Regensburg (medizin.report) - Sie lassen sich in Kompressionsbandagen wickeln, bestellen mit Chemikalien getränkte Wirkstoff-Strumpfhosen oder kaufen sich für mehrere hundert Euro dubiose Rollgeräte. Einziges Ziel: die lästige Orangenhaut an Schenkeln und Po zu glätten. 90 bis 100 Millionen Euro jährlich geben deutsche Frauen für Salben, Tinkturen und Cremes gegen die lästige Orangenhaut aus. Aber es hilft alles nichts, jedenfalls nicht auf Dauer. Auch deshalb zahlen Krankenkassen solche Mittel und Behandlungen aus gutem Grund nicht. Zumal es sich bei so genannten Orangenhaut um keine Krankheit, sondern um einen Schönheitsfehler handelt, der allerdings nach Schätzung der Experten 80 Prozent aller Frauen über 30 betrifft.
Cellulite ist eine typisch weibliche Erscheinung, weil Frauen einen anderen Hautaufbau aufweisen als Männer. Bei Frauen sind die Stränge des Bindegewebes in der Haut feiner, aber auch grobmaschiger geknüpft als bei Männern. Das hat die Natur so eingerichtet, um die bei einer Schwangerschaft erforderliche Dehnung des Gewebes zu ermöglichen. Durch diese groben Maschen des Bindegewebes können sich bei Frauen auch die Fettzellen nach außen durchwölben und kleine Kuppen bilden. Verstärkt wird dieser Prozess durch die Fähigkeit weiblicher Fettzellen, sich bis zum Zehnfachen ihres Volumens aufzublähen. Dies führt dazu, dass auch Wasser in die betroffenen Hautpartien eingelagert wird.
Wien, am 19.3.2026 – Die aktuelle Blockade der Straße von Hormus – einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten für den globalen Ölhandel – wird zum zunehmenden Risiko für die Weltwirtschaft. Eine neue Studie des Supply Chain Intelligence Institute Austria (ASCII), des Complexity Science Hub (CSH) und der TU Delft zeigt: Eine länger andauernde Schließung der Straße von Hormus könnte erhebliche Auswirkungen auf globale Lieferketten und Energiemärkte haben. Die Studie untersucht erstmals systematisch, wie stark Länder und Branchen weltweit von den Exporten jener fünf Golfstaaten abhängig sind, deren maritimer Handel vollständig durch Hormus verläuft: Iran, Vereinigte Arabische Emirate, Katar, Kuwait und Bahrain. Insgesamt exportieren diese fünf Staaten Waren im Wert von rund 1,2 Billionen US-Dollar pro Jahr, wobei Energieprodukte wie Rohöl, Flüssiggas und raffinierte Erdölprodukte mit rund 800 Milliarden US-Dollar den größten Anteil der betroffenen Handelsströme ausmachen.
„Die Straße von Hormus ist einer der kritischsten Engpässe der Weltwirtschaft. Eine längere Blockade würde nicht nur Energiemärkte treffen, sondern auch zahlreiche globale Lieferketten unter Druck setzen“, erklärt Studienautor und ASCII-Direktor Peter Klimek.
Der deutsch-türkische Designer Seyit Ares verwandelte das Theater Royal, ehemals Theater der Träume, in eine atmosphärisch dichte Fashion-Experience. Rund 250 extravagant gekleidete Gäste aus Mode, Kunst und Business feierten ein Format, das weit über eine klassische Modenschau hinausging und mehr ein wilder Mix aus Fashion, Party und Vernissage war.
Seyit Ares denkt Mode als Erlebnis, das Bühne, Emotion und Attitüde miteinander verbindet. Der Designer, der sich nicht nur durch seine markante, extravagante Designsprache einen Namen gemacht hat, sondern auch als Creative Director und kuratierende Kraft wirkt, hat erneut gezeigt, dass er zu den spannenden Stimmen seiner Generation zählt.
Schwarze Federn, mit Rosenblüten besetzte Korsagen sowie jede Menge Spitze und Satin –Seyit Ares‘ aufsehenerregende neue Kollektion flashte die Gäste.
Nach dem fulminanten Auftakt ging es Schlag auf Schlag: Die in Meerbusch ansässige Designerin Bahar Fazeli kombinierte Couture-Elemente mit mutigen, zeitgenössischen Silhouetten.
Ein weiterer Eyecatcher: farbenfrohe Taschen des Hildesheimer Labels НАЯІКА. Das Besondere: Die ausgefallenen Taschen sind aus recycelten Magazinen gefertigt. „Wenn Sie etwas mit Sinn und Charakter suchen: Wir transformieren Papier in Taschen“, so die beiden Gründerinnen und Designerinnen Burcu Süme Gomes und Ebru Süme Ersoy. Sie setzen sich mit Leidenschaft dafür ein, alten Magazinen neues Leben einzuhauchen und leisten gleichzeitig einen Beitrag zur Nachhaltigkeit.
Die Gewerkschaft Verdi plant, den öffentlichen Nahverkehr in mehreren Bundesländern ganztägig zu bestreiken. Auch Nordrhein-Westfalen ist betroffen. Dazu erklärt Veit Ulbricht, Landesvorsitzender der Familienunternehmer in NRW:
„Streiks in mehreren Bundesländern mit tausenden gestrichenen Bus- und Zugverbindungen sowie hunderttausenden betroffenen Arbeitnehmern, Schülern und Rentnern sind doch kein Warn-Streik mehr. Was sich hier seit Jahren abzeichnet, erreicht inzwischen ein Maß, das aus Sicht vieler Unternehmer schlicht nicht mehr hinnehmbar ist: Eine Berufsgruppe ist in der Lage, zentrale Teile der Infrastruktur eines ganzen Landes lahmzulegen – und damit Wirtschaft, Unternehmen und Millionen Pendler und Reisende faktisch in Geiselhaft zu nehmen. In Düsseldorf ist zum wiederholten Male eine der Leitmessen mit vielen internationalen Besuchern vom Streik betroffen. Unser Wirtschaftsstandort nimmt so nachhaltig Schaden, wenn wir im Ausland wiederholt ein solches Bild abgeben.
In einem Sektor, von dem so viele Unbeteiligte betroffen sind, sollte es mindestens eine kurzfristige Notversorgung des ÖPNV geben. Mittelfristig braucht es eine grundlegende Reform des Streikrechts, damit das Streikrecht künftig bundeseinheitlich geregelt ist und Genehmigungen nicht von einzelnen Gerichtsbeschlüssen abhängen. Zudem sollte erst ein Schlichtungsverfahren versucht werden, bevor gestreikt wird.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
