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Immobilien

A-Städte im Vergleich: Moderne Heizsysteme treiben Immobilienpreise

  • von Poll Immobilien GmbH
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Berlin und Düsseldorf vorn

Frankfurt am Main – In Deutschlands acht A-Städten zeigt sich bei Wohnimmobilien immer deutlicher, dass nicht nur Lage und Zustand über die Preisentwicklung entscheiden, sondern auch die Art der Wärmeversorgung. Moderne Heizsysteme geben Immobilien in vielen Märkten zusätzlichen Rückenwind, während klassische Heizungsarten je nach Stadt und Segment sehr unterschiedlich bewertet werden. Besonders deutlich wird dabei: Die Preisentwicklung nach Energieträgern verläuft in den Metropolen keineswegs einheitlich. Die VON POLL IMMOBILIEN Experten (www.von-poll.com) haben die Angebotspreise von Wohnimmobilien¹ nach Energieträgern² im ersten Quartal 2026 in den acht deutschen A-Städten – Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart – analysiert und die Entwicklung gegenüber dem Vorjahreszeitraum untersucht. Betrachtet wurden dabei vier Energieträgergruppen: erstens Solar, Luft-, Wasser- und Erdwärme, zweitens Fernwärme und Strom, drittens Gas und Erdgas sowie viertens Öl.

„Am Wohnimmobilienmarkt beobachten wir eine zunehmende Differenzierung nach Energieträgern. Die Art der Wärmeversorgung wirkt sich zwar nicht isoliert auf die Preisentwicklung aus, sie wird jedoch in vielen Märkten zu einem zusätzlichen Faktor bei der Bewertung von Immobilien. Gerade in den größten deutschen Städten erhöhen moderne Heizsysteme vielerorts die Marktattraktivität und gehen häufig mit einer dynamischeren Preisentwicklung einher“, sagt Daniel Ritter, geschäftsführender Gesellschafter bei VON POLL IMMOBILIEN. Und weiter: „Die Unterschiede zwischen den Metropolen machen aber auch deutlich, dass sich Markttrends nicht eins zu eins übertragen lassen. Was in einer Stadt und in einem Viertel innerhalb der Stadt zu einer überdurchschnittlichen Preisentwicklung führt, kann in einem anderen Markt deutlich weniger Einfluss haben. Für die Marktposition einer Immobilie bleibt deshalb immer das Gesamtpaket aus Lage, Zustand, energetischer Qualität und Entwicklungspotenzial entscheidend.

Erneuerbare Heizsysteme führen die Preisentwicklung an

Die stärkste Dynamik unter allen betrachteten Energieträgern zeigen Wohnimmobilien mit Solar, Luft-, Wasser- oder Erdwärme. Spitzenreiter ist Berlin mit einer Steigerung von durchschnittlich 10,4 Prozent auf 6.559 €/m² im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dahinter folgen Düsseldorf mit 9,2 Prozent auf 7.311 €/m², Frankfurt am Main mit 6,6 Prozent auf 7.461 €/m² und Hamburg mit 4,8 Prozent auf 6.569 €/m².

Moderater entwickeln sich die Preise bei Immobilien mit erneuerbaren Energieträgern in Köln mit 1,5 Prozent auf 6.771 €/m², Stuttgart mit 1,2 Prozent auf 7.625 €/m² sowie München mit 0,9 Prozent auf 10.091 €/m². Leipzig verzeichnet mit 0,4 Prozent auf 4.800 €/m² die geringste Preissteigerung innerhalb der A-Städte.

