Miss Germany 2026
Feb. 25, 2026

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Docktorhut

Stadt, Land, Fachrichtung – worauf es bei regionalen Stipendien ankommt

  • Christina Lehmann
  • Themen

Nordrhein-Westfalen ist eines der Bundesländer mit der höchsten Dichte an Stipendien

- Aber wie kann man sie finden und worauf kommt es bei der Suche an?

Regionale Stipendien werden ebenso wie fachspezifische oder bundesweite Stipendien von Stiftungen, Ministerien, Unternehmen, Hochschulen oder gemeinnützigen Organisationen vergeben. Der entscheidende Punkt ist hier jedoch die regionale Verbundenheit der potenziellen Bewerberinnen und Bewerber. Häufig legen die Stipendiengeber nämlich in ihren Richtlinien fest, dass sie nur begabte und bedürftige Schülerinnen, Schüler und Studierende einer ganz bestimmten Region fördern.

Ausschlaggebend ist dann zumeist der Geburts-, Wohn- oder Studienort. Bei manchen Stipendien zählt allerdings auch der Ort, an dem die Hochschulreife erlangt wurde. Da sich diese Stiftungen dem Zweck verschrieben haben, die jeweilige Region zu stärken, legen sie zum Teil auch ein besonderes Augenmerk auf die Zukunftspläne der Bewerberinnen und Bewerber. So kann es bei einigen dieser Stipendien verpflichtend sein, nach dem Studienabschluss für eine gewisse Zeit in der betreffenden Region zu arbeiten.

Der kostenfreie und unabhängige Beratungsservice Stipendienkompass berät zu dieser besonderen Stipendienart und natürlich allen weiteren Stipendienmöglichkeiten in Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland.

Im Rahmen der TalentTage Ruhr veranstaltet der Stipendienkompass das kostenfreie und öffentlich zugängliche Onlineseminar „Chancen nutzen – Studieren mit Stipendien“ am 30. September um 17:00 Uhr. Dabei werden verschiedene Stipendienmöglichkeiten, Auswahlkriterien und Bewerbungstipps vorgestellt. Am Ende der Veranstaltung gibt es zudem Raum für offene Fragen. Das Seminar richtet sich an Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie an Eltern, die ihre Kinder bei der Stipendiensuche unterstützen möchten. Natürlich sind auch alle Mitarbeitenden der Studien- und Berufsorientierung herzlich eingeladen, am Seminar teilzunehmen. Die Veranstaltung erfolgt ohne vorherige Registrierung und wird über Zoom durchgeführt – der Link ist auf der Website www.stipendienkompass.de zu finden.

Das Beratungsteam des Stipendienkompass ist unter der Telefonnummer 030 278906-777 zu erreichen. Fragen können darüber hinaus auch per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gestellt werden.

Über den Stipendienkompass

Der unabhängige und kostenfreie Beratungsservice Stipendienkompass hat es sich zur Aufgabe gemacht, Studierende und Studieninteressierte sowie deren Eltern bei der Recherche und im Bewerbungsprozess zu unterstützen. Das Team findet in der individuellen Beratung passende Stipendien und bietet regelmäßige Online-Seminare zu den Themen Stipendienprogramme, Recherche, Bewerbungsverfahren und Auswahlprozesse an.

Der Stipendienkompass ist ein Informations- und Beratungsangebot der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) in Kooperation mit der aim – Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken und dem Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.

