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Größte Finanzierung im deutschen Mieterstrommarkt

  • metergrid Presse-Team
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metergrid schließt 10 Mio. Euro Series-A

Stuttgart – Die Energiewende in deutschen Städten entscheidet sich dort, wo die Mehrheit der Menschen lebt: im Mehrparteienhaus. Rund 44 Millionen Menschen in Deutschland leben in Mehrparteienhäusern, ausgerechnet dort bleibt das Potenzial lokal erzeugter erneuerbarer Energie bislang weitgehend unerschlossen. Das Stuttgarter Energy-Tech-Startup metergrid beendet dieses strukturelle Versagen und hat dafür eine überzeichnete Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 10 Millionen Euro abgeschlossen, die größte Wachstumsfinanzierung im deutschen Mieterstrom-Markt. Der auf Energiethemen spezialisierte Investor SET Ventures führt die Series-A-Finanzierung an. Die Bestandsinvestoren Hager, LBBW Venture Capital, Mätch VC und mehrere Business Angels beteiligen sich erneut und senden ein starkes Vertrauenssignal in das Geschäftsmodell von metergrid.

Vom Mieterstrom-Anbieter zum zentralen Energie-Ökosystem des Mehrparteienhauses Ziel ist es, Gebäude jeder Größe und jeder Eigentümerstruktur – ob Vermieter, Wohnungseigentümergemeinschaft, institutionelle Immobiliengesellschaft oder Energieversorger – erstmals einfach, wirtschaftlich und skalierbar in die Energiewende einzubinden. Mit dem Risikokapital entwickelt sich metergrid von der spezialisierten Mieterstrom-Lösung zum Energie-Ökosystem für Mehrparteienhäuser. Im Kern entsteht ein Operating System – eine Plattform, die Services, Software und Abrechnung kombiniert. metergrid verbindet lokal auf dem Gebäudedach erzeugte Solarenergie, ergänzende Stromlieferung aus dem Netz, Abrechnung und operative Steuerung. Gleichzeitig schafft die Plattform die Grundlage, um auch Ladeinfrastruktur für E-Mobilität, Energiemanagementsysteme, Speicherlösungen und zukünftige Hardware-Komponenten nahtlos zu integrieren. Zu den nächsten Ausbaustufen zählt ein Partner Portal für unsere Installationspartner, die automatisierte Reststromversorgung, perspektivisch die Integration von Heiz- und Nebenkostenabrechnungen sowie weitere Energie- und Gebäudeservices über eine zentrale Plattform. Bis 2030 will das Unternehmen eine Million Menschen in Mehrparteienhäusern mit erneuerbarer Energie versorgen.

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Heizen, Wohnen, Sparen: Was sich 2026 für deutsche Haushalte ändert

  • Hannah Raehs | P.E.R. Consulting GmbH
  • Themen

Dieses Jahr bringt beim Heizen und für Gebäude einige Neuerungen für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer sowie für Mieterinnen und Mieter mit sich: Neben steigenden Abgaben auf fossile Energieträger stehen neue rechtliche Vorgaben des Bundes und der EU an. Das Serviceportal ["Intelligent heizen"](https://intelligent-heizen.info/) informiert über die Änderungen.

Bislang ist der Winter in fast allen Regionen Deutschlands besonders kalt und eisig. Entsprechend hoch ist der Energieaufwand, um die eigene Wohnung oder das Haus behaglich warmzuhalten. In diesem Jahr müssen Haushalte dafür mit höheren Kosten für Gas und Öl rechnen, denn an einigen Stellschrauben wurde zum Jahreswechsel gedreht. Weitere Gesetzes- und Regeländerungen sind für 2026 angekündigt. Für Verbraucherinnen und Verbraucher heißt das: informiert bleiben und möglichst vorausschauend planen - ob bei der Heizungserneuerung, beim Umbau oder Neubau.

Höhere CO2-Abgabe

Zum Jahreswechsel ist die CO2-Abgabe für fossile Brennstoffe wie Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas deutlich gestiegen - von 55 auf bis zu 65 Euro pro Tonne. Kundinnen und Kunden müssen damit rechnen, dass ihr Gasversorger oder Heizöllieferant die Kostensteigerung an sie weitergibt. Bis zu 3 Cent könnte das pro Liter Heizöl ausmachen und bis zu 0,2 Cent pro Kilowattstunde bei Erdgas.

