nach Monaten der Spekulation kehren The Pussycat Dolls offiziell auf die internationalen Bühnen zurück und kündigen ihre große Welttournee PCD FOREVER für 2026 an. Die von Live Nation produzierte Tour führt die Pop-Ikonen ab Juni durch Nordamerika, Europa sowie das Vereinigte Königreich und umfasst mehr als 50 Shows in großen Arenen zahlreicher Städten weltweit. Im September 2026 sind sie live in München, Zürich und Düsseldorf zu erleben.
Die Tour markiert zugleich das 20-jährige Jubiläum ihres Debütalbums „PCD“, das Hits wie „Don’t Cha“, „Buttons“ und „Stickwitu“ hervorbrachte. Die Songs prägten maßgeblich die Popkultur der 2000er-Jahre und bescherten der Gruppe weltweit Millionen verkaufte Tonträger und zahlreiche Multi-Platin-Auszeichnungen.
Berlin - Kreuzschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden in der Bevölkerung. Doch starke Beschwerden bedeuten nicht automatisch, dass etwas „kaputt“ ist. Auch Bewegungsmangel oder langes Sitzen können Verspannungen und Beschwerden auslösen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März hin. „Schmerz ist ein Warnsignal, aber er ist nicht automatisch gleichbedeutend mit einer strukturellen Schädigung. In den allermeisten Fällen sind Rückenschmerzen gut behandelbar“, sagt DGOU-Präsident Prof. Dr. Frank Hildebrand.
Bis zu 85 Prozent der Bevölkerung bekommen mindestens einmal in ihrem Leben Kreuzschmerzen¹, die meisten gelten als nicht-spezifisch. Das heißt, es lässt sich keine gefährliche Ursache wie ein Bandscheibenvorfall mit Nervenbeteiligung, ein Bruch, ein Tumor oder eine Entzündung feststellen. Häufig reagieren Muskeln, Bänder oder auch das Nervensystem empfindlich auf Bewegungsmangel, monotone Belastungen oder ungewohnte Aktivitäten, das zeigt sich dann in Rückenschmerzen. Sie lösen bei Betroffenen Sorge und Angst aus, oft verbunden mit dem Impuls, sich möglichst wenig zu bewegen. „Neben körperlichen Faktoren beeinflussen auch Stress, Sorgen oder negative Erwartungen, wie intensiv Schmerzen wahrgenommen werden. Wer versteht, dass Schmerz nicht gleich Schaden ist, gewinnt Vertrauen in den eigenen Körper zurück“, sagt DGOU-Generalsekretär Prof. Dr. Bernd Kladny.
München – Begriffe wie „naturnah“, „Permakultur“ oder „biodynamisch“ werden oft gleichgesetzt, stehen jedoch für unterschiedliche Konzepte mit eigener Geschichte und eigenen Prinzipien.
„Viele dieser Ansätze verfolgen ähnliche Ziele, werden aber häufig vermischt“, sagt Dr. Lutz Popp, Experte für Gartenbauwissenschaften beim Bayerischen Landesverband für Gartenbau und Landespflege (BLGL). „Für eine sachliche Einordnung lohnt sich ein genauer Blick auf die Inhalte und auf das, was sie jeweils nicht sind.“
Naturnahes Gärtnern ist kein geschütztes Label und kein festes Regelwerk, sondern eine fachliche Leitidee. Sie orientiert sich an natürlichen Lebensräumen und deren Funktionsweise. Ziel sind unter anderem stabile Lebensgemeinschaften durch standortgerechte Pflanzen und Strukturvielfalt.
Praktisch heißt das: heimische Pflanzen wählen, Blühangebote sichern, Totholz oder Hecken integrieren und organisches Material über Kompost wieder in den Boden zurückführen.
„Naturnah bedeutet nicht ungepflegt, sondern bewusst gestaltete Lebensräume mit regelmäßiger Pflege.“ betont Dr. Popp.
Andreas Thiemann aus Soest übernimmt am 1. August 2026 Leitung des vom Erzbistum Paderborn getragenen Mariengymnasiums in Arnsberg / Nachfolger von Oberstudiendirektor Herbert Loos
Paderborn (pdp). Studiendirektor Andreas Thiemann aus Soest ist ab dem 1. August 2026 neuer Leiter des Mariengymnasiums in Arnsberg. Diakon Christian Majer-Leonhard, Leiter der Abteilung Katholische Schulen vom Bereich Schule und Hochschule des Erzbischöflichen Generalvikariats Paderborn, stellte am Montag, 9. März 2026, dem Kollegium des Mariengymnasiums den künftigen Leiter des vom Erzbistum Paderborn getragenen Gymnasiums vor. Andreas Thiemann ist Nachfolger von Oberstudiendirektor i. E. Herbert Loos, der am 1. Februar in den Ruhestand gegangen ist. Andreas Thiemann war bisher tätig am Berufskolleg am Eichholz in Arnsberg.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Studiendirektor Andreas Thiemann einen erfahrenen Pädagogen für die Leitung unseres Mariengymnasiums in Arnsberg gewinnen konnten“, unterstreicht Dompropst Monsignore Joachim Göbel. Als Leiter des Bereichs Schule und Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat ist er für die 19 Schulen in Trägerschaft des Erzbistums Paderborn verantwortlich. Diakon Christian Majer-Leonhard ist dankbar, so rasch der Schulgemeinschaft in Arnsberg einen Nachfolger des bisherigen Schulleiters Herbert Loos präsentieren zu können. „Am Besetzungsverfahren nahmen mehrere sehr qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber teil. Wir freuen uns über die Zusage von Andreas Thiemann, ab dem 1. August 2026 die Leitung des Mariengymnasiums zu übernehmen.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
