PADERBORN/MAGDEBURG – Die Hochschul-App UniNow hat eine halbe Million Studierende zu ihrer Einstellung zum Arbeitszeitmodell gefragt. 47% der Studierenden sind flexible Arbeitszeiten im zukünftigen Job „sehr wichtig“. Damit stellen sie viele Arbeitgeber vor die Herausforderung, ihre betrieblichen Prozesse zu überdenken.
Hochschul-Umfrage: 88 % der Studierenden fordern flexible Arbeitszeiten
Weitere 41 % gaben in der UniNow-Umfrage an, dass ihnen flexible Arbeitszeiten „wichtig“ seien. In Summe gehen so fast 9 von 10 Studierenden (88 %) mit dem Anspruch auf Jobsuche, ihre Zeit möglichst frei – im Rahmen einer getroffenen Vereinbarung mit dem Arbeitgeber – einteilen zu können.
Dabei sind flexible Arbeitszeiten kein auf Deutschland begrenztes Phänomen. Weltweit fordert der akademische Nachwuchs mehr Freiheiten bei der Zeitgestaltung ein, z.B. für mehr gemeinsame Zeit mit der Familie oder das richtige Wetter oder die richtige Tageszeit beim Sport. Doch nicht überall – man denke zum Beispiel an Krankenhäuser, Produktionsunternehmen oder Schulen – kann ein so hoher Grad an freier Zeiteinteilung gewährt werden.
Auf diesen Termin haben die Laufsport-Interessierten nicht nur in und um Paderborn sicherlich schon sehnsüchtig gewartet: Am 29. September, ab 10 Uhr, startet die Anmeldephase für den 77. Paderborner Osterlauf online auf www.paderborner-osterlauf.de/Anmeldung!
Der Anmeldestart für den ältesten Straßenlauf Deutschlands, der im kommenden Jahr am 19. April stattfindet, ist sicherlich auch ein guter Zeitpunkt, wieder mit dem Lauf-Training zu beginnen, falls man eventuell eine Sommerpause eingelegt hatte.
Wie beim Osterlauf selbst, geht es auch bei der Onlineanmeldung sozusagen „auf Zeit“, denn in der Frühbucherphase bis zum 31. Dezember, kann man wieder kräftig sparen. Erfreut zeigt sich Grün Weiß-Vereinsmanager Mathias Vetter darüber, dass es dem Osterlauf-Orga-Team gelungen ist, die Preise auch bei der 77. Auflage des Traditionslaufs stabil zu halten und ohne Preiserhöhungen auszukommen!
Mit einem speziellen Schülerrabatt (gültig für Meldungen ab 01.01.2025) wird der Lauf für alle, die am Lauftag unter 16 Jahre alt sind, sogar noch günstiger.
Im zweiten Quartal 2024 wurden in Paderborn insgesamt 345 Solaranlagen neu installiert. Dies entspricht einem Zuwachs von 5,3% im Vergleich zur letzten Datenerhebung im ersten Quartal 2024. Damit liegt das Wachstum in Paderborn unter dem bundesweiten Durchschnitt von 7,4 %. Die Gesamtzahl der in Paderborn installierten Solaranlagen beträgt aktuell 6.800 Anlagen – das entspricht ungefähr einer Fläche von 82 Fußballfeldern.
Die installierte Leistung in Paderborn liegt damit bei insgesamt 130 Megawatt. Gemessen an der Anzahl der PV-Anlagen pro 1.000 Einwohner schafft Paderborn es im Ranking der Städte auf Platz 1.051 – gemessen an der insgesamt installierten Leistung auf Rang 10. Das geht aus den offiziellen Photovoltaik-Ausbauzahlen der Bundesnetzagentur für das zweite Quartal 2024 hervor, die das Vergleichsportal für Solaranlagen und Wärmepumpen Selfmade Energy jetzt erneut für 2.050 Städte ausgewertet hat.
Bischöfin Dr. Beate Hofmann und weitere Gäste aus der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck zu Besuch bei Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz
Paderborn (pdp). Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz war am Montag, 16. September 2024, Gastgeber für einen ökumenischen Austausch: Dr. Beate Hofmann, Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck besuchte den Paderborner Erzbischof im Bischofshaus.
Begleitet wurde Bischöfin Dr. Hofmann von weiteren Gästen aus der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck: Sowohl Dekanin Eva Brinke-Kriebel aus Korbach (Dekanat Twiste-Eisenberg) als auch Dekanin Petra Hegmann aus Frankenberg (Dekanat Eder) waren mit nach Paderborn gekommen. Ebenso brachte sich Pfarrer Dr. Martin Streck, seines Zeichens Referatsleiter der ökumenischen Zeitschrift Catholica im Dezernat Mission und Ökumene, in den Austausch ein. Von katholischer Seite waren zwei Ökumene-Experten dabei: PD Dr. Burkhard Neumann ist Direktor am Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik in Paderborn. Dechant Pfarrer Bernd Conze aus dem Diaspora-Dekanat Waldeck, kennt die ökumenische Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck aus der ganz konkreten Praxis.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
