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Mai 29, 2026

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LAGA Neuss

Weniger als 100 Tage bis zum Start der Landesgartenschau Neuss 2026

  • Katja Feller | Landesgartenschau Neuss 2026 GmbH
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Baustart im Rheinvorland

Der Countdown läuft: Bis zum Start der Landesgartenschau Neuss 2026 am 16. April sind es nicht einmal mehr 100 Tage. Mit dem neuen Jahr startet voraussichtlich ab dem 12. Januar die Bauphase im Rheinvorland, wenn es das Wetter zulässt. Ziel ist die Schaffung eines landschaftlichen Erlebnisbereiches und die Einbindung als nicht eintrittspflichtigen Teil der Landesgartenschau – mit Blühakzenten und einer weit sichtbaren Kunstinstallation.

Mit dem Bauvorhaben soll unter dem Motto „Gemeinsam an den Rhein“ die Landesgartenschau vom Parkgelände bis zum Rheinvorland ausgedehnt werden. In der Verbindung wird ein ganzer Stadtteil mit einer grünen Achse und 1.500 Wohnungen neu entwickelt.

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Bei Eis und Schnee müssen Bürgersteige geräumt werden

Am Schneeschieben führt kein Weg vorbei

  • Karin Benning | HUK-COBURG
  • Themen

Tipps für den Allta

„Endlich Schnee“, freuen sich die einen. „Wieder früher aufstehen und Schnee schaufeln“, murren die anderen. Richtig ist: Winterliche Straßenverhältnisse bringen Fußgänger leicht ins Rutschen. Ein Bein ist schnell gebrochen. Passiert das vor der eigenen Haustür, können Mieter oder Eigentümer eines Hauses eventuell zur Verantwortung gezogen werden. Warum? Das erklärt die HUK-COBURG.

Beide sind im Winter verpflichtet, für einen eisfreien Fußweg zu sorgen. Mieter müssen immer dann zu Schneeschieber und Streumittel greifen, wenn ihnen per Mietvertrag die Räum- und Streupflicht übertragen wurde und das ist eher die Regel als die Ausnahme. Passiert ein Unfall, weil die Winterpflichten nur ungenügend erledigt oder gleich ganz vergessen wurden, kann der Säumige für die Folgen verantwortlich gemacht werden. Ohne private Haftpflichtversicherung ein teures Vergessen: Neben Behandlungskosten lassen sich vom Geschädigten auch Verdienstausfall oder Schmerzensgeld geltend machen.

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Werkzeug

Aktuelle Umfrage: Freie Berufe fordern mehr Tempo bei Resilienz und Infrastruktur

  • Luca Samlidis | Bundesverband der Freien Berufe e. V. (BFB)
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BFB-Umfrage zeigt: Deutschland ist schlecht auf Krisen vorbereitet – deswegen fordert der Spitzenverband der Freien Berufe mehr Tempo bei Infrastruktur und Bürokratieabbau. Der Stromausfall in Berlin und seine gravierenden Folgen seien ein Vorgeschmack auf weitere Katastrophen, so Hauptgeschäftsführer Klotzki. Die Ergebnisse der Umfrage werden am 13. Januar auf der BFB-Neujahrskonferenz in Berlin diskutiert.

Freie Berufe fordern mehr Tempo bei Resilienz und Infrastruktur

BFB-Umfrage zeigt deutliche Zweifel an der Krisenvorbereitung Deutschlands – Neujahrskonferenz am 13. Januar in Berlin diskutiert auch Berliner Stromausfall.

Berlin, 8. Januar 2026. Deutschland ist auf einen Verteidigungs- oder Krisenfall unzureichend vorbereitet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Kurzumfrage des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB) unter seinen Mitgliedsorganisationen. Auf einer Skala von 1 bis 6 (6 = sehr gut vorbereitet) bewerten die teilnehmenden Spitzenverbände und Kammern den Vorbereitungsstand Deutschlands mit einem durchschnittlichen Wert von 2,2 – ein Ergebnis, das der BFB als „alarmierend“ einstuft. "Nicht zuletzt der Stromausfall in Berlin und seine Folgen haben gezeigt, wie ernst die Lage ist", warnt BFB-Hauptgeschäftsführer Peter Klotzki. "Wenn wir nicht schnell resilienter werden, müssen wir mit immer häufiger auftretenden Katastrophen rechnen."

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Computersicherheit unterwegs

5 Methoden, wie Hacker Sie im Urlaub angreifen können

  • Kotryna Kancleryte | Saily
  • Themen

Ist Ihr Hotelzimmer wirklich sicher?

Viele Reisende wissen nicht, dass ihre Hotelzimmer Hotspots für digitale Bedrohungen sein können, was einen vermeintlich erholsamen Urlaub zu einem Risiko für ihre persönlichen Daten und Geräte macht.

