Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz führt Gespräche mit allen Aufarbeitungs-Vertretungen / Unabhängige Kommission zur Missbrauchsaufarbeitung des Erzbistums Paderborn wieder komplett
Paderborn (pdp). Die Prävention sowie die Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger im Erzbistum Paderborn ist für Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz „Chef-Sache“: Der neue Paderborner Erzbischof räumt diesem „dunklen Kapitel der Kirche“ höchste Priorität ein. „Als Kirche müssen wir uns diesen Schattenseiten stellen und auch unsere dunklen Seiten ins Licht bringen, um Glaubwürdigkeit und Vertrauen und damit Zukunft zu ermöglichen“, unterstreicht Erzbischof Dr. Bentz. Der neue Paderborner Erzbischof führte bereits innerhalb seiner ersten einhundert Tage mit allen Vertreterinnen und Vertretern der Missbrauchsaufarbeitung im Erzbistum Paderborn Gespräche, informierte sich über den Stand der Arbeit, sprach über Unterstützungsmöglichkeiten von Seiten des Erzbistums und sicherte die weitere uneingeschränkte und offene Zusammenarbeit zu. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz traf sich jetzt mit den Frauen und Männern der „Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs (UAK) im Erzbistum Paderborn“ und begrüßte deren beiden neuen Mitglieder.
Am 20. Juni 2024 fand die mit Spannung erwartete Eröffnungsveranstaltung des Kreativwirtschaftsquartiers "Blau - Creative Business Hub" statt. Mehr als 600 Menschen nutzten die Gelegenheit, das neue Herz der Kreativszene kennenzulernen und sich von der visionären Zukunft dieses einzigartigen Projekts inspirieren zu lassen.
Die Veranstaltung begann mit einem einführenden Talk, bei dem die Betreiber Dr. Dominik Nösner, Lea Hansjürgen und Matthias de Jong das Quartier und seine Ziele vorstellten. Sie erläuterten die Mission des "Blau - Creative Business Hub" als ein Zentrum für Innovation, Begegnung, Kreativität und unternehmerisches Wachstum.
Wussten Sie, dass der Mensch durchschnittlich 120.000 Kilometer in seinem Leben auf seinen Füßen zurücklegt? Unsere Füße bringen also eine echte Höchstleistung.
Der Fuß ist ein Geniestreich der Natur. Die Form des menschlichen Fußes ist eine wichtige Voraussetzung für den aufrechten Gang. Der Fuß wird von Knochen, Gelenken, Muskeln geformt und zusammengehalten. Diese machen ihn einerseits stabil und belastbar, andererseits beweglich und formbar. Jedoch können äußere Einflüsse, Bewegungsmuster oder Krankheiten dazu führen, dass sich ein Fuß verformt. Dabei kommt der Körper aus dem Lot. Das kann Beschwerden in Knien, Hüften oder Wirbelsäule begünstigen.
Das Gute: Es ist nie zu spät! Unsere Füße sind ein Leben lang lern- und veränderungsfähig. Wenn ihnen die richtige Behandlung geboten wird, können sich positive Veränderungen schnell einstellen.
Vor zehn Jahren, am 21. Juni 2014, war es so weit: Die UNESCO-Kommission verlieh dem karolingischen Westwerk und der als Bodendenkmal erhaltenen Civitas Corvey den Titel UNESCO-Welterbe. Zum Jubiläum hat eine gut 40 Quadratmeter große, immersive Medieninstallation Premiere, die Besucher*innen in die mehr als 1.200-jährige Geschichte des Ortes eintauchen lässt und zugleich architektonische Transparenz zwischen frühem Mittelalter und Barock schafft. Ein Gottesdienst und ein Festakt am 28. Juni mit Gästen aus Kirche, Verwaltung, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft würdigen das 10-jährige Jubiläum der Welterbeanerkennung.
Das Diözesanmuseum Paderborn widmet dem vor 1.200 Jahren gegründeten Kloster unter dem Titel „Corvey und das Erbe der Antike. Kaiser, Klöster und Kulturtransfer im Mittelalter“ ab dem 21. September eine große Sonderausstellung (21.9.24–26.1.25), mit spektakulären Leihgaben aus ganz Europa und den USA. In der Ausstellung wird erlebbar, wie im Mittelalter antikes Wissen und Kulturtechniken bewahrt und weitergegeben wurden, die uns bis heute prägen. Ausgangspunkt der Ausstellung sind die nördlich der Alpen einzigartigen Wandmalereien im Corveyer Westwerk, die Szenen aus der Odyssee zeigen.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.