An den Michaelsschulen in Paderborn ist am Dienstagvormittag ein Brand im Bereich des Dachstuhls ausgebrochen.
Nach dem Brand im Bereich des Dachstuhls der Michaelsschulen in Paderborn wird derzeit das weitere Vorgehen abgestimmt. Das Erzbistum Paderborn hat hierzu einen Krisenstab eingerichtet.
Dabei soll die aktuelle Lage umfassend bewertet und insbesondere geklärt werden, welche Auswirkungen der Brand auf den Schulbetrieb hat und in welcher Form der Unterricht nach dem Ende der Ferien wieder aufgenommen werden kann.
Paderborn/Magdeburg, 25. August 2026. Eine Langzeitumfrage der Campus-App UniNow zeigt: Die empfundene „Wahlfreiheit“ von Studierenden bei der Jobsuche sinkt auf ein historisches Tief. Noch vor wenigen Jahren war sich eine klare Mehrheit der Studierenden sicher: Nicht die Unternehmen suchen sich ihre Fachkräfte aus, sondern umgekehrt. Die Zeiten waren gut für Arbeitnehmende und Berufseinsteigende, Unternehmen warben mit zahlreichen Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten, um neue Mitarbeitende zu gewinnen. Die Ergebnisse der Umfrage registrieren nun einen deutlichen Bruch mit dieser Stimmung.
UniNow befragt seit 2022 mehrere tausend Studierende und Absolvent:innen zu ihrer Einschätzung des Berufseinstiegs. Auf die Frage „Wer hat die Wahl?" zeigte sich in den vergangenen Jahren ein stabiles Bild: zwischen 69 und 73 % der Befragten antworteten mit „Ich" und waren überzeugt, selbst die Kontrolle über ihre Jobwahl zu haben. Heute sind es nur noch 51 %. Inzwischen ist also knapp die Hälfte der Studierenden davon überzeugt, dass die Wahlfreiheit bei der Jobsuche auf die Seite des Arbeitgebers gewechselt ist.
Ein Lieferwagen steht in zweiter Reihe, die Kita-Einfahrt ist zugeparkt, und ein Abc-Schütze löst sich aus der Hand seiner Mutter und läuft los. Willkommen zurück im Alltag. Wenn Schul- und Berufsverkehr wieder zusammenkommen, wird der Morgen für viele Fahrerinnen und Fahrer überraschend fordernd. Was sich dabei im Kopf abspielt, ist mindestens genau so entscheidend wie das, was auf der Straße passiert.
Wer morgens dann auch noch unter Zeitdruck steht, kann sich nicht mehr vollständig auf das Fahrgeschehen konzentrieren. Nach der ruhigen Ferienzeit wirkt der Verkehr zudem dichter und unübersichtlicher. Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD Station Paderborn kennt den Mechanismus und erklärt: „Wer dann keinen Puffer eingeplant hat, startet gestresst, bevor man überhaupt im Auto sitzt.“
Stellungnahme von Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz zu den Äußerungen des israelischen Ministers Itamar Ben-Gvir / „Auch der Feind im Krieg bleibt ein Mensch“
Jüngste Äußerungen des israelischen Ministers Itamar Ben-Gvir haben international Empörung hervorgerufen. Zurecht! Die Forderung, täglich 30 bis 40 Personen im Gaza-Streifen zu töten, zeigt ein erschreckendes Ausmaß an Verrohung und Menschenverachtung, das niemandem gestattet ist und erst recht nicht einem Minister, dem die Öffentliche Sicherheit anvertraut ist. Ben-Gvir geiferte über Menschen, die es nicht verdienten zu leben. Gruppen in der Bevölkerung von Gaza sprach er schlichtweg das Menschsein ab. Das widerspricht grundlegend nicht nur dem christlichen, sondern dem biblischen Menschenbild, das Christen und Juden miteinander verbindet. Solche Parolen, wie jetzt geäußert, enthüllen den wahren Charakter des Rechtsextremismus, und zwar nicht nur in Israel: Die Überzeugung, dass jeder Mensch über eine unantastbare Würde verfügt, ist hier gänzlich abwesend, zumindest hat sie anscheinend jede Relevanz in politischen und auch militärischen Auseinandersetzungen eingebüßt. Es ist eine Sache, die Gewalt der Hamas zu bekämpfen, und eine andere, in einem solchen Kampf jeglichen moralischen Maßstab im Denken und Handeln zu verlieren. Auch der Feind im Krieg bleibt ein Mensch. Wo dieser Konsens aufgekündigt wird, gibt es kein Halten mehr auf der abschüssigen Bahn in den Nihilismus. Die Welt würde zum Schlachthaus.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
