Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz sendet Glückwünsche an ehemaligen Weihbischof in Paderborn und emeritierten Bischof von Osnabrück / Willkommen zurück in Paderborn
Paderborn (pdp). Am (Rosen-)Montag, 16. Februar 2026, vollendet Bischof Dr. Franz-Josef Bode sein 75. Lebensjahr. Franz-Josef Bode wurde 1951 in Paderborn geboren und wuchs in Etteln nahe der Domstadt auf. Nach Stationen als Priester im Erzbistum ist er am 1. September 1991 im Paderborner Dom zum Bischof geweiht worden. Anschließend wirkte Dr. Franz-Josef Bode von 1991 bis 1995 als Weihbischof in Paderborn, bis er 1995 zum Oberhirten des Paderborner Nachbarbistums Osnabrück berufen wurde. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz sendet dem Jubilar persönlich und im Namen des Erzbistums Paderborn Glück- und Segenswünsche zum Geburtstag, zudem einen herzlichen Willkommensgruß zurück in seiner Heimatstadt Paderborn.
„Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag! Und herzlich willkommen nach über 30 Jahren zurück am Paderborner Abdinghof! Komm gut wieder an in der Stadt Deiner Schul- und Studienjahre und Deines Wirkens als Präfekt und schließlich als Weihbischof“, bekräftigt Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz in seinem persönlichen Schreiben an Bischof Dr. Franz-Josef Bode. Er schaue einem frohen Wiedersehen „in Deiner alten und meiner (nicht mehr ganz) neuen Heimat“ freudig entgegen, betont der Paderborner Erzbischof.
Paderborn (pdp). Wie verändern soziale Medien unseren Zusammenhalt? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Aktionstags „Zusammen:Halt“, zu dem das Erzbistum Paderborn rund 120 Jugendliche ins Heinz Nixdorf Museumsforum eingeladen hatte. Gemeinsam mit Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz und dem Newsfluencer Fabian Grischkat diskutierten Schülerinnen und Schüler über ihre Erfahrungen im Netz, über Streitkultur, Verantwortung und Haltung in digitalen Debatten. Der Großteil der Teilnehmer kam von Gymnasium und der Realschule St. Michael in Paderborn, dem Edith-Stein-Berufskolleg Paderborn und dem Gymnasium St. Xaver in Bad Driburg.
Die Initiative zu dem Tag ging von Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz aus. Ihm ist es ein Anliegen, Medienkompetenz zu stärken und als Katholische Kirche in gesellschaftlichen Debatten präsent zu sein. „Von diesem Tag soll eine Ermutigung für junge Menschen ausgehen, zuversichtlich in die Zukunft zu blicken. Dass wir alle Möglichkeiten in einer Kommunikationsgesellschaft nutzen können und sollen, um unsere Werte in die Gesellschaft hineinzutragen“, erklärte der Erzbischof. Zugleich nehme er generationenübergreifend die Sorge wahr, wie stark soziale Medien polarisieren könnten. „Wir haben aber heute wieder die Erkenntnis gewonnen, dass es genügend Menschen gibt, die dem etwas entgegenstellen wollen“, sagte der Erzbischof.
Medienpädagogische Veranstaltung im HNF
Das Handyverbot in Schulklassen stellt eines der viel diskutierten Themen im Bildungsbereich dar. Dabei stellen sich grundlegende Fragen der Medienerziehung, der gesellschaftlichen Teilhabe und des Erziehungsauftrages. Doch wie können Kinder und Jugendliche gute Medienbildung erfahren und einen verantwortungsvollen Umgang mit Smartphones erlernen?
Am Dienstag, 3. März um 19 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum stellt Referent Marc Rohlfing, Technikexperte aus Bielefeld, pointierte Fragen mit einem Hauch von Provokation, einer Prise Humor und einem Auge auf die gesellschaftliche Relevanz
Dabei nimmt er Gefahrenpunkte wie FOMO, Suchtverhalten, Aufmerksamkeitsstörungen und Cybermobbing in den Fokus und betrachtet den aktuellen Forschungsstand mit dem Ziel, Medienkompetenz neu zu denken und sie als gesellschaftliche Aufgabe zu begreifen.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bildungsbüro Kreis Paderborn im Museumscafé F7 statt. Für alle Teilnehmenden sind der Eintritt zur Veranstaltung sowie das erste Getränk kostenfrei; der Museumseintritt ist ab 17 Uhr frei.
Eine Anmeldung ist unter www.hnf.de/handyverbot-2026 erforderlich.
Stellungnahme des Erzbistums Paderborn anlässlich der Berufungsverhandlung vor dem Landesarbeitsgericht Hamm im arbeitsrechtlichen Verfahren um das Klinikum Lippstadt – Christliches Krankenhaus am 5. Februar 2026
Heute wurde vor dem Landesarbeitsgericht Hamm das Berufungsverfahren im arbeitsrechtlichen Streit zwischen einem leitenden Arzt und dem Klinikum Lippstadt – Christliches Krankenhaus fortgesetzt. Das Erzbistum Paderborn ist in diesem Verfahren keine Prozesspartei. Zu den rechtlichen Fragen äußert es sich daher nicht im Detail und verweist auf die Geschäftsführung und Trägerschaft des Hauses.
Das Arbeitsgericht Hamm hatte im August 2025 in erster Instanz entschieden, dass die Klinik als Arbeitgeber berechtigt ist, medizinisches Handeln über das arbeitsrechtliche Direktionsrecht zu regulieren. Die heutige Verhandlung diente der erneuten rechtlichen Klärung im Berufungsverfahren.
Mit der Berufungsentscheidung des Landesarbeitsgerichts Hamm im Verfahren Professor Dr. Joachim Volz gegen Klinikum Lippstadt – Christliches Krankenhaus GmbH sehen wir uns weiterhin grundsätzlich in unserer Position bestätigt. Zudem sehen wir das durch die Verfassung geschützte kirchliche Selbstbestimmungsrecht bestätigt.
Zur Einordnung der Entscheidung hinsichtlich der Nebentätigkeit werden wir die Urteilsbegründung des Landesarbeitsgerichts abwarten, um diese mit Blick auf die getroffene Differenzierung zu analysieren.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
