Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat heute bekanntgegeben, dass im Jahr 2025 in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 2.814 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen sind. Zum Vergleich: 2024 starben 2.770 Menschen, 2023 waren es 2.839 und 2022 2.788 Todesopfer.
„Die Zahlen sind gestiegen – das bereitet uns große Sorge“, sagt Manfred Wirsch, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR). „Jeden Tag stirbt alle drei Stunden ein Mensch auf unseren Straßen. Besonders gefährlich sind Landstraßen, auf denen die meisten tödlichen Unfälle passieren. Wir setzen auf das Bundesministerium für Verkehr, das jetzt als zentraler Akteur vorangehen und gemeinsam mit den Landesregierungen Maßnahmen umsetzen muss – auch wenn sie politisch unbequem sind. Tempolimits auf Landstraßen sind eine wirksame Maßnahme, um Menschenleben zu retten.“
Um die Zahl der Verkehrstoten spürbar zu senken, fordert der DVR, die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen mit einer Fahrbahnbreite bis sechs Metern von 100 auf 80 km/h abzusenken. An Kreuzungen und Einmündungen spricht sich der DVR für Tempo 70 aus.
„Tempolimits sind ein Ausdruck von Verantwortung für Menschenleben“, betont Manfred Wirsch. „Das Grundgesetz garantiert jedem das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Dieses Recht darf im Straßenverkehr nicht relativiert werden – und politische Entscheidungen müssen diesem verfassungsrechtlichen Anspruch gerecht werden.“
München - Aus mehr als 2.600 Bewerberinnen haben es neun Frauen ins Finale von Miss Germany 2026 geschafft. Die große Awards-Show findet am 7. März erstmals live in den Bavaria Studios in München statt und wird um 20:15 Uhr im Fernsehen auf sixx sowie beim Streamingdienst JOYN übertragen.
Die Finalistinnen treten in drei Kategorien an: „Female Founder“ (Next-Gen-Gründerinnen), „Female Mover“ (Frauen in männerdominierten Berufsfeldern) und „Female Leader“ (Frauen in Führungspositionen). Pro Kategorie stehen jeweils drei Kandidatinnen im Finale.
In der Kategorie „Female Founder“ ist unter anderem Abina Ntim (38) aus Hamburg nominiert. Sie gründete die Marke JONA Curly Hair Care, um die Versorgungslücke für Afrohaare in Deutschland zu schließen, und engagiert sich mit Schulworkshops für mehr Sensibilität im Bildungssystem. Amelie Reigl (31) aus Würzburg züchtet als Biologin menschliche Haut im Labor, um Tierversuche zu reduzieren. Für ihr Unternehmen erhielt sie nach eigenen Angaben eine Pre-Seed-Förderung in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Ebenfalls im Finale steht Büsra Sayed (27) aus Berlin, Gründerin des Modest-Fashion-Labels „by Caramella“, das Frauen mit Hijab stärker sichtbar machen will.
In der Kategorie „Female Mover“ konkurrieren Aileen Tina Hufschmidt (33) aus Wuppertal, Presseoffizierin bei der Bundeswehr mit Auslandseinsätzen im Irak und in Litauen, die Fotografin Stephie Braun (30) aus Berlin, die eine der erfolgreichsten Fotografinnen Deutschlands ist und sich in der Kreativbranche für mehr Diversität einsetzt, sowie Rose Mondy (26) aus Herne. Sie verlagerte ihr Geschäft während der Corona-Pandemie ins Digitale und wurde 2025 als „Streamerin des Jahres“ ausgezeichnet.
Hannah Seelhorst, leidenschaftliche Interior-Designerin und Leiterin eines Handwerksbetriebs in dritter Generation, hat gemeinsam mit ihrem Mann Matthias Berchtold und ihrem Sohn ein zweites Zuhause im österreichischen Salzkammergut gefunden. Obwohl das Trio samt Fellnase Willi in einer wunderbaren Maisonette- Wohnung in Düsseldorf nahe dem Staufenplatz lebt, zieht es sie immer wieder ins malerische Strobl am glitzernden Wolfgangsee. Ihre Verbindung zu diesem Ort ist tief verwurzelt: Matthias, ein waschechter Tiroler, verbrachte hier seine Kindheit und lernte das Skifahren auf den umliegenden Bergen. Hannah, die durch ihren Mann und viele Besuche die Schönheit dieser Gegend entdeckte, erinnert sich: „Matthias hatte immer schon den Wunsch, dass wir uns auch irgendwie ein Zuhause schaffen, wo er herkommt. Das ist dann letztendlich hier das Salzkammergut geworden.“ Dieses Ferienhaus, ein Juwel aus den 50er-Jahren, ist für sie eine Oase der Ruhe, wo sie der Hektik des Alltags entfliehen und eine tiefe Naturverbundenheit spüren.
Das Paar hat es geschafft, den unverwechselbaren 50er-Jahre-Charme des Ferienhauses zu bewahren und gleichzeitig moderne Akzente zu setzen. Die Renovierung, die in nur vier Monaten abgeschlossen war, verbindet geschickt traditionelle Architektur mit zeitgemäßen Elementen. Ein Highlight ist der original erhaltene Dielenboden – ein liebevoll aufgearbeiteter und neu lackierter Schiffsboden aus den 50er-Jahren, der den Zauber vergangener Zeiten in sich trägt. Das ehemals düstere Dachgeschoss, das einst als Abstellraum diente, wurde zum strahlenden Herzstück des Hauses umgestaltet. Neue Dachfenster fluten die Räume mit Tageslicht und schaffen eine helle, einladende Atmosphäre.
Mit dem Beginn der Fastenzeit wird Verzicht auf Liebgewonnenes und Laster geübt. Kein Alkohol. Keine Schokolade. Oder auch keine sozialen Medien bis Ostern. Das lässt sich auch ideal mit den guten Vorsätzen vom Jahresanfang verknüpfen: Mehr Bewegung und Sport, gesündere Ernährung, weniger Stress oder mit dem Rauchen aufhören? Gerne auf die eigene Agenda setzen! Es tut gut – und was viele gesetzlich Versicherte nicht wissen: Die Krankenkassen unterstützen dabei. Sie belohnen mit Bonusvorteilen – oft Bargeld – oder bezuschussen die Teilnahme an zertifizierten Präventionskursen. Es lohnt sich also in doppelter Hinsicht!
In vier Handlungsfeldern können Versicherte Präventionsangebote wahrnehmen: Bewegung, Ernährung, Stressmanagement und Suchtmittelkonsum. Je nach Krankenkasse variieren die konkreten Angebote dabei teilweise enorm – und reichen von Aquafitness und Nordic Walking über spezielle Abnehm-Programme, autogenes Training, Yoga und Thai Chi bis hin zu Raucherentwöhnungskursen. „In der Regel bieten die Krankenkassen zwei Präventionskurse pro Jahr an. Die meisten erstatten die Kosten pro Kurs, einige wenige erstatten eine Gesamtsumme für beide Kurse“, weiß Thomas Adolph, Geschäftsführer des unabhängigen Vergleichsportals www.gesetzlichekrankenkassen.de. Eine Voraussetzung für die Kostenerstattung ist, dass der jeweilige Präventionskurs zertifiziert wurde.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
