Die Initiative typisch.paderbörnsch ruft engagierte Menschen, Manufakturen und Unternehmen dazu auf, die regionale Zukunft aktiv mitzugestalten.
Seit ihrer Gründung im Februar 2021 hat die ehrenamtliche Initiative typisch.paderbörnsch viel bewegt. Was als lokale Idee begann, fand schnell überregionale Anerkennung: Ob in der WDR5-Sendung „Alles in Butter“ mit Helmut Gote oder dem Heimatpreis 2025 des Kreises Paderborn – die Botschaft ist klar: Unsere Region hat Substanz.
Der Fokus liegt auf all jenen, die heute schon „bewusst in die Zukunft“ gehen. Davon gibt es im Paderborner Land viele, doch oft wirken sie im Stillen. Das möchte die Initiative ändern. Seit 2024 hat dieses Engagement ein festes Zuhause: den ZukunftsGarten im Rahmen des SchlossSommers im wunderschönen Schloss- und Auenpark.
Typisch.paderbörnsch lädt nun alle ein, sich zu zeigen. Egal ob Ihr eine kleine Manufaktur führt, einen Hof bewirtschaftet, ein innovatives Unternehmen leitet oder ob Ihr Euch als Privatperson engagiert: Die Initiative bietet die Plattform, sich einem breiten Publikum zu präsentieren. „Wir wollen zeigen, wer in unserer Region bereits heute die Lösungen für morgen lebt. "Gemeinsam machen wir die Vielfalt unserer Heimat sichtbar.“
In Zeiten von Personalmangel und steigenden Kosten ist die Teilnahme an Events oft ein Risiko. Der ZukunftsGarten bricht mit alten Regeln:
„Wir sitzen alle im selben Boot. "Wir wissen, dass viele inhabergeführte Betriebe gerade rotieren“, sagt Peter Bleßmann von typisch.paderbörnsch. „Aber wir wissen auch: Wenn wir uns nicht mehr zeigen, werden wir vergessen. "Der ZukunftsGarten ist die Bühne für alle, die Paderborn nachhaltig gestalten – vom Bio-Hof über die Kaffeerösterei bis hin zum Upcycling-Projekt.“
Alle sind aufgerufen, Ihren Hof, Projekt, Manufaktur oder Unternehmen im ZukunftsGarten zu präsentieren. Kommt in unser Netzwerks, das Regionalität und Nachhaltigkeit groß schreibt. Interessierte können sich direkt über die Homepage https://www.typischpaderboernsch.de/kontakt/ für die Termine am 3. Mai und 20. September 2026 anmelden.
Wir sind typisch paderbörnsch und Ihr seid es auch…
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
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