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Erzbistum Paderborn bietet jungen Menschen erstmals christliches Orientierungsjahr

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn
  • Hochstift

Zusammenleben als christliche WG auf dem Leo Campus in Paderborn

Zum Start des Projekts come! sind acht Plätze frei

Ab dem 1. September 2025 bietet das Erzbistum Paderborn mit come! erstmals jungen Menschen ein christliches Orientierungsjahr an. Es kann in Zusammenhang mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) oder einem Bundesfreiwilligendienst (BFD) verbracht werden. Es besteht in dem Jahr alternativ die Möglichkeit, ein Vorstudium an der Theologischen Fakultät Paderborn zu absolvieren. Die Bewerbungsphase läuft ab sofort. Das Orientierungs-Jahr des Erzbistums Paderborn wendet sich an alle jungen Menschen, die auf der Suche nach beruflicher, persönlicher und geistlicher Orientierung sind und sich gemeinsam mit anderen jungen Menschen mit der Frage nach dem eigenen Christsein auseinandersetzen möchten. Zum Auftakt sind acht Plätze für junge Menschen frei, die während des Orientierungsjahres in einer christlichen WG auf dem Paderborner Leo Campus zusammenleben.

Viele junge Menschen möchten nach dem Turbo-Abitur erst einmal eine Zeit durchschnaufen. „Manche zieht es nach Australien zu Work&Travel, andere möchten nicht so sehr die weite Welt erkunden, sondern das eigene Ich“, erklärt Pastor Stefan Kendzorra, der im Erzbistum Paderborn die Diözesanstelle Berufungspastoral leitet. „Für diese jungen Menschen haben wir das christliche Orientierungsjahr entwickelt.“ Das Angebot ist aber nicht allein für Abiturientinnen und Abiturienten gedacht, sondern für alle jungen Menschen zwischen 18 und 27 Jahren, die sich neu orientieren möchten, etwa während ihres Studiums oder ihrer Berufsausbildung.

Arbeit

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Die Hungertuchwallfahrt

30 Jahre Hungertuchwallfahrt des Erzbistums Paderborn

  • Ralph Allgaier | Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
  • Hochstift

Jubiläum: 3.000 Kilometer und 30 Jahre

Botschafterinnen und Botschafter der Hoffnung

An einem steilen Aufstieg im Bereich der Ruhrhöhen oberhalb des Baldeney-Sees war es in der vergangenen Woche soweit: Die gut 40 Hungertuchwallfahrerinnen und -wallfahrer aus dem Erzbistum Paderborn hatten soeben die Marke von 3.000 zurückgelegten Kilometern geschafft, seit diese ungewöhnliche Pilgertour vor 30 Jahren begründet wurde. Initiatoren der Hungerwallfahrt des Erzbistums Paderborn waren vor 30 Jahren Regionalreferent Hermann-Josef Günther von der damaligen Seelsorgeregion Siegerland-Südsauerland sowie Regionalreferent Jochen Voss von der damaligen Seelsorgeregion Ruhr-Mark. Bei der Jubiläumsfeier in Schwerte zitiert Initiator Jochen Voss keinen Geringeren als den Philosophen Friedrich Nietzsche, wenn es darum geht, die Motivation zu den jährlichen, durchaus kraftraubenden und anspruchsvollen Hungertuchwallfahrten zu erklären: „Sitzfleisch ist eine Sünde wider den Heiligen Geist.“

Augenzwinkernd macht Jochen Voss damit deutlich, dass Wallfahren mit dem jeweils aktuellen Hungertuch von Misereor nicht nur bedeutet, mit all den Menschen, denen man unterwegs begegnet, über das großformatig als Transparent präsentierte Kunstwerk und natürlich dann auch die vielfältige Arbeit von Misereor ins Gespräch zu kommen. Sondern auch das Wohltuende von Bewegung zu erleben und dabei „die Nähe Gottes zu spüren“.

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Dr. Michael Bredeck segnete die Ordensschwestern

Vier Sießener Franziskanerinnen in Dortmund begrüßt

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
  • Hochstift

Mit der Einführung beginnt das Projekt „CityKloster“ Dortmund

Dortmund (pdp). Sie heißen Schwester M. Annette Eisele, Schwester Maria Schneiderhan, Schwester Marilen Arteaga und Schwester Franja Köhler. Am Samstagabend (8. März 2025) wurden vier Ordensschwestern der Franziskanerinnen von Sießen in der Dortmunder Propsteikirche begrüßt und eingeführt. Von ihrem kleinen Konvent am Propsteihof aus, wird sich das Projekt „CityKloster Dortmund“ zusammen mit dem Katholischen Forum, dem Erzbistum Paderborn und der Propsteigemeinde Dortmund entwickeln.

Neuer Aufbruch

Für die Ordensgemeinschaft aus Bad Saulgau in Oberschwaben ist Dortmund damit der zweite Standort im Erzbistum Paderborn. Zwei Schwestern sind bereits seit 2021 im Geistlichen Zentrum „Eremitage Franziskus“ zwischen Siegen und Wilnsdorf tätig. „Seid willkommen zuhause“, begrüßte sie Propst Andreas Coersmeier zu Beginn des Einführungsgottesdienstes. Dieses „Willkommen“ griff der Paderborner Generalvikar Monsignore Dr. Michael Bredeck in seiner Predigt auf. „In einer kirchlichen Gesamtsituation, in der Aufbrüche selten geworden sind, kommen Sie, um etwas Neues zu wagen“, sprach er die Schwestern an. So würden die Schwestern als Hoffnungsträgerinnen nach Dortmund kommen. Der franziskanische Gruß „Pace e bene“ – „Frieden und Segen“ habe eine entsprechende Praxis zur Folge, für die die Schwestern stehen würden. Dabei gebe es keine Vorgaben, sondern es stelle sich die Frage: „Was kommt uns von den Menschen entgegen und was brauchen sie?“

Kirche

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Bahn

Starkes Zeichen gegen Werksschließungen bei der Bahn

  • Benjamin Köster | Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)
  • Hochstift

Am Freitag sind 350 Kolleginnen und Kollegen der DB Fahrzeuginstandhaltung (FZI) dem Aufruf der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) gefolgt und haben für die Zukunft des Standortes vor ihrem Werk demonstriert. Auslöser des Protests ist die Ankündigung, dass in diesem Jahr keine neuen Auszubildenden im Werk anfangen sollen.

„Wir sind hier heute, weil wir einfach mal laut werden müssen“, sagte Betriebsrat Andreas Steins. Seit 113 Jahren werde bei FZI in Paderborn ausgebildet. „Und jetzt in Zeiten des Fachkräftemangels will man das wegschmeißen?“ Die EVG und die betrieblichen Interessenvertreter warnen vor einer Schließung des Werkes, in dem bereits Kurzarbeit angeordnet worden ist.

Bahn

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

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