Okt. 02, 2026

Noch 10 Tage…

Der Countdown läuft Nur noch 10 Tage: Die Landesgartenschau geht mit einer leuchtenden…
Schneeflocke

Heil durch den Ski-Winter

  • Jens Henning-Billon | obx-medizindirekt
  • Hochstift

Regensburg (medizin.report) - Zuerst die gute Nachricht: Die Häufigkeit der Unfälle im alpinen Skisport ist in den vergangenen 30 Jahren um rund die Hälfte zurückgegangen. Dennoch sind immer noch knapp 50.000 Skiunfälle mit Klinikaufenthalt als Folge auf den alpinen Pisten zu verzeichnen. Dies geht aus der Dokumentation der ARAG-Sportversicherung hervor, die regelmäßig die Unfälle im alpinen Skisport erfasst. Die Ursachen für die Skiunfälle lesen sich wie ein Katalog der Fahrlässigkeiten: Unaufmerksamkeit, schlechte Sicht, Fahren unter Alkoholeinwirkung, Zusammenstöße mit anderen Skifahrern, unangepasste Geschwindigkeit, Fehlauslösen der Bindung.

Helm auf zur Abfahrt

Die Experten empfehlen sowohl aktive, als auch passive Vorbereitung auf die Skisaison, um die Unfallzahlen noch weiter zu reduzieren und vor allem schwere Folgen wie Kopfverletzungen zu vermeiden. Passiver Schutz bedeutet beispielsweise: Das Tragen eines Schutzhelms für Erwachsene und vor allem für Kinder, bei denen doppelt so häufig Kopfverletzungen auftreten wie bei Erwachsenen. Das Tragen eines Helms kann nach einer kanadischen Untersuchung das Risiko für Kopfverletzungen um ein Drittel verringern. Zum passiven Schutz zählen auch: ein jährlicher Check der Ski- oder Snowboardbindung auf sichere Funktion, das Tragen von so genannten Protektoren-Handschuhen für Snowboarder, um Brüche im Handgelenksbereich zu vermeiden, die mehr als die Hälfte aller Snowboardverletzungen ausmachen und das Tragen von Rückenprotektoren, die vor allem bei Snowboardanfängern Wirbelsäulenverletzungen verhindern können.

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Die Zukunft wartet nicht: Warum die bornSocial 2025 Ihr Leben verändern kann

Social Media ist nicht mehr nur ein Trend – es ist längst zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Egal, ob Sie Unternehmer, Marketingverantwortlicher, Student oder Quereinsteiger sind: Die Fähigkeit, Social Media effektiv zu nutzen, entscheidet über Wachstum, Erfolg und Sichtbarkeit.

Am 31. Januar 2025 öffnet die bornSocial in Paderborn ihre Türen, um Ihnen nicht nur Werkzeuge, sondern echte Antworten für die Zukunft zu bieten. Die bornSocial ist nicht einfach eine Konferenz – sie ist ein Meilenstein für alle, die in der digitalen Welt vorankommen wollen.

Warum Social Media Ihre Zukunft bestimmt

Die digitale Welt verändert sich rasant. Was gestern noch funktionierte, ist heute veraltet. Algorithmen, Trends, Plattformen – alles entwickelt sich ständig weiter. Wer nicht am Ball bleibt, läuft Gefahr, in der Masse unterzugehen.

Aber genau hier setzt die bornSocial an. Sie bringt die neuesten Social-Media-Trends, Strategien und Innovationen direkt zu Ihnen. Das Wissen, das Sie hier erhalten, ist Ihr Schlüssel, um 2025 nicht nur mitzuhalten, sondern auch zu dominieren.

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Hohen Dom, Jahresabschlussmesse

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz ruft zu Hoffnung und Vertrauen auf

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
  • Hochstift

 „Gottes Zeit in meinen Händen“

Paderborner Erzbischof feiert Jahresabschlussgottesdienst 2024 und spendet Eucharistischen Segen für das neue Jahr 2025

Paderborn (pdp). Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz rief am Silvesterabend, 31. Dezember 2024, in der Jahresabschlussmesse 2024 im Hohen Dom zu Paderborn zu einem geistlichen Umgang mit der Zeit auf. In seiner Predigt bekräftigte der Paderborner Erzbischof, dass aus der Erfahrung, wie Gott sein Volk in der Vergangenheit begleitet und durch Krisen hindurchgeführt habe, Vertrauen und Hoffnung auf Zukunft hin geschöpft werden könne. „Aus der Erfahrung der Vergangenheit – Gott ist treu – können wir Hoffnung, Kraft und Vertrauen für die vor uns liegenden Aufgaben schöpfen.“ Erzbischof Dr. Bentz ermutigte dazu, das Gewesene nicht als erledigt abzuhaken, vielmehr sich des Vergangenen zu erinnern, um daraus die geistliche Kraft – das Vertrauen, den Mut, die Hoffnung – zu schöpfen, in die Zukunft zu gehen. Zugleich betonte der Paderborner Erzbischof die Bedeutung und „Kostbarkeit“ des Augenblicks, der Gegenwart, des „Jetzt“. Zahlreiche Gläubige feierten in der Bischofskirche des Erzbistums Paderborn das Pontifikalamt zum Jahresabschluss 2024. Am Ende spendete Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz nach einer Zeit der Anbetung den Gläubigen den Eucharistischen Segen für das neue Jahr 2025. Der Gottesdienst wurde im Livestream aus der Kathedralkirche der Erzdiözese übertragen.

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Hoffnung konkret leben

  • Gerald Kaufmann
  • Hochstift

Heiliges Jahr im Erzbistum Paderborn eröffnet: Zahlreiche Gläubige feiern Stationsgottesdienst in Gaukirche und Dom und treffen anschließend in einer „Erzählgemeinschaft der Hoffnung“ zusammen.

Paderborn (pdp). Das Heilige Jahr im Erzbistum Paderborn hat begonnen. Nachdem Papst Franziskus bereits an Heiligabend die Heilige Pforte des Petersdoms öffnete, zelebrierten die Gläubigen im Erzbistum Paderborn das bevorstehende „Jubeljahr“, das alle 25 Jahre gefeiert wird. Getreu dem weltweiten Leitwort „Pilger der Hoffnung“, steht das Heilige Jahr auch im Erzbistum Paderborn im Zeichen der Hoffnung.

Anlässlich der Eröffnung des Heiligen Jahres haben sich die Gläubigen im Erzbistum Paderborn heute, am 29. Dezember, gemeinsam auf den Weg gemacht. Als „Pilger der Hoffnung“ zelebrierten sie den ersten Teil des besonderen Festgottesdienstes in der Paderborner Gaukirche. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz hatte im Vorfeld Haupt- und Ehrenamtliche aus dem gesamten Erzbistum eingeladen, den Gottesdienst mit ihm zu begehen. Es gelte, ein Jahr der Hoffnung, ein Jahr der Zuversicht und ein Jahr der Liebe zu eröffnen, erklärt Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz eingangs: „Alle 25 Jahre ein Heiliges Jahr – in dem wir uns in besonderer Weise an die Menschwerdung Gottes Sohnes, Jesus Christus, erinnern.“

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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