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„Betablocker für die Seele“
Am 23. Februar 2024 wurde die 22. Nacht der Lichter im Hohen Dom zu Paderborn gefeiert ©Tobias Schulte / Erzbistum Paderborn
  • 26. Februar 2024

„Betablocker für die Seele“

Von Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat

22. Nacht der Lichter im Paderborner Dom setzte für über 1000 Menschen außeralltäglichen Akzent in der Fastenzeit

Paderborn (pdp). Zum 22. Mal lud die Nacht der Lichter im Paderborner Dom wieder zu einem besonderen spirituellen und außeralltäglichen Akzent in der Fastenzeit ein: Über 1.000 Menschen feierten in der Bischofskirche des Erzbistums Paderborn den meditativ gestalteten Gottesdienst, in diesem Jahr unter dem Leitwort „Seid heilig, denn ER ist heilig“ (Lev 19,2). Unzählige Kerzen, ein in Rot- und Orangetönen illuminierter Dom und Gesänge aus der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé zogen erneut viele Menschen an. „Das ist eine Stimmung, die man so oft im Alltag nicht hat“, zeigte sich ein junger Teilnehmer überzeugt.

Sehr viele junge Menschen, aber auch diejenigen, die der Nacht der Lichter als lange gewachsener Veranstaltung treu geblieben sind, kamen aus dem gesamten Erzbistum Paderborn und ließen sich von der besonderen Atmosphäre aus Licht und Gesang berühren. „Ich freue mich, die Musik zu hören, den Abend auf mich wirken zu lassen“, so ein junger Teilnehmer vor Beginn des Gottesdienstes. Eine Frau wollte sich „überraschen lassen, was uns heute Abend begegnet“.

Neben den vertrauten und typischen liturgischen Elementen des Taizé-Gottesdienstes wie der Kreuzverehrung erwartete die Gottesdienst-Gemeinschaft ein junger Chor aus rund 20 Sängerinnen und Sängern unter der Leitung von Dekanatskirchenmusiker Tobias Leschke aus Iserlohn.

Dingen Raum geben können

„Wenn aus Beten Singen wird und aus Singen Beten, kann man Dingen Raum geben“, unterstreicht Diözesanjugendpfarrer Tobias Hasselmeyer, der erneut die Gesamtleitung für die Nacht der Lichter hatte. „Es ist jedes Mal schön, wenn Teilnehmende sagen, dass sie aus ihrem Hamsterrad ausbrechen konnten. Die Nacht der Lichter ist ein Betablocker für die Seele.“

Was die Teilnehmendenzahl und die Atmosphäre angehe, sei man wieder „auf dem Vor-Corona-Level angekommen“, freut sich Stefan Drießen, Referent für spirituell-missionarische Jugendpastoral im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn. Viele Teilnehmende, die mit Decken auf dem Boden Platz genommen hatten, waren dafür ein sicheres Indiz.

Ein besonderes Kennzeichen der 22. Nacht der Lichter war die inklusive Gestaltung des Gottesdienstes: Schwester Judith Beule SMMP, Koordinatorin für Gehörlosenseelsorge im Erzbistum Paderborn, übersetzte die Lieder und eine Simultanübersetzerin die spontanen Texte und Gebete. „Eine solche Form der Integration ist im gottesdienstlichen Bereich noch eine Lücke, die wir mit der Nacht der Lichter füllen konnten“, erklärt Stefan Drießen.

„Brücke zwischen den Konfessionen“

Die Teilnahmenden waren eingeladen, sich Gedanken zu machen, was jeder und jedem im Leben heilig ist. Im seitlichen Querhaus des Domes regten Impulsfragen zum Nachdenken über Heiligkeit und Heiligsein an, wodurch die Teilnehmenden zum Ende des Gottesdienstes ihren persönlichen Beitrag einbringen konnten. Viele Seelsorgerinnen und Seelsorger standen zudem nach dem Gottesdienst für persönliche Gespräche mit den Teilnehmenden zur Verfügung.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Abteilung Jugend/Junge Erwachsene im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn, der Diözesan-Kolpingjugend und dem Jugendhaus Hardehausen. Rund 40 Engagierte waren in die Vorbereitung der Veranstaltung eingebunden. „Wir machen diese spirituelle Veranstaltung für die Menschen“, betont Stefan Drießen, „auch, wenn wir am Ende natürlich nie wissen, was Gott am Ende bewirkt hat. Wichtig ist aber, dass wir eine ökumenische Geschwisterlichkeit ohne Unterschied leben. Wir richten uns gemeinsam aus in Richtung des Kreuzes, das wir verehren.“

Ein treffendes Fazit zog auch eine Ordensschwester mit ihrer Charakterisierung der Veranstaltung als „Brücke zwischen den Konfessionen“: „Ich freue mich, dass so viele Jugendliche hier sind, diese Stimmung aufnehmen und weitertragen“.


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