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Dez. 22, 2025

DIHK fordert neue…

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) fordert angesichts der zunehmenden…
Eurojackpot geknackt
Jan. 05, 2026

Rund 74,1 Millionen Euro…

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Jan. 02, 2026

Fünf Bereiche, die…

Was ist wann fällig, damit das Zuhause „up to date” bleibt? Ein Haus ist mehr als ein…
Jan. 09, 2026

HNF im Februar 2026

Känguruführung – Babys willkommen! Museumspädagogischer Workshop im HNF Das Heinz Nixdorf…
Jan. 13, 2026

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Bielefeld – Die TORWEGGE GmbH & Co. KG führt ihre langjährige Tradition fort: Das…
Jan. 15, 2026

Großer Jubel in Paderborn

Paderborner gewinnt 100.000 Euro bei Soziallotterie PADERBORN. Ein Paderborner Bürger hat…

5 Methoden, wie Hacker Sie im Urlaub angreifen können

  • Kotryna Kancleryte | Saily
  • Themen

Ist Ihr Hotelzimmer wirklich sicher?

Viele Reisende wissen nicht, dass ihre Hotelzimmer Hotspots für digitale Bedrohungen sein können, was einen vermeintlich erholsamen Urlaub zu einem Risiko für ihre persönlichen Daten und Geräte macht.

„Cyberkriminelle machen keinen Urlaub, nur weil wir ihn gerade machen. Selbst in einem Hotelzimmer können Hacker Schwachstellen in der öffentlichen Infrastruktur und in Geräten ausnutzen, um auf die Daten von Nutzern zuzugreifen. Deshalb müssen Reisende ihre digitale Sicherheit ernst nehmen – insbesondere, wenn sie im Ausland auf unbekannte Netzwerke angewiesen sind“, so Matas Cenys, Produktleiter bei Saily.

Hier sind fünf Methoden, wie Ihre Geräte im Urlaub gehackt werden können. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie Sie sich mit smarten Vorsichtsmaßnahmen und einer sicheren Mobilverbindung schützen können.

1. Hotel-WLAN: Schützen Sie Ihre Verbindung

Öffentliches WLAN ist zwar praktisch, aber auch ein leichtes Ziel für Hacker. In Hotels können Cyberkriminelle Netzwerk-Schwachstellen ausnutzen, indem sie entweder das legitime WLAN des Hotels infizieren oder gefälschte Hotspots – sogenannte „Evil Twins“ – einrichten, die wie offizielle Hotelnetzwerke aussehen, aber zum Diebstahl Ihrer Daten dienen.

Was Sie tun können: Vergewissern Sie sich immer beim Hotelpersonal, dass Sie den richtigen Netzwerknamen verwenden. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, sollten Sie öffentliches WLAN generell meiden und stattdessen mobile Daten über einen eSIM-Dienst nutzen, der Ihnen einen sicheren und günstigen Internetzugang bietet.

2. USB-Ladeanschlüsse: Setzen Sie lieber auf Strom direkt aus der Steckdose

USB-Anschlüsse in Hotelzimmern sind insbesondere für internationale Reisende praktisch, jedoch nicht immer sicher. Manipulierte Anschlüsse können das sogenannte „Juice Jacking“ ermöglichen – eine Methode, bei der Schadsoftware über das USB-Kabel auf Ihr Smartphone übertragen wird, sodass Hacker Ihre Passwörter, Kreditkartennummern oder sogar Ihren Aufenthaltsort herausfinden können.

Was Sie tun können: Verwenden Sie Ihr eigenes Ladegerät und schließen Sie es direkt an eine Steckdose an. Für zusätzlichen Schutz sollten Sie einen USB-Datenblocker oder eine tragbare Powerbank mitnehmen.

3. Smart-TVs: Schützen Sie Ihre Urlaubsunterhaltung

Smart-TVs in Hotelzimmern sind oft mit Kameras, Mikrofonen und Zugang zu Streaming-Diensten ausgestattet – und manchmal schlecht gesichert. Hacker können diese Geräte ausnutzen, um Sie zu belauschen, zu beobachten oder Ihre Anmeldedaten zu erfassen.

Was Sie tun können: Melden Sie sich nicht mit persönlichen Konten bei Apps an. Ziehen Sie den Stecker des Fernsehers, wenn Sie ihn nicht benutzen, und decken Sie die Kamera nach Möglichkeit ab.