Laut einer Beispielrechnung der Verbraucherzentrale NRW sollte eine Familie in einem wenig sanierten Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden mit rund 260 bis 310 Euro Mehrkosten rechnen. Ist eine Ölheizung in Betrieb können sogar bis zu 410 Euro mehr anfallen.

Bei Mietwohnungen gilt: Die zusätzlichen CO2-Kosten werden zwischen Mietpartei und Vermieter aufgeteilt. Wie die Aufteilung aussieht, hängt auch davon ab, wie gut saniert und gedämmt das Gebäude ist.

Weitere Änderungen bei Energiekosten

Auswirkungen auf die eigene Energie-Rechnung haben auch weitere Änderungen: Die 2022 eingeführte Gasspeicherumlage ist zum 1. Januar 2026 entfallen. Haushalte mit einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden könnten so bis zu 60 Euro einsparen. Gleichzeitig könnten die Netzentgelte um 10 bis 12 Prozent ansteigen, was insgesamt zu höheren Rechnungen führen würde.

Ob Verbraucherinnen und Verbraucher 2026 mehr oder weniger für Energie zahlen, hängt stark von den individuellen Bedingungen ab. Was sich für alle lohnt: Energie einsparen und effizient nutzen. Tipps gibt es im [Ratgeber von Intelligent heizen](https://intelligent-heiz en.info/category/heizung-und-mehr/heizungstipps/).

Reform des Heizungsgesetzes kommt

Über das sogenannte "Heizungsgesetz" wurde in den vergangenen Jahren viel diskutiert. Damit geht es in diesem Jahr voraussichtlich weiter. Der offizielle Titel lautet Gebäudeenergiegesetz (GEG 2024). Ende 2025 hat der Koalitionsausschuss der Bundesregierung beschlossen, das Regelwerk zu reformieren und in Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) umzubenennen. Nach der Überarbeitung soll das Gesetz technologieoffener, flexibler und einfach ausgestaltet sein. Wie die Änderungen genau aussehen, ist aber noch unklar. Für alle, die eine Immobilie besitzen, ist besonders interessant, ob sich die Anforderungen beim Einbau einer neuen Heizung ändern oder nicht. Derzeit müssen in diesem Fall 65 Prozent erneuerbare Energien für die Wärmeversorgung eingesetzt werden.

Sanierungspflichten nach EU-Gebäuderichtlinie

Auch aus der EU gibt es Druck: Bis Ende Mai müssen alle Mitgliedstaaten die europäische Gebäuderichtlinie (EPBD 2024) in nationales Recht umsetzten. Diese sieht unter anderem vor, dass der Primärenergieverbrauch im Gebäudesektor massiv gesenkt wird, etwa indem gezielt die energetisch schlechtesten Gebäude zuerst saniert werden. Für Neubauten soll stufenweise der Nullemissionsstandard eingeführt werden, ab 2028 für öffentliche und ab 2030 auch für private Gebäude.

Ob alle Vorgaben noch in 2026 mit dem GMG umgesetzt werden, ist derzeit offen. Wer eine Heizungssanierung, einen Umbau oder Neubau plant, sollte sich aber unbedingt fortlaufend informieren.

Neue und erweiterte KfW-Förderprogramme

Gute Neuigkeiten gibt es für alle, die einen altersgerechten oder barrierefreien Umbau planen: Die Bundesregierung will das entsprechende KfW-Förderprogramm reaktivieren und hat dafür 50 Millionen Euro eingeplant. Ab dem Frühjahr 2026 können alle, die Wohneigentum besitzen, zur Miete wohnen oder Wohnraum vermieten die Zuschüsse für das Programm "Nr. 455-B Barrierereduzierung - Investitionszuschuss" beantragen.

Darüber hinaus wurde das bestehende KfW-Förderprogramm "Klimafreundlicher Neubau - Wohngebäude" um die Förderstufe "Effizienzhaus 55 - Wohngebäude erweitert. Damit wird der Neubau in Deutschland gefördert. Die Beantragung ist bereits seit Dezember 2025 möglich - 800 Millionen Euro sind dafür vorgesehen.