Studium

Arzt

Grippezeit ist Pneumokokkenzeit

  • Jörg Ulrich | SPRECHZEIT
  • Themen

Wie Menschen über 60 oder mit geschwächter Immunabwehr jetzt ihre Lunge schützen können

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken – und mit dem Herbst beginnt, was landläufig Grippesaison genannt wird. Nach Angaben des Robert Koch Instituts startet sie zuverlässig in der 40. Kalenderwoche, also Anfang Oktober[1]. Allerdings haben nicht nur Grippe-Viren im Herbst und Winter Hochsaison. Zeitgleich häufen sich andere Atemwegserkrankungen, vor allem Pneumokokken-Infektionen. Pneumokokken sind häufigster Auslöser für eine Lungenentzündung bei Erwachsenen, können aber auch andere schwere Erkrankungen wie eine Hirnhautentzündung oder Blutvergiftung[2] hervorrufen. Und wer an einer Grippe erkrankt, hat ein besonders hohes Risiko für eine Pneumokokken-Infektion. Eine Impfung kann vor den Folgen einer Infektion schützen, doch nur ein Bruchteil der Menschen, für die eine Impfempfehlung gilt, nimmt diese Möglichkeit bisher wahr. Wem die Impfung empfohlen wird und was man über den Impfschutz wissen sollte, dazu informieren Expertinnen und Experten in der Sprechzeit.

Pneumokokken – Hauptursache für Lungenentzündungen

Bei Atemwegserkrankungen denken die meisten Menschen an eine Infektion mit Viren, zum Beispiel Grippe- oder Coronaviren. Pneumokokken hingegen sind Bakterien, die beim Sprechen, Husten oder Niesen übertragen werden können. Oft sind Menschen Überträger, die zwar infiziert sind, aber selbst keine Symptome zeigen. So können beispielsweise Enkel ihre Großeltern anstecken, die dann erkranken. Die Folgen einer Pneumokokken-Infektion können erheblich sein: Sie ist eine der häufigsten Ursachen von bakteriellen Lungenentzündungen, kann zu einer Hirnhautentzündung (Meningitis) oder zu einer Blutvergiftung (Sepsis) führen. Angesichts der möglichen Folgen einer Infektion gibt die Häufigkeit der Erkrankungen Anlass zur Sorge: Seit 2023 ist ein deutlicher saisonaler Anstieg der schwerwiegenden Pneumokokken-Erkrankungen zu verzeichnen[3].

Wenn Grippeviren Pneumokokken die Tür öffnen

Ein grundsätzlich erhöhtes Risiko für eine Infektion mit Pneumokokken haben insbesondere Menschen über 60. Denn mit zunehmendem Alter lässt die Fähigkeit des Immunsystems nach, Krankheitserreger zu bekämpfen. Dieser Prozess geht zudem mit schwereren Krankheitsverläufen einher[4] und betrifft auch ansonsten gesunde und körperlich fitte Personen. Unabhängig vom Alter gilt ein erhöhtes Pneumokokken-Risiko auch für Menschen mit Erkrankungen, die das Immunsystem schwächen, darunter zum Beispiel Diabetes mellitus, Asthma bronchiale oder Herzkreislauf- Erkrankungen. Hinzu kommt, dass in der kalten Jahreszeit viele Menschen bereits unter einer virusbedingten Infektion der Atemwege, zum Beispiel einer Grippe, leiden. Da ihr Immunsystem durch die Bekämpfung der Viren ohnehin stark beansprucht ist, haben Pneumokokken leichtes Spiel. Eine solche Koinfektion kann den Zustand der Betroffenen erheblich verschlechtern und sogar zu lebensgefährlichen Komplikationen und Krankenhausaufenthalten führen[5]. Daten des Robert Koch Instituts zeigen, dass Patientinnen und Patienten, die aufgrund einer Grippe im Krankenhaus verstarben, zum Großteil gleichzeitig eine Pneumokokken-Erkrankung aufwiesen[6].

Geringe Impfzahlen trotz Erkrankungsrisiko und Impfempfehlung

Lungenentzündung, Meningitis, Sepsis – die Risiken einer Pneumokokken-Infektion verdeutlichen, wie wichtig der Schutz vor einer Ansteckung ist, den eine Schutzimpfung bieten kann. Doch die Impfquoten zeigen ein anderes Bild, wie das Robert Koch Institut mitteilt: Gegen Pneumokokken sind nur ein Fünftel der Personen ab 60 Jahren (20 Prozent) und der Erwachsenen mit einer Grunderkrankung (23 Prozent) geimpft[7], weil oft nur an die Grippe-Impfung gedacht wird. Um rechtzeitig vor Beginn der Grippe- und damit auch der Pneumokokken-Saison geschützt zu sein, bietet sich eine Impfung gegen Influenza und Pneumokokken an, denn die Impfungen können gleichzeitig verabreicht werden.

