Die Hochschul-App UniNow enthüllt, mit welchen Benefits Arbeitgeber bei Absolventen wirklich punkten – und warum es nicht das Manager-Gehalt ist
PADERBORN/MAGDEBURG – Die Hochschul-App UniNow hat eine halbe Million Studierende zu ihren Kriterien für die Wahl des Arbeitgebers befragt: Womit punkten Arbeitgeber bei Studierenden wirklich? Gehalt und Zusatzleistungen oder Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeiten? Arbeitgeber, die mit hohen Gehaltspaketen locken, haben klar das Nachsehen, denn zwei von drei Studierenden (65 %) entscheiden sich für eine bessere Work-Life-Balance.
Dieses Ergebnis belegt einmal mehr, dass Studierende heutzutage größeren Wert auf Freizeit, Reisen, Familie, sowie allgemein Self-Care und psychische Gesundheit legen. Statt „Grind Culture“ mit Überstunden bevorzugen sie „Me-Time“ zur Entspannung und Selbstverwirklichung. Arbeitgeber, die dies ignorieren, werden bei vielen Studierenden abblitzen.
Dennoch erkennt auch ein Drittel der Studierenden (35 %), dass die Verwirklichung ihrer Lebensziele vor allem eines ist: kostspielig. Sie suchen nach Top-Gehältern und Zusatzleistungen wie Firmenwagen oder Zuschüsse zur Kinderbetreuung.
Restauratorenteam bereitet fast 1.200 Jahre alte Inschriftentafel aus Corvey für Paderborner Sonderausstellung vor. Bank für Kirche und Caritas übernimmt die Patenschaft.
Schon von weither war sie zu sehen, die golden glänzende Inschrift am Westwerk der mittelalterlichen Abtei Corvey. In imposanter antiker Schrift war dort zu lesen: „Umhege, oh Herr, diese Stadt und lass Deine Engel die Wächter ihrer Mauern sein“. Man schrieb wohl das Jahr 885, als die mächtige Abtei und die Civitas, die das Kloster umgebende Ansiedlung, unter den Schutz der Engel gestellt wurden.
Ab dem 21. September 2024 wird das Original der wertvollen Inschriftenplatte in der Sonderausstellung „Corvey und das Erbe der Antike. Kaiser, Klöster und Kulturtransfer im Mittelalter“ im Diözesanmuseum Paderborn zu sehen sein. Jetzt wird die empfindliche Originalplatte transport- und ausstellungsfähig gemacht. An der Fassade des Corveyer Westwerks ist aus konservatorischen Gründen eine Kopie angebracht. Die eingelegten, vergoldete Buchstaben fehlen heute, auch in der Originaltafel, denn sie gingen bereits in den vergangenen Jahrhunderten verloren.
Erntezeit: Saftige, vollreife Äpfel auf den Obstwiesen und im eigenen Garten – da stellt sich die Frage: Wohin mit dem vielen frischen Obst?
Die Lösung bietet seit mehr als sieben Jahrzehnten der niedersächsische Fruchtsafthersteller beckers bester. Im Rahmen der traditionellen Lohnmost-Aktion, die auch 2024 wieder unter dem Titel “Da most Du hin” läuft, erhalten fleißige Apfelpflücker die Gelegenheit, den Ertrag ihrer Ernte bei beckers bester abzugeben.
Als Dankeschön für die Anlieferung der Früchte zum Firmengelände in Lütgenrode bekommen die Anlieferer Rabattmarken im Wert von 3,50 €/10 kg Äpfel. Diese können im beckers bester eigenen Werksverkauf bis einschließlich August 2025 eingelöst werden. Zudem werden pro 100 kg Äpfel 10 € ausgezahlt. Außerdem kann jeder Teilnehmende der Lohnmost Aktion in diesem Jahr an der Verlosung eines Jahres-Saft-Abos teilnehmen, der Gewinner darf sich über 24 Liter Saft im Monat freuen!
In diesem Jahr startet die Lohnmost-Aktion am Montag, dem 09. September 2024 und endet am Mittwoch, dem 23. Oktober 2024.
Die Sommerferien sind in einigen Bundesländern schon vorbei. Zigtausende Kinder und Jugendliche machen sich wieder auf den Schulweg. Klar ist, der Verkehr erfordert volle Aufmerksamkeit. Das spiegelt sich seit Jahren in den Zahlen des Statistischen Bundesamtes wider: Kinder verunglücken besonders häufig am frühen Morgen, zwischen 7 und 8 Uhr, sowie ab Mittag, wenn die Schule aus ist. Der Weg zur Schule sollte also nicht der kürzeste, sondern der sicherste sein. Ein kleiner Umweg kann sich lohnen, wenn dafür Ampeln oder Schülerlotsen das Überqueren der Straße sicherer machen.
Doch welches ist der sicherste Weg? Eltern können eigene Erfahrung auf der Seite https://www.schulwege.de/ faktenbasiert noch einmal gegenchecken: Hier lässt sich eine möglichst sichere Route auf Basis bekannter gefährlicher Bereiche berechnen. Einen Teil der Daten zur Erkennung der Gefahrenstellen liefert die HUK-COBURG an die „Initiative für sichere Straßen“, Betreiber des Schulweg-Portals. Basis ist der Telematik-Tarif des Versicherers, den fast 600.000 Kund:innen nutzen. In aggregierter und anonymisierter Form geben diese Daten Hinweise auf Gefahrenstellen im Verkehr. Weitere Daten, die in die Berechnung einfließen, sind u.a. die polizeilichen Unfalldaten sowie Meldungen von Verkehrsteilnehmer:innen.
Eltern von ABC-Schützen rät die HUK-COBURG, die Route zusammen mit ihren Kindern zu planen und mehrfach abzulaufen. Wichtig ist auch, dass ein Kind mit ausreichendem Abstand zum fließenden Verkehr am Bordstein stehen bleibt. Und vor der Straßenüberquerung sollten Kinder immer den Blickkontakt zum Autofahrer suchen. Richtig üben lässt sich nur unter realen Bedingungen: Also morgens, wenn die Schule beginnt und mittags, wenn sie endet.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
