Was entsteht, wenn man einem Becher, Stifte, Motor und Kabelbinder miteinander verbindet? Richtig, ein Malomat.
Beim Aktionstag am Samstag, 13. Juni von 10.30 bis 13.30 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum entsteht ein eigenständiges kleines Konstrukt, dass sich dreht, Linien zieht und über das Papier malt. Nach dem Zusammenbau fährt der Malomat ganz allein los und lässt einzigartige Kunstwerke entstehen.
Ob Badesee, Biergarten oder Kurztrip ins Grüne – die langen, sonnigen Mai- Wochenenden locken viele Menschen nach draußen. Doch wo Freizeitspaß wartet, wird die Parkplatzsuche zur Geduldsprobe. In der Hektik entstehen schnell Konflikte – besonders, wenn sich Autofahrende auf vermeintliche Regeln verlassen, die es so gar nicht gibt.
Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD Station Paderborn, ordnet typische Konfliktsituationen ein und räumt mit den gängigsten Park-Mythen auf. Wer zuerst kommt, parkt zuerst?
Der Klassiker auf einem vollen Parkplatz: Zwei Autos steuern dieselbe Lücke an. Doch wem steht sie zu? „Das Vorrecht ist klar geregelt: Der Platz gehört demjenigen, der ihn als Erster erreicht“, erklärt der TÜV-Experte. Dieser Anspruch bleibt auch dann bestehen, wenn man kurz an der Lücke vorbeifahren muss, um rückwärts einzuparken, oder wartet, bis die Fläche frei ist. Schlüting betont jedoch: „Trotz klarer Rechtslage ist ein freundliches Handzeichen oft effektiver als ein langer Streit um Paragrafen.“
Maxhütte-Haidhof, im Mai 2026 – In vielen Städten ist Parkraum für Anwohnerinnen und Anwohner seit Jahren knapp. Steigende Fahrzeugzahlen treffen auf begrenzte Parkflächen. Netto Marken-Discount reagiert auf diese Entwicklung und stellt freie Stellplätze künftig strukturiert auch außerhalb der Kernöffnungszeiten an ausgewählten Filialen zur Verfügung. Anfang April 2026 startete das Projekt bundesweit in rund 150 Netto-Filialstandorten, und ab sofort ermöglicht Netto den Service auch in Paderborn: In der Zeit von 18:00 bis 08:00 Uhr können freie Stellplätze an einem Paderborner Netto-Standort digital angemietet werden - insbesondere für Anwohnerinnen und Anwohner in urbanen Lagen entsteht so ein zusätzliches Angebot. Die Buchung erfolgt bequem vor Ort über einen QR-Code.
Die Parkplätze der Netto-Filialen sind und bleiben während der Öffnungszeiten bis zu 90 Minuten kostenlos für Kundinnen und Kunden vorgesehen. Gleichzeitig bestehen außerhalb der Kerneinkaufszeiten freie Park-Kapazitäten, die mit dem neuen Feierabendparken nun nutzbar gemacht werden. In Paderborn startet das Feierabendparken ab sofort an einer Netto-Filiale: Benhauser Str. 4. Weitere Standorte sind in den kommenden Monaten deutschlandweit geplant.
Paderborn - Während 1996 viele das Internet noch für eine „Phase“ hielten, startete Jobware im „Silicon Valley von Ostwestfalen“ ein Experiment, das die Jobsuche für immer verändern sollte. Am 1. Mai wird das Unternehmen 30 Jahre alt. Das Datum ist kein Zufall!
wir haben etwas zu feiern! Jobware wird 30 Jahre alt, und das ist bemerkenswert, denn wir sind ein ostwestfälisches Urgestein. Unser erster und einziger Standort ist und war schon immer Paderborn, das "Silicon Valley" Deutschlands.
Der Gründer von Jobware, Randolph Vollmer, war promovierter Soziologe und hatte einen Sinn für Daten mit Symbolcharakter. So ist es kein Zufall, dass Jobware am 1. Mai 1996 an den Start ging. Das Unternehmen wollte am Tag der Arbeit die Art und Weise revolutionieren, wie Menschen Arbeit finden.
Dreißig Jahre später hat sich bestätigt, was damals bereits die Vision gewesen war: Die Jobsuche findet online statt, inzwischen sogar per One-Click-Bewerbung oder über Social Media.
Jobware hat alle Entwicklungen von der Zeitungsannonce über die Online-Anzeige bis hin zum KI-gestützten Recruitingprozess miterlebt und mitgestaltet. So ist das Unternehmen zu einem der führenden Stellenmärkte Deutschlands geworden. Und bis heute gilt hier:
„Wir sind ein ostwestfälisches Ur-Gewächs“, so der Geschäftsführer von Jobware, Dr. Wolfgang Achilles. „Diese Herkunft prägt unsere DNA: Wir reden nicht nur über Innovation, wir liefern sie – mit westfälischer Verlässlichkeit und Bodenständigkeit.“, betont er. Und mit einem Qualitätsanspruch, der keine Abkürzungen kennt. Bei uns steht der Service am Menschen im Fokus: Wir sind erst zufrieden, wenn unsere Kund:innen es sind.“
Während viele Tech-Unternehmen dem Ruf der Metropolen wie Hamburg oder Berlin folgten, blieb Jobware seinen Wurzeln treu. Dass Paderborn eine der höchsten Dichten an IT-Arbeitsplätzen in Deutschland aufweist, ist auch Unternehmen wie Jobware zu verdanken, die die enge Vernetzung zu lokalen Forschungseinrichtungen und der Universität gepflegt haben.
Zum 30. Jubiläum blickt Jobware nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorn. Seitdem KI Einzug in unseren Alltag erhält, verändert sich die Jobsuche noch einmal grundlegend. Auch hier bleibt Jobware dran: Noch dieses Jahr plant das Unternehmen, durch Künstliche Intelligenz neue Möglichkeiten zu schaffen, wie Unternehmen und Jobsuchende zusammenfinden. Damit kann Paderborn seinem Ruf als „Silicon Valley von Ostwestfalen“ einmal mehr gerecht werden.
Jobware ist seit über 30 Jahren eine der führenden Online-Jobbörsen in Deutschland und steht für passgenaue Stellenanzeigen und hochwertige Bewerber:innenkontakte. Mit individuellen Lösungen für Unternehmen jeder Größe sowie einem starken Partnernetzwerk bietet Jobware Recruiting-Erfolge mit Qualität. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen die Zufriedenheit von Kund:innen und Bewerbenden gleichermaßen. Weitere Informationen unter: www.jobware.de

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