Fragen rund um den Impfschutz – Expertinnen und Experten informieren am Lesertelefon Was versteht man unter einer invasiven Pneumokokken-Erkrankung? Gehöre ich zur Gruppe der Menschen, denen eine Impfung empfohlen wird? Wann muss ich mich impfen lassen? Sollte ich mich gleichzeitig gegen Influenza und Pneumokokken impfen lassen? Antworten zu allen Fragen rund um den Impfschutz in der kalten Jahreszeit gibt es bei den Expertinnen und Experten in der Sprechzeit:

  • Dr. med. Bettina Schraut; Fachärztin für Innere Medizin, Zusatzqualifikationen Psychosomatische Grundversorgung, Notfallmedizin, Diabetologie DDG; Aschheim • Dr. med. Ulrich Enzel; Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Zusatzqualifikation Allergologie; Autor von Fachpublikationen zum Thema Prävention u.a. im Bereich Impfwesen; Heilbronn
  • Univ.-Prof. Dr. med. Hans Jürgen Heppner, MHBA; Facharzt für Innere Medizin, Zusatzbezeichnungen Klinische Geriatrie, Spezielle Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin; Klinikdirektor Klinikum Bayreuth GmbH, Medizincampus Oberfranken

Rufen Sie an! Am Donnerstag, den 2. Oktober 2025 von 16 bis 19 Uhr. Der Anruf unter 0800 –– 5 33 22 11 ist aus allen deutschen Netzen gebührenfrei.

 

1 https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Influenza/FAQ_Liste_Grippesaison.html#entry_16871262 Seitenabruf 08.08.2025
2 https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/lungenentzuendung/grundlagen Seitenabruf 08.08.2025
3 https://www.journalmed.de/news/medizin/pneumokokken-risiken-folgen-haeufig-unterschaetzt Seitenabruf 09.08.2025
4 https://www.aerzteblatt.de/archiv/immunoseneszenz-check-beim-covid-19-impftermin-3e77eaf0-0049-48ad-b67d-332709a92720
Seitenabruf 09.08.2025
5 https://www.aerzteblatt.de/archiv/koinfektion-mit-influenza-und-pneumokokken-influenza-bereitet-infektion-mit-pneumokokken-vor-
f21b4691-15b4-4c09-b9da-32a02f4ea945 Seitenabruf 09.08.2025
6 Robert Koch-Institut. Epid Bull. 2016; 36: 351–384.
7 https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Impfquoten/KV-
Impfsurveillance/Impfquoten_2024_Begleitfolien.pdf?__blob=publicationFile&v=2 Seitenabruf 09.08.2025

 

Transparenzhinweise:

Die Expertinnen und Experten am Lesertelefon informieren umfassend und neutral, stellen jedoch keine telefonischen Diagnosen und sprechen keine konkreten Therapieempfehlungen aus. Das Informationsgespräch am Lesertelefon kann und soll eine individuelle fachliche Beratung durch Ärztinnen oder Ärzte nicht ersetzen. Persönliche Daten der Anruferinnen und Anrufer werden nicht erfragt, erfasst oder gespeichert. Anrufende können anonym bleiben. Gespräche werden nicht aufgezeichnet. Die Durchführung dieses Lesertelefons wird von der Pfizer Pharma GmbH unterstützt.

bleiben. Gespräche werden nicht aufgezeichnet. Die Durchführung dieses Lesertelefons wird von der Pfizer Pharma GmbH unterstützt.

