Paderborner Erzbischof feiert Jahresabschlussgottesdienst 2024 und spendet Eucharistischen Segen für das neue Jahr 2025
Paderborn (pdp). Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz rief am Silvesterabend, 31. Dezember 2024, in der Jahresabschlussmesse 2024 im Hohen Dom zu Paderborn zu einem geistlichen Umgang mit der Zeit auf. In seiner Predigt bekräftigte der Paderborner Erzbischof, dass aus der Erfahrung, wie Gott sein Volk in der Vergangenheit begleitet und durch Krisen hindurchgeführt habe, Vertrauen und Hoffnung auf Zukunft hin geschöpft werden könne. „Aus der Erfahrung der Vergangenheit – Gott ist treu – können wir Hoffnung, Kraft und Vertrauen für die vor uns liegenden Aufgaben schöpfen.“ Erzbischof Dr. Bentz ermutigte dazu, das Gewesene nicht als erledigt abzuhaken, vielmehr sich des Vergangenen zu erinnern, um daraus die geistliche Kraft – das Vertrauen, den Mut, die Hoffnung – zu schöpfen, in die Zukunft zu gehen. Zugleich betonte der Paderborner Erzbischof die Bedeutung und „Kostbarkeit“ des Augenblicks, der Gegenwart, des „Jetzt“. Zahlreiche Gläubige feierten in der Bischofskirche des Erzbistums Paderborn das Pontifikalamt zum Jahresabschluss 2024. Am Ende spendete Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz nach einer Zeit der Anbetung den Gläubigen den Eucharistischen Segen für das neue Jahr 2025. Der Gottesdienst wurde im Livestream aus der Kathedralkirche der Erzdiözese übertragen.
Heiliges Jahr im Erzbistum Paderborn eröffnet: Zahlreiche Gläubige feiern Stationsgottesdienst in Gaukirche und Dom und treffen anschließend in einer „Erzählgemeinschaft der Hoffnung“ zusammen.
Paderborn (pdp). Das Heilige Jahr im Erzbistum Paderborn hat begonnen. Nachdem Papst Franziskus bereits an Heiligabend die Heilige Pforte des Petersdoms öffnete, zelebrierten die Gläubigen im Erzbistum Paderborn das bevorstehende „Jubeljahr“, das alle 25 Jahre gefeiert wird. Getreu dem weltweiten Leitwort „Pilger der Hoffnung“, steht das Heilige Jahr auch im Erzbistum Paderborn im Zeichen der Hoffnung.
Anlässlich der Eröffnung des Heiligen Jahres haben sich die Gläubigen im Erzbistum Paderborn heute, am 29. Dezember, gemeinsam auf den Weg gemacht. Als „Pilger der Hoffnung“ zelebrierten sie den ersten Teil des besonderen Festgottesdienstes in der Paderborner Gaukirche. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz hatte im Vorfeld Haupt- und Ehrenamtliche aus dem gesamten Erzbistum eingeladen, den Gottesdienst mit ihm zu begehen. Es gelte, ein Jahr der Hoffnung, ein Jahr der Zuversicht und ein Jahr der Liebe zu eröffnen, erklärt Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz eingangs: „Alle 25 Jahre ein Heiliges Jahr – in dem wir uns in besonderer Weise an die Menschwerdung Gottes Sohnes, Jesus Christus, erinnern.“
Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz feiert Christmette in der Heiligen Nacht im Paderborner Dom / Aufruf zu Vertrauen und Hoffnung
Paderborn (pdp). „Gerade jetzt kommt es darauf an, dass wir den Ressentiments und den Ängsten nicht die Macht überlassen. Genau das sollen solche Schreckenstaten bei uns bewirken: dass wir in Angst fallen und uns lähmen lassen; dass wir in Ressentiments verfallen und uns in unserem Zusammenhalt auseinanderdividieren lassen, dass Hass und Schuldzuweisungen um sich greifen und uns spalten“, mahnte Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz angesichts des Anschlags auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg am Abend des 20. Dezembers mit seinen zahlreichen Opfern. „Als weihnachtliche Menschen glauben wir fest: Gottes ‚Fürchte dich nicht!‘ ist jetzt wichtiger denn je“, betonte der Paderborner Erzbischof in seiner Predigt in der Christmette, die er an Heiligabend, 24. Dezember 2024, mit zahlreichen Gläubigen im bis auf den letzten Platz gefüllten Hohen Dom zu Paderborn feierte. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz rief zu Vertrauen und Hoffnung auf: „Es ist Nacht. Ja. Aber es ist auch Heilige Nacht! Weihnacht!“
Bielefeld – Die TORWEGGE GmbH und Co. KG spendet in diesem Jahr 3.000 Euro an das Kinder- und Jugendhospiz Bethel. Seit über zehn Jahren engagiert sich der Intralogistikspezialist aus Bielefeld in der Weihnachtszeit für soziale Einrichtungen. Die Palliativeinrichtung setzt die Spende ein, um den laufenden Betrieb zu finanzieren. Dieser umfasst neben der Pflege und der medizinischen Versorgung der erkrankten Kinder auch die Freizeitgestaltung sowie die Begleitung der Eltern und Geschwister.
„Weihnachten und der Jahreswechsel stehen vor der Tür. Eine Zeit, die für Menschen, die schwere Schicksalsschläge erleben, besonders herausfordernd sein kann. Als Unternehmen tragen wir auch eine soziale Verantwortung. Deshalb verzichten wir seit Jahren auf Geschenke für unsere Kundinnen und Kunden und unterstützen in der Weihnachtszeit soziale Einrichtungen“, sagt Thomas Otto, Geschäftsführer der TORWEGGE GmbH und Co. KG. In diesem Jahr geht die Spende des Familienunternehmens an das lokale Kinder- und Jugendhospiz Bethel.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