„Vor wenigen Jahren entschieden Lage, Größe und Zustand fast allein über den Preis. Heute gehört die Frage nach Heizung und Energieausweis zu den ersten – oft schon vor der Besichtigung. In Köln – gerade im rechtsrheinischen Bestand mit vielen Objekten der 60er- und 70er-Jahre – sehen wir, dass energetisch gepflegte Häuser deutlich schneller verkauft werden, während sanierungsbedürftige Objekte längere Vermarktungszeiten und spürbare Preiszugeständnisse benötigen. Vor allem bei Gas- und Ölheizungen rechnen viele Interessenten heute von vornherein eine Sanierungsrücklage ein und beziehen die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes – etwa die Vorgabe, dass neue Heizungen grundsätzlich mit mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden müssen – direkt in ihre Preisvorstellung ein“, weiß Alexander Péus, Geschäftsstellenleiter bei VON POLL IMMOBILIEN Köln – Dellbrück. „Objekte mit Wärmepumpe oder Fernwärmeanschluss sprechen folglich einen breiteren Käuferkreis an. In Köln hat sich der Markt zuletzt wieder stabilisiert und ist nach der Korrektur der Vorjahre leicht ins Plus gedreht – diese Erholung tragen aber vor allem die energieeffizienten Objekte.“

Fernwärme und Strom mit starken Preissteigerungen in Düsseldorf und Hamburg

Auch bei Wohnimmobilien mit Fernwärme oder Strom zeigen sich vielerorts positive Preisentwicklungen. Die höchste Steigerung verzeichnen Düsseldorf mit durchschnittlich 8,7 Prozent auf 6.856 €/m² und Hamburg mit 7,7 Prozent auf 8.029 €/m². Dahinter folgen Köln mit 2,5 Prozent auf 5.735 €/m², Frankfurt am Main und Berlin mit jeweils 1,8 Prozent auf 7.477 €/m² beziehungsweise 6.509 €/m² sowie Stuttgart mit 1,4 Prozent auf 5.855 €/m² und einer vergleichsweise moderaten Aufwärtsentwicklung.

München weist mit 9.544 €/m² weiterhin das höchste Preisniveau in diesem Segment auf, bleibt jedoch mit 0,5 Prozent vergleichsweise stabil. Leipzig ist mit einem Rückgang um -1 Prozent auf 3.901 €/m² die einzige A-Stadt, in der die Preise für Wohnimmobilien mit Fernwärme oder Strom leicht sinken.

„Die gestiegenen Kosten für Energie, die Geopolitik sowie das Gebäudeenergiegesetz haben das Käuferverhalten nachhaltig verändert. Energieeffizienz ist mehrfach ein zentrales Kaufkriterium. Käufer fragen inzwischen gezielt nach Energieausweis und Heizungsart. Dieses Bewusstsein hat sich in den vergangenen Jahren spürbar geschärft. Das bedeutet, gut sanierte Objekte oder solche mit moderner Haustechnik werden schneller und zu deutlich besseren Preisen vermittelt. Wärmepumpe oder Fernwärme sind auf den ersten Blick echte Verkaufsargumente. Wir sehen eine klar höhere Bereitschaft bei Immobilien mit zukunftsfähiger Heiztechnik“, berichtet Volker Stich, Geschäftsstelleninhaber bei VON POLL IMMOBILIEN München, München – Bogenhausen und München – Nymphenburg. Er ergänzt: „Immobilien mit Gas- oder Ölheizung lassen sich weiter gut vermitteln – aber nur mit einer ehrlichen Einschätzung der zu erwartenden Modernisierungskosten. Denn Käufer, die bewusst in den Bestand investieren, kalkulieren den Sanierungsbedarf heute realistischer ein als noch vor einigen Jahren – eine fundierte Beratung und die richtigen Partner sind dabei entscheidend.“

Differenziertes Bild bei Gasheizungen

Die Entwicklung von Wohnimmobilien mit Gas- beziehungsweise Erdgasheizung verläuft in den A-Städten uneinheitlich. Die stärkste Preissteigerung erzielt Düsseldorf mit durchschnittlich 4,4 Prozent auf 4.694 €/m². Es folgen Leipzig mit 2,4 Prozent auf 2.955 €/m² sowie Köln mit 2,3 Prozent auf 4.730 €/m².In München bewegen sich die Preise bei Immobilien mit Gasheizungen mit einem Plus von 0,2 Prozent auf 8.219 €/m² nahezu seitwärts. Gleiches gilt für Frankfurt am Main mit -0,4 Prozent auf 5.923 €/m² und Stuttgart mit -0,9 Prozent auf 4.560 €/m². Leichte Rückgänge zeigen sich dagegen in Berlin mit -1,2 Prozent auf 5.290 €/m² sowie Hamburg mit -1,5 Prozent auf 5.176 €/m².

