Paderborn (pdp). Mit dem Palmsonntag wird im Kirchenjahr der katholischen Kirche die Karwoche eingeläutet. Auch im Erzbistum Paderborn werden an diesem Tag traditionell Palmzweige geweiht. Sie gelten als Symbol für den umjubelten Einzug Jesu in Jerusalem, bei dem die Menschen Palmzweige schwenkten. Weihbischof Josef Holtkotte feierte heute, 13. April 2025, mit zahlreichen Gläubigen ein Pontifikalamt im Paderborner Dom.
Nachdem die traditionelle Palmprozession im vergangenen Jahr witterungsbedingt in den Hohen Dom verlegt worden war, begrüßte Weihbischof Josef Holtkotte die Gläubigen in diesem Jahr wieder am Neptunbrunnen auf dem Marktplatz. Dort segnete der Paderborner Weihbischof die Palmzweige – als Alternative hielten die Teilnehmenden auch Buchsbaumzweige in ihren Händen. Der angekündigte Regen ließ am Vormittag noch auf sich warten und so nahmen die Menschen unter freiem Himmel Anteil an der Weihe, die gesanglich seitens der Paderborner Dommusik begleitet wurde.
Nixdorf 100, rasante Entwicklungen um KI verwebt mit den historischen Wurzeln der Stadt Paderborn: Dominik Gröpper ist ein fulminantes Debüt gelungen. Der Clou: Es spielt zwar unverkennbar in Paderborn, Meinwerks Bauten stehen im Zentrum des Krimigeschehens. Doch hat sich um dieses Zentrum eine Tech-Metropole entwickelt, die nicht nur Wolkenkratzer und U-Bahn, sondern auch eine lebendige Club-Szene aufweist: PaderValley.
Gröpper lässt seine Geschichte in der legendären Begegnung von Heinz Nixdorf und Steve Jobs gründen. Ausgangspunkt ist die Frage, was geworden wäre, hätte Nixdorf damals zugestimmt, den Europavertrieb für PCs zu übernehmen? Was wären Licht-, aber auch Schattenseiten des PaderValley? Zu den Schattenseiten gehört sicherlich die rätselhafte Entführung und Ermordung lokaler Tech-Giganten, denen die Polizei nicht recht auf die Spur kommt. Hieronymus Hauptmann, CEO der Apple-Nachfolgefirma Punica Granatum, gelingt es trotz eines unerklärlichen Gedächtnisverlusts, ein mörderisches Komplott aufzudecken – in das er selbst verstrickt ist.
Ein gemeinsames Ziel verbindet die Stiftung LEBENSlauf und die Johanniter: die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Paderborn für einen gesunden Start in ihr weiteres Leben.
Die Stiftung LEBENSlauf mit ihrem Vorsitzenden Dr. Carsten Linnemann hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern und Jugendlichen, die sozial isoliert bzw. einsam sind oder denen die Zugehörigkeit zur Gesellschaft fehlt, durch verschiedene Sportangebote eine Perspektive zu geben. In einem jeweils neunmonatigen Projekt werden Spaß und Freude an Bewegung, Spiel und Sport vermittelt und dabei Kontakte zu Sportvereinen geknüpft. Ein sportartübergreifendes Training, verschiedene Sportwettkämpfe, erlebnispädagogische Naturerlebnisse und weitere pädagogische Maßnahmen sind die Projektinhalte. Die Stiftung will den Jugendlichen durch dieses Sportprojekt langfristig innere Stärke und neues Selbstwertgefühl schenken und auf diese Weise ihre soziale Kompetenz fördern.
Die Johanniter Paderborn übernehmen mit ihrem Fahrdienst seit ein paar Monaten kostenlos den wöchentlichen Transport der Kinder und Jugendlichen für die Stiftung LEBENSlauf.
Einmal wöchentlich startet derzeit der Johanniter-Bulli an der Johanniter-Geschäftsstelle an der Friedrich-List-Straße und holt die Kinder zum gemeinsamen Sporttreiben ab. Beliebte Ziele sind zum Beispiel der Ahorn-Sportpark mit seinen vielfältigen Sportangeboten oder ein Reitzentrum.
Bielefeld – Ceyoniq hat Version 10 der Informationsplattform nscale veröffentlicht. Mit dem Major Release spendiert der Bielefelder Softwarehersteller seiner Digitalisierungslösung unter anderem innovative KI-Features, eine optimierte Prozessmodellierung, noch stärkere Integrationsmöglichkeiten mit Drittsystemen und -anwendungen sowie zahlreiche Usability-Optimierungen. Mit den neuen Funktionalitäten stellt nscale 10 die Zukunftsfähigkeit seiner Anwender in der Wirtschaft sowie der öffentlichen Verwaltung sicher.
Seit mehr als 30 Jahren entwickelt die Ceyoniq Technology GmbH aus Bielefeld digitale Lösungen für das Informationsmanagement. Den Beginn bildete seinerzeit eine Archivierungssoftware, aus der sich schließlich die Informationsplattform nscale entwickelte. Nun hat Ceyoniq das Major Release nscale 10 gelauncht. „Die Digitalisierung in Unternehmen und Behörden schreitet immer weiter voran. Damit steigen auch die Anforderungen unserer Kunden an die Systeme und Technologien, die sie nutzen. Hinzu kommen neue und sich ändernde gesetzliche Vorgaben, die es zu beachten gilt“, so Thomas Schiffmann, Abteilungsleiter Produktmanagement bei Ceyoniq. „Für uns heißt das: Wir müssen stets am Puls der Zeit bleiben, um unsere Kunden bei der digitalen Transformation nachhaltig zu unterstützen. Außerdem arbeiten wir kontinuierlich daran, die Usability der Lösung zu verbessern und Benutzer von Routinetätigkeiten zu entlasten – sodass diese ‚einfach arbeiten‘ können. Mit nscale 10 ist uns dies gelungen.“
Der Siegeszug der Künstlichen Intelligenz hält weiter an – und verändert immer mehr Bereiche des Lebens. Auch das Informationsmanagement profitiert erheblich von der Unterstützung durch KI. Denn hier können Large Language Models (LLMs), auf denen zahlreiche KI-Anwendungen basieren, ihre Stärken voll ausspielen.
In nscale 10 arbeitet eine vollintegrierte Künstliche Intelligenz, die auch lange Dokumente innerhalb von Sekunden zusammenfasst („Document Summary“) und es Usern darüber hinaus ermöglicht, inhaltsbezogene Fragen direkt an Dokumente zu richten („Chat with your document“). Dies sorgt dafür, dass Anwender Informationen noch einfacher finden, erfassen und verstehen können – medienbruchfrei sowie ohne dafür unverhältnismäßig große und zeitliche Ressourcen aufwenden zu müssen. Die Folge ist nicht nur eine merkliche Effizienz- und Produktivitätssteigerung im Geschäftsalltag, sondern auch eine schnelle Informationsverfügbarkeit und Auskunftsfähigkeit sowie eine optimierte Entscheidungsfindung. In puncto Datensicherheit müssen sich nscale Anwender keine Sorgen machen: Die integrierte KI arbeitet in einer gesicherten Umgebung innerhalb der Informationsplattform und sendet keine Daten an externe Systeme.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
