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E-Waste-Tag 2025: Jeder Stecker zählt, aber auch jede Lampe

  • Pauline Beier | Redaktionsbüro LIGHTCYCLE
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München - Am 14. Oktober richtet der Internationale E-Waste Day erneut den Blick auf das oft übersehene Thema Elektroschrott – insbesondere solche Geräte, die im Alltag kaum als solche wahrgenommen werden, etwa LED- oder Energiesparlampen. Der Tag wurde 2018 vom WEEE Forum ins Leben gerufen, um Bewusstsein dafür zu schaffen, dass auch kleinste elektronische Bauteile wertvolle Materialien enthalten und fachgerecht recycelt werden müssen.

In diesem Jahr liegt ein Schwerpunkt auf den Critical Raw Materials (CRMs) – jenen besonders wichtigen und oft seltenen Rohstoffen, die in vielen modernen Geräten stecken. Viele dieser Materialien lassen sich nur in wenigen Ländern abbauen; daher ist das Recycling von Altgeräten eine zentrale Säule für Ressourcenschutz und strategische Unabhängigkeit.

Warum der E-Waste Day zählt:

  • Weltweiter Anstieg von Elektroschrott: Laut dem Global E-Waste Monitor 2024 wächst die Menge an Elektronikabfällen deutlich schneller als das formale Recycling.
  • Unterschätztes Potenzial: In privaten Haushalten liegen ungenutzte Geräte in Schubladen – das sind Lagerstätten für Rohstoffe, die für neue Produkte eingesetzt werden könnten.
  • Gesetzliche Einordnung: LED- und Energiesparlampen sowie andere kleine elektrische Geräte fallen unter das ElektroG und dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden.

Wenn ein Gerät defekt ist oder nicht mehr repariert werden kann, sollten Nutzer:innen die Lampen entfernen und beides zur nächsten geeigneten Sammelstelle bringen – über das Sammelstellensuchportal https://www.sammelstellensuche.de.

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Lohnmost-Aktion „Da most du hin!“

  • Gerald Kaufmann
  • Themen

Endspurt! Noch bis zum 22. Oktober 2025 Apfelannahme bei beckers bester in Lütgenrode

Herbstzeit ist Apfelzeit. Die traditionelle Lohnmostaktion des niedersächsischen Fruchtsaftherstellers beckers bester läuft auf Hochtouren. Allein in den ersten drei Tagen wurden insgesamt 66 Tonnen Äpfel angeliefert – nach der Hälfte der Lohnmostsaison sind es bereits über 100 Tonnen Äpfel. Zum Vergleich: 2024 waren es nach drei Tagen 43 Tonnen. Das ist eine Steigerung von mehr als 50 Prozent. Im Schnitt finden jeden Tag 80 bis 100 Kunden den Weg zum Firmengelände in Lütgenrode.

„Wir haben in diesem Jahr eine überdurchschnittlich gute Ernte“, freut sich Lothar Welker, der das Familienunternehmen als Geschäftsführer leitet. „Grund für die reiche Ernte sind die milden Witterungsbedingungen zur Blütezeit in den meisten Anbauregionen sowie ausgebliebene Frost- und Hagelereignisse.“ Er fügt hinzu: „Noch bis zum 22. Oktober haben fleißige Apfelpflücker die Möglichkeit, ihre Ernte bei beckers bester anzuliefern. Wir freuen uns über erntefrische, aromatische Früchte aus der Region, die wir besonders wertschätzen.“

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Winterreifen im Ausland: Wo, wann und welche Regeln gelten

  • Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland
  • Themen

Saisonale Pflicht, situative Pflicht oder gar keine Pflicht

Mit dem Auto in den Winterurlaub – das ist für viele Deutsche selbstverständlich. Doch wer mit dem Pkw ins Ausland fährt, sollte sich vorab über die dort geltenden Winterreifenregelungen informieren. Denn die Vorschriften unterscheiden sich von Land zu Land zum Teil erheblich.

Manche Staaten setzen auf eine feste Winterreifenpflicht in bestimmten Monaten, etwa die baltischen Länder Estland, Lettland und Litauen. In anderen Ländern – wie Deutschland, Luxemburg oder seit 1. Juli 2025 auch Dänemark – gilt eine witterungsabhängige Pflicht, also bei Schnee, Eis, Matsch oder Reifglätte. Österreich, Tschechien oder Schweden zum Beispiel kombinieren die Regelungen: Dort gilt die Pflicht in einem festgelegten Zeitraum, sofern es die Wetterbedingungen erfordern.

In Frankreich und Italien sind Winterreifen (oder Schneeketten an Bord) innerhalb eines bestimmten Zeitraums und bei entsprechender Beschilderung vorgeschrieben. Im italienischen Aostatal und auf der Brennerautobahn in Südtirol gilt abweichend davon eine saisonale Pflicht. Und in einigen Ländern gibt es gar keine gesetzliche Pflicht, auch wenn Winter- oder Ganzjahresreifen in den Wintermonaten dringend empfohlen werden, zum Beispiel in Polen oder Belgien.

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Schimmel nach dem Fenstertausch – Richtig geplant, kann man das verhindern

  • Axel Vartmann, PR-Agentur Solar Consulting GmbH
  • Themen

Fehler bei der Sanierung vermeiden

Wer alte Fenster gegen neue tauscht, hofft auf sinkende Heizkosten und besseren Wohnkomfort. Der Grund: Neue Fenster verringern Wärmeverluste nach draußen und sind dichter als alte. Doch falsch gemacht, kann ein Fenstertausch zu Schimmel führen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sollten daher im Zuge des Fenstertauschs ein Lüftungskonzept erstellen. Dabei wird geprüft, ob die Feuchtigkeit in der Raumluft weggelüftet werden kann. Zudem ist ein Mindestwärmeschutz, insbesondere im Bereich der Leibungen, erforderlich – das erhöht die Oberflächentemperatur an kritischen Stellen der Wand. Schimmel hat dann keine Chance, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau.

Fragen beantwortet das Team von Zukunft Altbau kostenfrei am Beratungstelefon unter 08000 12 33 33 (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr) oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Neue Fenster sind bei fachgerechtem Einbau wesentlich dichter als alte Fenster, die oft verschlissene Dichtungen haben und häufig auch verzogen sind. Nach der Modernisierung entweicht durch den dichteren Anschluss an die Wand weniger Luft über die Fugen. Das hat den Vorteil, dass im Winter die warme Raumluft im Hausinneren bleibt und unerwünschte, zu hohe Wärmeverluste vermieden werden. Die dichteren Fenster verhindern aber auch, dass die verbrauchte, feuchte Raumluft durch frische, trockene Luft ersetzt wird. Zuvor konnte die feuchte Luft über die undichten Fugen der alten Fenster unkontrolliert entweichen.

Nachhaltigkeit, Zukunftsweisend

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

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