
Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) verfolgt die aktuellen Verhandlungen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Reform der Ausbildung für den Pkw-Führerschein mit großem Interesse. Grundsätzlich steht die DVW einer Modernisierung der Fahrausbildung offen gegenüber – unter der klaren Voraussetzung, dass die Verkehrssicherheit weiterhin im Mittelpunkt aller Maßnahmen steht.
„Eine Reform des Pkw-Führerscheins kann eine Chance sein, die Ausbildung zeitgemäß weiterzuentwickeln und noch stärker auf die Anforderungen im Straßenverkehr auszurichten“, erklärt Kirsten Lühmann, Präsidentin der Deutschen Verkehrswacht. „Dabei darf jedoch keinesfalls der Eindruck entstehen, dass Kosteneinsparungen das leitende Motiv sind - Sicherheit muss oberste Priorität bleiben.“
Besonders kritisch sieht die DVW die im Rahmen der sogenannten Experimentierklausel vorgesehene Laienausbildung. Diese müsse strengen sicherheitsrelevanten Rahmenbedingungen unterliegen. Aus Sicht der DVW ist es zwingend erforderlich, dass Fahrten in der begleitenden Ausbildung ausschließlich in einem geschützten Umfeld („Schonraum“) außerhalb des öffentlichen Verkehrsraum stattfinden.
„Fahranfangende brauchen eine qualitativ hochwertige und professionell begleitete Ausbildung“, betont Lühmann. „Wenn zusätzliche Fahrpraxis durch Laienausbildung ermöglicht wird, dann darf dies nur unter Bedingungen erfolgen, die Risiken minimieren. Öffentlicher Straßenverkehr ist kein Experimentierfeld.“
Darüber hinaus fordert die DVW eine umfassende und verpflichtende Evaluation aller geplanten Veränderungen der Fahrausbildung. Nur auf Basis belastbarer Daten könne beurteilt werden, ob die vorgesehenen Maßnahmen zumindest keinen negativen Einfluss auf die Verkehrssicherheit haben.
„Eine wissenschaftlich fundierte Evaluation ist unverzichtbar“, so Lühmann weiter. „Wir müssen genau wissen, welche Auswirkungen neue Ausbildungsmodelle auf das Unfallgeschehen haben. Ohne diese Erkenntnisse dürfen keine dauerhaften Änderungen vorgenommen werden.“
Die DVW appelliert daher an Bund und Länder, die laufenden Verhandlungen konsequent an den Zielen der Verkehrssicherheit auszurichten und die Qualität der Fahrausbildung nachhaltig zu stärken.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
