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Okt. 02, 2026

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Abwärme: Eine mögliche Wärmequelle für Wärmenetze

Den ungehobenen Schatz Abwärme für Gebäude nutzen

  • Axel Vartmann, PR-Agentur Solar Consulting GmbH,
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Abwärmebörse verfügt seit 1. Januar über Abwärmedaten von Unternehmen – interessant für die kommunale Wärmeplanung

In Deutschland gehen jedes Jahr rund 125 Milliarden Kilowattstunden Abwärme aus Gewerbe und Industrie ungenutzt verloren. Mehrere Millionen Haushalte könnten damit beheizt werden. Künftig soll eine bundesweite Abwärmebörse dazu beitragen, dass dieses große Potenzial gehoben werden kann. Darauf weist die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) hin. Unternehmen mit einem hohen Energiebedarf müssen ihren Verbrauch jährlich der „Plattform für Abwärme” des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) melden. Abgabeschluss für die erste Meldung war der 1. Januar 2025. „Für Kommunen und Stadtwerke ist die gesetzliche Regelung äußerst sinnvoll“, sagt Matthias Neumeier, der Bereichsleiter Wärmewende der KEA-BW. „Sie können die Daten im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung nutzen.“ Im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung erarbeiten Städte und Gemeinden ein Konzept für die künftige klimaneutrale Wärmeversorgung – etwa mit Wärmenetzen, die von Abwärme gespeist werden.

Rund 125 Milliarden Kilowattstunden Abwärme aus Gewerbe und Industrie verpuffen jährlich bundesweit. Das hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) ermittelt. Damit könnten theoretisch rund zehn Millionen Haushalte beheizt werden. Der Wert der in die Umwelt abgegebenen Wärme beziffert sich auf bis zu fünf Milliarden Euro, sofern die Wärme innerbetrieblich verwendet werden kann. Im Unternehmen nicht nutzbare Wärme lässt sich unter Umständen auch verkaufen. Ein Teil der nicht verwendeten Abwärme kann etwa in Wärmenetze eingespeist werden und damit fossile Energieträger ersetzen.

Zukunftsweisend

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QR Code mit Handy scannen

Quishing: So gehen die Täter vor

  • Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland
  • Themen

Seit der Corona-Pandemie sind QR-Codes aus dem Verbraucheralltag nicht mehr wegzudenken. Das haben auch Kriminelle erkannt, die mit gefälschten QR-Codes und Webseiten versuchen, schnelles Geld zu machen.

Aufpassen müssen insbesondere Autofahrerinnen und Autofahrer. Denn der Betrug (auch Quishing genannt) findet meist an Ladesäulen für Elektroautos oder an Parkautomaten statt.

In einem ersten Schritt erstellen die Kriminellen eine Internetseite, die einer offiziellen Seite zum Beispiel einer Stadt oder eines Ladesäulenbetreibers ähnelt.

Im zweiten Schritt präparieren die Betrüger einen QR-Code, der auf die gefälschte Seite verlinkt. Den ausgedruckten QR-Code bringen sie dann an öffentlichen Parkuhren, Ladesäulen für Elektroautos etc. an oder überkleben die echten QR-Codes.

Verbraucherinnen und Verbraucher, die nun den QR-Code scannen und ihre persönlichen Daten eingeben, um z.B. eine Rechnung zu begleichen, zahlen das Geld direkt an die Betrüger bzw. geben ihre Daten direkt an diese weiter.

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Orthopädie

Lindsey Vonn weiß nicht, was sie tut!

  • medizin.report | Jens Henning-Billon
  • Themen

— Knieexperte Prof. Grifka:

München - Nach dem Einsatz einer Knieprothese ist der Ski-Superstar Lindsey Vonn wieder in den internationalen Skizirkus zurückgekehrt. Professor Joachim Grifka, laut Magazin NewsWeek einer der 100 besten Orthopäden der Welt, hält das für hochriskant. "Diese Maximalbelastung im Rennen wird zum Versagen der Prothese oder zum Knochenbruch führen", prophezeit der in München praktizierende "Kniepapst".

Professor Grifka hat mit der Entwicklung neuer Operationstechniken beim Gelenkersatz in den letzten Jahren für Schlagzeilen gesorgt. Sein "Fast Track-Konzept" beim Hüftgelenkaustausch mit nur einem Tag Klinikaufenthalt hat Maßstäbe gesetzt. Und Grifka ist seit Jahrzehnten auch als Versorger des US-Government zertifiziert. "Ich kenne die Einstellung vieler Amerikaner aus eigener Erfahrung etwa mit US-Fallschirmspringern. Deshalb bin ich sicher: Extrembelastungen eines eingesetzten künstlichen Gelenks wie bei einem Highspeed Skirennen hält ein Knochen nicht aus. Entweder er bricht oder die Prothese lockert sich", sagt Grifka. "Mir ist deshalb völlig unverständlich, warum Vonns beratenden Ärzte ihr für den Renneinsatz grünes Licht gegeben haben."

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WestLotto Zentrale Muenster

Lotteriegelder für das Gemeinwohl in NRW erreichen höchsten Wert seit zwei Jahrzehnten

  • Westdeutsche Lotterie GmbH
  • Themen

Das Gemeinwohl in Nordrhein-Westfalen hat 2024 so stark wie zuletzt vor 20 Jahren von Lotteriegeldern profitiert. Der staatliche Anbieter WestLotto leistete im vergangenen Jahr über das Lotto-Prinzip Abgaben in Höhe von 767,6 Millionen an das Land und steigerte den Beitrag gegenüber dem Vorjahr noch einmal um gut 40 Millionen Euro.

Rund 40 Prozent der Einsätze aller Spielerinnen und Spieler gehen an den Landeshaushalt, woraus gemeinnützige Organisationen aus Wohlfahrt, Sport, Kunst und Kultur sowie Umwelt- und Denkmalschutz unterstützt werden. Insgesamt sind seit WestLotto-Gründung 1955 mehr als 32 Milliarden Euro aus Lotteriegeldern für das Gemeinwohl in NRW geflossen.

„Die Arbeit der gemeinnützigen Organisationen in NRW ist unersetzlich – genauso wie das Lotto-Prinzip. Über dieses Prinzip und als Unternehmen des Landes ist WestLotto eng mit Nordrhein-Westfalen verbunden und übernimmt auch über den Geldfluss hinaus soziale Verantwortung“, sagt Andreas Kötter, Sprecher der WestLotto-Geschäftsführung. Die Spieleinsätze bei Deutschlands größtem Lotterieanbieter lagen 2024 insgesamt bei knapp 1,9 Milliarden Euro (1,896 Mrd.) und damit 5,6 Prozent über dem Vorjahr.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

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