Bonn - „Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?“ ist ein Kinderbuchklassiker, der jetzt auch zur Marke wird: Die Deutsche Post ehrt den internationalen Bestseller des irischen Autors Sam McBratney mit einer Sonderbriefmarke. Diese hat den Portowert 95 Cent und ist ab dem 5. Februar in einer Auflage von 1,3 Millionen Stück in Postfilialen, im Online-Shop oder telefonisch beim Bestellservice der Deutschen Post erhältlich. Offizieller Herausgeber der Briefmarke ist das Bundesministerium der Finanzen, entworfen hat sie Chayenn Gutowski, Briefmarken-Designerin der Deutschen Post.
Übersetzt in 57 Sprachen, wurde das Kinderbuch bereits über 61 Millionen Mal verkauft. Es ist eine Geschichte, die Herzen berührt und Generationen verbindet. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der kleine Hase, der dem großen Hasen zeigen möchte, wie sehr er ihn lieb hat. Doch wie lässt sich Liebe messen? In der kindlichen Vorstellung des kleinen Hasen ganz einfach: mit ausgestreckten Armen, mit Sprüngen, mit Höhen und Weiten. Der große Hase nimmt diese Maße liebevoll auf und übertrifft sie stets – nicht aus Konkurrenz, sondern aus tiefer Zuneigung. Als der kleine Hase schließlich sagt: »Ich hab dich lieb bis zum Mond«, antwortet der große: »Bis zum Mond – und wieder zurück.« Ein Satz, der die Unermesslichkeit der Liebe auf den Punkt bringt.
Castrop-Rauxel (pdp). Das Zertifikat „Kita als familienpastoraler Ort“ konnte am Sonntag, 2. Februar 2026, zum 400. Mal im Erzbistum Paderborn vergeben werden. Damit sind nun 400 von insgesamt 500 Kitas in Trägerschaft der sieben katholischen Kita-gGbmHs als familienpastoraler Ort zertifiziert. Lioba Thiemann von der Kompetenzeinheit Kindertageseinrichtungen im Erzbistum Paderborn überreichte die Plakette und die Zertifizierungsurkunde und dankte dem Team für das Engagement.
Die Übergabe der 400. Zertifizierung fand im Rahmen eines Familiengottesdienstes in der St. Lambertuskirche in Castrop-Rauxel statt, den Pastor Dietmar Walter leitete. Kinder, Familien, Mitarbeitende der Kita sowie Gäste aus Gemeinde und Umfeld gestalteten den Gottesdienst lebendig mit und machten deutlich, was Familienpastoral im Alltag bedeutet. Besonders eindrucksvoll zeigten die Kinder der Kita St. Rochus in einer symbolischen Aktion ihr Verständnis von Gemeinschaft: Wie Puzzleteile griffen Gemeinde, Kita, Familien und Sozialraum ineinander, stützten sich gegenseitig und ergänzten einander.
Bielefeld – Wie sich Waren effizient, ergonomisch und platzsparend vom Boden bis unter die Hallendecke transportieren lassen, zeigt die TORWEGGE GmbH & Co. KG auf der diesjährigen LogiMAT vom 24. bis 26. März. Am Stand 10C21 in Halle 10 präsentiert das Bielefelder Unternehmen ein aufeinander abgestimmtes Portfolio, aus Förder-, Transport- und Handhabungstechnik, von bodengebundenen Transportlösungen bis hin zu automatisierten, deckenmontierten Systemen. Im Fokus steht dabei nicht das einzelne Produkt, sondern das durchgängige Zusammenspiel der Systeme entlang des innerbetrieblichen Materialflusses.
„Seit 70 Jahren entwickeln wir Lösungen für einen effizienten Materialfluss. Auf der LogiMAT zeigen wir, wie sich unterschiedliche Fördertechniksysteme sinnvoll miteinander kombinieren lassen, vom Transport auf dem Boden bis hin zur Nutzung des Raums unter der Decke“, sagt Thomas Otto, Geschäftsführer der TORWEGGE GmbH & Co. KG und ergänzt: „Gerade bei begrenzten Flächen ist es entscheidend, den vorhandenen Raum optimal auszunutzen und Prozesse ganzheitlich zu denken.“
Ein zentrales Exponat am Messestand ist die automatische TORWEGGE-Hängebahn (THB), die als decken- oder trägermontiertes System den Materialtransport oberhalb der Arbeits- und Verkehrsflächen ermöglicht. Die modulare Hängebahn ist flexibel anpassbar und eignet sich unter anderem für die Verkettung von Montagearbeitsplätzen sowie für Transport-, Zuführ- und Sortierprozesse. Sie kann Lasten von bis zu 300 Kilogramm pro Meter mit einer (gewichtsabhängigen) Geschwindigkeit von bis zu 40 Metern pro Minute bewegen.
Die fünfte Jahreszeit ist da. Viele Jecken und Narren bereiten sich schon seit Monaten darauf vor, den Winter mit ihren tollen Kostümen zu vertreiben. Für viele Narren gehört ein guter Schluck genauso zum Fasching wie die gute Laune.
Doch schon geringe Alkoholmengen genügen, um die Reaktionsfähigkeit drastisch einzuschränken. Bei Fahrauffälligkeiten – wie dem Fahren von Schlangenlinien oder zu dichtem Auffahren – drohen bereits ab 0,3 Promille ein Fahrverbot, Punkte und ein Bußgeld. Wer mit 0,5 Promille in eine Polizeikontrolle gerät, wird mit mindestens 500 Euro zur Kasse gebeten, darf sich mindestens einen Monat nicht ans Steuer setzen und kassiert zwei Punkte in Flensburg.
Sind Autofahrer mit mehr als 1,1 Promille unterwegs, geht der Gesetzgeber automatisch von absoluter Fahruntüchtigkeit aus. Personen, die die Polizei so antrifft, müssen sich für mindestens sechs Monate von ihrem Führerschein verabschieden. Weitere Konsequenzen sind drei Punkte in Flensburg und eine Geldstrafe. Zudem wird bei solch einer Trunkenheitsfahrt der Führerschein entzogen. Seine Rückgabe muss bei der Straßenverkehrsbehörde beantragt werden.
Fahranfänger sollten berücksichtigen: Bis zum 21. Geburtstag beziehungsweise während der Probezeit ist Alkohol am Steuer tabu. Auch Radfahren und Alkohol passen nicht zusammen: Wer angetrunken einen Unfall verursacht, läuft ab 0,3 Promille ebenfalls Gefahr, seinen Führerschein verlieren. Ab 1,6 Promille müssen auch Radfahrer mit einem Verfahren rechnen - unabhängig davon, ob sie einen Führerschein besitzen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
