Mit Charme, Schürze und frischgebackenem Content: Saliha Özcan – bekannt als Sally – bringt als Deutschlands führende Food Creatorin das Lesen in die Familien der Republik. Für ihren vorbildlichen Einsatz für die Leseförderung erhielt sie in diesem Jahr den Sonderpreis für prominentes Engagement der Commerzbank-Stiftung. Zusammen mit 15 weiteren Preisträgerinnen und Preisträgern wurde sie mit dem Deutschen Lesepreis geehrt. Darunter auch ein erster, zweiter und dritter Platz aus Nordrhein-Westfalen. Lina Lee erhält den Deutschen Lesepreis in der Kategorie „Individuelles Engagement“ und das Projekt „RESIST“ von Bahtalo e.V. belegt Platz zwei in der Kategorie „Leseförderung mit digitalen Medien“. In der gleichen Kategorie auf Platz drei landet die Stadtbücherei Bad Oeynhausen mit dem „Medien-Tüftel-Führerschein“.
Frankfurt/Mainz - Rund 250 geladene Gäste, darunter auch die prominenten Lesebotschafterinnen und Lesebotschafter Clarissa Corrêa da Silva, Marc Dumitru, Rebecca Immanuel, Hannah Kaiser und Nicole Staudinger feierten gestern in Berlin die festliche Übergabe des Deutschen Lesepreises an insgesamt 16 Personen und Einrichtungen. Diese wurden aus 400 Einreichungen von einer Jury ausgewählt. „Unsere Preisträgerinnen und Preisträger zeigen: Auch in einer zunehmend digitalisierten Welt bleibt die Lesefähigkeit zentral. Lesen öffnet Türen und ist Voraussetzung, um Alltag, Schule und Beruf zu bewältigen. Von den ausgezeichneten Projekten lernen wir, dass die Vermittlung von Lesekompetenz nicht nur unerlässlich, sondern auch kreativ, sinnstiftend, zuweilen lustig und immer bereichernd ist“, zieht Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen Bilanz. Astrid Kießling- Taşkın, Vorständin der Commerzbank-Stiftung, ergänzt: „Wir bedanken uns bei allen Menschen, die mit Herzblut bei der Sache sind und Kindern Chancen eröffnen. Egal ob in den Bildungseinrichtungen, auf kommunaler oder individueller Ebene und im digitalen Raum: Die Vermittlung von Lesefähigkeit kommt nicht aus der Mode, sondern ist heute wichtiger denn je.“
Quickborn, Februar 2026. Denken, entscheiden, knicken – und bloß nicht zögern: Alter Falter! – Dieses Quiz kannste knicken., der neueste Titel von DENKRIESEN, stellt das klassische Quizspiel gehörig auf den Kopf. Denn hier entscheidet nicht nur die richtige Antwort, sondern vor allem, wie schnell und geschickt sie aufs Papier gebracht wird.
Alter Falter! als praktischer DinA4-Spielblock kombiniert Wissensfragen in 9 kniffligen Levels mit einem überraschenden Kniff: Die gefundene Lösung wird nicht angekreuzt oder vorgelesen, sondern gefaltet. Wer zuerst die korrekte Antwort erkennt, knickt sein Blatt so, dass nur noch diese sichtbar bleibt. Doch so einfach wie es klingt, ist das nicht. Farben, Zahlen, Buchstaben und schräg verlaufende Linien verwandeln jedes Blatt in ein kleines Puzzle, bei dem Schnelligkeit und Präzision gefragt sind. Die richtige Antwort allein reicht nicht – erst der perfekte Knick bringt den entscheidenden Vorteil.
Jede Runde entwickelt sich zum Wettlauf zwischen Kopf und Händen. Zögern kostet Zeit, falsches Falten riskiert den Überblick. Genau diese Mischung aus Wissen, Geschicklichkeit und Tempo macht den Reiz dieses Spiels aus. Kurze Spielrunden, ein hoher Dynamikfaktor und viele spontane „Mist, nochmal!“-Momente sorgen für sofortigen Wiederspielreiz.
