Paderborn / Werl (pdp). Der Kirchensteuerrat des Erzbistums Paderborn besuchte bei seiner einmal jährlich stattfindenden auswärtigen Sitzung am Samstag, 20. März 2024, das Wallfahrtszentrum in Werl. Das Finanzgremium auf der Ebene der Erzdiözese informierte sich vor Ort über die Umsetzung von pastoralen Projekten und Baumaßnahmen, für die es finanzielle Mittel bewilligt hatte. Die Frauen und Männer des Kirchensteuerrates zeigten sich überzeugt von den vielfältigen, durch Kirchensteuermittel finanzierten Angeboten zugunsten der Wallfahrer, die sich zum in Werl verehrten Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“ auf den Weg machen. Der neue Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz erlebte eine doppelte Premiere: Erstmals traf er die Mitglieder des Kirchensteuerrates und erstmals war er in Werl zu Gast, lernte das Wallfahrtszentrum mit dem Wallfahrtsteam kennen, das sich um die Wallfahrtsbasilika mit dem Gnadenbild gruppiert.
Ehe die Frauen und Männer des Kirchensteuerrates das Werler Wallfahrtszentrum besichtigten, tagte das Finanzgremium des Erzbistums Paderborn unter der Leitung von Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz und Hans Robert Schrewe als stellvertretendem Leiter des Gremiums. In seiner Begrüßung betonte der neue Paderborner Erzbischof, dass jede finanzielle Entscheidung „eng“ verzahnt sein müsse mit grundsätzlich pastoralen Entscheidungen – „und umgekehrt“. „Jede finanzielle Entscheidung braucht eine pastorale Grundlage und jede pastorale Entscheidung braucht eine finanzielle Grundlage“, unterstrich Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz.
Die Beschäftigungsoffensive für den Schienenpersonennahverkehr in Nordrhein-Westfalen hat in nur sieben Monaten schon mehr als 1.000 Menschen erreicht. Jetzt geht Fokus Bahn NRW mit regionalen Terminen gezielt auf Bewerberinnen und Bewerber zu. In Paderborn trafen sich Interessierte und Personalverantwortliche in einem innovativen Recruitingformat.
Paderborn - „Wir müssen nachhaltig mehr Menschen für die Bahnberufe gewinnen. Deshalb hat das Land Nordrhein-Westfalen im September vergangenen Jahres eine umfangreiche Beschäftigungsoffensive für den SPNV gestartet – und ich freue mich, dass Maßnahmen wie das heutige Job Speed Dating auf so große Resonanz stoßen“, eröffnete Matthias Goeken, Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Landtag NRW, den Job Speed Dating Day der Bahnbranche in Paderborn. Über 400 Interessierte waren der Einladung durch das Landesprogramm Fokus Bahn NRW und der SBH West gefolgt, um die Nahverkehrsbahnen als zukünftige Arbeitgeber kennenzulernen. In knapp fünf Stunden wurden 180 Gespräche geführt und es lagen 80 qualifizierte Bewerbungen vor.
In den sieben Monaten der Beschäftigungsoffensive haben sich bereits mehr als 1.000 Menschen für einen Quereinstieg als Lokführer/in oder Kundenbetreuer/in sowie für die Weiterbildung zur Disponent/in beworben.
„Ostwestfalen-Lippe hat sich als Technologieregion einen Namen gemacht und ist gerade auch für die Bahnbranche ein wichtiger Standort. Hier liegt zum Beispiel der RailCampus OWL, ein einzigartiges Innovationsnetzwerk für intelligente und effiziente Bahntechnologie. Aber ohne die Fachkräfte auf der Schiene sind technische Innovationen für die Mobilitätswende nicht umsetzbar. Deshalb ist es so wichtig, dass Fokus Bahn NRW als Brancheninitiative hier vor Ort ist und mit Veranstaltungen wie dem Job Speed Dating gezielt auf interessierte Bewerberinnen und Bewerber zugeht“, so Goeken weiter.
Paderborn - Unfälle, chronische Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder auch Schwerbehinderung stellen betroffene Menschen oft vor schwierige sozialrechtliche Fragen, nicht selten vor Probleme im Umgang mit zuständigen Behörden. Juristinnen und Juristen des BDH Bundesverbandes Rehabilitation unterstützen und begleiten in solchen Fällen, sie sind auf sozialrechtliche Widerspruchs- und Gerichtsverfahren spezialisiert.
Als unabhängiger Sozialverband engagiert sich der BDH bundesweit für Menschen, die sozialrechtliche Unterstützung benötigen. So auch in Paderborn und Umgebung.
Die Anliegen, die in der Sozialrechtsberatung begleitet werden, sind vielfältig. So kann es unter anderem um abgelehnte Reha- oder Hilfsmittelanträge gehen, um Probleme mit dem Schwerbehindertenausweis oder auch Anerkennung von Pflegegraden, Erwerbsminderung oder sozialrechtliche Unterstützung bei Arbeitslosigkeit.
Welche Auswirkungen können schädliche Umwelteinflüsse auf die Gesundheit haben? Diese Frage beschäftigt viele Menschen. Auch die Ärztinnen und Ärzte des Krebsinformationsdienstes am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erreichen viele Anfragen zu diesem Thema. Vor diesem Hintergrund findet am 25. April 2024 von 16 bis 18 Uhr eine weitere Online-Veranstaltung der Reihe „Verständlich informiert. Ihre Fragen – unsere Antworten“ statt.
Brustkrebspatientinnen möchten zum Beispiel wissen, ob ihre Erkrankung mit der Verwendung aluminiumhaltiger Deos zusammenhängt. Andere vermuten eine gesundheitliche Gefährdung infolge von Strahlenbelastung durch Mobilfunk. Viele Menschen, ob mit oder ohne Krebserkrankung, sind besorgt und wünschen sich zuverlässige Antworten auf ihre Fragen.
Prof. (em.) Dr. Hans Drexler, Vorsitzender des interdisziplinären Zentrums für Public Health der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg, und Dr. Beatrice Kunz vom Krebsinformationsdienst beantworten häufig gestellte Fragen. Zudem diskutieren sie, wie bedrohlich krebsauslösende Umweltfaktoren im Vergleich zu lebensstilabhängigen Risiken sind – also zum Beispiel Rauchen, unausgewogene Ernährung und mangelnde Bewegung.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