Gesundheit

Volles Haus auf der MS Rheinmagie

Fünf Jahre „Unternehmen im Fluss - Der Rhein verbindet“

  • Jörg Schwarz | Journalismus, PR & Lyrik
  • Themen

600 Wirtschaftsvertreter diskutierten über das Thema auf der MS RheinMagie von Köln nach Düsseldorf 

„Haben wir überhaupt einen Plan?“ Karin-Brigitte Göbel, ehemalige Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Düsseldorf
„Wir müssen die Dinge einfacher machen.“ Thomas Jarzombek, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung

Künstliche Intelligenz ist derzeit in aller Munde:  KI verändert Branchen, definiert unsere Arbeitsweise neu, und gestaltet unsere Zukunft um. Die Potenziale sind immens - sowohl im Positiven als auch im Herausfordernden.

Grund genug für die Digitale Stadt Düsseldorf e.V. sich in der fünften Auflage ihres beliebten Veranstaltungsformats „Unternehmen im Fluss“, in zwei hochkarätig besetzten Diskussionsrunden dem allgegenwärtigen Thema zu widmen - gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern der RheinEnergie, der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V., DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V. sowie dem Rhein-Kreis Neuss und dem Wasserstoff Hub RKN / Rheinland e.V.

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Lars Baumgürtel und Dr. Birgitt Bendiek

Deutscher Umweltpreis der DBU für Stahlverzinkungsbetrieb ZINQ

  • Klaus Jongebloed | DBU
  • Themen

„Inspirierendes Vorbild für Rohstoff- und Energieeffizienz“

Osnabrück/Gelsenkirchen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vergibt dieses Jahr den Deutschen Umweltpreis an das Geschäftsführungsduo Lars Baumgürtel (59) und Ingenieurin Dr. Birgitt Bendiek (58) vom Stahlverzinkungsunternehmen ZINQ aus Gelsenkirchen – „als inspirierendes Vorbild für Rohstoff- und Energieeffizienz und geprägt von Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft in einer ressourcenintensiven Branche“, so DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. Der Preis von gesamt 500.000 Euro zählt zu den höchstdotierten Umweltauszeichnungen Europas. Baumgürtel und Bendiek teilen sich die Summe mit der Schweizer Klimaforscherin Prof. Dr. Sonia I. Seneviratne (51). Der Deutsche Umweltpreis wird 2025 zum 33. Mal von der DBU vergeben, dieses Jahr am Sonntag, 26. Oktober, beim Festakt in Chemnitz – überreicht von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Klassisches Feuerverzinkungsverfahren mit 450 Grad heißer Zinkschmelze

Verzinkung schützt Stahl vor Rost. Im klassischen Feuerverzinkungsverfahren werden Stahlteile in riesige Wannen mit einer 450 Grad heißen Zinkschmelze getaucht – allerdings erst nach einer mehrstufigen chemischen Vorbehandlung mit Entfettung, Beizen, Flussmittelbad, zwischendurch Spülungen sowie Trocknung bei etwa 100 Grad. Baumgürtel und Bendiek stehen laut Bonde „für ein Unternehmen, das im Klimaschutz außergewöhnlich stark ist und seit Jahrzehnten mit Kreislaufführung von Rohstoffen ein wichtiges Thema herausragend voranbringt“. Der Betrieb sei ein „großartiges Beispiel“ für Circular Economy, also umfassende Kreislaufwirtschaft, in einem produzierenden Industriebereich. „Nur so schaffen wir den Weg zur Klimaneutralität“, so Bonde. Bendiek und Baumgürtel: „In unserem Geschäftsmodell ,Planet ZINQ‘ geht es neben minimiertem Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase (THG) wie Kohlendioxid (CO2) vor allem um zirkuläre Wirtschaftsweise.“ Im Vordergrund stehe das Produkt, dessen Design „von Anfang an“ auf weniger CO2, mehr Materialgesundheit, mehr Kreislauffähigkeit und längere Lebensdauer abziele.

Nachhaltigkeit

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

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Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

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Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

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Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

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Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

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