
Künstliche Intelligenz bietet viele Vorteile, doch sie findet zunehmend Verbreitung bei Hackern und Kriminellen. Dabei werden typische Schwachstellen und Angriffsmethoden wie Phishing, Web-Hacking und Brute-Force-Angriffe verwendet, die durch den Einsatz von KI zusätzlich an Effektivität gewinnen.
Am Dienstag, 5. Mai um 17 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum klärt Tim Philipp Schäfers von der Mint Secure GmbH in seinem Vortrag über aktuelle Cyberrisiken und wirksame Schutzmaßnahmen auf.
Anhand praxisorientierter Beispiele werden reale Tools, Vorgehensweisen und Denkweisen der praktizierenden Hacker sichtbar gemacht.
Der Vortrag ist Teil der Reihe „Neues aus der Informatik“, die das HNF und die Regionalgruppe der Gesellschaft für Informatik gemeinsam durchführen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/hackerperspektive erforderlich.
Ada Lovelace gilt als eine der frühen Vordenkerinnen des Computerzeitalters. Bereits im 19. Jahrhundert entwarf sie grundlegende Arbeiten, die wegweisend für die Programmierung waren.
In ihrer Lesung am Mittwoch, 6. Mai um 19 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum taucht Vera Weidenbach ein in das faszinierende Leben der außergewöhnlichen Mathematikerin. Die Biografie erzählt von wissenschaftlichem Genie, von visionären Ideen und dem Widerstand einer Frau gegen die engen Grenzen ihrer Zeit.
Die Lesung öffnet einen Blick auf die Anfänge des digitalen Zeitalters, die bis heute nachwirken.
Die Teilnahme ist kostenlos. Von 17 bis 19 Uhr ist der Eintritt ins Museum frei. Auch das Café F7 hat bis zum Veranstaltungsbeginn geöffnet.
Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/weidenbach erforderlich.
Die Suche nach Bio-Molekülen bei anderen Planeten, die Untersuchung von Sternentstehungsgebieten und die Suche nach dem ersten Licht im Universum sind zentrale Fragestellungen für die heutige Wissenschaft.
Am Freitag, 8. Mai um 19 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum gibt der bekannte Astrophysiker und Leibniz-Preisträger Günther Hasinger Einblicke in den aktuellen Forschungstand. Dabei diskutiert er, ob die Dunkle Materie aus Schwarzen Löchern bestehen könnte und wie das James-Webb-Teleskop die Welt enträtseln kann.
Die Teilnahme ist kostenlos. Ab 17 Uhr ist der Eintritt ins Museum frei. Das Café F7 ist ebenfalls bis zum Vortragsbeginn geöffnet.
Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/dunkle-materieerforderlich.
Wie können ChatGPT, Gemini und vergleichbare Systeme dazu beitragen, Texte effizienter und hochwertiger zu schreiben?
Am Samstag, 9. Mai von 10.30 bis 13.30 Uhr lädt das Heinz Nixdorf MuseumsForum zu einem Workshop ein, der sich dem Einsatz KI-basierter Textgeneratoren widmet und Fragen wie diese in den Fokus nimmt.
Neben praktischen Anleitungen werden öffentliche Diskussionen hinsichtlich KI-generierter Inhalte in den Blick genommen, wie die Frage des Urheberrechts, die Verstärkung diskriminierender Erzählweisen und Fake News. Aus der Perspektive von Autorinnen und Autoren wird aufgezeigt, wie KI-Textgeneratoren zielgerichtet eingesetzt werden können – insbesondere durch klar definierte Anforderungen und angepasste Arbeitsprozesse.
Anhand konkreter Beispiele erhalten die Teilnehmenden Anregungen zur Weiterentwicklung ihrer Schreib- und Lesekompetenzen. Darüber hinaus wird diskutiert, wie sich KI sinnvoll in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lässt und welche Grenzen aktuell (noch) existieren.
Die Teilnahme beträgt 35 Euro. Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/schreiben-052026 erforderlich.
Vom 10. Mai 2026 bis zum 30. Mai 2027 präsentiert das Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn die Sonderausstellung „Der Uhr auf der Spur“. Die interaktive Mitmach-Ausstellung richtet sich an Kinder von drei bis zwölf Jahren und lädt dazu ein, die Zeit wahrzunehmen, sich Zeit zu nehmen und Zeit zu verstehen.
Die Ausstellung ist in zwei Bereiche gegliedert: Zahlreiche Stationen laden Kinder von drei bis sieben Jahren zum Mitmachen ein. Acht- bis Zwölfjährige begeben sich währenddessen auf einer Expeditionsreise an abenteuerliche Zeitorte.
Im kleinen Städtchen „Jederzeit“ entdecken Kinder von drei bis sieben Jahren die Welt der Zeit. Spielerisch lernen sie unterschiedliche Zeitkonzepte kennen und treffen auf spannende Figuren, die ihren eigenen Rhythmus in ihrem beruflichen Alltag bestreiten. So geht es um den Bäcker, der mit der Morgensonne aufsteht oder um den Feuerwehrmann, bei dem jede Sekunde zählt. An 14 interaktiven Stationen entdecken die Kinder unterschiedliche Zeitkonzepte und erfahren, dass jeder Beruf seinen eigenen Takt hat. Mal braucht es Geduld, manchmal ist rasches Handeln gefragt. Gelegentlich vergeht die Zeit wie im Flug und manchmal scheint sie stillzustehen. Gemeinsam entwickeln die Kinder ein Gefühl für Rhythmus, Dauer und Veränderung.
