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Manuskript - Kann man auch lesen!

Vorlesen weckt die Lust aufs eigene Lesen

  • Laura Trost | Stiftung Lesen
  • Themen

- Internationaler Kinderbuchtag

Mainz - Das gemeinsame Erzählen und Entdecken von Geschichten ist eine wichtige Erfahrung für Kinder. Es macht sie von Anfang an neugierig darauf, selbst neue Abenteuer zu entdecken. Gleichzeitig wachsen mit jeder Geschichte der eigene Wortschatz und das Verständnis für Sprache. Das erleichtert Kindern das spätere Lesenlernen und macht Vorlesen zum Startpunkt für die eigene Lesereise. Dieser Startpunkt kann nicht zu früh beginnen, denn gerade die ersten beiden Lebensjahre prägen Kinder in vielerlei Hinsicht. In dieser Phase entwickelt sich das Gehirn rasant, Sprache entsteht aus alltäglichen Dialogen, aus Blickkontakt, aus den wiederkehrenden Mustern im täglichen Zusammensein. Vorlesen wirkt dabei wie ein Motor: Es schafft Nähe und Aufmerksamkeit, vermittelt Sprachmelodie, erweitert den Wortschatz und stärkt die Konzentrationsfähigkeit.

So klappt es mit dem Vorlesestart

Viele Eltern wissen zwar, dass das Vorlesen für die Entwicklung ihrer Kinder wichtig ist, setzen dieses Wissen aber nicht in ihrem Alltag um. Oft hindern sie Vorurteile und fehlende Vorleserituale. Dabei ist das Schöne am Vorlesen, dass es nicht den einen richtigen Weg gibt. Jede Person liest anders vor und jedes Kind hört anders zu. Manche sind ganz ruhig, andere sind aktiver und brüllen gemeinsam mit dem Löwen in der Geschichte. Jede Familie kann auf ihre eigene Art und Weise vorlesen und jede davon ist richtig. Gleichzeitig können Rituale helfen, eine Vorleseroutine aufzubauen und die gemeinsame Zeit im Alltag fest zu verankern – und das von Anfang an. Ein gutes Einstiegsritual ist die Gute-Nacht-Geschichte. Wenn jeden Abend 10 Minuten eingeplant werden, entwickelt sich eine Routine, auf die sich Eltern und Kinder einstellen können. Das hilft dabei, abends zur Ruhe zu kommen und Stress abzubauen. Weiterer Pluspunkt: Die Kinder finden besser in den Schlaf – das macht Vorlesen zum echten Alltagshack.

Lesemotivation entsteht gemeinsam

Erwachsene sollten nie vergessen: Lesenlernen ist schwer und anstrengend. Spaß am Lesen kann erst dann entstehen, wenn die Kinder selbst schnell und flüssig lesen können. Und dafür braucht es vor allem eins: Übung. Damit diese nicht in Stress ausartet und das Interesse an Geschichten erhalten bleibt, hilft es Kindern ungemein gerade zu Beginn die Vorleserituale beizubehalten. Wenn es gerade passt, können dann beispielsweise Rollen abwechselnd gelesen werden. Wichtig dabei ist immer: Kinder brauchen Geduld und Freiraum. Lesen darf nicht als Pflicht oder Strafe erscheinen, sondern als Einladung. Kinder sollten selbst wählen dürfen, welche Geschichten sie ansprechen – ob thematisch oder im Format. Comics, Magazine oder Mangas können den Zugang erleichtern und machen besonders Leseanfängern Mut. Es hilft in Büchereien auszuprobieren oder sich im Buchhandel beraten zu lassen. Kostenfreie Geschichten gibt es zudem für 3-, 5- und 7-jährige Kinder jeden Freitag in der App „einfach vorlesen!“. Vor allem aber wirkt das eigene Verhalten. Erwachsene, die selbst zum Buch oder zur Zeitschrift greifen und gemeinsam mit den Kindern lesen, zeigen, dass Lesen ganz natürlich zum Alltag gehört und Freude macht.

Über die Stiftung Lesen

Lesen ist die zentrale Voraussetzung für Bildung, beruflichen Erfolg, Integration und eine zukunftsfähige gesellschaftliche Entwicklung. Damit alle Kinder in Deutschland lesen können, engagiert sich die Stiftung Lesen gemeinsam mit Bundes- und Landesministerien, mit Unternehmen, Stiftungen, Verbänden und wissenschaftlichen Einrichtungen in bundesweiten Programmen und Kampagnen. Die Stiftung Lesen steht seit ihrer Gründung unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wird von zahlreichen prominenten Lesebotschafter*innen unterstützt. www.stiftunglesen.de



Ton in Ton: Mit der Kreidefarbe

Im Einklang mit der Natur: Grünes Glück für Zuhause

  • Mona Hanisch | tts agentur05 GmbH
  • Themen

Wie Grüntöne, Pflanzen und natürliche Materialien Räume aufblühen lassen

Hamburg, 1. April 2026. Wenn draußen die ersten Knospen sprießen, wächst auch drinnen die Sehnsucht nach Natur, Harmonie und frischer Energie. Ganz im Zeichen des „Urban-Jungle-Trends“ zieht nun das Frühlingserwachen auch in unsere Wohnräume ein. Denn die breite Palette an Grüntönen von SCHÖNER WOHNEN-Farbe schafft unzählige Möglichkeiten für einen natürlichen Rückzugsort und eine grüne Entspannungsoase in den eigenen vier Wänden.

Ab ins Grüne

Monstera Deliciosa, Ficus Elastica und Pilea Peperomioides klingen wie magische Wesen aus einer anderen Welt, gehören aber zu den aktuell angesagtesten Zimmerpflanzen. Sie erobern den Wohnbereich ebenso wie die Küche und das Arbeitszimmer und sind unverzichtbar für den Wohnstil „Urban Jungle“, der die Natur in all ihren Facetten direkt nach Hause holt.

