Berlin - Vergangene Nacht fand im Plenum des Deutschen Bundestags die erste Lesung zum Gestaffelten Mutterschutz nach Fehlgeburten statt. Mit den Worten „Das war eine der einfühlsamsten und respektvollsten Debatten, die ich hier in den letzten Wochen erleben durfte. Vielen, vielen Dank dafür“, beendete Bundestags-Vizepräsidentin Aydan Özoğuz spät in der Nacht eine denkwürdige Debatte, in der sich die Abgeordneten aller Parteien für eine Verabschiedung des gestaffelten Mutterschutzes noch im Januar ausgesprochen haben.
„Diese Gesetzentwürfe sind eine historische Errungenschaft für die Selbstbestimmung der Frauen“ erklärte Dr. Franziska Krumwiede-Steiner von den Grünen und bedankte sich bei der Initiatorin der Kampagne zum gestaffelten Mutterschutz Natascha Sagorski.
Auch Silvia Breher von der Union war hinsichtlich einer schnellen Umsetzung positiv gestimmt: „Dann kann es diesmal wirklich schnell gehen. Und liebe Natascha Sagorski, das könnte dann dein Wunder, dein Weihnachtswunder sein.“
Sarah Lahrkamp von der SPD sendete ebenfalls Bereitschaft zur überparteilichen Zusammenarbeit: „Meiner Fraktion und mir ist es wirklich sehr wichtig, dass wir den gestaffelten Mutterschutz wie von Anfang an geplant mit Rückendeckung aller demokratischen Fraktionen noch gemeinsam in dieser Legislaturperiode umsetzen. Frauen, die eine Fehlgeburt erleiden, sollen nicht noch länger warten. Und daher freue ich mich, dass nun auch die Union einen Gesetzentwurf zu dem Thema vorgelegt hat. Dieser unterscheidet sich wirklich nur wenig von unserem Vorschlag.“ Die Familienpolitikerin stellte klar: „Wir sind durchaus bereit zu Anpassungen.“
Osnabrück/Eltville. Der italienische Schriftsteller Umberto Eco und der britische Schauspieler Sean Connery haben einst das Kloster Eberbach in Eltville im hessischen Rheingau weltberühmt gemacht – als Kulisse für den Kinoklassiker „Der Name der Rose“ nach Ecos gleichnamigem Weltbestseller. Geht es in Buch und Film um die Aufklärung einer mysteriösen Mordserie, ist die Stiftung des Klosters nun mit einer Detektivarbeit in eigener Sache beschäftigt: die Erforschung von Mauerwerksschäden als Folgen der Klimakrise – mit rund 143.000 Euro gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU).
„Kulturerbe und Klimawandel hängen eng zusammen“, so DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. „Mit klugen Anpassungsstrategien kann es gelingen, Kulturgut vor drastischen Klimakrisenfolgen zu bewahren, es zugleich aber auch für mehr Klimaschutz fit für die Zukunft zu machen.“ Basilika, Mönchsdormitorium und weitere Teile der Klosteranlage dienten einst als Drehorte für Innenaufnahmen zum Film „Der Name der Rose“. Schauspieler Sean Connery verkörpert darin einen Franziskanermönch im 14. Jahrhundert, der eine mysteriöse Mordserie aufklärt. Eine Detektivarbeit wie der fiktive Klosterbruder legt die Stiftung Kloster Eberbach für ihr DBU-gefördertes Projekt an den Tag. Unterstützt wird sie durch ein interdisziplinäres Konsortium mit Beteiligung des Landesamts für Denkmalpflege Hessen, des Instituts für nachhaltige und klimagerechte Architektur, einer Restaurierungswerkstatt sowie zweier Büros: das eine für Bauforschungsleistungen und das andere für Kunst- und Architekturgeschichte. Die Herausforderung: „Das Kloster gilt zwar als besterhaltene mittelalterliche Anlage in Deutschland. Doch in jüngster Zeit haben wir alarmierende Substanzschäden an verschiedenen Bereichen des Mauerwerks festgestellt, die rapide fortschreiten“, sagt Sebastian Macho, Vorstandsmitglied der Stiftung Kloster Eberbach. Ein solches Tempo sei „besonders besorgniserregend, da die Anlage weitgehend in einem guten baulichen Zustand erhalten blieb und nur minimale negative
Köln — während Kleinunternehmen zunehmend auf digitale Anforderungen reagieren, zeigt die GoDaddy Global Entrepreneurship Survey 2024, wie wichtig digitale Tools für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) geworden sind. Ebenso beleuchtet die Umfrage den wachsenden Bedarf an effektiven Cyber-Security-Maßnahmen zur langfristigen Sicherung von Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit.
Die Umfrage unterstreicht die zentrale Rolle von Technologie für Wachstum und Wettbewerb: 88 Prozent der befragten Unternehmer:innen betrachten die Digitalisierung als entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Darüber hinaus geben 90 Prozent der Befragten an, dass digitale Geräte und Anwendungen ihre Arbeitsflexibilität fördern. 82 Prozent berichten, dass die Digitalisierung ihre Arbeitsprozesse deutlich verbessert hat.
Diese Zahlen verdeutlichen die breite Akzeptanz digitaler Lösungen, die sowohl die Kundenkommunikation als auch die Betriebseffizienz fördern. Besonders häufig nutzen Unternehmer:innen in der DACH-Region dabei E-Mail-Benachrichtigungen (79 Prozent), digitale Bezahlsysteme (62 Prozent) und elektronische Rechnungsstellung (61 Prozent).
Trotz der fortschreitenden Digitalisierung setzen lediglich 36 Prozent der Kleinunternehmen ein Customer-Relationship-Management-System (CRM) ein, um Kundenbeziehungen zu verwalten. Hier liegt eine große Chance, die Kundenbindung weiter zu stärken. GoDaddy unterstützt Kleinunternehmer:innen dabei, den Kosten- und Zeitaufwand der digitalen Transformation zu minimieren.
Berlin - Künstliche Intelligenz wirkt noch nicht gleichermaßen in alle Lebensbereiche hinein: Eine vom Webhosting-Unternehmen STRATO initiierte repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov ergab, dass 40 Prozent der KI-Anwenderinnen und -Anwender entsprechende Tools vorrangig für private Zwecke nutzen. Lediglich ein Drittel der Befragten verwendet KI sowohl privat als auch beruflich (33 Prozent) und nur neun Prozent nutzen KI überwiegend beruflich.
Selbstständige machen sich KI hingegen schon stärker zunutze: In dieser Gruppe liegt der Anteil der vorrangigen Privatnutzung bei lediglich einem Viertel, während bereits 18 Prozent smarte Tools vorrangig beruflich verwenden - und damit doppelt so viele wie beim Rest der Bevölkerung. Mit 40 Prozent lassen sich ebenfalls mehr Selbstständige sowohl beruflich als auch privat durch KI unterstützen. Dies ist ein Hinweis darauf, dass die Bereitschaft, KI in verschiedene Lebensbereiche zu integrieren, bei Selbstständigen etwas stärker ausgeprägt ist..

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
