Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems und betrifft in Deutschland etwa 280.000 Menschen – und doch können sich viele nicht vorstellen, wie es sich anfühlt, mit dieser Diagnose zu leben1. Die Awarenesskampagne trotz ms möchte MS für Nicht-Betroffene erlebbar machen und Aufmerksamkeit auf die Situation von Erkrankten lenken. Denn die Symptome von MS sind vielfältig und oft unsichtbar: Erschöpfung, Sensibilitäts- oder Sehstörungen sind nur einige Beispiele, die den Alltag von Betroffenen stark beeinflussen können. Für ein hautnahes Erlebnis geht trotz ms dieses Jahr zum vierten Mal mit dem Roadshowbus auf Deutschland-Tour. Im Inneren des Busses können Besucher:innen an verschiedenen Stationen erfahren, wie sich beispielsweise Gang- und Gleichgewichtsstörungen anfühlen. Neu dabei sind Stationen wie «10 Minute-Activities», «PowerBook» und «Power, die unter die Haut geht». Ganz getreu dem Motto «informiert, entschlossen, empowert» stellt der Tourbus den Aspekt «Mein Leben bestimme ich - trotz ms» in den Fokus, um mehr mentale Freiheit zu spüren und um zur eigenen Stärke zurückzufinden. Außerdem wird auch der Entscheidungsweg zu einer passenden Therapie individuell mit Hilfe von Expert:innen aufgearbeitet. Mit Hilfe dieser interaktiven Module soll auf die vielen Herausforderungen aufmerksam gemacht werden, mit denen MS-Patient:innen täglich konfrontiert sind. Betroffene erfahren im mobilen Informationszentrum, welche Faktoren bei der Therapiewahl eine Rolle spielen und wie sie ihren Alltag trotz MS aktiv und selbstbestimmt gestalten können. Daneben soll auch der Austausch nicht zu kurz kommen: An den 11 Tourstops der Roadshow stehen Expert:innen und Betroffene für Gespräche bereit und geben Einblicke in ihr Leben mit MS. Weitere Informationen und alle Tourdaten finden sich unter www.trotz-ms.de sowie in den sozialen Medien über #trotzMSRoadshow.
Paderborn (pdp). Auf die Theorie ihres Studiums folgt nun für fünf neue Gemeindeassistenten und zwei neue Pastoralassistenten die Praxis der Seelsorge: Fünf Frauen und zwei Männer haben jetzt ihren Dienst als Gemeindeassistenten oder Pastoralassistenten in Pastoralen Räumen des Erzbistums Paderborn begonnen. Durch den Einsatz als Assistenten erfolgt eine schrittweise Einführung in die zukünftige Berufstätigkeit als Gemeinde- oder Pastoral-Referent. Maren Gödde aus dem Bereich Pastorales Personal im Erzbischöflichen Generalvikariat begleitet die fünf Gemeindeassistenten und zwei Pastoralassistenten, die in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern eingesetzt werden.
„Ich freue mich, dass wir mit dem Start von fünf Gemeindeassistenten und zwei Pastoralassistenten einen guten Weg im Erzbistum Paderborn beschreiten: Wir möchten den Frauen und Männern in ihrer Assistenzzeit Möglichkeiten eröffnen, als Mitarbeitende in der Pastoral eingesetzt zu werden, sich zu erproben und Erfahrungen in der Seelsorge zu sammeln“, sagt Maren Gödde. Sie ist im Erzbischöflichen Generalvikariat für die Berufseinführung von Vikaren, Pastoral- und Gemeindereferenten zuständig.
Paderborn – Die TARGOBANK Paderborn hat ihren Wachstumskurs auch im ersten Halbjahr 2024 fortgesetzt. In den ersten sechs Monaten konnte die Tochter der französischen Genossenschaftsbank Crédit Mutuel Alliance Fédérale insbesondere im Geschäft mit Konsumentenkrediten deutliche Zuwächse verzeichnen. So hat der Standort in Paderborn zum Stichtag 30. Juni 2024 Konsumentenkredite in Höhe von 74,7 Mio. Euro vergeben – ein Plus von sechs Prozent seit Jahresbeginn.
„Auch die Nachfrage nach verschiedenen Formen der Geldanlage bewegte sich im ersten Halbjahr auf hohem Niveau“, sagt Bianca Hagemann, Filialleiterin in Paderborn. In Tagesgeldern hatten die Kund*innen in Paderborn zum 30. Juni 2024 35,6 Mio. Euro angelegt – ein Plus von 15 Prozent seit Jahresbeginn.
Das Depotvolumen konnte die TARGOBANK in Paderborn seit Jahresstart um elf Prozent auf 75,4 Mio. Euro ausbauen. Insbesondere Sparpläne für aktive Investmentfonds und für nachhaltige ETFs standen bei den Kund*innen hoch im Kurs.
Schutz vor sexualisierter Gewalt: Wanderausstellung „Echt mein Recht“ bis zum 30. September im Paderborner Edith-Stein-Berufskolleg
Paderborn (pdp). Wie kann ich „nein“ sagen? Was ist erlaubt oder verboten? Welche Rechte habe ich im Alltag? Die Ausstellung „Echt mein Recht“ soll Menschen klare und leicht verständliche Antworten auf diese Fragen geben. Bis zum 30. September 2024 ist die Ausstellung in der Mensa des vom Erzbistum Paderborn getragenen Edith-Stein-Berufkollegs in Paderborn zu sehen: Innovativ und unterhaltsam regt sie vor allem zum Nachdenken an, baut Vorurteile ab und schafft ein Wir- und Mitgefühl.
„Nicht nur Kinder, auch erwachsene schutz- und hilfsbedürftige Menschen sollen lernen, dass sie die Wahl haben, ‚nein‘ zu sagen“, erklärt Vanessa Meier-Henrich den Anspruch der Ausstellung. So lautet der Leitsatz der Präventionsbeauftragten des Erzbistums Paderborn: „Prävention ermöglicht Sprachfähigkeit“. Informiert wird in der interaktiven Ausstellung, die sich sowohl an Menschen mit als auch ohne Behinderung richtet, über das Verhalten und die eigenen Rechte bei der Arbeit oder in der Freizeit, aber auch über Gefühle, Liebe und Partnerschaft, Körper und Sexualität. Selbstbestimmung, Schutz vor sexueller Gewalt und Hilfe bei Gewalt stehen im Vordergrund.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
