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Schwein ©Gerald Kaufmann

ANINOVA deckt Tierquälerei in Schlachthof in Elsfleth bei Oldenburg auf

  • Jan Peifer | ANINOVA e.V.
  • Themen

Schläge, Tritte, Fehlbetäubungen am laufenden Band:

Der Tierrechtsorganisation ANINOVA (ehemals Deutsches Tierschutzbüro) liegt aus dem Schlachthof in Elsfleth, Landkreis Wesermarsch bei Oldenburg (Niedersachsen), umfangreiches Videomaterial vor. Die Aufnahmen sind in den letzten Wochen entstanden und zeigen, wie Schafe und Rinder beim Zutrieb in den Schlachthof massiv gequält werden. So werden Tiere bis zu 160-mal mit Elektrotreibern geschockt, aber auch getreten und geschlagen. Bei der Betäubung im Schlachthof kommt es zu massiven Fehlbetäubungen, teilweise zeigen die Schafe und Rinder noch deutliche Anzeichen von Bewusstsein und heben kontrolliert den Kopf. „Es ist ein Massaker, das dort an den Tieren veranstaltet wird", sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. Die Tierrechtsorganisation hat das zuständige Veterinäramt in Brake (Unterweser) informiert und bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg Strafanzeige erstattet. Weitere Informationen hier.

Elsfleth bei Oldenburg (Niedersachsen), 29.10.2024. ANINOVA (ehemals Deutsches Tierschutzbüro) ist Bildmaterial aus dem Schlachthof Elsfleth zugespielt worden. In dem Schlachthof werden Schafe und Rinder geschlachtet. Die Aufnahmen sind zwischen Ende August und Mitte September 2024 mit versteckter Kamera entstanden. „Ich habe selten solch einen brutalen Umgang mit Tieren gesehen“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. Die Tierquälerei beginnt vor dem Schlachthof. Auf Grund der veralteten Anlieferungssituation bleiben immer wieder Rinder im Gang stecken, drehen sich aus Panik um oder verletzten sich. Auf den Videoaufnahmen ist der permanente Einsatz von Elektrotreibern dokumentiert. „Ein Rind wurde sogar 160-mal geschockt, mehrfach auch ins Gesicht, das ist in dieser Form ganz klar gesetzlich verboten“, so Peifer. Immer wieder werden die Tiere auch geschlagen, getreten oder mit Mistgabeln misshandelt. „Mich hat vor allem geschockt, mit welcher Selbstverständlichkeit Rinder und Schafe gequält werden, als wäre das das normalste der Welt“, empört sich Peifer. Bei der Quälerei waren zum Teil auch die Tierhalter selbst beteiligt, dabei sind dies Schäfer und kleinere Bauern aus der Region, die mit Weidehaltung und Tierwohl werben.

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Orhopädie

Wer operiert besser: Ein erfahrener Arzt oder ein Roboter?

  • Gerald Kaufmann
  • Themen

Kongress in Berlin

Berlin - Prof. Dr. Georgi Wassilew, Generalsekretär der Sektion Endoprothetik der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) sagt auf dem Kongress: "Die Entwicklung und Anwendung roboter-assistierter Systeme in der Orthopädie und Unfallchirurgie haben bis zum Jahr 2024 bemerkenswerte Fortschritte gemacht. Insbesondere bei der Implantation von Knie- und Hüftprothesen ist der Einsatz von Robotern immer häufiger zu beobachten. Diese Technologien ermöglichen eine präzise Planung und Durchführung von Operationen, da sie prä- und/oder intraoperativ die individuelle Anatomie des Patienten erfassen und die notwendigen Schnitte exakt planen. Ärzte behalten jedoch jederzeit die Kontrolle und nutzen die roboter-assistierte Technik als präzises Werkzeug, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen."

Prof. Wassilew: "Die optimale Kombination zeigt sich in der Zusammenarbeit von erfahrenen Chirurgen und roboter-assistierter Technologie. Aktuelle Studien belegen, dass roboter-assistierte Operationen zu besseren klinischen Ergebnissen führen können. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Patienten nach einer roboter-assistierten Knieprothesenoperation im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren schneller genesen und weniger postoperative Schmerzen haben. Ebenso wird in einer anderen Studie berichtet, dass roboter-assistierte Hüftprothesenoperationen zu einer genaueren Platzierung der Prothesenkomponenten führen, was die Langzeitergebnisse der Implantate verbessern könnte."

Gesundheit

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a&o Antwerpen Centraal

a&o Antwerpen Centraal eröffnet am ersten November

  • Dr. Petra Zahrt | a&o Hostels Gmbh & Co. KG
  • Themen

Premiere in Belgien

Berlin – a&o wächst weiter: Als erstes Haus in Belgien geht am 1. November das a&o Antwerpen Centraal mit 133 Zimmern an den Start. Mit dem Erwerb des neunstöckigen Gebäudes in der Pelikaanstraat, das bis zuletzt das Budgethotel „Century Antwerp“ beherbergt hat, steigt die Zahl der a&o-Standorte auf 41 in 11 europäischen Ländern. „Antwerpen ist ein außergewöhnliches Stadtjuwel und lässt sich vom a&o aus perfekt zu Fuß, mit dem Rad oder dem ÖPNV erkunden“, so Oliver Winter, Gründer und CEO. Das Haus liegt unmittelbar gegenüber vom Hauptbahnhof und wird 2025 schrittweise und bei laufendem Betrieb umgebaut. Geplante Investition: knapp vier Millionen Euro.

