Die Blätter der Bäume verfärben sich bunt, Kastanien und Eicheln säumen die Wege – ohne Zweifel, der Herbst ist da. Mit ihm kommt das Bedürfnis nach Gemütlichkeit. Besonders in dieser Jahreszeit blüht das Konzept von Hygge auf. Das Wort „hyggelig“ ist ein im Dänischen und Norwegischen häufig verwendetes Adjektiv, das wörtlich „gemütlich“ und „angenehm“ bedeutet. Es steht dafür, sich selbst etwas Gutes zu tun – sei es durch ein gemütliches Abendessen bei Kerzenschein, einen Nachmittag mit einem spannenden Buch oder einen Moment der Ruhe mit einer Tasse heißen Tee. Anlässlich zum „Tag des losen Tees“ untersuchte TeeGschwendner in einer aktuellen Umfrage[1], was hinter der sinnlichen Kombination von Hygge und Teegenuss steckt.
Meckenheim – Für einen Großteil der Umfrageteilnehmer (63 Prozent) steht Hygge für einen Moment der Ruhe und Entspannung für sich allein. 90 Prozent der Befragten sind sich zudem einig: Hygge bedeutet, sich einen gemütlichen Abend bei Kerzenschein zu gönnen. Und was darf dabei nicht fehlen? Natürlich der passende Tee. Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) bevorzugt für diese Momente beruhigende Kräuter- oder Früchtetees, während noch knapp die Hälfte (45 Prozent) auf die belebende Kraft eines Schwarztees setzt. Der Teegenuss gilt schließlich als ein fester Bestandteil der hyggeligen Atmosphäre und trägt mit seiner Wärme und seinem Geschmack zur inneren Ruhe bei.
62 Prozent der Umfrageteilnehmer versuchen regelmäßig, hyggelige Momente zu schaffen, doch besonders im Herbst – für 66 Prozent der Umfrageteilnehmer die hyggeligste Jahreszeit – ist das Bedürfnis nach Wärme und Gemütlichkeit besonders groß. Der bewusste Genuss eines guten Tees gehört für viele unverzichtbar zu diesen Wohlfühlmomenten. Besonders loser Tee erfreut sich mit 93 Prozent der Stimmen großer Beliebtheit. 67 Prozent der Befragten empfinden ihn als geschmacklich überlegen im Vergleich zum Beuteltee.
Die EVG hat die Verkehrsminister der Länder vor Trugschlüssen und vorschnellen Entscheidungen gewarnt. Wenige Monate nach Gründung der gemeinwohlorientierten InfraGo, in der die DB AG die Bereiche DB Netz AG und der DB Station&Service gebündelt hat, um die Eisenbahninfrastruktur besser sanieren zu können, zeigen sich die Minister unzufrieden und fordern statt dessen die Trennung von Netz und Betrieb bei der DB AG.
„Bahnhöfe und Schienenwege wurden jahrzehntelang heruntergewirtschaftet, weil der Bund nicht die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt hat. Jetzt zu glauben, innerhalb von zehn Monaten deutliche Verbesserungen erzielen zu können, geht völlig an der Realität vorbei, kritisierte der Vorsitzende der EVG, Martin Burkert. „Die immer wieder kehrende Diskussion um eine Zerschlagung der DB hilft Niemanden; eine Trennung von Netz und Betrieb löst die Probleme nicht, sondern schafft nur neue“, kritisierte er. Die InfraGo sei auch politisch gewollt und brauche die nötige Zeit, um sich zu bewähren.
Der zweite Naturally Good Summit® Holistic Health & Beauty, organisiert von der renommierten Holistic Health Coach Adaeze Wolf, brachte am 5. Oktober 2024 im Hyatt Regency Düsseldorf über 200 Teilnehmer und 25 Experten zusammen. Unter dem Motto „Embrace your inner Glow“ widmeten sich die Fachleute zentralen Themen wie Ernährung, Well-Aging, Wellbeing, Hormonbalance, Clean Beauty, Body Positivity, Darmgesundheit, Selbstliebe, mentale Gesundheit und Longevity. Der Summit bot einen umfassenden Überblick über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und praxisnahe Ansätze zur Förderung von ganzheitlicher Gesundheit, die Aspekte wie innere und äußere Balance, Schönheit, körperliches Wohlbefinden sowie mentale Stärke miteinander verbindet.
Adaeze Wolf eröffnete den Summit mit ihrer inspirierenden Keynote „It’s Time to Shine“, in der sie die Bedeutung von innerer und äußerer Strahlkraft durch ein leicht umsetzbares Detox-Konzept erläuterte. Sie betonte, wie kleine, effektive Schritte zu einer ganzheitlichen Gesundheit und natürlicher Schönheit führen können. Später vertiefte sie das Thema in einer Masterclass, in der sie die Kraft der Antioxidantien und zellverjüngender Lebensmittel vorstellte, die den Alterungsprozess verlangsamen und das Wohlbefinden steigern können.
Annabelle Mandeng, Schauspielerin und Moderatorin, führte mit Souveränität und Charme durch den Tag. Mit ihrer lebendigen Moderation brachte sie Interviews und Panel-Talks auf den Punkt, sorgte für spannende Diskussionen und inspirierte einen regen Austausch zwischen den Experten und den Teilnehmern.
Berlin - Die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS unterstützt seit Oktober 2024 die Nachwuchsinitiative chancengerechte Kitas (NicK) und führt damit ihren jahrzehntelangen Einsatz für mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit auch in der frühkindlichen Bildung fort. NicK wird seit 2018 von der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) in Kooperation mit der Akademie für Innovative Bildung und Management (aim) durchgeführt. Das Zusatzangebot des Studienförderwerks Klaus Murmann richtet sich an Studierende kindheitspädagogischer Fächer, die sich für bestmögliche Bildungschancen aller Kinder von klein auf einsetzen. NicK stärkt die Stipendiatinnen und Stipendiaten durch ein umfangreiches Bildungsangebot darin, chancengerechte Lern- und Bildungsprozesse in der frühkindlichen Bildung zu initiieren, zu leiten und zu begleiten.
Tatiana Matthiesen, Bereichsleiterin Bildung & Erziehung der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS: „Für echte Chancengerechtigkeit braucht es frühe Bildung und Förderung von Anfang an – schon in der Kita. Wir als ZEIT STIFTUNG BUCERIUS fördern Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen auf ihrem Bildungsweg – auch schon vor der Schule. Daher freuen wir uns, nun auch die NicK-Stipendiatinnen und -Stipendiaten auf ihrem Weg zu aktiven Gestalterinnen und Gestaltern frühkindlicher Bildungsangebote zu begleiten.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
