Das Heinz Nixdorf MuseumsForum beteiligt sich wieder mit einem ebenso umfangreichen wie attraktivem Programm an der Paderborner Museumsnacht. Am Samstag, 29. August von 18 Uhr bis Mitternacht heißt es im HNF „Kinder, wie die Zeit vergeht“. Das Motto ist angelehnt an die aktuelle Sonderausstellung „Der Uhr auf der Spur“.
Die Besucher erwarten viele Mitmachaktionen, kreative Angebote und Experimente für die ganze Familie.
Beim Dialogempfang der NRW-(Erz-)Bistümer in Paderborn betrachten Partnerinnen und Partner im christlich-islamischen Dialog Transformation aus unterschiedlichen Perspektiven
Paderborn (pdp). „Transformation in unsicheren Zeiten – Herausforderungen für Christentum und Islam“. Diesen Titel trug der diesjährige Dialogempfang der NRW-(Erz-)Bistümer für die Partnerinnen und Partner im christlich-islamischen Dialog, der am Mittwoch, 8. Juli 2026, im Tagungshaus Liborianum stattfand. Das Erzbistum Paderborn, das mitten in der Transformation von Pastoral und Verwaltung steht, war zum wiederholten Mal Gastgeber für den Empfang. Wie wirken sich gesellschaftliche Umbrüche auf Christentum und Islam aus und wie können beide Religionen gemeinsam damit umgehen? Auf diese Fragen richteten beim Dialogempfang Grußworte, zwei Impulsvorträge und eine Podiumsdiskussion ihren Fokus.
Nach der Begrüßung durch Dr. Cordula Heupts, Leiterin der Abteilung Glauben im Dialog im Erzbischöflichen Generalvikariat, wünschte der Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz per Video-Gruß dem Empfang ein gutes Gelingen und „die inspirierende Erfahrung, das Thema Transformation aus vielen Perspektiven zu betrachten“. Über Religionsgrenzen hinweg ähnliche Herausforderungen zu besprechen, sei angesichts vielfältiger Krisen wertvoll, betonte der Paderborner Erzbischof.
Berlin - Die Badesaison ist in vollem Gange. Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) erinnert deshalb daran, wie wichtig ein vorsichtiger Umgang mit Kopfsprüngen in unbekannte Gewässer ist. Vor allem in den Sommermonaten kommt es immer wieder zu schweren Verletzungen der Halswirbelsäule und des Rückenmarks nach Kopfsprüngen in flache oder unbekannte Gewässer. Die Folgen reichen bis zu einer dauerhaften Querschnittlähmung. Auf ihrer Aktionsseite „Tiefenwissen“ stellt die DGOU Schaubilder und einen Film zur Verfügung, die über die Risiken aufklären. „Wer die Wassertiefe oder den Untergrund nicht kennt, sollte grundsätzlich nicht ins Wasser springen. Besonders Kopfsprünge können zu schweren Verletzungen der Halswirbelsäule und des Rückenmarks führen“, sagt DGOU-Präsident Prof. Dr. Frank Hildebrand.
Nach den heute veröffentlichten endgültigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verloren im Jahr 2025 insgesamt 2.832 Menschen bei Verkehrsunfällen ihr Leben. Gegenüber 2024 (2.770 Getötete) entspricht dies einem Anstieg von etwa zwei Prozent. Positiv zu bewerten ist hingegen der Rückgang der Zahl der Schwerverletzten um knapp drei Prozent – von etwa 50.600 (2024) auf rund 49.200 (2025). Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) sieht die gestiegene Zahl der Getöteten mit großer Sorge. Erklärtes Ziel des DVR ist die „Vision Zero“ – ein Straßenverkehr, in dem niemand getötet oder schwer verletzt wird. Um dieses Ziel zu erreichen, fordert der Verband unter anderem eine konsequente Umsetzung der Empfehlungen von Unfallkommissionen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
