Düsseldorf – Die TARGOBANK Gruppe hat 2025 das erfolgreichste Jahr ihrer Unternehmensgeschichte abgeschlossen: Mit einem Jahresergebnis von 715 Millionen Euro vor Steuern erreicht sie ein neues Allzeithoch und übertrifft den Vorjahreswert deutlich um 17,7 Prozent (2024: 607 Millionen Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich zugleich um 6 Prozent auf 47,5 Milliarden Euro (2024: 45 Milliarden Euro). Zu diesem Rekordergebnis trugen neben dem Privatkundengeschäft und der TARGOBANK Autobank insbesondere das kontinuierlich wachsende Firmenkundengeschäft mit den Bereichen Leasing, Factoring und Corporate Banking bei. Die TARGOBANK Gruppe umfasst die TARGO Deutschland GmbH sowie ihre operativen Tochtergesellschaften – ohne die Oldenburgische Landesbank (OLB). Im Berichtsjahr hatte die Holding TARGO Deutschland GmbH den Erwerb der OLB angekündigt und vollständig vorbereitet, sodass die Transaktion zum Jahresbeginn 2026 abgeschlossen werden konnte. Mit dem Abschluss der Akquisition der OLB und dem Start des neuen Geschäftsfelds Versicherungen, in Kooperation mit dem gruppeneigenen Versicherungsangebot der Assurances du Crédit Mutuel (ACM) Deutschland, betrachtet die Gruppe den geplanten Umbau zur breit diversifizierten Universalbank im Wesentlichen als vollzogen.
„Die TARGOBANK ist sehr profitabel – wir errichten ein großes und stabiles Haus, das den Anforderungen der Zukunft gerüstet ist. Unsere französische Muttergesellschaft Crédit Mutuel Alliance Fédérale unterstützt diese Transformation substanziell. Die Investitionen in die Universalbank, als die wir uns inzwischen betrachten dürfen, zeigen bereits heute, dass dieses Modell tragfähig ist“, erklärt Isabelle Chevelard, CEO der TARGOBANK und der TARGO Deutschland GmbH.
Die Diskussion um die mögliche Einführung von E20-Kraftstoff in Europa gewinnt an Dynamik. Hintergrund sind aktuelle Überlegungen der Europäischen Kommission unter Führung von Ursula von der Leyen, alternative Kraftstoffe stärker zu etablieren und Verbraucher gleichzeitig finanziell zu entlasten. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) bewertet diese Entwicklung sachlich und gibt Autofahrern nach Rücksprache mit einem unabhängigen Sachverständigen folgende Empfehlungen.
„Für Fahrzeuge, die vom Hersteller ohne Einschränkungen bereits als E10-verträglich freigegeben sind und moderne Kraftstoffsysteme besitzen, ist auch die Nutzung von E20 aus technischer Sicht sicher möglich“, sagt Carsten Bräuer vom Berliner Automobil-Club im AvD. Eine Liste aller Fahrzeuge, die laut Hersteller für den E10-Kraftstoff geeignet sind, wurde von der Deutschen Automobil Treuhand veröffentlicht.
Grundsätzlich ist zu beachten, dass Ethanol sowohl lösende als auch reinigende Eigenschaften besitzt und zudem Wasser anzieht. In der Praxis kann dies dazu führen, dass Ablagerungen im Kraftstoffsystem gelöst werden und es zu Verstopfungen kommen kann. Zudem können Elastomere (z. B. Kraftstoffschläuche) mit der Zeit porös werden, wodurch Undichtigkeiten auftreten oder Bauteile infolge von Aufquellen versagen. Die wasserbindende Eigenschaft von Ethanol begünstigt zudem Korrosion im Bereich des Kraftstoffsystems. Auf der ganz sicheren Seite ist man, wenn für den jeweiligen Fahrzeugtyp eine E20-Herstellerfreigabe existiert.
„Doch auch bei vielen modernen Pkw mit uneingeschränkter E10-Freigabe seitens des Herstellers bestehen keine materialbedingten Risiken mehr“, bestätigt Bräuer, der auch als DEKRA-Sachverständiger fungiert. Das war nicht immer so, da ältere Fahrzeuge (deutlich über 25 Jahre) teilweise noch Blechtanks verbaut hatten und diese besonders bei längerer Standzeit durch den Alkoholanteil im E10 anfälliger für Korrosion waren. Auch Kraftstoffschläuche und -pumpen waren nicht immer ethanolbeständig. Heutzutage werden jedoch häufig Kunststofftanks verwendet, wodurch dieses Risiko weitgehend entfällt.
Ein möglicher Aspekt ist der leicht erhöhte Kraftstoffverbrauch. Aufgrund des geringeren Energiegehalts von Ethanol liegt dieser bei E10 bereits rund drei Prozent über dem herkömmlicher Kraftstoffe und könnte bei E20 auf bis zu sechs Prozent ansteigen. Angesichts potenziell niedrigerer Kraftstoffpreise relativiert sich dieser Mehrverbrauch jedoch spürbar. Aus Sicht des AvD wäre es zudem sinnvoll, wenn die Bundesregierung in diesem Zusammenhang steuerliche Vergünstigungen prüft. Auf diese Weise ließe sich der Mehrverbrauch wirtschaftlich ausgleichen, gleichzeitig ein Beitrag zum Umweltschutz leisten und ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Klimaneutralität gehen.