4. Automatische Verbindungen: Deaktivieren und schützen

Die meisten Smartphones sind so eingestellt, dass sie sich automatisch mit bekannten WLAN-Netzwerken verbinden. Dies kann jedoch nachteilig sein, wenn sich unsichere oder gefährliche Netzwerke in der Nähe befinden. Geräte können sich einfach unbemerkt wieder mit ihnen verbinden – sogar wenn Sie nicht im Raum sind.

Was Sie tun können: Deaktivieren Sie die automatische Verbindung mit WLAN und Bluetooth. Aktivieren Sie Sicherheitsanwendungen wie Firewalls oder VPNs und sorgen Sie dafür, dass diese automatisch gestartet werden, wenn Sie sich mit öffentlichen Netzwerken verbinden.

5. Phishing-Betrug: Immer die Augen offen halten

Erfahrene Cyberkriminelle wie DarkHotel sind dafür bekannt, dass sie gut betuchte Reisende in Luxushotels mit Phishing-Kampagnen und mit Malware verseuchten Netzwerken angreifen. Ihre Phishing-E-Mails sind überzeugend, hochgradig personalisiert und so gestaltet, dass sie selbst für versierte Nutzer kaum verdächtig erscheinen.

Was Sie tun können: Bleiben Sie wachsam. Klicken Sie nicht auf verdächtige Links und laden Sie keine unbekannten Anhänge herunter – auch nicht im Urlaub. Wenn Sie Ihre Software und Apps auf dem neuesten Stand halten, können Sie ebenfalls Schwachstellen minimieren.

Egal, ob Sie geschäftlich oder privat unterwegs sind, achten Sie darauf, dass Ihre Geräte gut geschützt sind – damit Sie von Ihrer Reise nur schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen.


ÜBER SAILY:

Saily ist eine preiswerte und sichere Reise-eSIM-App, die Menschen weltweit dabei hilft, ihre Mobilfunk- und Internetverbindungen zu verwalten. Saily bietet einen 24/7-Sofort-Kundenservice, flexible Pakete und eine Abdeckung für mehr als 200 Reiseziele. Saily wurde vom Expertenteam hinter NordVPN entwickelt – der fortschrittlichen App für Sicherheit und Privatsphäre.



Rund 74,1 Millionen Euro gehen nach Finnland

  • Axel Weber | WestLotto
  • Themen

Erste Ziehung des Jahres: erster Jackpotgewinn

Der Eurojackpot wurde direkt in der ersten Ziehung des neuen Jahres geknackt: Mit den Gewinnzahlen 10, 15, 29, 34, 38 sowie den beiden Eurozahlen 2 und 9 bewies ein Eurojackpot-Spieler aus Finnland am Freitagabend (2. Januar) den richtigen Riecher für die Gewinnklasse 1. Er ist der einzige Tipper, der diesen Rang treffen konnte und erhält deshalb die komplette Gewinnsumme von 74.104.783,60 Euro.

Weitere Hochgewinne

Im zweiten und dritten Rang konnten gleich 15 weitere Spielteilnehmer Hochgewinne im sechsstelligen Bereich erzielen. In der zweiten Gewinnklasse gehen jeweils 630.745,90 Euro nach Baden-Württemberg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Norwegen.

Gleich elf weitere Tipper waren im dritten Rang erfolgreich. Hier gehen Gewinnsummen von 129.349,50 Euro nach Baden-Württemberg (3 x), Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, in die Niederlande, Schweden und die Slowakei. Damit übersteigt die Zahl der deutschen Hochgewinne den Wert von 3.000: Seit dem Start der Lotterie vor rund 14 Jahren gibt es 3.003 Spielteilnehmer, die mindestens einen sechsstelligen Betrag gewinnen konnten.

Nächste Ziehung

Auch zur ersten Dienstagsziehung des neuen Jahres besteht wieder die Chance auf einen zweistelligen Millionengewinn. Der Eurojackpot startet am 6. Januar mit zehn Millionen Euro im obersten Rang (Jackpot-Chance 1: 140 Mio.). Weitere Informationen gibt es in allen Lotto-Annahmestellen oder unter www.eurojackpot.de.

Der Eurojackpot wurde direkt in der ersten Ziehung des neuen Jahres geknackt: Mit den Gewinnzahlen 10, 15, 29, 34, 38 sowie den beiden Eurozahlen 2 und 9 bewies ein Eurojackpot-Spieler aus Finnland am Freitagabend (2. Januar) den richtigen Riecher für die Gewinnklasse 1. Er ist der einzige Tipper, der diesen Rang treffen konnte und erhält deshalb die komplette Gewinnsumme von 74.104.783,60 Euro.