Ölheizungen mit überraschend stabilen Preisen

Entgegen der häufig erwarteten Entwicklung zeigt sich bei Wohnimmobilien mit Ölheizungen in den acht A-Städten kein einheitlicher Abwärtstrend. Die höchsten Preissteigerungen verzeichnen Düsseldorf mit durchschnittlich 2,8 Prozent auf 4.336 €/m², Leipzig mit 2,3 Prozent auf 2.966 €/m² sowie Berlin mit 1,4 Prozent auf 4.849 €/m².Eher seitwärts entwickeln sich die Preise für Immobilien mit Ölheizung dagegen in Hamburg mit -0,2 Prozent auf 4.718 €/m², Frankfurt am Main mit -0,4 Prozent auf 4.734 €/m², Köln mit -0,7 Prozent auf 4.066 €/m² und Stuttgart mit -1 Prozent auf 4.331 €/m². München verzeichnet mit -2,1 Prozent auf 7.587 €/m² den stärksten Preisrückgang innerhalb der A-Städte.„Der energetische Zustand einer Immobilie spielt in der heutigen Zeit definitiv eine bedeutendere Rolle als noch vor einigen Jahren. Insbesondere der Gedanke an zukünftige Kosten ist für viele Interessenten beim Kauf einer Immobilie wichtig. Während Themen wie Gebäudeenergiegesetz, energetische Modernisierung und zukünftige Energiekosten früher eher als Nebenaspekte gesehen wurden, stehen sie inzwischen klar im Fokus von Kaufinteressenten und sind zu einem äußerst wichtigen Kaufkriterium geworden“, erläutert Sebastian Wießner, Geschäftsstellenleiter bei VON POLL IMMOBILIEN Leipzig und Markkleeberg. Und weiter: „Leipzig punktet hier mit einem vergleichsweise guten energetischen Wohnungsbestand – der Anteil an angebotenen Wohnimmobilien mit schlechten Energieeffizienzklassen ist einer der geringsten im bundesweiten Vergleich. Dementsprechend ist der Sanierungsrückstand in Leipzig deutlich geringer.“
Alle Daten und Grafiken dürfen mit einem Verweis auf die nachfolgende Quelle benutzt und veröffentlicht werden: VON POLL IMMOBILIEN (www.von-poll.com)

Die interaktive Grafiken können mit Einbettungslink hier heruntergeladen werden:


1 Die Datengrundlage der Kaufpreisanalyse basiert auf den durchschnittlichen Angebotspreisen für Eigentumswohnungen und Ein- und Zweifamilienhäusern in den acht deutschen A-Städten – Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart – von GeoMap für das erste Quartal 2026 im Vergleich zum ersten Quartal 2025 sowie Anpassungen durch VON POLL IMMOBILIEN Research (2026).
2 Im Zuge der Analyse wurden die Energieträger in folgende Heizungsarten geclustert: erstens Solar, Luft-, Wasser- und Erdwärme; zweitens Fernwärme und Strom, drittens Gas und Erdgas, viertens Öl. Holz/Pellets wurden in der Analyse ebenso abgefragt, sind aber aufgrund der geringen Anzahl an Angeboten nicht repräsentativ und werden nicht aufgeführt.

Über von Poll Immobilien GmbH

Die europaweit aktive von Poll Immobilien GmbH (www.von-poll.com) hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Vermittlung von wertbeständigen Immobilien in bevorzugten Wohn- und Geschäftslagen. Mit mehr als 400 selbständigen Shops und über 1.500 Immobilienprofis ist VON POLL IMMOBILIEN, wozu auch die Sparten VON POLL COMMERCIAL, VON POLL REAL ESTATE, VON POLL FINANCE sowie VON POLL HAUSVERWALTUNG gehören, in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Griechenland, Ungarn, Italien, den Niederlanden, Frankreich und Luxemburg vertreten und damit eines der größten Maklerunternehmen Europas. Der Capital Makler-Kompass zeichnete VON POLL IMMOBILIEN im Oktoberheft 2025 erneut mit Bestnoten aus. Geschäftsführende Gesellschafter sind Daniel Ritter und Sassan Hilgendorf. Zur Geschäftsleitung zählen Beata von Poll, Melanie Eggert, Dirk Dosch und Wolfram Gast.

