
Paderborn – Künstliche Intelligenz wird zunehmend Teil des beruflichen Alltags. Eine aktuelle Analyse von Jobware zeigt: Immer mehr Stellenanzeigen verlangen Kenntnisse im Umgang mit KI. Insbesondere von 2024 zu 2025 ist die Nachfrage rasant gestiegen.
Ein Blick auf einzelne Berufsfelder zeigt: Besonders schnell wächst die Nachfrage nach nicht-technischen KI-Kompetenzen (z. B. Prompting oder Nutzung von KI-Tools) derzeit in Consulting und Beratung: 14,9 Prozent der Stellenanzeigen in diesem Bereich enthalten im Jahr 2025 einen entsprechenden Bezug. Zum Vergleich: 2024 waren es noch 2,3 Prozent.
Auch in Versicherungen (7,1 Prozent), Marketing und PR (6,2 Prozent) sowie in Medien-, Design- und Kreativberufen (6,0 Prozent) spielt KI im Jahr 2025 bereits eine wichtige Rolle. Zum Vergleich: Im Vorjahr (2024) lagen die Anteile in diesen Bereichen bei etwa 1-2 Prozent.
Damit gehören KI-Kompetenzen zwar noch nicht zum Standard, insbesondere in wissensintensiven Tätigkeiten entwickeln sie sich aber zu einer immer gefragteren Anforderung.
Die Analyse zeigt zudem: Der Anteil von Stellenanzeigen mit nicht-technischem KI-Bezug wächst deutlich schneller als der mit technischem Bezug.
Der Anteil von Stellenanzeigen mit nicht-technischem KI-Bezug hat sich innerhalb von drei Jahren mehr als verzwanzigfacht. Während 2022 nur 0,1 Prozent der Stellenanzeigen einen entsprechenden Bezug enthielten, waren es 2025 bereits 2,1 Prozent. Würde sich das relative Wachstum seit 2022 so fortsetzen, läge der Anteil 2028 bei ca. 40 Prozent.
Technische KI-Kompetenzen hingegen – etwa die Entwicklung oder das Training von KI-Modellen – ist in den vergangenen Jahren weniger stark gewachsen. In der Softwareentwicklung beispielsweise lag der Anteil schon 2022 bei knapp 8,9 Prozent – 2025 waren es ca.15,2 Prozent. Insgesamt lag der Anteil von Stellenanzeigen mit technischem KI-Bezug 2022 bei rund 1,4 Prozent – 2025 waren es 1,8 Prozent.
Dies deutet darauf hin, dass KI zunehmend als Werkzeug in verschiedenen Berufen genutzt wird – nicht nur von Entwickler:innen oder KI-Spezialist:innen, sondern vor allem auch in den kreativen Berufen.
Auch regional zeigen sich Unterschiede bei der Nachfrage nach KI-Kompetenzen. In Metropolen liegt der Anteil entsprechender Stellenanzeigen aktuell bei 2,3 Prozent. In Großstädten sind es 1,7 Prozent, in Mittel- und Kleinstädten 1,6 Prozent.
Im ländlichen Raum liegt der Anteil derzeit bei 0,6 Prozent. Ein Grund dafür: Technologieintensive Branchen sind häufiger in urbanen Zentren vertreten. Gleichzeitig zeigt die Entwicklung, dass der Trend zunehmend auch kleinere Städte und ländliche Regionen erreicht.
„KI-Kompetenz entwickelt sich gerade zu einer neuen Grundqualifikation im Berufsalltag", sagt Dr. Wolfgang Achilles, Geschäftsführer von Jobware. „Während KI lange vor allem ein Thema für Spezialist:innen war, erwarten Unternehmen heute zunehmend, dass Beschäftigte verschiedenster Branchen KI-Tools selbstverständlich in ihrem Arbeitsalltag nutzen."
Für die Analyse hat Jobware Stellenanzeigen der Jahre 2022 bis 2025 ausgewertet und untersucht, in welchem Umfang Künstliche Intelligenz in Aufgabenbeschreibungen, Qualifikationen oder Unternehmensprofilen erwähnt wird. Dabei wurde zwischen technischem und nicht-technischem KI-Bezug unterschieden.
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Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

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Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
