Abermals schnappt sich ein Spielteilnehmer aus Deutschland den Eurojackpot: Am vergangenen Freitag (7. November) bewies ein Nordrhein-Westfale ein besonderes Gespür für die richtigen Gewinnzahlen und erzielte einen Treffer in Gewinnklasse 1. Rund 54 Millionen Euro darf der Tipper oder die Tipperin nun sein Eigen nennen.
Wie fühlt es sich an, mehr als 50 Millionen Euro zu gewinnen? Diese Frage haben sich am vergangenen Freitag (7. November) vermutlich viele Menschen in Europa gestellt – war der Eurojackpot doch mit 53 Millionen Euro gefüllt. Ein Spielteilnehmer aus Deutschland kann genau dieses Gefühl jetzt empfinden. Denn der Glückspilz aus Nordrhein-Westfalen hat bei der Freitagsziehung der europäischen Lotterie als einziger Tipper alle fünf Gewinnzahlen sowie beide Eurozahlen korrekt vorhergesagt und gewinnt damit sage und schreibe 54.286.720,10 Euro.
Seinen Tipp hat der bisher unbekannte Spieler am Tag der Ziehung in einer Verkaufsstelle am Niederrhein abgegeben. 18,75 Euro Einsatz und die Zahlen 13, 19, 22, 35, 40 sowie die beiden Eurozahlen 2 und 8 bescherten ihm sein millionenschweres Glück.
(Gütersloh, November 2025) Die Marke DACHKRONE ist ein Phänomen in der deutschen Dachbranche – in einem schwierigen Marktumfeld verzeichnet sie seit Jahren starkes Wachstum. Immer mehr Industrieunternehmen und Handwerksbetriebe wollen Teil dieser einzigartigen Bewegung sein. Der zugehörige Unternehmerverein Roofer’s Club setzt nun einmal mehr neue Impulse im Markt: Mit seinem bundesweiten Programm Azubitausch unter den Mitgliedsbetrieben möchte das Netzwerk noch mehr junge Leute für das Handwerk begeistern und für wertvollen Austausch zwischen den Unternehmen sorgen. „Wir haben uns vorgenommen, jeden Einzelnen unserer Mitgliedsbetriebe positiv zu bereichern – mit fachlichem Input, persönlichem Austausch und gemeinsamer Imagearbeit. Und mit spannenden Aktionen, die für frischen Wind im Handwerk sorgen“, so Urs Nies, der Managing Director von DACHKRONE und Roofer’s Club. Unter den aktuell rund 50 Mitgliedsbetrieben entsteht so aktuell das wohl größte Azubitauschprogramm Deutschlands, bei dem Lehrlinge im zweiten und dritten Lehrjahr für jeweils eine Woche den Ausbildungsbetrieb wechseln. Mit dabei sind echte Schwergewichte der Branche wie die Hanebutt Gruppe oder das ZEP-Team aus Bielefeld, aber auch mittelgroße und kleine Betriebe in ganz Deutschland.
Die DACHKRONE veranstaltet jährlich den Deutschen Dachpreis und steht für Exzellenz und Innovation in den traditionellen Handwerksberufen Dachdecker, Zimmerer und Bauspengler. Die beteiligten Firmen sind modern aufgestellt und setzen auf Kreativität und emotional ansprechendes Marketing – in der eigenen Vermarktung wie auch bei der Rekrutierung junger Menschen. „Bei uns engagieren sich keine Betriebe, die seit Jahrzehnten immer das Gleiche machen. Die DACHKRONE steht für eine neue Generation von Handwerksunternehmen, digital, medienaffin und stark vernetzt“, freut sich Urs Nies. „Und nur mit solchen Partnerbetrieben können wir auch innovative Wege einschlagen – wie jetzt mit unserem Azubitausch. So hat das deutsche Handwerk eine Zukunft!“
Bonn, 04.11.2025. Am 29. Oktober fand das „RAL Forum Kreislaufwirtschaft: Sekundär ist das neue Primär“ statt. Mehr als 150 Teilnehmende online und vor Ort in Bonn folgten den Vorträgen und Diskussionen rund um das Thema Sekundärrohstoffe.
Bereits zum dritten Mal in Folge drehte sich beim RAL Forum in Bonn alles um die Kreislaufwirtschaft. Im Fokus diesmal: das Potenzial der sekundären Rohstoffe. Diese werden aus Abfällen oder ausgedienten Produkten gewonnen und durch Recycling wieder in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt. Sie kommen in vielen Bereichen zum Einsatz, z. B. in der Verpackungs-, Bau- oder Textilindustrie. Die Nutzung von Sekundärrohstoffen schont wertvolle Ressourcen, stärkt die wirtschaftliche Unabhängigkeit und reduziert gleichzeitig Umweltbelastungen. So die Theorie – denn trotz aller Vorteile stehen Sekundärrohstoffe noch vor einigen Hürden. Es fehlen häufig finanzielle Anreize, regulatorische Rahmenbedingungen oder schlicht die Akzeptanz der Verbraucher:innen.
Um Punkt zehn Uhr eröffnen Moderator Sven Fischer und RAL Präsident Boris Schubert die Veranstaltung – in freudiger Erwartung vieler spannender Impulse rund um „das Gold unserer Zukunft“, wie Sven Fischer die Sekundärrohstoffe betitelt.
Helsinki – Innovationen, Digitalisierung und kohlenstoffarme industrielle Transformation: Auf der diesjährigen COP 30 im brasilianischen Belém zeigt Finnland mit einem eigenen Pavillon, wie es marktfähige Klimalösungen entwickelt und damit international seine Vorreiterrolle in Sachen nachhaltiger Geschäftsmodelle unterstreicht. In einem Gespräch erklärt Helena Sarén, Head of Zero Carbon Future Mission bei Business Finland, was sie sich von der kommenden Weltklimakonferenz verspricht und warum die finnische Energiewende so erfolgreich ist.
Helena, am 10. November 2025 feiert das Pariser Klimaabkommen auf der COP 30 in Belém/Brasilien sein zehnjähriges Jubiläum. Von dem Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, ist die globale Gemeinschaft weit entfernt. Selbst das 2-Grad-Ziel scheint vielen Klimaexperten mittlerweile als unrealistisch. Was erwarten Sie von der COP 30 und wie bewerten Sie den aktuellen Stand der internationalen Klimapolitik?
Wie kann die Weltgemeinschaft den Übergang zu einer sauberen globalen Wirtschaft vorantreiben? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Weltklimakonferenz. Der Privatsektor spielt dabei eine Schlüsselrolle. Meiner Meinung nach ist es wichtig, in Belém eine Einigung über die CO₂-Bepreisung zu erzielen, um Investitionen in den Übergang zu einer sauberen Wirtschaft rentabel zu gestalten, die Entwicklung klimafreundlicher Produkte zu beschleunigen und Kreislaufwirtschaftsmodelle zu fördern. Darüber hinaus regt die CO₂-Bepreisung Unternehmen dazu an, die Emissionen ihrer Geschäftstätigkeit zu reduzieren.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.