Laut Umweltbundesamt gehört E20 zu den Ottokraftstoffen. Das E steht für Ethanol und die Zahl gibt den Maximalwert der Beimischung an. Dieser Anteil kann also variieren und bedeutet bei E20, dass bis zu 20 Prozent Bioethanol enthalten sein können. Bioethanol wird überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen wie Zucker oder Getreide hergestellt und dem fossilen Benzin beigemischt. Dieser Mix kann den Ausstoß fossiler CO₂-Emissionen um bis zu 16 Prozent reduzieren und eine signifikante Treibhausgasminderung ermöglichen.
AvD Präsident Lutz Leif Linden: „E20 ist ein sinnvoller nächster Schritt bei der Weiterentwicklung konventioneller Kraftstoffe. Für moderne Fahrzeuge besteht kaum Risiko, Autofahrer können hier gelassen bleiben und von möglichen Kostenvorteilen profitieren. Gleichzeitig sollte die Politik technologieoffen agieren und auch klimaneutrale Alternativen wie synthetische Kraftstoffe stärker vorantreiben. Diese E-Fuels lassen sich ebenfalls problemlos über die bestehende Tankstelleninfrastruktur nutzen und können einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.“
Mit über 125 Jahren Geschichte ist der Automobilclub von Deutschland (AvD) einer der traditionsreichsten und zugleich vielseitigsten Mobilitätsdienstleister des Landes. Seit seiner Gründung im Jahr 1899 setzt sich der AvD für die Interessen einer mobilen Gesellschaft ein und hat die Entwicklung des Automobils von Beginn an aktiv mitgestaltet. Bereits 1904 gehörte der AvD zu den Gründern der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt und war Mitinitiator der AIACR (Association Internationale des Automobile Clubs Reconnus), aus der später der Weltautomobilverband FIA hervorging. Meilensteine wie die Einführung der ersten Kfz-Versicherung ab 1918 oder die ab 1924 ausgestellte „Bestallungsurkunde für Kraftfahrer“ als Vorläufer des heutigen Führerscheins unterstreichen die Pionierrolle des Clubs.
Auch im Motorsport steht der AvD seit jeher für Kompetenz und Engagement: So organisierte der Club bereits 1926 den ersten Großen Preis von Deutschland auf der legendären AVUS-Rennstrecke in Berlin. Heute verbindet der AvD seine motorsportliche Tradition mit modernen Formaten wie der seit 2022 ausgetragenen AvD Drift-Championship, die vor allem bei jüngeren Motorsportfans wachsende Aufmerksamkeit genießt. Als seit jeher kompetentem Ratgeber für Autofahrer führt der AvD seit 2025 wieder eigene, neutrale Reifentests durch und bietet damit praxisnahe Orientierung für fundierte Kaufentscheidungen. Mit rund 1,5 Millionen Mitgliedern und Kunden bietet der Club ein umfassendes Leistungsspektrum: von der weltweiten Pannenhilfe mit eigener 24/7-Notrufzentrale über internationalen Fahrzeug- und Reiseschutz bis hin zu maßgeschneiderten Versicherungsangeboten. Damit steht der AvD für sichere, zeitgemäße und ganzheitliche Mobilität.
„Nicht die Abbildung der Wirklichkeit ist das Ziel der Kunst, sondern die Erschaffung einer eigenen Welt.“ Fernando Botero, kolumbianischer Maler (1932-2023)
Vom 8. bis 10. Mai öffnet die Fotokünstlerin Gaby Fey die Türen ihres Ateliers „AquaVision“ in Erftstadt. Seit rund drei Jahren arbeitet die experimentierfreudige gebürtige Kölnerin in dem hinter einer Hecke wie verwunschen liegenden, uralten Backsteinbau in Erftstadt-Lengerich, der ehemals eine Sattlerei beherbergte.
Nun öffnet Gaby Fey ihr Atelier für Kunstinteressierte und gibt Einblick in ihr Schaffen: Atemberaubende Unterwasser-Fotokunst, die in akribischer Kleinarbeit in ihrem Pool oder im Mittelmeer in ihrer Wahlheimat Südfrankreich entstanden ist.
die weltweite K-Pop-Sensation aespa (SM Entertainment) hat heute Einzelheiten zu ihrer kommenden Welttournee aespa LIVE TOUR – SYNK: Complæxity veröffentlicht. Die von Live Nation produzierte Tour wird aespas gefeierte Live-Produktion und das mitreißende Konzerterlebnis in Arenen in Asien, Nordamerika, Lateinamerika, Großbritannien und Europa bringen. Die Tour beginnt am 7. August in Seoul. Neben Auftritten unter anderem in der UBS Arena im Belmont Park, New York sowie im Intuit Dome im kalifornischen Los Angeles steht auch ein exklusives Deutschlandkonzert auf dem Plan: am 26. Januar 2027 in der Berliner Uber Arena.
Die bevorstehende Tour reflektiert das nächste Kapitel im Universum von aespa nach der Veröffentlichung ihres zweiten Albums „LEMONADE“, das am 29. Mai 2026 erscheinen wird. Die Show steht für einen mutigen kreativen Neuanfang und bietet ein völlig neu konzipiertes Konzerterlebnis mit noch nicht gesehenen Darbietungen, Bühnenbild und visueller Erzählweise – wodurch sie sich von der vorherigen SYNK: æXIS LINE Tour der Gruppe abhebt.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
