Bonn - „Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?“ ist ein Kinderbuchklassiker, der jetzt auch zur Marke wird: Die Deutsche Post ehrt den internationalen Bestseller des irischen Autors Sam McBratney mit einer Sonderbriefmarke. Diese hat den Portowert 95 Cent und ist ab dem 5. Februar in einer Auflage von 1,3 Millionen Stück in Postfilialen, im Online-Shop oder telefonisch beim Bestellservice der Deutschen Post erhältlich. Offizieller Herausgeber der Briefmarke ist das Bundesministerium der Finanzen, entworfen hat sie Chayenn Gutowski, Briefmarken-Designerin der Deutschen Post.
Übersetzt in 57 Sprachen, wurde das Kinderbuch bereits über 61 Millionen Mal verkauft. Es ist eine Geschichte, die Herzen berührt und Generationen verbindet. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der kleine Hase, der dem großen Hasen zeigen möchte, wie sehr er ihn lieb hat. Doch wie lässt sich Liebe messen? In der kindlichen Vorstellung des kleinen Hasen ganz einfach: mit ausgestreckten Armen, mit Sprüngen, mit Höhen und Weiten. Der große Hase nimmt diese Maße liebevoll auf und übertrifft sie stets – nicht aus Konkurrenz, sondern aus tiefer Zuneigung. Als der kleine Hase schließlich sagt: »Ich hab dich lieb bis zum Mond«, antwortet der große: »Bis zum Mond – und wieder zurück.« Ein Satz, der die Unermesslichkeit der Liebe auf den Punkt bringt.
Das Buch erschien 1994 in Großbritannien und wurde binnen kurzer Zeit zu einem Welterfolg. Bebildert hat den Text die englische Illustratorin Anita Jeram, deren kindgerechte Aquarelle den Figuren eine besondere Wärme verleihen
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
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