München - Am 14. Oktober richtet der Internationale E-Waste Day erneut den Blick auf das oft übersehene Thema Elektroschrott – insbesondere solche Geräte, die im Alltag kaum als solche wahrgenommen werden, etwa LED- oder Energiesparlampen. Der Tag wurde 2018 vom WEEE Forum ins Leben gerufen, um Bewusstsein dafür zu schaffen, dass auch kleinste elektronische Bauteile wertvolle Materialien enthalten und fachgerecht recycelt werden müssen.
In diesem Jahr liegt ein Schwerpunkt auf den Critical Raw Materials (CRMs) – jenen besonders wichtigen und oft seltenen Rohstoffen, die in vielen modernen Geräten stecken. Viele dieser Materialien lassen sich nur in wenigen Ländern abbauen; daher ist das Recycling von Altgeräten eine zentrale Säule für Ressourcenschutz und strategische Unabhängigkeit.
Wenn ein Gerät defekt ist oder nicht mehr repariert werden kann, sollten Nutzer:innen die Lampen entfernen und beides zur nächsten geeigneten Sammelstelle bringen – über das Sammelstellensuchportal https://www.sammelstellensuche.de.
Herbstzeit ist Apfelzeit. Die traditionelle Lohnmostaktion des niedersächsischen Fruchtsaftherstellers beckers bester läuft auf Hochtouren. Allein in den ersten drei Tagen wurden insgesamt 66 Tonnen Äpfel angeliefert – nach der Hälfte der Lohnmostsaison sind es bereits über 100 Tonnen Äpfel. Zum Vergleich: 2024 waren es nach drei Tagen 43 Tonnen. Das ist eine Steigerung von mehr als 50 Prozent. Im Schnitt finden jeden Tag 80 bis 100 Kunden den Weg zum Firmengelände in Lütgenrode.
„Wir haben in diesem Jahr eine überdurchschnittlich gute Ernte“, freut sich Lothar Welker, der das Familienunternehmen als Geschäftsführer leitet. „Grund für die reiche Ernte sind die milden Witterungsbedingungen zur Blütezeit in den meisten Anbauregionen sowie ausgebliebene Frost- und Hagelereignisse.“ Er fügt hinzu: „Noch bis zum 22. Oktober haben fleißige Apfelpflücker die Möglichkeit, ihre Ernte bei beckers bester anzuliefern. Wir freuen uns über erntefrische, aromatische Früchte aus der Region, die wir besonders wertschätzen.“
Mit dem Auto in den Winterurlaub – das ist für viele Deutsche selbstverständlich. Doch wer mit dem Pkw ins Ausland fährt, sollte sich vorab über die dort geltenden Winterreifenregelungen informieren. Denn die Vorschriften unterscheiden sich von Land zu Land zum Teil erheblich.
Manche Staaten setzen auf eine feste Winterreifenpflicht in bestimmten Monaten, etwa die baltischen Länder Estland, Lettland und Litauen. In anderen Ländern – wie Deutschland, Luxemburg oder seit 1. Juli 2025 auch Dänemark – gilt eine witterungsabhängige Pflicht, also bei Schnee, Eis, Matsch oder Reifglätte. Österreich, Tschechien oder Schweden zum Beispiel kombinieren die Regelungen: Dort gilt die Pflicht in einem festgelegten Zeitraum, sofern es die Wetterbedingungen erfordern.
In Frankreich und Italien sind Winterreifen (oder Schneeketten an Bord) innerhalb eines bestimmten Zeitraums und bei entsprechender Beschilderung vorgeschrieben. Im italienischen Aostatal und auf der Brennerautobahn in Südtirol gilt abweichend davon eine saisonale Pflicht. Und in einigen Ländern gibt es gar keine gesetzliche Pflicht, auch wenn Winter- oder Ganzjahresreifen in den Wintermonaten dringend empfohlen werden, zum Beispiel in Polen oder Belgien.
Wer alte Fenster gegen neue tauscht, hofft auf sinkende Heizkosten und besseren Wohnkomfort. Der Grund: Neue Fenster verringern Wärmeverluste nach draußen und sind dichter als alte. Doch falsch gemacht, kann ein Fenstertausch zu Schimmel führen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sollten daher im Zuge des Fenstertauschs ein Lüftungskonzept erstellen. Dabei wird geprüft, ob die Feuchtigkeit in der Raumluft weggelüftet werden kann. Zudem ist ein Mindestwärmeschutz, insbesondere im Bereich der Leibungen, erforderlich – das erhöht die Oberflächentemperatur an kritischen Stellen der Wand. Schimmel hat dann keine Chance, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau.
Fragen beantwortet das Team von Zukunft Altbau kostenfrei am Beratungstelefon unter 08000 12 33 33 (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr) oder per E-Mail an
Neue Fenster sind bei fachgerechtem Einbau wesentlich dichter als alte Fenster, die oft verschlissene Dichtungen haben und häufig auch verzogen sind. Nach der Modernisierung entweicht durch den dichteren Anschluss an die Wand weniger Luft über die Fugen. Das hat den Vorteil, dass im Winter die warme Raumluft im Hausinneren bleibt und unerwünschte, zu hohe Wärmeverluste vermieden werden. Die dichteren Fenster verhindern aber auch, dass die verbrauchte, feuchte Raumluft durch frische, trockene Luft ersetzt wird. Zuvor konnte die feuchte Luft über die undichten Fugen der alten Fenster unkontrolliert entweichen.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.