Delbrück macht sich bereit für das Karnevalswochenende 2026 - und das wird laut, bunt und legendär: am 12., 15. und 16. Februar 2026 verwandelt sich das Festzelt auf Stratmann’s Wiesen (Ecke Schlaunstraße / Boker Straße) wieder in den jecken Hotspot der Region. Mit freiem Eintritt, einem vielseitigen Programm und bester Stimmung ist beste Karnevalsunterhaltung garantiert. In unmittelbarer Nähe des Festzeltes findet auch am Rosenmontag, 16. Februar 2026, wie jedes Jahr das traditionelle Kranzreiten statt. Nach dem Vormittagsprogramm geht die Karnevalsparty im Festzelt nahtlos weiter - perfekt, um den Höhepunkt des Karnevals gebührend zu feiern.
Der Karneval startet früh und feierfreudig:
Ab 10 Uhr steigt das beliebte Weiberfastnachtsfrühstück im Zelt. Für das Frühstück gibt es Tickets online unter www.karneval-delbrueck.de, die anschließende Party ist für alle kostenlos. Denn ab 12 Uhr heißt es: Tanzfläche frei für die große, kölsche Karnevalsparty mit DJ Daniel Peitz und DJ Dennis Boland - Mitsingen, Schunkeln und Feiern bis spät garantiert.
Familienfreundlich, ausgelassen und voller Karnevalsfreude:
Ab 14 Uhr lädt DJ BustArts zur Jecken Sonntagssause im Zelt ein. Ob jung oder alt, in bunten Kostümen oder rot/gelb - hier feiern alle gemeinsam den Delbrücker Karneval.
Karneval x Trash x Club-Sound: ab 13 Uhr verspricht die Party “Fasching Vibes” nach dem Umzug echtes Karnevals-Clubbing. Das erfolgreiche Format zieht 2026 um und wechselt von der Stadthalle direkt ins Festzelt auf Stratmann’s Wiesen. Vor allem das jüngere Publikum darf sich auf Club-Sounds, energiegeladene Beats und ausgelassene Stimmung mit DJ Niklas Sprenger freuen. Für das absolute Highlight sorgt der Special Live-Act und Mallorca-Durchstarter Breitner, der mit seinen Partyhits - allen voran dem legendären „Baby Bell“ sowie ”F*ck Verbucht” - das Festzelt garantiert zum Beben bringt.
Eintritt & Location
Eintritt zu allen Partys kostenlos
Ausnahme: Weiberfastnachtsfrühstück (Ticket für 17,99 € für Frühstücksbuffet inkl. Kaffee unter www.karneval-delbrueck.de)
Festzelt auf Stratmann’s Wiesen, Ecke Schlaunstraße / Boker Straße, Delbrück
Drei Tage Karneval, freie Partys, Top-DJs und Live-Musik - Delbrück feiert Karneval 2026, wie er sein soll: offen für alle, mitten im Ort und mit jeder Menge Herzblut: He, Geck, Geck!
Düsseldorf, 29.12.2025. Silvester bedeutet für viele Menschen, ausgiebig den Jahresausklang zu feiern und dann auf das neue Jahr anzustoßen. Doch für den Rettungsdienst ist die Nacht vielerorts geprägt von einem sehr hohen Einsatzaufkommen. Übermäßiger Alkoholkonsum, körperliche Auseinandersetzungen und Verletzungen durch Böller und Scherben sorgen in jedem Jahr für zahlreiche Rettungsdiensteinsätze. Das Deutsche Rote Kreuz im Landesverband Nordrhein appelliert daher, sich verantwortungsvoll und umsichtig zu verhalten, damit die Feier nicht in der Notaufnahme endet.
Der Rettungsdienst hat zur Silvesternacht vor allem mit Alkoholvergiftungen, Hand-, Augen- oder Schnittverletzungen und Verbrennungen zu tun. Die Silvesternacht ist für die meisten Menschen ein besonderes Erlebnis. Auch wenn viele Menschen mit privatem Feuerwerk ausgelassen feiern wollen, sollten Vorsicht und Rücksicht dabei weiter im Vordergrund stehen.
