Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter Anfang Februar berät die Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag über Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Verkehr. Im Vorfeld des Treffens hat der Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Martin Burkert, den Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz, Alexander Schweitzer, sowie den Co-Vorsitzenden Michael Kretschmer zu einem vertraulichen Austausch mit Beschäftigen von Bahn und Bus eingeladen. Darunter auch eine Zugbegleiterin und eine Busfahrerin aus Nordrhein-Westfalen. Ziel ist es, der Politik die aktuelle Lage aus Sicht der Beschäftigten eindringlich zu schildern.
Nürnberg – Am 3. März 2026 startet die 15. Wettbewerbsrunde zum Deutschen Menschenrechts-Filmpreis (DMFP). Der unabhängige Veranstalterkreis sucht die besten deutschsprachigen (bzw. deutsch untertitelten) Produktionen, die sich mit allen Aspekten der Menschenrechte auseinandersetzen. Bis zum 15. Juni 2026 können Filme in verschiedenen Kategorien von professionellen und nicht-kommerziell arbeitenden oder Filmschaffenden, die sich in Ausbildung befinden, vorgelegt werden.
„Wir erleben derzeit, wie auch Demokratien, die lange Zeit als wehrhaft und uneingeschränkt den Menschenrechten verpflichtet galten, erodieren. Die Wahrung von Menschenrechten, der Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen oder die Förderung von Menschenrechtsbildung sind sowohl in den USA als auch in einigen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union oder Ländern des Globalen Süden in akuter Gefahr. Gleichzeitig gewinnen imperiale und autoritäre Staaten an Einfluss. Diese Entwicklung wollen, können und sollen müssen Filmemacher*innen und Kunstschaffende thematisieren, skandalisieren und einordnen. Diesen Verteidiger*innen der Menschenrechte gibt der DMFP eine Bühne“, kommentiert Klaus Ploth, Mitglied im Veranstalterkreis, den Start des Wettbewerbs.
Ab sofort können Kino- und Fernsehfilme sowie Webvideos eingereicht werden:
Photovoltaikanlagen funktionieren am besten, wenn die Module frei von Schmutz, Staub, Moos und Flechten sind. Sobald es Frühling wird und die Sonne an Kraft gewinnt, lohnt sich aufgrund des anstehenden ertragsreichen Sommerhalbjahrs ein besonders genauer Blick auf die Anlage. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Schon mit bloßem Auge erkennt man, vor allem aus der Nähe, starke Verschmutzungen. Sie können dazu führen, dass die Solaranlage bis zu 15 Prozent weniger Leistung bringt. Ertragseinbußen kann man mit Hilfe einer App herausfinden, die die Erträge dokumentiert. Liegen die aktuellen Werte deutlich unter dem Soll, empfiehlt sich ein Solaranlagencheck. Auch die Anschlüsse und der Batteriespeicher sollten dabei unter die Lupe genommen werden. Eigentümerinnen und Eigentümer von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen sollten aber in der Regel nicht selbst aufs Dach steigen, sondern das Prüfen und Reinigen Fachleuten überlassen. Bei Balkonsolaranlagen dagegen ist eine Reinigung in Eigenregie möglich.
Deutschlands Energie- und Wirtschaftsministerin treibt unser Land in immer weitere Abhängigkeit von fossilen und nun sogar erneut von radioaktiven Rohstofflieferungen. Katharina Reiche (CDU) setzt – nach ihrer offenen Vorliebe für noch mehr klimaschädliche Gaskraftwerke – nun öffentlich auf eine Renaissance der Kernkraft. Sie missachtet dabei nicht nur die bestehende Beschlusslage der Bundesregierung. Sie riskiert sehenden Auges, dass Deutschlands Energieversorgung durch weitere Staaten erpressbar ist. „Das widerspricht klar ihrem Dienstauftrag als Ministerin", kommentiert dies Verhalten der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) Günther Brendle-Behnisch:

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
