Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen bestätigen die schwierige Lage der deutschen Wirtschaft. Wir erleben leider wieder einen Rekord bei den Betriebsschließungen. Allein im November 2025 mussten so viele Betriebe insolvenzbedingt ihre Pforten schließen wie seit zehn Jahren nicht mehr.
Für das Gesamtjahr 2025 ist letztlich mit deutlich mehr als 23.000 Unternehmensinsolvenzen zu rechnen – das sind mehr als 60 Betriebsaufgaben pro Tag. Hinter diesen Zahlen steht nicht nur der Verlust von unternehmerischem Herzblut und Innovationsgeist, sondern auch viele verlorene Arbeitsplätze, ausbleibende Investitionen und eine Schwächung ganzer Regionen.
Erste Trendauswertungen aus der kommenden DIHK-Konjunkturumfrage zeigen, dass sich die Wirtschaft auch weiterhin nur mühsam aus der Krise erholen kann. Hohe Kosten für Arbeit und Energie, überbordende Bürokratie und eine seit Jahren lahmende Konjunktur zehren an der Liquidität vieler Betriebe, besonders im Mittelstand.
Umso dringlicher ist es, dass die Entscheidungen aller politischen Ebenen konsequent auf Wachstum und Investitionen ausgerichtet werden. Auch Beschleunigungspläne für Infrastruktur und Genehmigungen dürfen nicht versanden. Die angekündigten Reformen zur spürbaren Senkung der Energie- und Arbeitskosten müssen ohne Wenn und Aber umgesetzt werden.
Gleichzeitig braucht es Entlastungen bei Bürokratie und Steuern, die in den Betrieben sofort ankommen. Nur mit Mut zu Reformen und wirtschaftspolitischem Ehrgeiz lässt sich die Insolvenzwelle brechen und neues Wachstum ermöglichen.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
Kommentar schreiben