Das Rote Kreuz gibt Erste-Hilfe-Tipps für die häufigsten Verletzungen zu Silvester:
Größere Wunden müssen steril abgedeckt werden. Bei größerem Blutverlust muss sofort ein Notarzt verständigt werden. Abgerissene Finger oder Fingerteile sollten möglichst geborgen und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Leichte Verbrennungen, die die Größe der Handfläche nicht überschreiten, können kurze Zeit mit lauwarmem Leitungswasser gekühlt werden und bei Bedarf steril abgedeckt werden. Größere Verbrennungen (Verkohlung der Haut, leichte bzw. keine Schmerzen) sind ein Fall für den Notarzt.
Verletzungen durch eingedrungene Fremdkörper und Verbrennungen sind typische Augenverletzungen an Silvester. Bei Augenverletzungen müssen beide Augen durch einen Verband ruhiggestellt werden, damit das verletzte Auge nicht mehr bewegt wird. Betroffene sehen nun nichts mehr und müssen betreut werden. Auf jeden Fall sollte der Notruf 112 gewählt werden.
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Erzbistum Paderborn und Katholische Hochschule Paderborn kooperieren zum Wohl der Studierenden / kurzfristige Beratungstermine in Konfliktfällen oder Lebenskrisen
Paderborn (pdp). Studierende, die in studienbedingte oder persönliche Krisen geraten, oder sich in partnerschaftlichen oder familiären Konflikten sowie Lebenskrisen befinden, wünschen sich Beratung und Begleitung. Um schnell und unkompliziert für die Studierenden der Katholischen Hochschule (katho) am Standort Paderborn ansprechbar zu sein und sie unterstützen zu können, existiert eine Kooperation zwischen der Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im Erzbistum Paderborn und der Katholische Hochschule am Standort Paderborn: katho-Studierende bekommen bei der EFL in Paderborn innerhalb von zwei Wochen einen Beratungstermin zum Erstgespräch.
„In unseren EFL-Beratungsstellen führen wir – leider – lange Wartelisten für ein Erstgespräch und Beratungen. Durch die Kooperation mit der katho wird von uns ein Zeitkontingent speziell für katho-Studierende bereitgestellt. So können diese kurzfristiger unser professionelles und zugleich kostenfreies Beratungsangebot nutzen“, erläutert Niels Christensen als Leiter der EFL im Erzbistum Paderborn. „Die Kooperation zum Wohl unserer Studierenden ist zunächst bis zum Ende des Kalenderjahres 2026 gesichert. Im Anschluss daran wird eine Verstetigung des Angebots angestrebt“, informiert Professor Dr. Patrick Isele von der katho am Standort Paderborn. Um das Angebot möglichst passgenau auf die Bedarfe der Studierenden auszurichten, soll es kontinuierlich evaluiert werden. Grundlage der Evaluation sind unter anderem die Anzahl der Beratungsstunden und die Erfahrungen der gemeinsamen Zusammenarbeit.
Paderborn (pdp). Vom 25. Oktober bis zum 6. Dezember hat die Mitmachaktion GLÜCKLICH/T SEIN! des Erzbistums Paderborn dazu motiviert, Licht in das Leben anderer Menschen zu bringen – durch gute Gesten oder ganz konkrete Hilfe. Mit über 16.300 Spendentaschen-Sets, mehr als 35.500 Lichttüten und über 20.000 Postkarten haben Menschen im ganzen Erzbistum geholfen, Danke gesagt und Wertschätzung ausgedrückt. „Wir freuen uns über die hohen Bestellzahlen unserer Materialien“, sagt Heike Meyer, Leiterin der Kommunikation im Erzbistum Paderborn. „Aber noch mehr freut uns jedes glückliche Strahlen zwischen Menschen, das die Welt ein Stück heller macht.“
Die Aktion GLÜCKLICH/T SEIN! zum Mitmachen und Freude-Teilen ist Ende Oktober zum zweiten Mal an den Start gegangen. Die vielfältigen Materialien der Mitmachaktion boten auch in diesem Jahr bis zum Nikolaustag die Möglichkeit für starke Zeichen: mit Postkarten für einen lieben Gruß oder Lichttüten, die als Geschenk leuchteten. Handfeste Unterstützung ermöglichten Spendentüten-Sets, die privat oder als Gemeinschaftsaktion „voll mit Hilfe“ gepackt wurden – mit haltbaren Lebensmitteln, Futter für Tierheime, Spielzeug oder Selbstgebasteltem für Senioreneinrichtungen. „Die Mitmachaktion hat erneut gezeigt: Hilfe ist auf einfache und vielfältige Weise möglich – ganz unabhängig vom Alter“, erklärt Heike Meyer.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
