Paderborn (pdp). Libori beginnt mit der Erhebung der Reliquien – doch am Vorabend zeigen sich bereits vielfältige Glaubens-Gesichter: Beim traditionellen „Abend der Weltkirche“ trafen sich am Freitag, 24. Juli 2026, auf Einladung des Paderborner Metropolitankapitels Menschen aus unterschiedlichen Kulturen im Garten des Konrad-Martin-Hauses. Gemeinsam setzten sie ein Zeichen für die Vielfalt des Christseins. Bewegender Höhepunkt: Erzbischof Jacques Mourad aus Homs in Syrien berichtete über die die Situation in seiner Heimat – und über seine eigene Gefangennahme durch den Islamischen Staat.
Dompropst Monsignore Joachim Göbel hieß die zahlreichen Gäste im Festzelt des Libori-Missionsgartens willkommen: „Besonders begrüße ich den Nachfolger des heiligen Liborius auf dem Bischofsstuhl von Le Mans, Bischof Dr. Jean-Pierre Vuillemin, sagte der Dompropst. „Eigentlich sind Sie und Ihre große Delegation schon gar kein Gast mehr. In der jetzigen Heimat des heiligen Liborius dürfen Sie sich zuhause fühlen.“ Auch den Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz begrüßte der Dompropst besonders. Susanne Föller, Leiterin des Referats Weltkirche im Erzbischöflichen Generalvikariat, freute sich, Aktive und Verantwortliche der Freiwilligendienste vorstellen zu können, die in aller Welt im Einsatz sind.
Paderborn, 24. Juli 2026. Das Erzbistum Paderborn hat die künftige Struktur seiner Bistumsverwaltung vorgestellt. Die beiden Organisationsbereiche Dienste (Leitung Generalvikar Msgr. Dr. Michael Bredeck) und Ressourcen (Leitung: Generalvikar Prälat Thomas Dornseifer) bleiben bestehen. Die koordinierende Leitung für den unmittelbaren Aufgabenbereich der Generalvikare führt Dr. Michael Werneke fort. Zugleich werden einzelne Aufgaben neu zugeschnitten, ergänzt oder stärker in der Leitungsstruktur verankert. Zu den wesentlichen Veränderungen zählen die Trennung der Verantwortlichkeiten für Personal und Verwaltung, der neue Bereich Seelsorgeräume, die Einbindung der neuentstehenden Kita-Holding in die Bistumsverwaltung, die Weiterentwicklung des Bereichs Recht zu Recht & Governance sowie die Führung der bisherigen Abteilung Kommunikation als eigenständiger Bereich.
„Wir tragen gemeinsam Verantwortung dafür, unser Erzbistum so aufzustellen, dass es seinen Auftrag auch unter veränderten Bedingungen verlässlich erfüllen kann. Das neue Organigramm schafft Klarheit darüber, wer in der erweiterten Bistumsleitung Verantwortung für die Menschen, Aufgaben und Zukunftsthemen unseres Erzbistums übernimmt. Es verbindet bewährte Kompetenz mit den Veränderungen, die jetzt notwendig sind“, erklärt Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz.
Ziel der weiterentwickelten Struktur ist es, Zuständigkeiten nachvollziehbar zu ordnen, Führung zu stärken und die Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg zu erleichtern.
Ein noch besseres Besuchserlebnis für die Gäste sowie gesteigerter Komfort für die Mitarbeitenden – McDonald’s setzt auf ein innovatives Restaurantkonzept, jetzt auch am Frankfurter Weg. Dafür wird das bestehende Restaurant vom 27.07.2026 in gut vier Wochen umfangreich umgebaut.
Bielefeld - Seit über 50 Jahren bietet McDonald’s in Deutschland seinen Gästen den ganz persönlichen McDonald’s Moment. Das sind die kleinen, aber besonderen Augenblicke, die jeder mit einem Besuch in den Restaurants des Unternehmens verbindet. Wichtig dabei immer – ein zeitgemäßes und modernes Gästeerlebnis. Deshalb erfindet sich das Unternehmen immer wieder neu, was auch bald im Restaurant in Paderborn am Frankfurter Weg sichtbar und für die Gäste erlebbar sein wird. Während der Umbauzeit vom 27.07.2026 wird das Restaurant für gut 4 Wochen vollständig geschlossen sein.
Weihbischöfe aus den NRW-(Erz-)Bistümern treffen sich in Paderborn / Informationen zum Paderborner Leocampus und Besuch des Mahnmals zur sexualisierten Gewalt im Paderborner Dom
Paderborn (pdp). Zwölf Weihbischöfe der fünf NRW-(Erz-) Bistümer Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn trafen sich am Montag, 20. Juli 2026, auf Einladung der Weihbischöfe im Erzbistum Paderborn in der Bischofsstadt an der Pader. Sie informierten sich vor Ort über ein Zukunftsprojekt des Erzbistums, das überdiözesane Wirkung entfalten möchte: den neuen Paderborner Leocampus. „Unser Leocampus ist ein Zukunftsprojekt mit Strahlkraft über das Erzbistum Paderborn hinaus“, zeigte sich Weihbischof Josef Holtkotte im Gespräch mit den bischöflichen Mitbrüdern überzeugt. Die Weihbischöfe aus den NRW-(Erz-)Bistümern besuchten im Paderborner Dom auch gemeinsam das Mahnmal für die Betroffenen sexualisierter Gewalt im Erzbistum Paderborn.
„Mit dem Leocampus ist mitten in Paderborn ein Ort entstanden, an dem junge Menschen gemeinsam leben, studieren und sich auf ihren späteren Dienst vorbereiten. Gemeinschaft, geistliches Leben und eine ganzheitliche Ausbildung gehen dabei Hand in Hand und helfen, die persönliche Berufung Gottes zu entdecken und zu entfalten“, erklärte Stefan Kendzorra, Regens des Erzbischöflichen Priesterseminars Paderborn. Gemeinsam mit der Ausbildungsleiterin der pastoralen Laienberufe, Michaela Welling, und Johannes Schäfers als Leiter der Diözesanstelle Berufungspastoral bildet Regens Stefan Kendzorra das dreiköpfige Leitungsteam des neuen Leocampus.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