Antwerpen setzt den Expansionskurs von a&o fort und ist nach Brighton der zweite Zuwachs in diesem Jahr. Drei bis vier weitere Häuser sollen bereits 2025 folgen, so der Plan der Berliner. Auf der Suche nach neuen Standorten, zeigt sich das Unternehmen flexibel. „Wir sind aufgeschlossen und anpassungsfähig hinsichtlich Größe und Grundriss“, betont Winter, „das ermöglicht dynamisches Wachstum.“ Nach wie vor stehen Konversionen im Fokus. 2025, pünktlich im Jubiläumsjahr des dann 25 Jahre alten Unternehmens, wird a&o Europas erste Hostelkette sein, die Net Zero wirtschaftet. Bereits heute liegt der CO2-Fußabdruck bei nur 3,73 Kilogramm/Übernachtung und damit um bis zu 80 Prozent unter vergleichbaren Wettbewerbern.


Antwerpen – Städte-Highlight mit Charme

Im 15. und 16. Jahrhundert zählte Antwerpen zu den größten Städten der Welt; mit rund 550.000 Einwohnern ist die Universitätsstadt heute die größte Stadt Belgiens – mit dem zweitgrößten Seehafen Europas dazu. Der weitgehend erhaltene historische Stadtkern mit zahlreichen Bauten aus Spätmittelalter, Renaissance und Barock ebenso wie aus Jugendstil und Art Déco macht die flämische Metropole zum Städte-Highlight für Touristen aus aller Welt. Oliver Winter: „Antwerpen ist besonders auch für junge Menschen eine faszinierende Reise in verschiedenste Epochen europäischer Kunstgeschichte.“

Darüber hinaus ist die Stadt an der Schelde auch perfekter Ausgangspunkt für Besuche der nur rund 50 Kilometer entfernt gelegenen Hauptstadt Brüssel sowie das für seine mittelalterliche Architektur bekannte Gent.


Jetzt in elf Ländern Europas – in Belgien auch Brüssel auf der Wunschliste

„Everyone can travel“ und „Best value for money“: 2,7 Millionen Gäste im Jahr 2023 und allein knapp drei Millionen Übernachtungen im ersten Halbjahr 2024 unterstreichen die Maxime des im Jahr 2000 in Berlin gegründeten Unternehmens. Familien ebenso wie Soloreisende und Paare, Schulklassen Gruppen und Businessreisende schätzen das Angebot: Modern, zweckmäßig und bezahlbar, zentral gelegen und gut erreichbar mit Zug und ÖPNV, ausgestattet mit Bar und Gästeküchen, mit Working-Areas und Wifi sowie umfangreichen digitalen Services erreichen die bislang 40 Häuser in 27 Städten und zehn europäischen Ländern Gäste aus der ganzen Welt. Weitere potenzielle a&o-Standorte sind u.a. Brüssel, London, Manchester, Paris, Madrid oder Lissabon.

Über a&o Hostels

a&o wurde im Jahr 2000 von Oliver Winter gegründet und betreibt derzeit 41 Hostels mit rund 29.000 Betten in 28 Städten und elf europäischen Ländern. Der a&o-Gästemix ist vielfältig: Rucksacktouristen gehören ebenso wie Alleinreisende, Familien, Schulgruppen und Vereine zur a&o-Zielgruppe. Auch die Zahl der Businessreisenden und Senioren nimmt zu. Mit 6,1 Mio. Übernachtungen (2022: 5,55 Mio.), 2,7 Mio. Gästen (2,2 Mio.) und einem Umsatz von 217 Mio. Euro (172) verzeichnet a&o mit 2023 sein bisher erfolgreichstes Jahr in der Unternehmensgeschichte. Mit knapp 3 Millionen Übernachtungen und einem Gesamtumsatz von 111 Millionen Euro verzeichnet auch das erste Halbjahr 2024 wieder einen Rekord.Im Rahmen der Nachhaltigkeits-Strategie wird a&o im Jahr 2025 Net Zero sein, d.h. die CO2e-Emissionen je Übernachtung werden dann weniger als drei Kilogramm betragen, der Rest wird ausgeglichen. Mehr Infos unter https://www.aohostels.com/de/ bzw. Übersicht a&o Standorte unter https://www.aohostels.com/de/alle-standorte/

 
Familie

Stagnierender Heizenergieverbrauch bremst Klimaschutz aus

  • co2online gemeinnützige GmbH | Alexander Steinfeldt
  • Themen

- hohe Sparpotenziale ungenutzt

Berlin — Der klimabereinigte Heizenergieverbrauch in deutschen Haushalten stagniert seit mittlerweile 14 Jahren. Zwischen 2002 und 2010 konnte der Verbrauch noch um 21 Prozent gesenkt werden, doch seither gab es keine weiteren signifikanten Fortschritte. Der aktuelle Verbrauch liegt sogar 6 Prozent über dem Niveau von 2010. Zu diesem Ergebnis kommt die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online nach der Analyse von rund einer Million Wohngebäuden.

Hauseigentümer können Wärmewende gestalten

„Wir haben die große Chance, die Modernisierung von Wohngebäuden voranzutreiben, um gleichzeitig das Klima zu schützen, den Wohnkomfort zu verbessern und Geld zu sparen“, erklärt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. „Erneuerbare Wärme hat bereits einen Anteil von knapp 19 Prozent erreicht, und mit innovativen Sanierungslösungen können wir jetzt den nächsten Schritt machen. Der Weg zu einer erfolgreichen Wärmewende ist offen, wenn wir ihn gemeinsam mit Hauseigentümern gestalten.“

Nachhaltigkeit

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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