Weitere Hochgewinne

Im zweiten und dritten Rang konnten gleich 15 weitere Spielteilnehmer Hochgewinne im sechsstelligen Bereich erzielen. In der zweiten Gewinnklasse gehen jeweils 630.745,90 Euro nach Baden-Württemberg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Norwegen.

Gleich elf weitere Tipper waren im dritten Rang erfolgreich. Hier gehen Gewinnsummen von 129.349,50 Euro nach Baden-Württemberg (3 x), Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, in die Niederlande, Schweden und die Slowakei. Damit übersteigt die Zahl der deutschen Hochgewinne den Wert von 3.000: Seit dem Start der Lotterie vor rund 14 Jahren gibt es 3.003 Spielteilnehmer, die mindestens einen sechsstelligen Betrag gewinnen konnten.

Nächste Ziehung

Auch zur ersten Dienstagsziehung des neuen Jahres besteht wieder die Chance auf einen zweistelligen Millionengewinn. Der Eurojackpot startet am 6. Januar mit zehn Millionen Euro im obersten Rang (Jackpot-Chance 1: 140 Mio.). Weitere Informationen gibt es in allen Lotto-Annahmestellen oder unter www.eurojackpot.de.

Fünf Bereiche, die Hausbesitzer regelmäßig checken sollten

  • Dr. Gerd Benner | Debeka Krankenversicherungsverein a. G.
  • Themen

Was ist wann fällig, damit das Zuhause „up to date” bleibt?

Ein Haus ist mehr als ein Dach über dem Kopf – es ist Wohlfühlort, Zuhause und oft die größte Investition im Leben. Doch Wind, Wetter und die Zeit hinterlassen Spuren: Kleine Mängel können sich unbemerkt zu großen Problemen entwickeln. Wer sein Haus regelmäßig checkt, kann Schäden vermeiden, Kosten senken und den Wohnkomfort sichern. Die Debeka, eine der größten Versicherungen und Bausparkassen in Deutschland, gibt einen Überblick, welche fünf Bereiche regelmäßig kontrolliert werden sollten und wie Eigentümer dabei clever vorgehen.

1. Dach und Fassade

Das Dach schützt das Haus vor Regen, Schnee und Sturm. Es sollte mindestens einmal pro Jahr auf lose Ziegel, Moosbewuchs oder undichte Stellen kontrolliert werden. Auf dem Dachboden auf Feuchtigkeit und Schimmel, intakte Dämmung, Lichtspalten und Schädlingsspuren achten. Nach einem Unwetter empfiehlt sich ein zusätzlicher Dach-Check. Verstopfte Dachrinnen können zu Feuchteschäden führen. Auch Solarpanels verdienen einen prüfenden Blick, um Schäden frühzeitig zu erkennen. Die Fassade sollte auf Risse, abblätternde Farbe oder feuchte Stellen untersucht werden. Gleiches gilt für den Keller. Eine Sanierung von Dach und Fassade inklusive Wärmedämmung wird nach etwa 25 Jahren fällig.

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Sechs neue Millionäre zum Jahreswechsel

  • Axel Weber | WestLotto
  • Themen

Glückserlebnisse mit dem MillionenKracher 2025

Am Silvestertag (31. Dezember) hat die Ziehung des MillionenKrachers von WestLotto sechs Spielteilnehmer aus Nordrhein-Westfalen mit jeweils einer Million Euro „beschenkt“ – ein spektakulärer Startins Jahr 2026!

Beste Gewinnchancen

Auch in diesem Jahr bot der MillionenKracher wieder die attraktivste Chance, bei WestLotto eine Million Euro zu gewinnen. Bei der Ziehung, die an Silvester stattfand, wurden im ersten Gewinnrang sechs Gewinne à eine Million Euro vergeben. Die sechs Glückspilze kommen aus den Räumen Köln (2x), Duisburg, den Kreisen Düren sowie Warendorf und dem Hochsauerlandkreis.

1,5 Millionen Lose

Ob im Adventskalender, zu Nikolaus oder unter dem Weihnachtsbaum – der MillionenKracher von WestLotto sorgte garantiert für Spannung und Vorfreude auf die besondere Silvesterziehung. Neben den Hauptgewinnen wurden in drei weiteren Gewinnklassen Geldpreise verlost: 30 x 10.000 Euro, 300 x 1.000 Euro und 150.000 x 10 Euro. Die Anzahl der Lose war auf 1,5 Millionen limitiert und bereits über eine Woche vor Weihnachten vergriffen.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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