborn für die Aufgaben der Weltkirche und Weltmission sendet auch Weihbischof Matthias König Glück- und Segenswünsche an Bischof Dieter Stöckler nach Argentinien. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz und Weihbischof Matthias König danken dem emeritierten Bischof der Diözese Quilmes für sein priesterliches und bischöfliches Wirken als „glaubhafter Zeuge des Evangeliums“. Sie betonen die Verbundenheit im Gebet und in der Eucharistie, wünschen dem Jubilar Freude, Gesundheit und Zufriedenheit.

Bischof Dieter Stöckler

Dieter Stöckler wurde am 12. April 1936 in Paderborn geboren und wuchs in Lippstadt-Eickelborn auf. Er studierte Theologie in Paderborn und München und empfing am 17. Dezember 1960 in Paderborn das Sakrament der Priesterweihe. Nach seiner Vikarzeit in Hagen-Emst und Castrop-Rauxel wurde er 1966 Bezirksvikar für die damalige Region Ruhrgebiet-Ost. 1969 studierte er am Lateinamerika-Kolleg der Universität Löwen in Belgien, um 1970 nach Argentinien auszureisen und dort als Priester tätig zu sein.

1978 entschied sich Stöckler, dauerhaft in Argentinien zu bleiben. 1985 wurde er zum Bischof der argentinischen Diözese Goya ernannt, am 17. Dezember 1985 empfing er die Bischofsweihe. Im Jahr 2002 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Leiter der Diözese Quilmes. 2011 nahm der damalige Papst Benedikt XVI. das Rücktrittsgesuch von Bischof Stöckler an.



Uhr: KIMUS – Hannes Loske

HNF im Mai 2026

  • Andreas Stolte | Heinz Nixdorf MuseumsForum
  • Hochstift

KI und Cyber Security aus der Hackerperspektive

Vortrag im Heinz Nixdorf MuseumsForum

Künstliche Intelligenz bietet viele Vorteile, doch sie findet zunehmend Verbreitung bei Hackern und Kriminellen. Dabei werden typische Schwachstellen und Angriffsmethoden wie Phishing, Web-Hacking und Brute-Force-Angriffe verwendet, die durch den Einsatz von KI zusätzlich an Effektivität gewinnen.

Am Dienstag, 5. Mai um 17 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum klärt Tim Philipp Schäfers von der Mint Secure GmbH in seinem Vortrag über aktuelle Cyberrisiken und wirksame Schutzmaßnahmen auf.

Anhand praxisorientierter Beispiele werden reale Tools, Vorgehensweisen und Denkweisen der praktizierenden Hacker sichtbar gemacht.

Der Vortrag ist Teil der Reihe „Neues aus der Informatik“, die das HNF und die Regionalgruppe der Gesellschaft für Informatik gemeinsam durchführen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/hackerperspektive erforderlich.

Ada Lovelace – Visionärin des digitalen Zeitalters

Vortrag im Heinz Nixdorf MuseumsForum

Ada Lovelace gilt als eine der frühen Vordenkerinnen des Computerzeitalters. Bereits im 19. Jahrhundert entwarf sie grundlegende Arbeiten, die wegweisend für die Programmierung waren.

In ihrer Lesung am Mittwoch, 6. Mai um 19 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum taucht Vera Weidenbach ein in das faszinierende Leben der außergewöhnlichen Mathematikerin. Die Biografie erzählt von wissenschaftlichem Genie, von visionären Ideen und dem Widerstand einer Frau gegen die engen Grenzen ihrer Zeit.

Die Lesung öffnet einen Blick auf die Anfänge des digitalen Zeitalters, die bis heute nachwirken.

Die Teilnahme ist kostenlos. Von 17 bis 19 Uhr ist der Eintritt ins Museum frei. Auch das Café F7 hat bis zum Veranstaltungsbeginn geöffnet.

Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/weidenbach erforderlich.

Besteht die Dunkle Materie aus Schwarzen Löchern?

Vortrag im Heinz Nixdorf MuseumsForum

Die Suche nach Bio-Molekülen bei anderen Planeten, die Untersuchung von Sternentstehungsgebieten und die Suche nach dem ersten Licht im Universum sind zentrale Fragestellungen für die heutige Wissenschaft.

Am Freitag, 8. Mai um 19 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum gibt der bekannte Astrophysiker und Leibniz-Preisträger Günther Hasinger Einblicke in den aktuellen Forschungstand. Dabei diskutiert er, ob die Dunkle Materie aus Schwarzen Löchern bestehen könnte und wie das James-Webb-Teleskop die Welt enträtseln kann.

Die Teilnahme ist kostenlos. Ab 17 Uhr ist der Eintritt ins Museum frei. Das Café F7 ist ebenfalls bis zum Vortragsbeginn geöffnet.

Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/dunkle-materieerforderlich.

Schreiben mit KI – Schneller, besser, mehr?

Workshop im Heinz Nixdorf MuseumsForum

Wie können ChatGPT, Gemini und vergleichbare Systeme dazu beitragen, Texte effizienter und hochwertiger zu schreiben?

Am Samstag, 9. Mai von 10.30 bis 13.30 Uhr lädt das Heinz Nixdorf MuseumsForum zu einem Workshop ein, der sich dem Einsatz KI-basierter Textgeneratoren widmet und Fragen wie diese in den Fokus nimmt.

Neben praktischen Anleitungen werden öffentliche Diskussionen hinsichtlich KI-generierter Inhalte in den Blick genommen, wie die Frage des Urheberrechts, die Verstärkung diskriminierender Erzählweisen und Fake News. Aus der Perspektive von Autorinnen und Autoren wird aufgezeigt, wie KI-Textgeneratoren zielgerichtet eingesetzt werden können – insbesondere durch klar definierte Anforderungen und angepasste Arbeitsprozesse.

Anhand konkreter Beispiele erhalten die Teilnehmenden Anregungen zur Weiterentwicklung ihrer Schreib- und Lesekompetenzen. Darüber hinaus wird diskutiert, wie sich KI sinnvoll in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lässt und welche Grenzen aktuell (noch) existieren.

Die Teilnahme beträgt 35 Euro. Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/schreiben-052026 erforderlich.

Der Uhr auf der Spur

Sonderausstellung im Heinz Nixdorf MuseumsForum

Vom 10. Mai 2026 bis zum 30. Mai 2027 präsentiert das Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn die Sonderausstellung „Der Uhr auf der Spur“. Die interaktive Mitmach-Ausstellung richtet sich an Kinder von drei bis zwölf Jahren und lädt dazu ein, die Zeit wahrzunehmen, sich Zeit zu nehmen und Zeit zu verstehen.

Die Ausstellung ist in zwei Bereiche gegliedert: Zahlreiche Stationen laden Kinder von drei bis sieben Jahren zum Mitmachen ein. Acht- bis Zwölfjährige begeben sich währenddessen auf einer Expeditionsreise an abenteuerliche Zeitorte.

Im kleinen Städtchen „Jederzeit“ entdecken Kinder von drei bis sieben Jahren die Welt der Zeit. Spielerisch lernen sie unterschiedliche Zeitkonzepte kennen und treffen auf spannende Figuren, die ihren eigenen Rhythmus in ihrem beruflichen Alltag bestreiten. So geht es um den Bäcker, der mit der Morgensonne aufsteht oder um den Feuerwehrmann, bei dem jede Sekunde zählt. An 14 interaktiven Stationen entdecken die Kinder unterschiedliche Zeitkonzepte und erfahren, dass jeder Beruf seinen eigenen Takt hat. Mal braucht es Geduld, manchmal ist rasches Handeln gefragt. Gelegentlich vergeht die Zeit wie im Flug und manchmal scheint sie stillzustehen. Gemeinsam entwickeln die Kinder ein Gefühl für Rhythmus, Dauer und Veränderung.

Kinder ab acht Jahren gehen bei einer umfassenden Expedition auf Entdeckungsreise durch verschiedene Zeitthemen. Ausgestattet mit einem Uhrenarmband begeben sie sich zu spannenden Orten und treffen auf Fachleute, die ihre ganz eigenen Zeitdimensionen präsentieren. Dabei tauchen sie in die faszinierenden Welten der Physik, Mathematik, Geschichte sowie Biologie, reisen ins Weltall, in den Urwald, ins Labor, in die Stadt und in die Uhrenwerkstatt. Auf ihren Entdeckungsreisen stoßen sie auf Persönlichkeiten wie Albert Einstein oder eine hundert Jahre alte Laborantin und erfahren, dass Zeit viele Gesichter und Geschichten haben kann. Am Ende erhalten sie eine U(h)rkunde, die mit nach Hause genommen werden kann.

Die Kinder können ihre Reise in der Ausstellung frei gestalten und ihre persönlichen Eindrücke sammeln.

Die Ausstellung wird durch ein museumspädagogisches Begleitprogramm ergänzt.

Die Eröffnungsfeier findet am Sonntag, 10. Mai um 11 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum statt. Moderator Johannes Büchs (Sendung mit der Maus) gibt mit kleinen Experimenten und Beispielfragen einen kindgerechten Ausblick auf die Sonderausstellung. Eine vorherige Anmeldung für die Eröffnungsfeier ist unter www.hnf.de/eroeffnung-uhr erforderlich.

Ab 10 Uhr ist die Ausstellung für die Öffentlichkeit zugänglich.

