Düsseldorf - Meilenstein im Infrastruktur-Projekt „Bundesweiter Mobilfunkausbau entlang der Schienenstrecken“: Vodafone hat entlang der Bahnstrecke von Paderborn nach Brackwede in Hövelhof einen neuen Mobilfunkstandort mit LTE- und 5G+-fähigen Antennen in Betrieb genommen. Der neue Standort sorgt entlang einer sieben Kilometer langen Strecke für hohe Bandbreiten, schnelle Reaktionszeiten und eine zuverlässige Datenübertragung. Der Bau des neuen Standortes ist Teil der 2022 gestarteten Kooperation „Schnelles Netz für schnelle Züge“ zwischen Vodafone und der Deutschen Bahn. Von der Schließung der Versorgungslücke entlang der vielbefahrenen Strecke profitieren rund 2.000 Fahrgäste pro Tag.
„E-Mails versenden, mit der Familie telefonieren, Musik streamen – viele Bahnreisende nutzen unterwegs ihr Smartphone. Ein stabiles Mobilfunknetz ist dafür unentbehrlich. Mobiles Kommunizieren und Arbeiten wird mit dem Ausbau der Mobilfunkversorgung entlang der Bahnschienen schneller und unterbrechungsfrei funktionieren. Mit der Ausbaumaßnahme entlang der Strecke zwischen Paderborn und Brackwede realisieren wir den nächsten wichtigen Schritt, um bis Sommer 2025 ein lückenloses Mobilfunknetz entlang der Bahnstrecken in Deutschland zu erreichen”, sagt Vodafone-Technikchefin Tanja Richter.
Paderborn / Werl (pdp). Pfarrer Bernd Haase (56) wird neuer Leiter der traditionsreichen Wallfahrt zum Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“ in Werl. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz hat Pfarrer Haase zum Nachfolger von Monsignore Dr. Gerhard Best ernannt, der die Wallfahrtsleitung aus gesundheitlichen Gründen abgeben wird. Die Einführung von Pfarrer Haase in sein neues Amt erfolgt am 8. Dezember 2024, die Ernennung gilt ab dem 1. Dezember. Für seine bisherige Pfarrstelle in Delbrück-Hövelhof wird zeitnah ein Nachfolger gesucht.
Pfarrer Bernd Haase ist seit 30 Jahren in der Seelsorge tätig und hat eine tiefe Verbundenheit zur Werler Wallfahrt, die er bereits als Vikar in der Propsteipfarrei Werl intensiv erlebt hat. „Eine gewisse Marienfrömmigkeit hat mich und meinen Dienst als Priester geprägt und Werl war für mich immer ein Kraft- und Gnadenort“, so Pfarrer Haase. „Was mich in Werl immer wieder begeistert, ist dieses einfache Zeichen des Kerzenanzündens. Auch wenn ich die Basilika wieder verlasse, sind meine Anliegen bei der Gottesmutter.“ Er freue sich auf das Team im Pilgerkloster und auf die Schwestern des Ursulinenordens, mit denen er seit seiner Zeit in Werl in Kontakt stehe. Monsignore Dr. Gerhard Best teilte in einer ersten Reaktion die Freude: „Bernd Haase ist eine gute Wahl als Seelsorger und für die Leitung, die eine Kontinuität gewährleistet, die die Wallfahrt jetzt auch braucht.“
Paderborn/Magdeburg – Die aktuelle Umfrage der Hochschul-App UniNow unter einer halben Million Studierenden zeigt, wie beliebt elektronische Gadgets, ob für daheim oder unterwegs, sind. Diese Gadgets tragen mit dazu bei, dass sich Kommunikation und Medienkonsum der jetzt heranwachsenden Generation drastisch verändern.
Sie ist die erste Generation, die mit hochgradig vernetzten Endgeräten aufwächst. Ob intelligente Beleuchtungsmittel, cloudbasierte Sprachdienste, Haustierkamera oder Smartwatches: Elektronische Gadgets sind aus dem studentischen Alltag kaum wegzudenken.
So gaben die Studierenden in einer UniNow-Befragung (06/2024) an:
Berlin - Lippischer Pickert ist eine traditionelle Kartoffelspeise, die aus der nordrhein-westfälischen Region Lippe stammt. Es handelt sich dabei um eine Art Pfannkuchen, der aus Kartoffeln, Mehl, Eiern, Hefe, Milch und Rosinen zubereitet wird. Was so besonders an Pickert ist und woher sein ungewöhnlicher Name kommt, erklärt die Kartoffel-Marketing GmbH.
Ursprünglich war der Pickert ein einfaches Gericht der ländlichen Bevölkerung. Er entstand in einer Zeit, in der nahrhafte und preiswerte Zutaten benötigt wurden. Kartoffeln, Mehl und Eier waren leicht verfügbar und boten eine gute Grundlage für ein sättigendes Gericht. So avancierte der Pickert schnell zu einer beliebten Speise, die sich gut dazu eignete, für körperlich harte Arbeit genügend Kraft zu geben. Zudem wurde der Pickert in größeren Mengen zubereitet, um die ganze Familie für längere Zeit zu versorgen.
Traditionell backte man den Pickert auf einer Eisenplatte, die in den bäuerlichen Haushalten über offenem Feuer oder später auf dem Herd erhitzt wurde. Der ungewöhnliche Name „Pickert“ leitet sich vermutlich vom plattdeutschen Wort „pecken“ ab, was so viel wie „kleben“ oder „ankleben“ bedeutet. Dies kann sich darauf beziehen, dass der Pickert beim Backen oftmals an der Eisenplatte festklebte – oder aber auf den Teig, der sehr klebrig ist. Doch das Endergebnis überzeugte schon damals: Die mehligkochende Kartoffel verleiht dem Teig die schöne zart-gelbe Farbe und trägt gemeinsam mit der Hefe zu einem besonders fluffigen Gebäck bei. Kombiniert mit der gold-gelben Kruste, die beim Braten entsteht, ergibt diese Kombination ein köstliches Geschmacksergebnis.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.