Katharina Reinhold und Dr. Dieter Ostermann

Neusser Wasserstoffunternehmen erreicht Jurystufe beim „Großen Preis des Mittelstandes“

  • neoxid hydrogen AG
  • Themen

neoxid hydrogen AG erreicht Jurystufe beim „Großen Preis des Mittelstandes 2026“
Bundesweit gehören nur 473 Unternehmen zur Jurystufe – darunter lediglich 56 aus Nordrhein-Westfalen.

Neuss – Die neoxid hydrogen AG aus Neuss gehört zu den erfolgreichsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands: Das Wasserstoffunternehmen hat die Jurystufe des renommierten Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes 2026“ erreicht. Bundesweit qualifizierten sich lediglich 473 von 4.842 nominierten Unternehmen, Kommunen und Banken für diese zweite Wettbewerbsstufe. In Nordrhein-Westfalen gelang dies nur 56 Unternehmen. Die Finalisten und Preisträger werden bei den regionalen Preisverleihungen am 12. September 2026 bekanntgegeben.

Nominiert wurde die neoxid hydrogen AG von der Wirtschaftsförderung des Rhein-Kreises Neuss. Die Urkunde wurde im Rahmen des Netzwerk-Treffens „Wirtschaft“ auf Gut Gnadental von Landrätin Katharina Reinhold überreicht.

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Nachhaltiger Dachgarten

Grün kühlt! – "Jede Wiese zählt!" ruft zu Pflanzaktionen in der Nachbarschaft auf

  • Ariane Kirschnick
  • Themen

Gemeinschaftsaktionen gegen den HitzekollapsGrün kühlt! – "Jede Wiese zählt!" ruft zu Pflanzaktionen in der Nachbarschaft auf

Hamburg – Im Juni schwappte die erste Hitzewelle des Jahres über Deutschland. Höchste Zeit für mehr kühlendes Grün in den Städten. Der Wettbewerb „Jede Wiese zählt!“ ruft zu gemeinsamen Begrünungsaktionen in den Quartieren auf.

Dichte Bebauung, Asphalt und Beton speichern Wärme und sorgen dafür, dass sich unsere Städte im Sommer stark aufheizen – zum Leidwesen von Mensch und Tier.

Seit sieben Jahren macht sich daher das bundesweite Netzwerk Nachbarschaft mit dem Wettbewerb „Jede Wiese zählt!“ für den Klima- und Artenschutz stark. Nachbarinitiativen in ganz Deutschland sind aufgerufen, ihren grünen Daumen zu zeigen und sich mit ihren Begrünungsprojekten zu bewerben.

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Blick auf Mayschoß

VPR VIP-Treff 2027 findet erstmals im Ahrtal statt

  • Barbara Knieps | Ahrtal-Tourismus im Auftrag der Ahrtal Marketing GmbH
  • Themen

Das Ahrtal wird 2027 Gastgeber einer der wichtigsten Fachveranstaltungen der Bus- und Gruppentouristik im deutschsprachigen Raum. Der VPR – Internationaler Verband der Paketer e.V. hat entschieden, seinen VPR VIP-Treff vom 28. bis 30. Januar 2027 in Bad Neuenahr-Ahrweiler auszurichten. Damit findet die renommierte Branchenveranstaltung erstmals im Ahrtal statt.

Zu dem dreitägigen Branchentreffen werden rund 270 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erwartet. Neben Bus- und Gruppenreiseveranstaltern zählen touristische Leistungsträger, Paketreiseveranstalter sowie Fachmedien zu den Gästen. Der VPR VIP-Treff gilt als zentrale Auftaktveranstaltung der Branche und bringt jährlich zahlreiche Entscheider und Multiplikatoren in die jeweilige Gastgeberregion.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

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Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

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Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

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Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

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Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

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Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

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