Schlaglöcher sind mehr als nur ein Ärgernis auf deutschen Straßen – sie können ernsthafte Schäden an Fahrzeugen verursachen und stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Aber wie gehen Autofahrende am besten mit den Fallen im Asphalt um und wer haftet, wenn das Fahrzeug beschädigt wurde? TÜV NORD bietet wichtige Einblicke und Ratschläge. Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD Station der TÜV NORD Station in Paderborn, fasst die wichtigsten Tipps rund um Schlaglöcher und die dadurch verursachten Schäden zusammen.
Der Hauptgrund für die Entstehung von Schlaglöchern liegt in den Witterungsbedingungen. Im Winter führen der oft rasche Wechsel von Frost zu Tauwetter dazu, dass Wasser in Risse im Asphalt eindringt. Dort gefriert es und dehnt sich aus: So entstehen die „Wunden“ auf der Straße. Im Sommer kann extreme Hitze den Belag zusätzlich belasten und platzen lassen. „Fahrbahnschäden entstehen schneller, als viele denken, und stellen eine erhebliche Gefahr dar“, erklärt Michael Schlüting.
Paderborn (pdp). Zum 22. Mal lud die Nacht der Lichter im Paderborner Dom wieder zu einem besonderen spirituellen und außeralltäglichen Akzent in der Fastenzeit ein: Über 1.000 Menschen feierten in der Bischofskirche des Erzbistums Paderborn den meditativ gestalteten Gottesdienst, in diesem Jahr unter dem Leitwort „Seid heilig, denn ER ist heilig“ (Lev 19,2). Unzählige Kerzen, ein in Rot- und Orangetönen illuminierter Dom und Gesänge aus der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé zogen erneut viele Menschen an. „Das ist eine Stimmung, die man so oft im Alltag nicht hat“, zeigte sich ein junger Teilnehmer überzeugt.
Sehr viele junge Menschen, aber auch diejenigen, die der Nacht der Lichter als lange gewachsener Veranstaltung treu geblieben sind, kamen aus dem gesamten Erzbistum Paderborn und ließen sich von der besonderen Atmosphäre aus Licht und Gesang berühren. „Ich freue mich, die Musik zu hören, den Abend auf mich wirken zu lassen“, so ein junger Teilnehmer vor Beginn des Gottesdienstes. Eine Frau wollte sich „überraschen lassen, was uns heute Abend begegnet“.
Neben den vertrauten und typischen liturgischen Elementen des Taizé-Gottesdienstes wie der Kreuzverehrung erwartete die Gottesdienst-Gemeinschaft ein junger Chor aus rund 20 Sängerinnen und Sängern unter der Leitung von Dekanatskirchenmusiker Tobias Leschke aus Iserlohn.
Paderborn (pdp) Am Sonntag, 10. März 2024, endet die Zeit der Vakanz im Erzbistum Paderborn: Dr. Udo Markus Bentz wird in sein Amt als neuer Paderborner Erzbischof eingeführt. In einem Festgottesdienst, der 14.30 Uhr im Hohen Dom beginnt, liest Dompropst Monsignore Joachim Göbel die Päpstliche Ernennungsurkunde vor, bevor der neue Erzbischof auf der Kathedra seinen Platz in der Paderborner Bischofskirche einnimmt und von seinem Vorgänger Erzbischof em. Hans-Josef Becker den Hirtenstab überreicht bekommt. Dadurch wird aus dem ernannten Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz offiziell der 67. Bischof und fünfte Erzbischof von Paderborn. Im Anschluss an den Gottesdienst bietet ein Fest der Begegnung in der Mehrzweckhalle der Schulen St. Michael die Chance, den neuen Erzbischof bei einem herzhaften Imbiss kennenzulernen.
Mit der Amtseinführung ist die 17 Monate andauernde Vakanz des Paderborner Bischofsstuhls vorbei: Nach der geheimen Wahl durch das Paderborner Metropolitankapitel hat Papst Franziskus am 9. Dezember 2023 Dr. Udo Markus Bentz zum Erzbischof von Paderborn ernannt. Der gebürtige Pfälzer ist Nachfolger von Erzbischof em. Hans-Josef Becker, dessen Amtsverzicht Papst Franziskus am 1. Oktober 2022 angenommen hat.
Beginn der Fastenzeit: Auch künftiger Paderborner Erzbischof empfängt am Aschermittwoch im Hohen Dom das Aschekreuz
Paderborn (pdp). Zu Beginn der 40-tägigen Fastenzeit empfingen am Aschermittwoch, 14. Februar 2024, zahlreiche Gläubige im Paderborner Dom das Aschekreuz als Zeichen der Umkehr. Auch der künftige Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz ließ sich im Kapitelsamt in der Bischofskirche des Erzbistums Paderborn von Diözesanadministrator Monsignore Dr. Michael Bredeck das Aschekreuz auf die Stirn zeichnen. „Die Fastenzeit kann die Zeit sein, die unser Leben auf den Prüfstand bringt“, sagte der Diözesanadministrator, der dem Gottesdienst als Zelebrant vorstand, in seiner Predigt.
In der Fastenzeit könne der Mensch „sich selbst zur Frage werden“, betonte Msgr. Dr. Bredeck in Anlehnung an Papst Franziskus. Es gehe darum, „dass wir uns ungeschützt den Existenzfragen aussetzen: Wer bin ich? Was stärkt mein Leben? Was schwächt mein Denken? Wer ist Gott für mich?“ Papst Franziskus formuliere all das in der Grundfrage: „Hast du ein Herz, das Großes will?“. Die entscheidenden menschlichen Dinge wie Wärme und Mitgefühl würden sich meist leise äußern, so der Diözesanadministrator: „In der vierzigtägigen Bußzeit lässt sich diese Schönheit des Leisen und Stillen gut einüben. Vielleicht auch, indem wir etwas fragender werden und weniger selbstsicher sind.“
Im Anschluss an die Predigt segnete Msgr. Dr. Bredeck die Asche für die Spendung des Aschekreuzes. Mit den Worten „Bedenke Mensch, dass Du Staub bist und wieder zu Staub zurückkehren wirst“ wurde mit der Asche ein Kreuz auf die Stirn jeder und jedes Gläubigen gezeichnet.
Hintergrund: Aschermittwoch
Die Asche für das Aschekreuz wird aus geweihten Palmzweigen des Vorjahres gewonnen und gilt als Zeichen für Trauer und Buße. Der Aschermittwoch markiert den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit, die auch österliche Bußzeit genannt wird. Sie dient als Vorbereitung auf die drei heiligen Tage von Karfreitag bis Ostern (Ostertriduum). Deshalb ist diese Zeit der Buße zugleich von der Hoffnung auf Auferstehung erfüllt. Die Dauer der Fastenzeit leitet sich vom biblischen Bericht über eine 40 Tage dauernde Gebets- und Fastenzeit ab, die Jesus nach seiner Taufe im Jordan auf sich nahm.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.