Nach den heute veröffentlichten endgültigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verloren im Jahr 2025 insgesamt 2.832 Menschen bei Verkehrsunfällen ihr Leben. Gegenüber 2024 (2.770 Getötete) entspricht dies einem Anstieg von etwa zwei Prozent. Positiv zu bewerten ist hingegen der Rückgang der Zahl der Schwerverletzten um knapp drei Prozent – von etwa 50.600 (2024) auf rund 49.200 (2025). Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) sieht die gestiegene Zahl der Getöteten mit großer Sorge. Erklärtes Ziel des DVR ist die „Vision Zero“ – ein Straßenverkehr, in dem niemand getötet oder schwer verletzt wird. Um dieses Ziel zu erreichen, fordert der Verband unter anderem eine konsequente Umsetzung der Empfehlungen von Unfallkommissionen.
Paderborn (pdp). „Jedes Kind braucht einen Engel“ – unter diesem Motto unterstützt das Erzbistum Paderborn schon zum dritten Mal Grundschulkinder und Eltern beim Start in das Abenteuer Schule. Jetzt erweitert die Erzdiözese seine Schulstart-Aktion mit der Aktion 365 „Mit Gott am Start!“. Die neue Initiative richtet sich an Kinder, die in die 5. Klassen der weiterführenden Schule wechseln. Auch hier gilt: Aller Anfang in einer neuen Schule ist nicht immer leicht, aber mit vielfältigen Ideen und Materialien möchte das Erzbistum helfen, die Kinder beim Schulwechsel gut zu begleiten. Aktionsboxen sowie Postkarten- und Plakatsets sind ab dem 30. Juni 2026 im Shop des Erzbistums (https://shop.erzbistum...erborn.de/) bestellbar.
Der Schritt über die Schwelle von der Grund- zur weiterführenden Schule kann verunsichern. Das Erzbistum Paderborn unterstützt mit der Aktion 365 „Mit Gott am Start!“ Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Seelsorgende – damit der Wechsel auf die weiterführende Schule in guter Erinnerung bleibt und der neue Lebensabschnitt ein gutes Ankommen ermöglicht.
Der Eurojackpot geht nach Nordrhein-Westfalen: Ein Spielteilnehmer aus dem Sauerland hat bei der Ziehung am Freitag (26. Juni) als einziger den ersten Gewinnrang getroffen und sich damit rund 87,2 Millionen Euro gesichert.
Seinen Spielauftrag gab der Gewinner einen Tag vor der Ziehung online ab. Mit einem Normalschein und vier Tippfeldern setzte er insgesamt 8,75 Euro ein (inklusive Gebühren). Im dritten Tippfeld bewies er den richtigen Riecher und sagte alle fünf Gewinnzahlen (17, 25, 35, 39, 41) sowie die beiden Eurozahlen (5 und 9) korrekt voraus.
Da kein weiterer Spielteilnehmer aus den 19 teilnehmenden Eurojackpot-Ländern den ersten Gewinnrang erreichte, erhält der Sauerländer die komplette Gewinnsumme von exakt 87.264.546,90 Euro.
Katholische Träger der Jugendsozialarbeit warnen im Gespräch mit Generalvikar Dr. Michael Bredeck vor Risiken für Bildungsangebote
Paderborn (pdp). Mit Blick auf die Zukunft zeigt sich die Diözesanarbeitsgemeinschaft (Di-AG) katholischer Jugendsozialarbeit im Erzbistum Paderborn besorgt um die Bildungsangebote für junge Menschen. Alarmiert sind die heimischen Träger durch geplante Kürzungen, die in der EU und auf Bundesebene im Raum stehen. Ihre Befürchtungen schilderten Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitsgemeinschaft beim Jahresgespräch mit Generalvikar Dr. Michael Bredeck in den Räumlichkeiten von IN VIA Paderborn. Gemeinsam wurde reflektiert, wie die Sparpläne die Arbeit vor Ort betreffen und welche Risiken sie für konkrete Projekte der Träger bergen.
Die EU-Kommission plant umfassende Reformen des mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) für die Jahre 2028 bis 2034. Das hätte Auswirkungen auf den Europäischen Sozialfonds (ESF). Demnach soll der ESF seine eigenständige Budgetlinie verlieren und stattdessen in einen zentralen national-regionalen Partnerschaftsplan (NRPP) pro Mitgliedsstaat integriert werden – ein Multifonds, in dem bisher getrennte EU-Fonds unter einem einzigen Dach zusammengefasst werden sollen. Das könne Verteilungskämpfe zur Folge haben, befürchtet die Diözesane Arbeitsgemeinschaft. Ebenso kritisch sieht man die Pläne zur Einführung eines leistungsbasierten Auszahlungsmechanismus, zum Wegfall der regionalen zugunsten einer zentralisierten Steuerung auf Bundesebene und zur Streichung der höheren EU-Kofinanzierungssätze für Projekte mit besonders vulnerablen Zielgruppen und für soziale Innovationen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