Über "Intelligent heizen"

Die verbraucherorientierte Plattform "Intelligent heizen" ist ein Angebot der [VdZ - Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e.V.](http://www.vdzev.de/) Das Serviceportal informiert bereits seit fast 20 Jahren technologieoffen und energieträgerneutral über Maßnahmen für eine wirtschaftliche Heizungsmodernisierung und Lüftung. Bildmaterial in Druckqualität erhalten Sie unter [www.intell igent-heizen.info](https://intelligent-heizen.info/presse/). Tipps für energiesparendes Heizen und aktuelle Informationen gibt es auch auf [Instagram](https://www.instagram.com/intelligentheizen/). Ebenso informiert der "Intelligent heizen"-[Newsletter](https://intelligent- heizen.info/newsletter-abonnement/#newsletter) monatlich über Verbrauchertipps zum energieeffizienten Heizen.

LKW mit Hilfsgütern

Großangriff bei -30 Grad erwartet: Humanitäre Lage in der Ukraine droht weiter zu eskalieren

  • Help – Hilfe zur Selbsthilfe
  • Themen

Bei extremen Minusgraden droht der Ukraine ein Großangriff auf die noch verbleibende Energieinfrastruktur. Die internationale Hilfsorganisation Help - Hilfe zur Selbsthilfe warnt vor den humanitären Folgen.

Bonn – Angesichts sinkender Temperaturen von bis zu minus 30 Grad warnt die internationale Hilfsorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe vor einer weiteren Eskalation der humanitären Lage in der Ukraine. „Bereits jetzt sind in den Großstädten Millionen Menschen ohne Strom, Heizung und Warmwasser", berichtet Help-Landesdirektor Oleksandr Novykov. Durch einen erwarteten Großangriff auf die noch verbleibende Energieinfrastruktur könnte sich die humanitäre Situation weiter verschärfen.

„Besonders für ältere Menschen, Kinder und Kranke werden Extremtemperaturen, wie wir sie Anfang kommender Woche erwarten, zu einer lebensgefährlichen Bedrohung. Viele Menschen haben aktuell keine Möglichkeit, ihre Wohnungen zu heizen. Durch die Stromausfälle sind ältere oder kranke Menschen, die in hohen Stockwerken wohnen und auf den Aufzug angewiesen sind, beinahe vollständig von der Außenwelt und weiterer Versorgung abgeschnitten.“

Help ist bereits seit 2021 in der Ukraine aktiv und leistet Winterhilfe in Form von Heizmaterialien, Notstromlösungen, warmen Mahlzeiten und Gebäudereparaturen. Für eine Ausweitung der Maßnahmen – gerade in den besonders betroffenen Großstädten wie Kyjiw – fehle es jedoch an Mitteln, erklärt Novykov. „Um unsere Hilfe auszuweiten und betroffene Menschen mit lebenswichtiger Winterhilfe unterstützen zu können, sind wir dringend auf weitere Spenden angewiesen.“

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Thomas Brahm

Debeka ist „Arbeitgeber des Jahres 2026“ in der Versicherungsbranche

  • Dr. Gerd Benner | Debeka Krankenversicherungsverein a. G.
  • Themen

ServiceValue und Deutschland Test zeichnen Debeka als Branchensieger „Versicherer“ aus

Die Debeka, eine der größten Versicherungsgruppen in Deutschland, ist von ServiceValue in Kooperation mit Deutschland Test als „Arbeitgeber des Jahres 2026“ in der Branche „Versicherer“ ausgezeichnet worden. Die bundesweite Analyse erfolgte digital gestützt per Social-Media-Monitoring und umfasst etwa 16.000 Unternehmen in Deutschland. Ausgezeichnet wurde die Debeka, weil Beschäftigte hier nachweislich ein überzeugendes Gesamtpaket aus Ausbildung, Karrierechancen und Arbeitsplatzsicherheit vorfinden. Die entsprechenden Kriterien waren laut „Deutschland Test“: ökonomische Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Arbeitgeber, Arbeitsklima, Unternehmenskultur, Ausbildung, Karriere sowie die Fairness.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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