Darüber hinaus strahlen auch Wandflächen und Polstermöbel in perfekt abgestimmten Grüntönen. Textilien und Teppiche zeigen florale Muster – dazwischen setzen Accessoires aus Holz, Keramik oder Bast warme Hingucker.

Tipp: Ein raffinierter Nebeneffekt entsteht gerade für kleinere Wohnungen: Grüne Sofas oder Sessel verschmelzen optisch mit der Wand und lassen den Raum großzügiger und ruhiger wirken. Wer es dezenter mag, setzt optische Highlights, etwa mit farbig lackierten Türen oder gezielt gesetzten Akzenten. Wandfarben wie die SCHÖNER WOHNEN Naturell Kreidefarbe „Waldgeflüster“ oder die SCHÖNER WOHNEN Designfarben „Erhabenes Agavengrün Nr. 27“ bzw. „Harmonisches Jadegrün Nr. 29“ schaffen eine stimmige Kulisse, die den Raum sanft umhüllt.

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Peter Sund

NIS2-Umsetzung: Finnland setzt auf pragmatische Lösungen und vermeidet Bürokratie

  • Lukas Schenk / Lena Hohlstein | Sputnik GmbH
  • Themen

Helsinki – Mit der Network and Information Security (NIS2) Richtlinie will die EU durch strengere und einheitliche Cybersicherheitsvorgaben die Widerstandsfähigkeit kritischer Sektoren gegen Cyberkriminalität und böswillige Angriffe in ganz Europa stärken. In Deutschland ist das Umsetzungsgesetz (NIS2UmsuCG) bereits seit Dezember 2025 in Kraft und setzt die Wirtschaft enorm unter Druck. Rund 30.000 Unternehmen aus 18 Sektoren sind davon betroffen. Nach Ablauf der ersten Registrierungsfristen im März herrscht vielerorts Unsicherheit bei der konkreten Umsetzung, der Aufsichtspraxis und den komplexen Meldepflichten. Der Blick nach Finnland bietet eine hilfreiche Orientierung: Dort wurden EU-Vorgaben bereits im April 2025 erfolgreich umgesetzt – mit einem Ansatz, der auf Pragmatismus und Kooperation setzt und Bürokratie vermeidet.

Ein Schlüsselfaktor für den finnischen Erfolg ist die tief verwurzelte Sicherheitskultur – ein gemeinsames Verständnis von Sicherheit als zentralem Aspekt, den alle Beteiligten tagtäglich leben und fördern. Basierend auf einem „Whole-of-Society“-Ansatz, bei dem Staat, Wirtschaft und Gesellschaft eng kooperieren, konnte die NIS2-Richtlinie pragmatisch umgesetzt werden: Mit dem Cybersicherheitsgesetz (124/2025) hat Finnland die Vorgaben der NIS2-Richtlinie in einem nationalen Gesetz gebündelt. Die speziellen Anforderungen, die Behörden betreffen, wurden in das Gesetz über das Informationsmanagement in der öffentlichen Verwaltung integriert. Dadurch profitieren Unternehmen und öffentliche Einrichtungen von deutlich mehr Transparenz und klareren Zuständigkeiten im Bereich der Cybersicherheit. Das Gesetz stärkt die nationale Cybersicherheit, indem es Mindestanforderungen für das Risikomanagement und die verpflichtende Meldung von Sicherheitsvorfällen definiert, die für viele kritische Branchen und Unternehmen gelten. „In Finnland ist die Sicherheit der Gesellschaft eine gemeinsame Aufgabe, die auf gegenseitigem Vertrauen basiert“, erklärt Peter Sund, CEO des Finnish Information Security Cluster (FISC). „Dieser kooperative Geist hat es uns ermöglicht, die NIS2-Anforderungen effizient zu integrieren, da die meisten kritischen Unternehmen bereits über hohe Sicherheitsstandards verfügten.“

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Andreas Gabalier

ANDREAS GABALIER Zum Unplugged Jubiläum im Herbst 26 auf Tour

  • Katharina Wenisch | Live Nation GmbH
  • Themen

das 10-jährige Jubiläum seines legendären MTV Unplugged-Kapitels feiert Andreas Gabalier mit sehr persönlichen, publikumsnahen Konzerten in den schönsten Konzertsälen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Der einzigartige Volks-Rock’n’Roller, der sonst Abertausende von Fans in den großen Arenen und Stadien begeistert, hat sich bei dieser Tournee im Herbst 26 bewusst für einen kleineren Rahmen entschieden, bei dem das Publikum zum Greifen nah ist und seine Musik unmittelbarer erlebt. Aufgrund der anhaltend großen Nachfrage wurde nun für den 18. November eine Zusatzshow in Düsseldorf bestätigt.

Für dieses akustische Projekt mit handgemachter Musik, wurde ein spezielles Konzept entwickelt, in dessen Mittelpunkt natürlich Andreas Gabalier und seine Band stehen. Die herausragenden Musiker geben dem unverwechselbaren Volks-Rock’n’Roll seine kraftvolle, wenn auch fein abgestimmte Grundlage. Zusätzlich verleiht ein zehnköpfiges Streicher-Ensemble den Arrangements Tiefe, Dynamik und klangliche Weite. Ziel ist es, mit der Verbindung aus akustischer Instrumentierung, großer musikalischer Besetzung und neuen Arrangements eine Atmosphäre zu schaffen, die Energie und Intimität gleichermaßen vereint. Wer Andreas Gabalier sonst auf großen Bühnen erlebt hat, begegnet ihm hier hautnah in einem intimen Live-Setting – getragen von außergewöhnlichen Musikern.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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