Stuttgart – Die Energiewende in deutschen Städten entscheidet sich dort, wo die Mehrheit der Menschen lebt: im Mehrparteienhaus. Rund 44 Millionen Menschen in Deutschland leben in Mehrparteienhäusern, ausgerechnet dort bleibt das Potenzial lokal erzeugter erneuerbarer Energie bislang weitgehend unerschlossen. Das Stuttgarter Energy-Tech-Startup metergrid beendet dieses strukturelle Versagen und hat dafür eine überzeichnete Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 10 Millionen Euro abgeschlossen, die größte Wachstumsfinanzierung im deutschen Mieterstrom-Markt. Der auf Energiethemen spezialisierte Investor SET Ventures führt die Series-A-Finanzierung an. Die Bestandsinvestoren Hager, LBBW Venture Capital, Mätch VC und mehrere Business Angels beteiligen sich erneut und senden ein starkes Vertrauenssignal in das Geschäftsmodell von metergrid.
Vom Mieterstrom-Anbieter zum zentralen Energie-Ökosystem des Mehrparteienhauses Ziel ist es, Gebäude jeder Größe und jeder Eigentümerstruktur – ob Vermieter, Wohnungseigentümergemeinschaft, institutionelle Immobiliengesellschaft oder Energieversorger – erstmals einfach, wirtschaftlich und skalierbar in die Energiewende einzubinden. Mit dem Risikokapital entwickelt sich metergrid von der spezialisierten Mieterstrom-Lösung zum Energie-Ökosystem für Mehrparteienhäuser. Im Kern entsteht ein Operating System – eine Plattform, die Services, Software und Abrechnung kombiniert. metergrid verbindet lokal auf dem Gebäudedach erzeugte Solarenergie, ergänzende Stromlieferung aus dem Netz, Abrechnung und operative Steuerung. Gleichzeitig schafft die Plattform die Grundlage, um auch Ladeinfrastruktur für E-Mobilität, Energiemanagementsysteme, Speicherlösungen und zukünftige Hardware-Komponenten nahtlos zu integrieren. Zu den nächsten Ausbaustufen zählt ein Partner Portal für unsere Installationspartner, die automatisierte Reststromversorgung, perspektivisch die Integration von Heiz- und Nebenkostenabrechnungen sowie weitere Energie- und Gebäudeservices über eine zentrale Plattform. Bis 2030 will das Unternehmen eine Million Menschen in Mehrparteienhäusern mit erneuerbarer Energie versorgen.
Dieses Jahr bringt beim Heizen und für Gebäude einige Neuerungen für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer sowie für Mieterinnen und Mieter mit sich: Neben steigenden Abgaben auf fossile Energieträger stehen neue rechtliche Vorgaben des Bundes und der EU an. Das Serviceportal ["Intelligent heizen"](https://intelligent-heizen.info/) informiert über die Änderungen.
Bislang ist der Winter in fast allen Regionen Deutschlands besonders kalt und eisig. Entsprechend hoch ist der Energieaufwand, um die eigene Wohnung oder das Haus behaglich warmzuhalten. In diesem Jahr müssen Haushalte dafür mit höheren Kosten für Gas und Öl rechnen, denn an einigen Stellschrauben wurde zum Jahreswechsel gedreht. Weitere Gesetzes- und Regeländerungen sind für 2026 angekündigt. Für Verbraucherinnen und Verbraucher heißt das: informiert bleiben und möglichst vorausschauend planen - ob bei der Heizungserneuerung, beim Umbau oder Neubau.
Zum Jahreswechsel ist die CO2-Abgabe für fossile Brennstoffe wie Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas deutlich gestiegen - von 55 auf bis zu 65 Euro pro Tonne. Kundinnen und Kunden müssen damit rechnen, dass ihr Gasversorger oder Heizöllieferant die Kostensteigerung an sie weitergibt. Bis zu 3 Cent könnte das pro Liter Heizöl ausmachen und bis zu 0,2 Cent pro Kilowattstunde bei Erdgas.
Laut einer Beispielrechnung der Verbraucherzentrale NRW sollte eine Familie in einem wenig sanierten Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden mit rund 260 bis 310 Euro Mehrkosten rechnen. Ist eine Ölheizung in Betrieb können sogar bis zu 410 Euro mehr anfallen.
Bei Mietwohnungen gilt: Die zusätzlichen CO2-Kosten werden zwischen Mietpartei und Vermieter aufgeteilt. Wie die Aufteilung aussieht, hängt auch davon ab, wie gut saniert und gedämmt das Gebäude ist.
