Paderborn (pdp). In Zeiten, die von großer gesellschaftlicher Verunsicherung geprägt sind, geraten mitunter auch Gruppen unter Druck, die allgemein Anerkennung genießen. Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte sehen sich derzeit in unserem Land immer häufiger in der Kritik, die sich im Extremfall auch in psychischer und körperlicher Gewalt entlädt. Daher war es folgerichtig, dass der 40. Ärztetag im Erzbistum Paderborn jetzt das Thema „Resilienz im Arztberuf“ in den Mittelpunkt stellte.
Der Einladung von Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz waren weit über 100 Medizinerinnen und Mediziner gefolgt. Dr. Werner Sosna, der seit 25 Jahren als Mitarbeiter in der kirchlichen Erwachsenenbildung den Ärztetag koordiniert, sprach von einer „Rekordbeteiligung“, was wohl einerseits auf die Teilnahme des erst seit März dieses Jahres amtierenden Paderborner Erzbischofs, andererseits auf das vielversprechende Thema zurückzuführen sei. Im vom Erzbistum Paderborn getragenen Bildungs- und Tagungshaus Liborianum in der Paderborner Innenstadt wurde ausgiebig diskutiert und Netzwerk-Arbeit betrieben.
Traditionell wird der Ärztetag im Erzbistum Paderborn in Kooperation mit der Akademie für medizinische Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) durchgeführt. Als neuer Kooperationspartner ist die Theologische Fakultät Paderborn beteiligt. „Das enge Miteinander ist auch ein Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung“, so Dr. Ulrich Polenz, der als Leiter der KVWL-Bezirksstelle Paderborn und bewährtes Mitglied der Planungsgruppe die Podiumsdiskussion moderierte.
Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz besucht in Dortmund Caritas, St. Paulus Gesellschaft, das Institut für christliche Organisationskultur und spricht am Abend im Mallinckrodt-Gymnasium
Dortmund (pdp). Einen ganzen Tag lang verbrachte am Dienstag, 29. Oktober, Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz in Dortmund. Es war der zweite Tagesbesuch seiner bisherigen Amtszeit als Paderborner Erzbischof in der größten Stadt des Erzbistums Paderborn. Diesmal standen kirchliche Einrichtungen als diakonische, geistliche und pastorale Zentren im Mittelpunkt. Erzbischof Bentz ging es darum, die „plurale Wirklichkeit“ des Erzbistums aus der Nähe kennen zu lernen. Am Abend flossen seine Erfahrungen von diesem Tag beim „Forum Paulus“ im Mallinckrodt-Gymnasium in einen Vortrag zu Visionen und Ideen für eine Kirche von morgen ein.
Das Besuchsprogramm begann am Dienstagmorgen im Bernhard-März-Haus der Caritas. Hier lernte der Erzbischof das Sozialkaufhaus, die Beratungsangebote, die Anlaufstelle für Geflüchtete aus der Ukraine und Maßnahmen beruflicher Eingliederung kennen. Weiter ging es zum Institut für christliche Organisationskultur in der Kommende Dortmund und im Anschluss zum St. Josefs Hospital und zum St. Johannes Hospital der Katholischen St. Paulus Gesellschaft, eine der größten Krankenhausgesellschaften in Deutschland.
Essen/ München, 29. Oktober 2024 – Vom Blick in den Sternenhimmel über Action und Nervenkitzel bis hin zum Eintauchen in regionale Schätze – welche Erlebnisse und Reiseziele gerade angesagt sind, ändert sich ständig. Laut der jährlichen Umfrage zu den Reisetrends von Booking.com* wollen Reisende 2025 ihre Gewohnheiten überdenken und gegen den Strom schwimmen, um weniger überlaufene Ziele zu entdecken (53%). Auch Wellness-Retreats (52%) oder nächtliche Aktivitäten (43%) stehen hoch im Kurs. Im kommenden Jahr wollen Reisende mit alten Konventionen brechen, sich in neue Abenteuer stürzen und sich auf neue Reisegefährten einlassen. Zusätzlich zu den jährlichen Trends hat Booking.com, eine der weltweit führenden Reiseplattformen, eigene Daten** eingehend analysiert, um zu erfahren, welche Destinationen für 2025 im eigenen Land besonders angesagt sind, um auch hier Reisende aus der ganzen Welt zu inspirieren.
Halloween-Streiche führen nicht selten zu kuriosen Haftpflichtschäden – nicht immer greift die Versicherung, wenn der Spaß außer Kontrolle gerät.
München – Halloween wird in den USA bereits seit geraumer Zeit gefeiert. In den neunziger Jahren schwappte die Gruselwelle allmählich auch nach Deutschland hinüber und spätestens seit der Jahrtausendwende heißt es auch hierzulande am 31. Oktober: „Trick or Treat“, zu Deutsch: „Süßes sonst gibt’s Saures“. Wer da nicht mit Süßigkeiten herausrückt, bekommt prompt die Quittung dafür – und das nicht selten in der Form von Streichen. Zu den alteingesessenen Halloween-Streichen gehört es unter anderem, Häuser und Autos mit faulen Eiern zu bewerfen, Garagentore und Wände zu beschmieren oder Briefkästen zu beschädigen. Zusätzlich dazu lassen sich die „Trick or Treater“ natürlich immer wieder neue, oftmals abstruse Albernheiten einfallen. Da überrascht es nicht, dass es besonders an Halloween zu zahlreichen kuriosen Haftpflichtfällen kommt.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
