Medienpädagogische Veranstaltung im HNF
Das Handyverbot in Schulklassen stellt eines der viel diskutierten Themen im Bildungsbereich dar. Dabei stellen sich grundlegende Fragen der Medienerziehung, der gesellschaftlichen Teilhabe und des Erziehungsauftrages. Doch wie können Kinder und Jugendliche gute Medienbildung erfahren und einen verantwortungsvollen Umgang mit Smartphones erlernen?
Am Dienstag, 3. März um 19 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum stellt Referent Marc Rohlfing, Technikexperte aus Bielefeld, pointierte Fragen mit einem Hauch von Provokation, einer Prise Humor und einem Auge auf die gesellschaftliche Relevanz
Dabei nimmt er Gefahrenpunkte wie FOMO, Suchtverhalten, Aufmerksamkeitsstörungen und Cybermobbing in den Fokus und betrachtet den aktuellen Forschungsstand mit dem Ziel, Medienkompetenz neu zu denken und sie als gesellschaftliche Aufgabe zu begreifen.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bildungsbüro Kreis Paderborn im Museumscafé F7 statt. Für alle Teilnehmenden sind der Eintritt zur Veranstaltung sowie das erste Getränk kostenfrei; der Museumseintritt ist ab 17 Uhr frei.
Eine Anmeldung ist unter www.hnf.de/handyverbot-2026 erforderlich.
Vortrag im Heinz Nixdorf MuseumsForum
In vielen Vorstellungen ist der Mensch als Störfaktor in der technologischen Umgebung verankert. Er verlangsamt Abläufe, unterbricht Prozesse und verursacht Fehler.
Am Dienstag, den 17. März um 19 Uhr diskutiert Prof. Dr. Martina Heßler vom Institut für Geschichte der Technischen Universität Darmstadt im Heinz Nixdorf MuseumsForum die Frage, ob wir in einem Zeitalter technologischer Fehler leben und wie wir damit umgehen können.
Demgegenüber stehen moderne KI-Anwendungen, die etwa autonomes Fahren ermöglichen oder Entscheidungen scheinbar objektiv treffen. Vor diesem Hintergrund erscheinen Menschen im Vergleich zu Maschinen fehlerhaft, unzuverlässig und defizitär. Schalte man die Menschen in technologischen Systemen aus, so erhalte man fehlerfreie, reibungslose, effiziente Abläufe.
Spätestens seit den 1970er-Jahren zeigte sich allerdings, dass dies einer Illusion entspricht. Denn die zunehmend komplexer werdende Technologie ist alles andere als fehlerfrei.
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Ab 17 Uhr ist der Zugang zur Dauerausstellung des HNF bis zum Vortragsbeginn kostenlos möglich. Eine Anmeldung ist unter www.hnf.de/digitale-fehler erforderlich.
Veranstaltung im Heinz Nixdorf MuseumsForum
Am Donnerstag, 26. März lädt das Heinz Nixdorf MuseumsForum erneut zum „After Work im Museum“ ein. Von 17 bis 21 Uhr erwartet die Besucher eine literarisch-musikalische Zeitreise unter dem Motto „6 Jahrzehnte, 60 Schallplatten, 600 Zeichen“. Gemeinsam gestalten DJ Cut Spencer und der Künstler Karsten Strack den Abend.
Cut Spencer wird im Museumscafé F7 den Abend mit Computer- und Elektronikmusik musikalisch untermalen während Karsten Strack literarische Impulse zu ausgewählten Objekten des HNF vorträgt.
Begleitend bietet das F7 Snacks und Getränke an.
Vor, während oder nach der Veranstaltung haben die Besucher Gelegenheit, bei einem Rundgang das Museum zu erkunden. Der Eintritt zur Veranstaltung und ins gesamte HNF ist an diesem Abend kostenlos möglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mehr unter www.hnf.de/after-work-2026
Vortrag im Heinz Nixdorf MuseumsForum
Für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Produktion ist eine effiziente Nutzung von Energien in industriell geprägten Prozessen essenziell. Energieflüsse sind in der Industrie eng mit Produktivität, Kosten und Umwelteinwirkungen verbunden, was eine konstante Analyse und Optimierung von Energieverbräuchen fordert.
Am Donnerstag, den 26 März um 17 Uhr beleuchtet Katharina Brennig, Wirtschaftsinformatikerin der Universität Paderborn, im Heinz Nixdorf MuseumsForum Methoden und Prozesse des Process Mining und gibt darüber hinaus erste Einblicke in laufende Untersuchungen.
Basierend auf Daten unterstützt Process Mining bei der Analyse und Gestaltung von Prozessen. Dabei werden reale Prozessabläufe rekonstruiert und analysiert. Bislang wurden Herausforderungen und Potenziale im Zusammenhang mit thermischer Energie, die rund 66 Prozent des gesamten Energiebedarfs in industriellen Prozessen ausmacht, weitgehend vernachlässigt.
Der Eintritt zum Vortrag ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist unter www.hnf.de/process-mining erforderlich.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
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