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Deutscher Menschenrechts-Filmpreis startet
DMFP-Statue
  • 02. März 2026

Deutscher Menschenrechts-Filmpreis startet

Von Deutscher Menschenrechts-Filmpreis

Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2026 | Presseinformation 02-2026

Nürnberg  – Am 3. März 2026 startet die 15. Wettbewerbsrunde zum Deutschen Menschenrechts-Filmpreis (DMFP). Der unabhängige Veranstalterkreis sucht die besten deutschsprachigen (bzw. deutsch untertitelten) Produktionen, die sich mit allen Aspekten der Menschenrechte auseinandersetzen. Bis zum 15. Juni 2026 können Filme in verschiedenen Kategorien von professionellen und nicht-kommerziell arbeitenden oder Filmschaffenden, die sich in Ausbildung befinden, vorgelegt werden.

„Wir erleben derzeit, wie auch Demokratien, die lange Zeit als wehrhaft und uneingeschränkt den Menschenrechten verpflichtet galten, erodieren. Die Wahrung von Menschenrechten, der Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen oder die Förderung von Menschenrechtsbildung sind sowohl in den USA als auch in einigen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union oder Ländern des Globalen Süden in akuter Gefahr. Gleichzeitig gewinnen imperiale und autoritäre Staaten an Einfluss. Diese Entwicklung wollen, können und sollen müssen Filmemacher*innen und Kunstschaffende thematisieren, skandalisieren und einordnen. Diesen Verteidiger*innen der Menschenrechte gibt der DMFP eine Bühne“, kommentiert Klaus Ploth, Mitglied im Veranstalterkreis, den Start des Wettbewerbs.

Ab sofort können Kino- und Fernsehfilme sowie Webvideos eingereicht werden:

  • Langfilm (professionelle Produktionen, ab 46 Minuten Spiellänge)
  • Kurzfilm (professionelle Produktionen, bis 45 Minuten Spiellänge)
  • Magazin (professionelle Kurzbeiträge, bis 15 Minuten Spiellänge)
  • Hochschule (Produktionen von Studierenden, ohne Begrenzung der Spiellänge)
  • Non Professional (Produktionen von nicht-kommerziell arbeitenden Filmemacher*innen, ohne Begrenzung der Spiellänge)
  • Zusätzlich wird ein Bildungspreis ausgelobt (Filmproduktionen, die sich für den Einsatz in Unterricht und Bildungsarbeit eignen. Voraussetzung ist, dass die nichtgewerblichen Rechte der Produktion bei den Filmschaffenden liegen, bis 25 Minuten Spiellänge)

Einsendeschluss zum Deutschen Menschenrechts-Filmpreis ist der 15. Juni 2026.

Alle Filme müssen nach dem 31. Dezember 2023 fertiggestellt worden sein. Die Arbeiten werden durch mehrere Fachjurys bewertet. Die besten Filmemacher*innen/Regisseur*innen werden im Rahmen der Preisverleihung am 5. Dezember 2026 in der Nürnberger Tafelhalle geehrt. Jede Wettbewerbskategorie ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro und einer individuell gestalteten Statue dotiert.

Kontakt
Deutscher Menschenrechts-Filmpreis
c/o Nürnberger Menschenrechtszentrum e.V. (NMRZ)
Hans-Sachs-Platz 2 | 90403 Nürnberg
Fon: +49 (0)170.814 50 03
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis ist ein unabhängiger Medienwettbewerb und wird im Rhythmus von zwei Jahren vergeben. Der Preis und wird aktuell von 19 Organisationen der Zivilgesellschaft gestaltet, finanziert und durchgeführt. Zu den Trägern gehören Organisationen der Menschenrechts-, Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit, konfessionell geprägte Organisationen, Gewerkschaften sowie Wohlfahrtsverbände und kommunale Einrichtungen. Sie sind geeint im Ziel der Achtung und Wahrung der Menschenrechte. Zudem unterstützen Verbände und Einzelpersonen den Filmwettbewerb. Die Geschäftsführung liegt beim Nürnberger Menschenrechtszentrum e.V. (NMRZ).


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Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

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Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

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Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

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Abdinghofkriche in Paderborn

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Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

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Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

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