„Ein Sonntag ohne Klöße – verlöre viel von seiner Größe” – frei nach diesem Ausspruch des Thüringer Liedermachers Herbert Roth, werden auch heute noch gerne an Sonn- und Feiertagen Thüringer Klöße aufgetischt. Was das Traditionsgericht so besonders macht und wie es auch jenseits von Thüringen ganz einfach zu Hause gelingt, erklärt die Kartoffel-Marketing GmbH.
Der Thüringer Kloß ist heute weit über die Thüringischen Landesgrenzen hinaus bekannt. Seine Entstehungsgeschichte beginnt bereits um 1800, als im heutigen Europa und somit auch in Thüringen der Kartoffelanbau intensiv vorangetrieben wurde. Der Kartoffelkloß entstand damals jedoch nicht aus kulinarischen Ambitionen heraus, sondern aus der Not: Aufgrund schlechter Ernten und hoher Getreidepreise wurden die Frauen im Thüringer Wald erfinderisch. Sie versuchten Brot aus Kartoffeln zu backen, was damals jedoch scheiterte. So begannen sie mit der Kartoffel weiter zu experimentieren. Nach und nach entstand aus geriebener und gekochter Kartoffelmasse die Grundlage für den ersten Thüringer Kloß.
Kurz vor Weihnachten liegen die Nerven oft blank – nicht aber bei Hexe Kleinlaut! Für ihr Publikum verbreitet sie am Dienstag, 10. Dezember 2024 gleich zweimal weihnachtliche Vorfreude auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein. Das Kinderkonzert in der Halle 12 richtet sich an kleine und große Gäste ab 5 Jahren.
Wenn die Eltern von einer Weihnachtsfeier zur nächsten hetzen, die Kinder nicht mehr wissen, was sie sich noch wünschen sollen, und der Weihnachtsmann offenbar zu dick für seinen Schlitten geworden ist – dann ist gute Laune rar gesät. Da bleibt nur eins: Keine Weihnachtsfeiern, keine Wunschzettel und der rote Mann mit dem langen weißen Bart wird auf Diät gesetzt. Klingt nach einem guten Plan? Hexe Kleinlaut denkt: NEIN! Wohin mit all der phantasievollen Weihnachtsdeko, wenn nicht gefeiert wird? Wie traurig wäre es, wenn wir keine Wünsche mehr hätten? Und wie furchtbar, wenn der Weihnachtsmann keine Plätzchen mehr naschen darf! Wenn es nach Hexe Kleinlaut geht, dann brauchen wir Quatsch, ganz viel Blödsinn und jede Menge lustige Ideen.
Düsseldorf – . Die ABC-Module der dritten Generation von AIKO, die vom PV-Magazine für ihre bahnbrechende Innovation ausgezeichnet wurden, zeigen eine branchenführende Leistung. Das Infinite-Design bietet Wirkungsgrade von mehr als 25 % mit Leistungen von 665 W bis 700 W+.
Die im Juni 2024 eingeführten Module nutzen fortschrittliche Technologien wie hochohmige N-Typ-Wafer, 0BB-Verbindungen, versteckte Stromschienen und präzise Überlappungstechniken, um die Absorption von Sonnenlicht und die Energieausbeute zu maximieren.
Düsseldorf – Mit der Errichtung eines neuen Mobilfunkmasts im nordrhein-westfälischen Plettenberg-Selscheid (Märkischer Kreis) schließt die bundeseigene Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft mbH (MIG), die das Mobilfunkförderprogramm des Bundes umsetzt, eine weitere Versorgungslücke in Nordrhein-Westfalen. Der Förderbescheid wurde jetzt durch Mona Neubaur, stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und Ernst Ferdinand Wilmsmann, Geschäftsführer der MIG in Düsseldorf, an die Phoenix Towers GmbH übergeben. Der 40 Meter hohe Stahlgittermast wird mehreren bisher unversorgten Haushalten im Märkischen Kreis erstmals Mobilfunkempfang bringen. Die zwei Netzbetreiber Telefónica und Telekom haben sich gegenüber der MIG bereits vertraglich dazu verpflichtet, den neuen Mast mit ihren Antennen zu nutzen.
Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: „Mit dem neuen Funkmast in Plettenberg-Selscheid wird ein weiterer weißer Fleck in der Mobilfunkversorgung in Nordrhein-Westfalen geschlossen. Ein wichtiger Schritt für die Region! Wir verändern den Alltag der Menschen hier ganz konkret zum Positiven und sorgen für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Es ist höchste Zeit, dass das flächendeckend erreicht wird. Daran arbeiten wir mit allen Kräften. Wir vernetzen Behörden und Unternehmen, beschleunigen die Verfahren und finden Lösungen. Ich freue mich, dass nun zügig ein Mast für mindestens zwei Mobilfunknetzbetreiber gebaut und in Betrieb genommen werden kann. Das ist eine gute Perspektive für die Menschen und Unternehmen vor Ort im Märkischen Kreis!“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