Auswirkungen auf die eigene Energie-Rechnung haben auch weitere Änderungen: Die 2022 eingeführte Gasspeicherumlage ist zum 1. Januar 2026 entfallen. Haushalte mit einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden könnten so bis zu 60 Euro einsparen. Gleichzeitig könnten die Netzentgelte um 10 bis 12 Prozent ansteigen, was insgesamt zu höheren Rechnungen führen würde.
Ob Verbraucherinnen und Verbraucher 2026 mehr oder weniger für Energie zahlen, hängt stark von den individuellen Bedingungen ab. Was sich für alle lohnt: Energie einsparen und effizient nutzen. Tipps gibt es im [Ratgeber von Intelligent heizen](https://intelligent-heiz en.info/category/heizung-und-mehr/heizungstipps/).
Über das sogenannte "Heizungsgesetz" wurde in den vergangenen Jahren viel diskutiert. Damit geht es in diesem Jahr voraussichtlich weiter. Der offizielle Titel lautet Gebäudeenergiegesetz (GEG 2024). Ende 2025 hat der Koalitionsausschuss der Bundesregierung beschlossen, das Regelwerk zu reformieren und in Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) umzubenennen. Nach der Überarbeitung soll das Gesetz technologieoffener, flexibler und einfach ausgestaltet sein. Wie die Änderungen genau aussehen, ist aber noch unklar. Für alle, die eine Immobilie besitzen, ist besonders interessant, ob sich die Anforderungen beim Einbau einer neuen Heizung ändern oder nicht. Derzeit müssen in diesem Fall 65 Prozent erneuerbare Energien für die Wärmeversorgung eingesetzt werden.
Auch aus der EU gibt es Druck: Bis Ende Mai müssen alle Mitgliedstaaten die europäische Gebäuderichtlinie (EPBD 2024) in nationales Recht umsetzten. Diese sieht unter anderem vor, dass der Primärenergieverbrauch im Gebäudesektor massiv gesenkt wird, etwa indem gezielt die energetisch schlechtesten Gebäude zuerst saniert werden. Für Neubauten soll stufenweise der Nullemissionsstandard eingeführt werden, ab 2028 für öffentliche und ab 2030 auch für private Gebäude.
Ob alle Vorgaben noch in 2026 mit dem GMG umgesetzt werden, ist derzeit offen. Wer eine Heizungssanierung, einen Umbau oder Neubau plant, sollte sich aber unbedingt fortlaufend informieren.
Gute Neuigkeiten gibt es für alle, die einen altersgerechten oder barrierefreien Umbau planen: Die Bundesregierung will das entsprechende KfW-Förderprogramm reaktivieren und hat dafür 50 Millionen Euro eingeplant. Ab dem Frühjahr 2026 können alle, die Wohneigentum besitzen, zur Miete wohnen oder Wohnraum vermieten die Zuschüsse für das Programm "Nr. 455-B Barrierereduzierung - Investitionszuschuss" beantragen.
Darüber hinaus wurde das bestehende KfW-Förderprogramm "Klimafreundlicher Neubau - Wohngebäude" um die Förderstufe "Effizienzhaus 55 - Wohngebäude erweitert. Damit wird der Neubau in Deutschland gefördert. Die Beantragung ist bereits seit Dezember 2025 möglich - 800 Millionen Euro sind dafür vorgesehen.
Die verbraucherorientierte Plattform "Intelligent heizen" ist ein Angebot der [VdZ - Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e.V.](http://www.vdzev.de/) Das Serviceportal informiert bereits seit fast 20 Jahren technologieoffen und energieträgerneutral über Maßnahmen für eine wirtschaftliche Heizungsmodernisierung und Lüftung. Bildmaterial in Druckqualität erhalten Sie unter [www.intell igent-heizen.info](https://intelligent-heizen.info/presse/). Tipps für energiesparendes Heizen und aktuelle Informationen gibt es auch auf [Instagram](https://www.instagram.com/intelligentheizen/). Ebenso informiert der "Intelligent heizen"-[Newsletter](https://intelligent- heizen.info/newsletter-abonnement/#newsletter) monatlich über Verbrauchertipps zum energieeffizienten Heizen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