„Der Uhr auf der Spur“ ist eine Ausstellung der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim und des Grazer Kindermuseums FRida & freD, gefördert von der Klaus Tschira Stiftung.

Mehr unter www.hnf.de/uhr-spur

Afrika im medialen Abseits

Vortrag im Heinz Nixdorf MuseumsForum

Wie geht der Wüstenstaat Tschad mit der Klimaveränderung um? Welche Klima-Initiativen gibt es in den wirtschaftlichen Power-Zentren Kenia und Äthiopien? Wie reagiert Südafrika auf die Zerschlagung der Entwicklungsagentur USAID durch Trump? Und welche Konsequenzen hat Chinas Dominanz auf dem Kontinent?

Am Dienstag, 12. Mai von 19 bis 21 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum geht Ralph Sina, ehemaliger ARD-Hörfunkkorrespondent, diesen Fragen in seinem Vortrag nach. Dabei verweist er auf persönliche Erfahrungen als Korrespondent in Nairobi und diskutiert das mediale Interesse im Hinblick auf die hohe geopolitische Relevanz des Kontinents.

Der Vortrag ist Teil der Reihe Medienliebe.live, die eine Kooperation des Heinz Nixdorf MuseumsForums mit dem Bildungsbüro Kreis Paderborn ist.

Die Teilnahme ist kostenlos. Der Eintritt ins Museum ist ab 17 Uhr bis zum Vortragsbeginn ebenfalls kostenfrei möglich. Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/afrika-medial erforderlich.

Aktionstag: Auf der Suche nach der Zeit!

Museumspädagogische Veranstaltung im HNF

Was ist Zeit? Wo geht sie hin und wo versteckt sie sich? Diesen spannenden Fragen widmet sich der Aktionstag am Samstag, 16. Mai von 10.30 bis 13.30 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum.

In der neuen Sonderausstellung „Der Uhr auf der Spur“ begeben sich Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren auf eine faszinierende Entdeckungsreise rund um das Thema Zeit. Spielerisch und kreativ erkunden sie, was Zeit bedeutet.

Gemeinsam gestalten die Kinder eine Erinnerungsbox und schreiben Briefe an ihr zukünftiges Ich. Im Anschluss basteln sie ein Zeitnotizbuch, das sie mit nach Hause nehmen können.

Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro. Für den Aktionstag ist eine Anmeldung unter www.hnf.de/suche-zeit-052026 erforderlich.

Internationaler Museumstag

Veranstaltung im Heinz Nixdorf MuseumsForum

Die neue Sonderausstellung „Der Uhr auf der Spur“ richtet sich an Kinder von drei bis zwölf Jahren und lädt dazu ein, die Zeit wahrzunehmen, sich Zeit zu nehmen und Zeit zu verstehen. Interaktiv und spielerisch begeben sie sich auf eine spannende Zeitreise und gehen dem Geheimnis der Zeit auf die Spur.

Anlässlich des Internationalen Museumstags am Sonntag, 17. Mai erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm, um ihnen die Welt der Zeit näher zu bringen.

Im Workshop „Escape HNF – Du wirst es (nicht) schaffen“ stellen Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 14 Jahren ihren Spürsinn und Teamgeist unter Beweis. In der über 6.000 Quadratmeter großen Dauerausstellung gilt es, Rätsel zu lösen und den richtigen Weg herauszufinden.

Für Jugendliche und Erwachsene bieten die Themenführungen „KI – Künstlich und intelligent?!“ (ab 13 Jahren) sowie „Quantencomputer“ (ab 16 Jahren) spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Informationstechnologie.

Die Teilnahme an Workshop und Führungen ist nach vorheriger Anmeldung kostenfrei. Am internationalen Museumstag ist der gesamte Eintritt ins HNF frei.

Mehr Informationen und Anmeldungen unter www.hnf.de/museumstag2026

Känguruführung – Babys willkommen!

Museumspädagogische Veranstaltung im HNF

Eine Zeitreise durch 5.000 Jahre Informationstechnik mal anders? Bei der Känguruführung am Sonntag, 31. Mai von 10.30 bis 11.30 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum lernen Familien mit Kleinkindern bis drei Jahren alte Schriftzeichen kennen, entdecken Schreib- und Rechenmaschinen und begeben sich auf die Spuren der Computer bis hin zu den neuesten Robotern.

Das Museum ist barrierefrei ausgestattet und verfügt über große Aufzüge auf allen Etagen sowie einen Wickelraum. Die Führung ist bewusst auf die Bedürfnisse von Familien mit kleinen Kindern abgestimmt.

Im Anschluss bietet sich die Gelegenheit, den Besuch im Bistro F7 ausklingen zu lassen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/museumspaedagogik erforderlich.



Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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