„O wie schwer ist doch die Schreibkunst: sie ermüdet die Augen, bricht die Seele und schwächt alle Glieder. Drei Finger schreiben, aber der ganze Körper leidet.“ – So ist es von einem unbekannten mittelalterlichen Schreiber überliefert, und auch, wenn die Schreibtechnik sich mittlerweile weiterentwickelt hat, kennen wir doch das Problem, dass beim sitzenden Schreiben irgendwann der Körper leidet.
Darum lädt dieser Workshop dazu ein, Körper und Geist in Bewegung zu bringen und das Schreiben auf neue Weise zu erleben. Verteilt auf vier Termine verbindet das Programm kreative Schreibimpulse mit Yoga, Schwimmen und Wandern. Jede Einheit ist einem Thema gewidmet, das Raum für Reflexion und persönliche Entwicklung eröffnet.
Beim großen Weinmarkt der Ahr am Pfingstwochenende in Ahrweiler werden traditionell die neuen Ahrweinhoheiten proklamiert. Erstmals können sich in diesem Jahr auch Männer für das Amt der Ahrweinkönigin oder des Ahrweinkönigs sowie der Ahrweinprinzessin oder des Ahrweinprinzen bewerben. Damit folgt das Anbaugebiet dem Beispiel anderer deutscher Weinregionen, die bereits erfolgreich gezeigt haben, dass Weinbotschafter*innen authentisch und wirkungsvoll die Weinkultur repräsentieren können – unabhängig vom Geschlecht.
„Mit der Öffnung der Wahl für männliche Kandidaten geht das Ahrtal einen wichtigen Schritt in Richtung Gleichberechtigung und Modernisierung. Der Wein verbindet Menschen unabhängig vom Geschlecht – warum also nicht auch das Amt der Weinrepräsentanten?“, heißt es vom Veranstalter Ahrwein e.V. So geht das Anbaugebiet auf einem Wandel ein, der bereits in anderen Regionen wie Rheinhessen und der Pfalz erfolgreich umgesetzt wurde.
Erneut unterstützt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank privater Spenden sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale die Gesamtsanierung des Mausoleums im gräflichen Park in Bad Driburg. Diesmal fördert sie konkret die Restaurierung der Metall-Zaunanlage mit 60.000 Euro. Im Jahr 2023 stellte die DSD 190.000 Euro unter anderem für Erd- und Maurer-, Fug- und Natursteinarbeiten zur Verfügung. Das 1907 fertiggestellte neugotische Mausoleum ist eines der über 880 Denkmale, die die private DSD dank Spenden, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Nordrhein-Westfalen fördern konnte.
Im späten 19. Jahrhundert errichtete man auf dem höchsten Punkt des gräflichen Parks in Bad Driburg, dem Rosenberg, einen roten Marmorobelisken in Erinnerung an den Badgründer Caspar Heinrich Graf von Sierstorpff und seine beiden Ehefrauen. Schon kurz darauf legte man um 1900 in unmittelbarer Nähe einen mit einem gusseisernen Gitter umfriedeten Friedhof mit Mausoleum als Erbbegräbnis der Grafenfamilie an und bettete die Gebeine in die Gruft um.
Egal ob Verbrenner oder Stromer – kalte Temperaturen, vereiste Straßen und schlechte Sicht stellen Autofahrende im Winter jedes Jahr aufs Neue vor Herausforderungen. Während einige Risiken offensichtlich sind, werden andere leicht übersehen und unterschätzt. Wer morgens nicht vor dem festgefrorenen Türschloss stehen oder durch herabrutschenden Schnee den Durchblick verlieren will, sollte vorbereitet sein.
„Mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen lassen sich viele witterungstypische Herausforderungen und sogar Unfälle vermeiden“, sagt Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD Station Paderborn und gibt praktische Tipps, damit Autofahrende sicher durch die kalte Jahreszeit kommen.
Schnee auf dem Autodach kann beim Bremsen oder durch Fahrtwind auf die Windschutzscheibe rutschen und die Sicht schlagartig einschränken. „Vor Fahrtantritt sollte daher das gesamte Fahrzeug von Schnee und Eis befreit werden“, rät Schlüting. Denn auch für andere Verkehrsteilnehmende kann Schnee von Autodächern zur Gefahr werden, insbesondere bei abrupten Bremsmanövern oder auf Schnellstraßen, wenn der Fahrtwind die Masse auf nachfolgende Fahrzeuge schleudert.
Nicht nur das Autodach, sondern auch Fenster, Spiegel und Scheinwerfer müssen vor Fahrtantritt freigeräumt sein. „Eine kleine Sichtlücke reicht da nicht aus“, betont der Stationsleiter. Wer das missachtet, riskiert Bußgelder und gefährdet sich und andere. Unzureichende Sicht kann zu eingeschränkter Reaktionszeit führen, was das Unfallrisiko enorm erhöht.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
