Im zweiten Quartal 2024 wurden in Paderborn insgesamt 345 Solaranlagen neu installiert. Dies entspricht einem Zuwachs von 5,3% im Vergleich zur letzten Datenerhebung im ersten Quartal 2024. Damit liegt das Wachstum in Paderborn unter dem bundesweiten Durchschnitt von 7,4 %. Die Gesamtzahl der in Paderborn installierten Solaranlagen beträgt aktuell 6.800 Anlagen – das entspricht ungefähr einer Fläche von 82 Fußballfeldern.
Die installierte Leistung in Paderborn liegt damit bei insgesamt 130 Megawatt. Gemessen an der Anzahl der PV-Anlagen pro 1.000 Einwohner schafft Paderborn es im Ranking der Städte auf Platz 1.051 – gemessen an der insgesamt installierten Leistung auf Rang 10. Das geht aus den offiziellen Photovoltaik-Ausbauzahlen der Bundesnetzagentur für das zweite Quartal 2024 hervor, die das Vergleichsportal für Solaranlagen und Wärmepumpen Selfmade Energy jetzt erneut für 2.050 Städte ausgewertet hat.
Bischöfin Dr. Beate Hofmann und weitere Gäste aus der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck zu Besuch bei Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz
Paderborn (pdp). Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz war am Montag, 16. September 2024, Gastgeber für einen ökumenischen Austausch: Dr. Beate Hofmann, Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck besuchte den Paderborner Erzbischof im Bischofshaus.
Begleitet wurde Bischöfin Dr. Hofmann von weiteren Gästen aus der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck: Sowohl Dekanin Eva Brinke-Kriebel aus Korbach (Dekanat Twiste-Eisenberg) als auch Dekanin Petra Hegmann aus Frankenberg (Dekanat Eder) waren mit nach Paderborn gekommen. Ebenso brachte sich Pfarrer Dr. Martin Streck, seines Zeichens Referatsleiter der ökumenischen Zeitschrift Catholica im Dezernat Mission und Ökumene, in den Austausch ein. Von katholischer Seite waren zwei Ökumene-Experten dabei: PD Dr. Burkhard Neumann ist Direktor am Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik in Paderborn. Dechant Pfarrer Bernd Conze aus dem Diaspora-Dekanat Waldeck, kennt die ökumenische Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck aus der ganz konkreten Praxis.
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems und betrifft in Deutschland etwa 280.000 Menschen – und doch können sich viele nicht vorstellen, wie es sich anfühlt, mit dieser Diagnose zu leben1. Die Awarenesskampagne trotz ms möchte MS für Nicht-Betroffene erlebbar machen und Aufmerksamkeit auf die Situation von Erkrankten lenken. Denn die Symptome von MS sind vielfältig und oft unsichtbar: Erschöpfung, Sensibilitäts- oder Sehstörungen sind nur einige Beispiele, die den Alltag von Betroffenen stark beeinflussen können. Für ein hautnahes Erlebnis geht trotz ms dieses Jahr zum vierten Mal mit dem Roadshowbus auf Deutschland-Tour. Im Inneren des Busses können Besucher:innen an verschiedenen Stationen erfahren, wie sich beispielsweise Gang- und Gleichgewichtsstörungen anfühlen. Neu dabei sind Stationen wie «10 Minute-Activities», «PowerBook» und «Power, die unter die Haut geht». Ganz getreu dem Motto «informiert, entschlossen, empowert» stellt der Tourbus den Aspekt «Mein Leben bestimme ich - trotz ms» in den Fokus, um mehr mentale Freiheit zu spüren und um zur eigenen Stärke zurückzufinden. Außerdem wird auch der Entscheidungsweg zu einer passenden Therapie individuell mit Hilfe von Expert:innen aufgearbeitet. Mit Hilfe dieser interaktiven Module soll auf die vielen Herausforderungen aufmerksam gemacht werden, mit denen MS-Patient:innen täglich konfrontiert sind. Betroffene erfahren im mobilen Informationszentrum, welche Faktoren bei der Therapiewahl eine Rolle spielen und wie sie ihren Alltag trotz MS aktiv und selbstbestimmt gestalten können. Daneben soll auch der Austausch nicht zu kurz kommen: An den 11 Tourstops der Roadshow stehen Expert:innen und Betroffene für Gespräche bereit und geben Einblicke in ihr Leben mit MS. Weitere Informationen und alle Tourdaten finden sich unter www.trotz-ms.de sowie in den sozialen Medien über #trotzMSRoadshow.
Paderborn (pdp). Auf die Theorie ihres Studiums folgt nun für fünf neue Gemeindeassistenten und zwei neue Pastoralassistenten die Praxis der Seelsorge: Fünf Frauen und zwei Männer haben jetzt ihren Dienst als Gemeindeassistenten oder Pastoralassistenten in Pastoralen Räumen des Erzbistums Paderborn begonnen. Durch den Einsatz als Assistenten erfolgt eine schrittweise Einführung in die zukünftige Berufstätigkeit als Gemeinde- oder Pastoral-Referent. Maren Gödde aus dem Bereich Pastorales Personal im Erzbischöflichen Generalvikariat begleitet die fünf Gemeindeassistenten und zwei Pastoralassistenten, die in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern eingesetzt werden.
„Ich freue mich, dass wir mit dem Start von fünf Gemeindeassistenten und zwei Pastoralassistenten einen guten Weg im Erzbistum Paderborn beschreiten: Wir möchten den Frauen und Männern in ihrer Assistenzzeit Möglichkeiten eröffnen, als Mitarbeitende in der Pastoral eingesetzt zu werden, sich zu erproben und Erfahrungen in der Seelsorge zu sammeln“, sagt Maren Gödde. Sie ist im Erzbischöflichen Generalvikariat für die Berufseinführung von Vikaren, Pastoral- und Gemeindereferenten zuständig.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.