Paderborn (pdp) Wenn dörfliche Gemeinschaft und kirchliche Tradition zusammenkommen, dann entsteht oftmals Großes. Ostenland, Ortsteil der Stadt Delbrück, ist hier beispielhaft. Alljährlich am Sonntag nach Mariä Himmelfahrt wird der Ort von einem Lichtermeer geflutet. Die Menschen rücken zusammen und feiern die Erneuerung der Marienweihe ihres Heimatortes.
Dabei handelt es sich für Ostenland noch um eine sehr junge Tradition. Erst vor 17 Jahren hat sich das Dorf zum ersten Mal der Gottesmutter geweiht. Heute zählt die Erneuerung der Weihe zu den Höhepunkten im örtlichen Jahreskalender.
Das Licht ist dabei ein zentrales Symbol. Und wenn viele hundert Lichter leuchten, dann ist die Strahlkraft umso größer. Die eindrucksvolle Lichterprozession in Ostenland war nun einer der sichtbaren Höhepunkte des feierlichen Geschehens, das erneut Ehrenamt und Glaube vereinte.
Große Solo-Show in der Galerie Ostendorff, Münster
Mit „Light becoming Matter“ präsentiert die Galerie Ostendorff eine umfassende Soloausstellung des Künstlers Maxim Wakultschik. Rund 70 Arbeiten aus verschiedenen Werkserien geben einen Einblick in sein vielschichtiges Schaffen, das die Grenzen zwischen Malerei, Skulptur und Relief auslotet.
Ein besonderer Fokus der Solo-Ausstellung liegt auf der neu entwickelten Werkserie „Optical Portraits Prisma“. Darin widmet sich Wakultschik den unsichtbaren Ebenen menschlicher Präsenz. Ausgehend von wissenschaftlichen Erkenntnissen über Licht, Wahrnehmung und komplexe Prozesse, die den Menschen umgeben, untersucht der Künstler jene Aspekte, die über die rein physische Erscheinung hinausgehen.
Aufwendungen für übernommene Verantwortung und Zukunftsprojekte / Fördervolumen von 1,3 Mio. Euro für Projekte und 5,2 Mio. Euro für Daueraufgaben / Finanzerträge decken zusätzliche Rückstellungen für Anerkennungsleistungen
Paderborn, 13. August 2026. Die Stiftungen des Erzbischöflichen Stuhls zu Paderborn haben im Jahr 2025 insgesamt 6,5 Mio. Euro für Förder- und Unterstützungsmaßnahmen bewilligt. Damit finanzieren die Stiftungen sowohl dauerhaft angelegte Aufgaben im kirchlichen und wissenschaftlichen Bereich als auch ausgewählte Projekte, die Bildung, Kultur, Forschung und gesellschaftliche Teilhabe stärken.
Rund 1,3 Millionen Euro flossen in Bildungsinitiativen und Forschungsprojekte. Ein Schwerpunkt mit einer Fördersumme von 749.000 Euro war das Projekt „Zukunft hoch2 – Junge Mütter. Neue Chancen.“ des Caritasverbands Hamm. Das Projekt richtet sich an junge Mütter zwischen 18 und 27 Jahren, die keinen oder keinen anerkannten Schulabschluss haben und nicht mehr schulpflichtig sind. Viele von ihnen haben ihren Schulbesuch infolge von Schwangerschaft und Geburt unterbrochen. Kinderbetreuung, finanzielle Belastungen, fehlende Unterstützung im sozialen Umfeld oder weitere persönliche Problemlagen erschweren ihnen jetzt den Wiedereinstieg in Schule und Ausbildung. Das Angebot schließt eine bestehende Lücke: In drei aufeinanderfolgenden Lerngruppen werden jeweils zehn bis zwölf junge Frauen im Caritas Bildungsforum in Hamm auf den Erwerb eines Schulabschlusses durch die Externenprüfung vorbereitet.
Wer einen 3D-Drucker besitzt, greift häufig auf fertige Druckvorlagen aus bekannten Portalen zurück. Doch was passiert, wenn das benötigte Produkt noch nicht zur Verfügung steht oder eine Anpassung benötigt?
Am Mittwoch, 9. September um 17 Uhr zeigt Apple-Experte Farid Mésbahi im Heinz Nixdorf MuseumsForum die Erstellung einfacher Objekte mit Hilfe von FreeCAD und macOS. Die Teilnehmenden gewinnen Einblicke in erste Entstehungsprozesse – von der Idee über die Konstruktion bis zum fertigen Objekt.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung unter www.hnf.de/macmittwoch erforderlich.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
