Photovoltaikanlagen funktionieren am besten, wenn die Module frei von Schmutz, Staub, Moos und Flechten sind. Sobald es Frühling wird und die Sonne an Kraft gewinnt, lohnt sich aufgrund des anstehenden ertragsreichen Sommerhalbjahrs ein besonders genauer Blick auf die Anlage. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Schon mit bloßem Auge erkennt man, vor allem aus der Nähe, starke Verschmutzungen. Sie können dazu führen, dass die Solaranlage bis zu 15 Prozent weniger Leistung bringt. Ertragseinbußen kann man mit Hilfe einer App herausfinden, die die Erträge dokumentiert. Liegen die aktuellen Werte deutlich unter dem Soll, empfiehlt sich ein Solaranlagencheck. Auch die Anschlüsse und der Batteriespeicher sollten dabei unter die Lupe genommen werden. Eigentümerinnen und Eigentümer von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen sollten aber in der Regel nicht selbst aufs Dach steigen, sondern das Prüfen und Reinigen Fachleuten überlassen. Bei Balkonsolaranlagen dagegen ist eine Reinigung in Eigenregie möglich.
Deutschlands Energie- und Wirtschaftsministerin treibt unser Land in immer weitere Abhängigkeit von fossilen und nun sogar erneut von radioaktiven Rohstofflieferungen. Katharina Reiche (CDU) setzt – nach ihrer offenen Vorliebe für noch mehr klimaschädliche Gaskraftwerke – nun öffentlich auf eine Renaissance der Kernkraft. Sie missachtet dabei nicht nur die bestehende Beschlusslage der Bundesregierung. Sie riskiert sehenden Auges, dass Deutschlands Energieversorgung durch weitere Staaten erpressbar ist. „Das widerspricht klar ihrem Dienstauftrag als Ministerin", kommentiert dies Verhalten der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) Günther Brendle-Behnisch:
Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat heute bekanntgegeben, dass im Jahr 2025 in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 2.814 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen sind. Zum Vergleich: 2024 starben 2.770 Menschen, 2023 waren es 2.839 und 2022 2.788 Todesopfer.
„Die Zahlen sind gestiegen – das bereitet uns große Sorge“, sagt Manfred Wirsch, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR). „Jeden Tag stirbt alle drei Stunden ein Mensch auf unseren Straßen. Besonders gefährlich sind Landstraßen, auf denen die meisten tödlichen Unfälle passieren. Wir setzen auf das Bundesministerium für Verkehr, das jetzt als zentraler Akteur vorangehen und gemeinsam mit den Landesregierungen Maßnahmen umsetzen muss – auch wenn sie politisch unbequem sind. Tempolimits auf Landstraßen sind eine wirksame Maßnahme, um Menschenleben zu retten.“
Um die Zahl der Verkehrstoten spürbar zu senken, fordert der DVR, die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen mit einer Fahrbahnbreite bis sechs Metern von 100 auf 80 km/h abzusenken. An Kreuzungen und Einmündungen spricht sich der DVR für Tempo 70 aus.
„Tempolimits sind ein Ausdruck von Verantwortung für Menschenleben“, betont Manfred Wirsch. „Das Grundgesetz garantiert jedem das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Dieses Recht darf im Straßenverkehr nicht relativiert werden – und politische Entscheidungen müssen diesem verfassungsrechtlichen Anspruch gerecht werden.“
München - Aus mehr als 2.600 Bewerberinnen haben es neun Frauen ins Finale von Miss Germany 2026 geschafft. Die große Awards-Show findet am 7. März erstmals live in den Bavaria Studios in München statt und wird um 20:15 Uhr im Fernsehen auf sixx sowie beim Streamingdienst JOYN übertragen.
Die Finalistinnen treten in drei Kategorien an: „Female Founder“ (Next-Gen-Gründerinnen), „Female Mover“ (Frauen in männerdominierten Berufsfeldern) und „Female Leader“ (Frauen in Führungspositionen). Pro Kategorie stehen jeweils drei Kandidatinnen im Finale.
In der Kategorie „Female Founder“ ist unter anderem Abina Ntim (38) aus Hamburg nominiert. Sie gründete die Marke JONA Curly Hair Care, um die Versorgungslücke für Afrohaare in Deutschland zu schließen, und engagiert sich mit Schulworkshops für mehr Sensibilität im Bildungssystem. Amelie Reigl (31) aus Würzburg züchtet als Biologin menschliche Haut im Labor, um Tierversuche zu reduzieren. Für ihr Unternehmen erhielt sie nach eigenen Angaben eine Pre-Seed-Förderung in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Ebenfalls im Finale steht Büsra Sayed (27) aus Berlin, Gründerin des Modest-Fashion-Labels „by Caramella“, das Frauen mit Hijab stärker sichtbar machen will.
In der Kategorie „Female Mover“ konkurrieren Aileen Tina Hufschmidt (33) aus Wuppertal, Presseoffizierin bei der Bundeswehr mit Auslandseinsätzen im Irak und in Litauen, die Fotografin Stephie Braun (30) aus Berlin, die eine der erfolgreichsten Fotografinnen Deutschlands ist und sich in der Kreativbranche für mehr Diversität einsetzt, sowie Rose Mondy (26) aus Herne. Sie verlagerte ihr Geschäft während der Corona-Pandemie ins Digitale und wurde 2025 als „Streamerin des Jahres“ ausgezeichnet.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