„Cyberkriminelle machen keinen Urlaub, nur weil wir ihn gerade machen. Selbst in einem Hotelzimmer können Hacker Schwachstellen in der öffentlichen Infrastruktur und in Geräten ausnutzen, um auf die Daten von Nutzern zuzugreifen. Deshalb müssen Reisende ihre digitale Sicherheit ernst nehmen – insbesondere, wenn sie im Ausland auf unbekannte Netzwerke angewiesen sind“, so Matas Cenys, Produktleiter bei Saily.

Hier sind fünf Methoden, wie Ihre Geräte im Urlaub gehackt werden können. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie Sie sich mit smarten Vorsichtsmaßnahmen und einer sicheren Mobilverbindung schützen können.

1. Hotel-WLAN: Schützen Sie Ihre Verbindung

Öffentliches WLAN ist zwar praktisch, aber auch ein leichtes Ziel für Hacker. In Hotels können Cyberkriminelle Netzwerk-Schwachstellen ausnutzen, indem sie entweder das legitime WLAN des Hotels infizieren oder gefälschte Hotspots – sogenannte „Evil Twins“ – einrichten, die wie offizielle Hotelnetzwerke aussehen, aber zum Diebstahl Ihrer Daten dienen.

Was Sie tun können: Vergewissern Sie sich immer beim Hotelpersonal, dass Sie den richtigen Netzwerknamen verwenden. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, sollten Sie öffentliches WLAN generell meiden und stattdessen mobile Daten über einen eSIM-Dienst nutzen, der Ihnen einen sicheren und günstigen Internetzugang bietet.

2. USB-Ladeanschlüsse: Setzen Sie lieber auf Strom direkt aus der Steckdose

USB-Anschlüsse in Hotelzimmern sind insbesondere für internationale Reisende praktisch, jedoch nicht immer sicher. Manipulierte Anschlüsse können das sogenannte „Juice Jacking“ ermöglichen – eine Methode, bei der Schadsoftware über das USB-Kabel auf Ihr Smartphone übertragen wird, sodass Hacker Ihre Passwörter, Kreditkartennummern oder sogar Ihren Aufenthaltsort herausfinden können.

Was Sie tun können: Verwenden Sie Ihr eigenes Ladegerät und schließen Sie es direkt an eine Steckdose an. Für zusätzlichen Schutz sollten Sie einen USB-Datenblocker oder eine tragbare Powerbank mitnehmen.

3. Smart-TVs: Schützen Sie Ihre Urlaubsunterhaltung

Smart-TVs in Hotelzimmern sind oft mit Kameras, Mikrofonen und Zugang zu Streaming-Diensten ausgestattet – und manchmal schlecht gesichert. Hacker können diese Geräte ausnutzen, um Sie zu belauschen, zu beobachten oder Ihre Anmeldedaten zu erfassen.

Was Sie tun können: Melden Sie sich nicht mit persönlichen Konten bei Apps an. Ziehen Sie den Stecker des Fernsehers, wenn Sie ihn nicht benutzen, und decken Sie die Kamera nach Möglichkeit ab.

4. Automatische Verbindungen: Deaktivieren und schützen

Die meisten Smartphones sind so eingestellt, dass sie sich automatisch mit bekannten WLAN-Netzwerken verbinden. Dies kann jedoch nachteilig sein, wenn sich unsichere oder gefährliche Netzwerke in der Nähe befinden. Geräte können sich einfach unbemerkt wieder mit ihnen verbinden – sogar wenn Sie nicht im Raum sind.

Was Sie tun können: Deaktivieren Sie die automatische Verbindung mit WLAN und Bluetooth. Aktivieren Sie Sicherheitsanwendungen wie Firewalls oder VPNs und sorgen Sie dafür, dass diese automatisch gestartet werden, wenn Sie sich mit öffentlichen Netzwerken verbinden.

5. Phishing-Betrug: Immer die Augen offen halten

Erfahrene Cyberkriminelle wie DarkHotel sind dafür bekannt, dass sie gut betuchte Reisende in Luxushotels mit Phishing-Kampagnen und mit Malware verseuchten Netzwerken angreifen. Ihre Phishing-E-Mails sind überzeugend, hochgradig personalisiert und so gestaltet, dass sie selbst für versierte Nutzer kaum verdächtig erscheinen.

Was Sie tun können: Bleiben Sie wachsam. Klicken Sie nicht auf verdächtige Links und laden Sie keine unbekannten Anhänge herunter – auch nicht im Urlaub. Wenn Sie Ihre Software und Apps auf dem neuesten Stand halten, können Sie ebenfalls Schwachstellen minimieren.

Egal, ob Sie geschäftlich oder privat unterwegs sind, achten Sie darauf, dass Ihre Geräte gut geschützt sind – damit Sie von Ihrer Reise nur schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen.


ÜBER SAILY:

Saily ist eine preiswerte und sichere Reise-eSIM-App, die Menschen weltweit dabei hilft, ihre Mobilfunk- und Internetverbindungen zu verwalten. Saily bietet einen 24/7-Sofort-Kundenservice, flexible Pakete und eine Abdeckung für mehr als 200 Reiseziele. Saily wurde vom Expertenteam hinter NordVPN entwickelt – der fortschrittlichen App für Sicherheit und Privatsphäre.



Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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