Böblingen – DXC Technology (NYSE: DXC), ein führendes, weltweit tätiges Fortune-500-Technologieunternehmen, identifiziert fünf Cyber-Security-Trends 2025, auf die sich die Unternehmen in Deutschland einstellen sollten.
Cyberkrimnelle setzten verstärkt künstliche Intelligenz ein, um die Erfolgsquoten ihrer Hackerangriffe zu verbessern. So werden Phishing-E-Mails von einfachen Täuschungsmails zu wesentlich glaubwürdigeren Anschreiben entwickelt: Angreifer setzen beispielsweise so genannte Deepfakes ein - eine Form der generativen KI - mit der überzeugende gefälschte Texte, Bilder oder Töne erstellt werden können.
„Unternehmen sollten die neuen Risiken von KI-unterstützten Angriffen sehr ernst nehmen und die eigene Cyberabwehr entsprechend anpassen“, sagt Dr. Bruno Messmer, KI-Experte von DXC Technology. „Es empfiehlt sich, KI-Werkzeuge systematisch in die Sicherheitsstrategie des Unternehmens einzubauen und für die Analyse und die Detektion von Angriffen, aber auch die Auswahl und die Schulung von Personal einzusetzen.“
Die gute Nachricht: KI lässt sich auch als leistungsfähiges Instrument einsetzen, um Cyberkriminalität zu bekämpfen. Allerdings verzichtet aktuell gute jedes dritte Unternehmen in Deutschland noch darauf, selber KI in die Abwehr von Hackerangriffen einzubinden – in Österreich und der Schweiz ist es sogar rund jedes Zweite. Das hat die jüngste DXC-Umfrage „Securing a Digital Future“ unter N=300 Fach- und Führungskräften ergeben, die über die Digitalisierung des Unternehmens entscheiden.
Mit nur 250 Euro innerhalb kurzer Zeit viel Geld erwirtschaften? Prominente wie Peter Maffay oder Tim Mälzer werben mit angeblich todsicheren Geldanlage-Tipps im Internet für Cybertrading-Plattformen. Sogar tagesschau.de soll darüber berichten. Die Wahrheit: Alles Fake! Es ist Teil einer Masche, mit der Kriminelle, häufig aus dem Ausland, hohe Geldsummen ergaunern. Karolina Wojtal, Juristin und Co-Leiterin des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ), warnt vor dreistem Anlage-Betrug.
Ein exemplarischer Fall aus der Praxis des EVZ
Über eine Meldung gelangt Harald G. (Name geändert) zu einem echt wirkenden Online-Artikel der Tagesschau: Dort wird über einen Skandal von Peter Maffay berichtet. Angeblich soll der Musiker in einer Sendung verraten haben, wie er schnell Geld mit einer Bitcoin-Software verdient. Nun soll er von der Deutschen Bundesbank verklagt worden sein. Ein Link im Artikel führt direkt zur besagten Plattform. Von der seriösen Aufmachung der Seite getäuscht, klickt Harald G. auf den Link und meldet sich mit Namen, E-Mail und Handynummer an. Daraufhin meldet sich eine Finanzbrokerin aus Österreich. Mit der Überweisung von 250 Euro könne sein Depot auf der Cybertrading-Plattform aktiviert werden. Nun kann er den vermeintlich rasanten Anstieg seines Kapitals verfolgen. Doch als Harald G. den Gewinn ausgezahlt haben möchte, soll er auf einmal Gebühren zahlen. Er widerruft seine Anmeldung und fordert sein Geld zurück. Seitdem wird er von den Brokern aus Österreich telefonisch belästigt. An sein Geld kommt er jedoch nicht.
Hamburg – Schlaglöcher und Baustellen – wer in Deutschland unterwegs ist, braucht vielerorts Geduld und robuste Stoßdämpfer. Der Zustand der Straßen sorgt bei Autofahrern nicht nur für Unmut, sondern auch für handfeste Probleme. Eine aktuelle Umfrage der Tankstellenkette HEM zum Thema „Straßenbeschaffenheit“ [1] gibt spannende Einblicke, welchen Herausforderungen Autofahrer durch den Zustand der Straßen und wechselhafte Wetterbedingungen hierzulande täglich begegnen. Das Urteil der Befragten ist eindeutig: Mehr als drei Viertel (77 Prozent) empfinden den Zustand der Straßen in Deutschland als unzureichend. Besonders häufig werden Schlaglöcher (79 Prozent) und Risse im Asphalt (75 Prozent) als auffällige Probleme genannt. Darunter leidet nicht nur der Fahrkomfort, sondern auch die Sicherheit: Bei knapp der Hälfte aller Befragten (49 Prozent) haben schlechte Straßenverhältnisse schon einmal zu Schäden am Fahrzeug geführt.
Wer eine bessere Straßenqualität bevorzugt, fährt in Deutschland Autobahn. Deren Zustand bewerten mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) als besser im Vergleich zu deutschen Landstraßen. Doch auch dort endet die Fahrt selten ohne Frust: 67 Prozent der Befragten sind mehrfach pro Woche oder sogar täglich von Baustellen betroffen. 62 Prozent teilen zudem die Meinung, dass sich die störenden Bauarbeiten oft über einen längeren Zeitraum hinziehen, als tatsächlich nötig wäre. Dabei besonders störend für Autofahrer: lange Wartezeiten (56 Prozent) und enge Fahrspuren im Baustellenbereich (40 Prozent).
Der Ingenieurberuf genießt in Deutschland ein hohes Ansehen, dennoch haben viele Jugendliche ein falsches Bild von Tätigkeiten und Herausforderungen in technischen Studiengängen und dem Ingenieurberuf. Die aktuelle Auswertung wissenschaftlicher Studien der matrix GmbH & Co. KG untersucht im Auftrag des VDI das Image des Ingenieurwesens bei Schülerinnen und Schülern. Es werden Einflussfaktoren auf ihre Berufswahl identifiziert und Empfehlungen gegeben, wie der technische Nachwuchs besser gefördert werden kann.
Relevante deutsche Studien der Jahre 2014 bis 2024 zum T in MINT zeigen, dass viele junge Menschen Ingenieurberufe mit traditionellen Tätigkeiten assoziieren. Sie nehmen das Ingenieurstudium als sehr anspruchsvoll, langweilig und selektiv wahr. Die wahrgenommene hohe Abbruchquote stellt ein erhebliches Imageproblem für technische Studiengänge dar. Andererseits genießt das Ingenieurwesen ein hohes bis sehr hohes Ansehen bei Jugendlichen. Sie verbinden das Berufsbild vor allem mit Attributen wie anspruchsvoll, einflussreich, kreativ und gut bezahlt.
Medien und Schule spielen eine entscheidende Rolle bei der Vermittlung des Berufsbilds. Ingenieure und Ingenieurinnen werden häufig in Filmen und Serien klischeehaft dargestellt, ihre Tätigkeiten bleiben oft abstrakt und wenig greifbar. Der VDI fordert hier eine realistischere Informationsvermittlung, um die Bedeutung technischer Innovationen für die Gesellschaft hervorzuheben.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
