Köln - Bei National Express wird die angespannte Personalsituation auch im kommenden Jahr anhalten und Auswirkungen auf das Fahrplanjahr 2025 haben. So wurde das Notkonzept für die Linien RE 4 (zwischen Aachen und Dortmund) und RE 11 (RRX, zwischen Düsseldorf und Kassel), das ursprünglich bis zum 14. Dezember 2024 Bestand haben sollte, jetzt bis zum 15. Juni 2025 verlängert. Dies bedeutet reduzierte Fahrpläne auf beiden Linien und den Ausfall einzelner Verstärkerfahrten.
mit ihrer neuen Single „Mrs. Grinch“ präsentiert Julia Meladin einen erfrischend anderen Weihnachtssong, der die festliche Jahreszeit aus einer ungewohnten Perspektive beleuchtet. Der pop-rockig produzierte Track mit versteckten weihnachtlichen Klängen verbindet auf eindrucksvolle Weise kräftige Emotionen mit einer Botschaft, die all jene anspricht, die sich in der glitzernden Weihnachtszeit manchmal fehl am Platz fühlen.
„Mrs. Grinch“ Video
„Mrs. Grinch“ erzählt von einer Person, die Weihnachten und alles, was dazu gehört, verabscheut: das Dekorieren, das familiäre Beisammensein, bei dem doch meist Streit ausbricht, und die scheinbar erzwungene Festlichkeit. „Es geht darum, dass man Weihnachten nicht mag und es anderen auch vermiesen will, indem man sagt: Ich bin einfach ehrlich. Das ist doch alles nur Fassade“, erklärt Julia Meladin. In der ersten Strophe zählt der Song all die nervigen Aspekte der Weihnachtszeit auf, bevor im Refrain die provokante Aussage „und sie nennen mich Mrs. Grinch“ laut wird.
Libori-Missionsgarten: Erzbistum Paderborn unterstützt mit 60.000 Euro Projekte in Mali, im Kongo, im Libanon und in Mittel- und Osteuropa
Paderborn (pdp). Feiern und damit etwas Gutes tun – das galt im Missionsgarten des Erzbistums Paderborn am Konrad-Martin-Haus auch wieder in der Libori-Woche 2024: 60.000 Euro konnten als Fördersumme für weltkirchliche Projekte aus dem Erlös des Missionsgartens und des dazugehörigen Basars entnommen werden. Damit unterstützt der Trägerverein Mission im Erzbistum Paderborn e. V. vier Initiativen in Mali, im Kongo, im Libanon und in Mittel- und Osteuropa – vom interreligiösen Dialog bis zur Nothilfe für geflüchtete Familien. Die Spendenschecks wurden am Samstag, 23. November, bei einer Dankesfeier für die Helferinnen und Helfer des Missionsgartens symbolisch übergeben. Für das Projekt im Kongo konnte Ingrid Janisch vom Säkularinstitut St. Bonifatius einen Scheck über 20.000 Euro persönlich in Empfang nehmen.
Lörrach. Der Beginn der Montage der Lörracher Weihnachtsbeleuchtung in der Turmstraße, Tumringer Straße, Teichstraße, Basler Straße und in der Unteren Wallbrunnstraße ist ein zuverlässiges Zeichen dafür, dass die Adventszeit kurz bevorsteht.
Bis zu 40 Kooperationspartner beteiligen sich an der Finanzierung der Weihnachtsbeleuchtung in der Lörracher Innenstadt. Die Koordination liegt in den Händen der WFL Wirtschaftsförderung Lörrach GmbH.
Im November beginnt das Team der Firma Cabsol Deutschland GmbH in der Lörracher Fußgängerzone mit der Installation der Weihnachtsbeleuchtung. Traditionell wird die Beleuchtung am Donnerstag vor dem 1. Advent eingeschaltet. Vom 28. November bis 6. Januar werden die Eingänge zur Fußgängerzone in der Zeit von 16 bis 22 Uhr durch Leuchtpendel mit vielen tausend Lichtpunkten in ein warmes Licht gehüllt.
„Das weihnachtliche Ambiente in Lörrach ergibt sich nicht von selbst, es will organisiert und finanziert werden“, erklärt Marion Ziegler-Jung, Geschäftsführerin der WFL Wirtschaftsförderung Lörrach GmbH. „Unser Dank gilt daher den Einzelhändlern, den Gastronomiebetrieben und Dienstleistern, die durch die liebevolle Gestaltung ihrer Schaufenster und durch ihre finanzielle Beteiligung an der Weihnachtsbeleuchtung eine Wohlfühlatmosphäre schaffen, die uns in der dunklen Jahreszeit gut tut und auf Weihnachten einstimmt“, merkt die Wirtschaftsförderin an, die mit ihrem Team für die Organisation der Weihnachtsbeleuchtung verantwortlich ist.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
