Sowohl die Ofenkartoffel als auch die Merguez kommen ursprünglich aus südlicheren Gebieten. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, weiß: „Die Ofenkartoffel ist ein beliebtes Gericht aus der Türkei und wird dort auch als ‚Kumpir‘ angeboten. Die Kartoffel wird frisch aus dem Ofen der Länge nach aufgeschnitten und mit unterschiedlichen Zutaten gefüllt.“ Als besonderes Topping für die Ofenkartoffel eignet sich beispielsweise die Merguez, die ursprünglich aus der maghrebinischen Küche stammt. In Europa verbreitet wurde die würzige Bratwurst durch die Franzosen, die sie aus Nordafrika mitbrachten. Heutzutage ist sie zu einem beliebten Grillgut in ganz Europa geworden.
Paderborn (TF) Mit diesen Worten hat der bekannte Paderborner Künstler Herman Reichhold vor einigen Tagen, beim 1. Sponsorenabend zum diesjährigen 76. Paderborner Osterlauf, den Staffelstab symbolisch an Lukas Michalski weitergegeben. Vor der besonderen Kulisse des Möbelhauses Höffner, welches als Ausrichter für den ersten Sponsorenabend im Vorfeld des ältesten deutschen Straßenlaufes fungierte, erklärte Reichold den zahlreich erschienenen Freunden, Förderern und Teammitgliedern des Traditionslaufes, „dass der Osterlauf und seine Teilnehmer sich über die Jahre verjüngt und weiterentwickelt hat und es nun an der Zeit ist, dass auch beim Design des jährlichen Läufershirts und der Medaille eine jüngere und moderne Stufe reinkommt.“
Herman Reichhold lobte Lukas Michalski als einen „guten Kollegen, mit dem ich schon viele Jahre zusammenarbeite!“ Der Graffiti-Künstler Michalski (dessen Kunstwerke schon zahlreiche Gebäude in Paderborn zieren) freut sich unterdessen darauf, „neue Wege zu gehen und neue Spuren in der Gestaltung des jährlichen Läufershirts zu hinterlassen.“ Dass ihm das anscheinend schon beim ersten Anlauf recht gut gelungen ist, zeigen die schon jetzt erstklassigen Vorverkaufszahlen des neuen Läufershirts, wie SC Grün Weiß-Manager Mathias Vetter ergänzte.
Berlin – Mit dem Schwung eines „außergewöhnlich starken 2023“ ist die Berliner Hostelgruppe a&o ins neue Jahr gestartet: „Wir haben viel vor und steuern auf zentrale Meilensteine in unserer Unternehmensgeschichte zu – neue Häuser, mehr Nachhaltigkeit, zukunftsorientierte Arbeitskultur“, blickt Gründer und CEO Oliver Winter voraus. Mit 6,1 Mio. Übernachtungen (2022: 5,55 Mio.), 2,7 Mio. Gästen (2,2 Mio.) und einem Umsatz von 217 Millionen Euro (172 Mio.) steht 2023 in der Unternehmensgeschichte auf Platz eins. Premieren wie der erste Nachhaltigkeitsbericht und wiedergewonnene Personalstärke zeichnen das vergangene Jahr zudem aus.
Weitere markante Werte sind: durchschnittliche Zimmerauslastung 76% (67%), 600.000 Anrufe bei der Reservierungs-Hotline, über 85.000 Chatbot-Sessions, 250.000 App-Nutzer. Winter spricht auch vom „Hostel Momentum mit Zukunft“: In wirtschaftlich angespannten Zeiten fällt die Wahl auf ein Budgetprodukt – und aus Überzeugung dann immer wieder: „Einmal erlebt, wie es gehen kann, entscheidet man sich künftig schneller zugunsten bezahlbarer Qualität. Der Anteil der Businessreisenden ist gerade im zweistelligen Prozentbereich angelangt – „hier ist ganz klar noch Luft nach oben, ich bin sehr zuversichtlich, dass das Segment weiter wächst.“
PADERBORN/MAGDEBURG - Die Karriere-App UniNow hat in einer Umfrage unter einer halben Million Studierenden herausgefunden, wie oft ChatGPT im Studium genutzt wird. Entgegen bösen Zungen, die ChatGPT als Garant fürs Betrügen im Studium sehen, wird der KI-gestützte Textgenerator tatsächlich seltener genutzt als angenommen.
Demnach machen 45% der Studierenden überhaupt keinen Gebrauch von ChatGPT. 43% sind Gelegenheitsnutzer. Nur 12% geben sich als echte Hardcore-Nutzer zu erkennen, die ChatGPT „bei jeder Möglichkeit“ verwenden.
ChatGPT und vergleichbare KI-Chatbots basieren auf Large Language Models (LLMs). Sie sind in der Lage, Fragen zu beantworten, Texte zusammenzufassen oder auch auf Befehl komplette Texte wie z.B. Hausarbeiten zu formulieren. Hierfür braucht man keinerlei Programmierkenntnisse.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.