
Großer Zuspruch für die Ausstellung zur Endlichkeit des Lebens im Diözesanmuseum Paderborn:TRAPASSO – HINÜBERGEHEN endet am 1. März 2026 mit einem Benefizkonzert
TRAPASSO – HINÜBERGEHEN,die Ausstellung zur Endlichkeit des Lebens im Diözesanmuseum Paderborn ist ein voller Erfolg. Sie hat in den vergangenen Wochen viele Menschen berührt und zur Auseinandersetzung mit häufig tabuisierten Themen und existenziellen Fragenangeregt: Was bedeutet es, vom Leben in den Tod hinüberzugehen? Gibt es eine unsterbliche Seele? Oder: Wer begleitet Menschen auf ihrem letzten Weg?
Dieses erste Projekt der Reihe CONNECT # zeigt noch bis zum 1. März 2026 Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen gemeinsam mit Exponaten der Museumssammlung in einem berührenden und poetischen Dialog. Ein umfangreiches, thematisch breit angelegtes Veranstaltungsprogramm hat die Ausstellung flankiert und ihre Themen vertieft – konzipiert und verantwortet wurde es vom Projektpartner des Diözesanmuseums, dem Verbund katholischer Altenhilfe Paderborn e.V. mit dem entstehenden VKA Hospiz- und Palliativzentrum PAULINE. So wurde der Ausstellungsraum auf der obersten Ebene des Museums zum intensiv genutzten Forum für den Dialog zwischen Gesellschaft, Kunst und Glauben. Allein zu den Veranstaltungen und Führungen durch die TRAPASSO-Ausstellung kamen bisher bereits rund 1.500 Besucherinnen und Besucher.
„Wir haben so viel positive Resonanz und Bestätigung für diese erste Ausstellung in unserem neuen Format CONNECT # bekommen“, freuen sich Museumsdirektor Dr. Holger Kempkens und Ausstellungskuratorin Dr. Christiane Ruhmann. „Es ist uns gelungen, gemeinsam mit dem VKA Paderborn e.V. einen Resonanzraum für neue Gedanken und Wahrnehmungen der letzten Lebensphase zu schaffen. Wir konnten auch Menschen ansprechen, für die unser Museum ein neuer Ort ist. Damit haben wir ein wichtiges Ziel erreicht und uns neuen Besucher*innen geöffnet.“
„Der Bau unseres VKA Hospiz- und Palliativzentrums PAULINE wird getragen von einem breiten gesellschaftlichen Engagement. In der Kooperation mit dem Diözesanmuseum haben wir das gemeinsame Ziel verfolgt, Menschen für die letzte Lebensphase zu sensibilisieren und Menschen dazu einzuladen, dieses wichtige Projekt aktiv zu unterstützen. Die große Resonanz sowie die sehr gut besuchten Veranstaltungen bestätigen den Erfolg dieser Zusammenarbeit“, sagt Ulrike Molitor, Leitung Bereich Ethik im VKA.
In der Zukunft will das Diözesanmuseum in der Reihe CONNECT # gemeinsam mit Kooperationspartner*innen aus der Stadt und der Region weiterhin gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen. Das nächste Ausstellungsprojekt startet bereits am 29. März 2026:Influenced by Kunigunde | StudioEINZ im Dialog mit einer mittelalterlichen Kaiserin.
Programm der Finissage am 1. März 2026
TRAPASSO – HINÜBERGEHEN istnoch bis Sonntag, den 1. März, zu sehen. Zum Abschluss findet um 14:30 Uhr eine Kuratorinnenführung mit Dr. Christiane Ruhmann statt. Ab 16 Uhr gibt es einen musikalischen Ausklang beim Benefizkonzert "Wahrhafte Worte“ des Trios Emotia. Die beiden Sängerinnen Janette Schumacher und Ineta Breidenbach haben gemeinsam mit dem Pianisten Jörg Schnieder ein Programm mit Liedern zusammengestellt, die Fragen aufgreifen, die auch die Ausstellung thematisiert: Was ist uns wichtig im Leben? Was wollen wir hinterlassen? Was gibt uns Hoffnung?
Am 1. März 2026 ist der Eintritt frei. Wir freuen uns über eine Spende an das entstehende VKA Hospiz- und Palliativzentrum PAULINE.Anmeldung nicht erforderlich.
Das entstehende VKA Hospiz- und Palliativzentrum PAULINE vom Verbund katholischer Altenhilfe Paderborn e.V. wird im Herzen Paderborns errichtet, eingebettet in den großen Park am Mutterhaus der Schwestern der Christlichen Liebe. Sein Ziel ist es, schwerstkranke Menschen und deren Angehörige einfühlsam und umfassend auf ihrem letzten Lebensweg zu begleiten. Das Angebot reicht vom Tageshospiz über die stationäre Versorgung bis hin zur ambulanten Begleitung sowie einer umfassenden Beratung in ethischen Fragen.
Das Diözesanmuseum Paderborn ist das älteste im deutschsprachigen Raum. 1853 gegründet, bewahrt es eine der umfangreichsten und bedeutendsten Sammlungen mittelalterlicher bis barockzeitlicher Kunst in Deutschland mit Schwerpunkten in den Bereichen Skulptur und Goldschmiedekunst. In den vergangenen 25 Jahren ist es mit seinen großen kunst- und kulturhistorischen Ausstellungen, die internationale Leihgaben in Paderborn zusammenführten, weit über die Region hinaus bekannt geworden.
Kontakt Museum
Erzbischöfliches Diözesanmuseum und Domschatzkammer
Markt 17, 33098 Paderborn, Tel. +49 (0) 5251-1251400,
Gruppenführungen buchbar über das Diözesanmuseum
+49 (0) 5251-1251400 |
Öffnungszeiten / EintrittDienstag bis Sonntag, 10 – 18 Uhr, jeden ersten Mittwoch im Monat bis 20 Uhr.4 € / ermäßigt 2 €, freier Eintritt für Kinder bis 12 Jahren siehe dioezesanmuseum-paderborn.de

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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