Kinder ab acht Jahren gehen bei einer umfassenden Expedition auf Entdeckungsreise durch verschiedene Zeitthemen. Ausgestattet mit einem Uhrenarmband begeben sie sich zu spannenden Orten und treffen auf Fachleute, die ihre ganz eigenen Zeitdimensionen präsentieren. Dabei tauchen sie in die faszinierenden Welten der Physik, Mathematik, Geschichte sowie Biologie, reisen ins Weltall, in den Urwald, ins Labor, in die Stadt und in die Uhrenwerkstatt. Auf ihren Entdeckungsreisen stoßen sie auf Persönlichkeiten wie Albert Einstein oder eine hundert Jahre alte Laborantin und erfahren, dass Zeit viele Gesichter und Geschichten haben kann. Am Ende erhalten sie eine U(h)rkunde, die mit nach Hause genommen werden kann.
Die Kinder können ihre Reise in der Ausstellung frei gestalten und ihre persönlichen Eindrücke sammeln.
Die Ausstellung wird durch ein museumspädagogisches Begleitprogramm ergänzt.
Die Eröffnungsfeier findet am Sonntag, 10. Mai um 11 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum statt. Moderator Johannes Büchs (Sendung mit der Maus) gibt mit kleinen Experimenten und Beispielfragen einen kindgerechten Ausblick auf die Sonderausstellung. Eine vorherige Anmeldung für die Eröffnungsfeier ist unter www.hnf.de/eroeffnung-uhr erforderlich.
Ab 10 Uhr ist die Ausstellung für die Öffentlichkeit zugänglich.
„Der Uhr auf der Spur“ ist eine Ausstellung der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim und des Grazer Kindermuseums FRida & freD, gefördert von der Klaus Tschira Stiftung.
Mehr unter www.hnf.de/uhr-spur
Wie geht der Wüstenstaat Tschad mit der Klimaveränderung um? Welche Klima-Initiativen gibt es in den wirtschaftlichen Power-Zentren Kenia und Äthiopien? Wie reagiert Südafrika auf die Zerschlagung der Entwicklungsagentur USAID durch Trump? Und welche Konsequenzen hat Chinas Dominanz auf dem Kontinent?
Am Dienstag, 12. Mai von 19 bis 21 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum geht Ralph Sina, ehemaliger ARD-Hörfunkkorrespondent, diesen Fragen in seinem Vortrag nach. Dabei verweist er auf persönliche Erfahrungen als Korrespondent in Nairobi und diskutiert das mediale Interesse im Hinblick auf die hohe geopolitische Relevanz des Kontinents.
Der Vortrag ist Teil der Reihe Medienliebe.live, die eine Kooperation des Heinz Nixdorf MuseumsForums mit dem Bildungsbüro Kreis Paderborn ist.
Die Teilnahme ist kostenlos. Der Eintritt ins Museum ist ab 17 Uhr bis zum Vortragsbeginn ebenfalls kostenfrei möglich. Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/afrika-medial erforderlich.
Was ist Zeit? Wo geht sie hin und wo versteckt sie sich? Diesen spannenden Fragen widmet sich der Aktionstag am Samstag, 16. Mai von 10.30 bis 13.30 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum.
In der neuen Sonderausstellung „Der Uhr auf der Spur“ begeben sich Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren auf eine faszinierende Entdeckungsreise rund um das Thema Zeit. Spielerisch und kreativ erkunden sie, was Zeit bedeutet.
Gemeinsam gestalten die Kinder eine Erinnerungsbox und schreiben Briefe an ihr zukünftiges Ich. Im Anschluss basteln sie ein Zeitnotizbuch, das sie mit nach Hause nehmen können.
Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro. Für den Aktionstag ist eine Anmeldung unter www.hnf.de/suche-zeit-052026 erforderlich.
Die neue Sonderausstellung „Der Uhr auf der Spur“ richtet sich an Kinder von drei bis zwölf Jahren und lädt dazu ein, die Zeit wahrzunehmen, sich Zeit zu nehmen und Zeit zu verstehen. Interaktiv und spielerisch begeben sie sich auf eine spannende Zeitreise und gehen dem Geheimnis der Zeit auf die Spur.
Anlässlich des Internationalen Museumstags am Sonntag, 17. Mai erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm, um ihnen die Welt der Zeit näher zu bringen.
Im Workshop „Escape HNF – Du wirst es (nicht) schaffen“ stellen Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 14 Jahren ihren Spürsinn und Teamgeist unter Beweis. In der über 6.000 Quadratmeter großen Dauerausstellung gilt es, Rätsel zu lösen und den richtigen Weg herauszufinden.
Für Jugendliche und Erwachsene bieten die Themenführungen „KI – Künstlich und intelligent?!“ (ab 13 Jahren) sowie „Quantencomputer“ (ab 16 Jahren) spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Informationstechnologie.
Die Teilnahme an Workshop und Führungen ist nach vorheriger Anmeldung kostenfrei. Am internationalen Museumstag ist der gesamte Eintritt ins HNF frei.
Mehr Informationen und Anmeldungen unter www.hnf.de/museumstag2026
Eine Zeitreise durch 5.000 Jahre Informationstechnik mal anders? Bei der Känguruführung am Sonntag, 31. Mai von 10.30 bis 11.30 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum lernen Familien mit Kleinkindern bis drei Jahren alte Schriftzeichen kennen, entdecken Schreib- und Rechenmaschinen und begeben sich auf die Spuren der Computer bis hin zu den neuesten Robotern.
Das Museum ist barrierefrei ausgestattet und verfügt über große Aufzüge auf allen Etagen sowie einen Wickelraum. Die Führung ist bewusst auf die Bedürfnisse von Familien mit kleinen Kindern abgestimmt.
Im Anschluss bietet sich die Gelegenheit, den Besuch im Bistro F7 ausklingen zu lassen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/museumspaedagogik erforderlich.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
