Regensburg (medizin.report) - Glühwein, Plätzchen, Festbraten: Die Advents- und Weihnachtszeit ist für viele die wohl schönste - und zugleich kalorienreichste - Zeit des Jahres. Doch wer sagt eigentlich, dass Genuss und gesunde Ernährung ein Widerspruch sind? Mit der richtigen Balance lassen sich die Feiertage ohne Reue genießen - und der Start ins neue Jahr fällt gleich viel leichter. "Viele Menschen haben heute ein stärkeres Bewusstsein dafür, was sie ihrem Körper Gutes tun können - auch rund um die Feiertage", sagt Diätassistentin Iris Gutbrod. Sie begleitet das ganze Jahr über Menschen, die ihre Ernährung bewusster gestalten oder gesundheitlich verbessern möchten.
Der wichtigste Tipp der Ernährungsexpertin: "Essen Sie mit allen Sinnen - und genießen Sie bewusst. Wer langsam isst, wird schneller satt und braucht automatisch weniger." Wer das Plätzchen also wirklich schmeckt, statt es nebenbei zu naschen, hat schon viel gewonnen. Und auch kleine Veränderungen in der Zubereitung können viel bewirken. Hochwertige dunkle Schokolade hat mehr Geschmack und weniger Zucker, und wer beim Backen einen Teil der Butter durch Joghurt ersetzt, spart Kalorien, ohne dass der Genuss leidet.
Auch beim klassischen Weihnachtsbraten lässt sich leicht umdenken: Eine Pute oder ein Hähnchen sind deutlich fettärmer als Gans oder Ente. Sie schmecken, fein gewürzt und mit frischen Kräutern im Ofen gegart, genauso festlich.
Weihnachten ist das Fest der Familie, Groß und Klein, Jung und Alt erfreuen sich der Nähe, der Wärme und der gemeinsamen Erinnerungen. Der Weihnachtsbaum steht dabei im Mittelpunkt – er ist Symbol für Geborgenheit und Zusammenhalt. Doch jedes Jahr stellt sich die Frage: Plastik oder Natur? Die Antwort ist klar: Es gibt keine nachhaltige Alternative zum echten Weihnachtsbaum.
Ein natürlicher Weihnachtsbaum ist mehr als Dekoration – er ist ein Stück lebendige Natur:
Wer einen echten Baum ins Wohnzimmer holt, bringt nicht nur Tradition, sondern auch ein Stück Natur und Verantwortung für die Umwelt nach Hause.
Wie retten Klimaanpassungen historisches Kulturgut vor den Auswirkungen der Klimakrise? Bei der zweitägigen Veranstaltung „Erbe erhalten, Zukunft sichern – Neue Wege der Klimaanpassung“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geht es um den aktuellen Wissensstand und Handlungsansätze für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen. Zudem steht der Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik im Mittelpunkt. Die Konferenz findet am Montag und Dienstag, 8. und 9. Dezember, in Berlin statt.
Osnabrück/Berlin. Museen, historische Gebäude, Parks und Kulturlandschaften sind durch den Klimawandel stark gefährdet. Gute Chancen für den Erhalt von historischem Kulturgut bieten Klimaschutz und -anpassungen. Über den aktuellen Forschungsstand, neue Erkenntnisse und erprobte Maßnahmen tauschen sich Wissenschaft, Praxis und Politik bei der Tagung „Erbe erhalten, Zukunft sichern – Neue Wege der Klimaanpassung“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) am 8. und 9. Dezember in Berlin aus.
Die Konferenz vermittelt einen Überblick über den bis heute erlangten Wissensstand zu Klimawandelfolgen mit Blick auf das kulturelle Erbe sowie zu Schutz- und Anpassungsmaßnahmen. Auch geht es um konkrete Perspektiven sowie Handlungsansätze für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen. „Die Bundesregierung hat vereinbart, den Schutz des deutschen Welterbes vor den Folgen des Klimawandels durch systematische Vorsorge zu verbessern“, sagt Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN). „Die DBU zeigt mit ihren Projekten, welche Maßnahmen besonders wirksam sind. Diese Projekte überzeugen und belegen, dass und vor allem wie vorsorgende Klimaanpassung im kulturellen wie natürlichen Erbe erfolgreich umgesetzt werden kann“, so die ehemalige Vorsitzende des DBU-Kuratoriums. DBU-Generalsekretär Alexander Bonde sagt: „Orientierung gibt dabei die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel, die im vergangenen Jahr von der Bundesregierung beschlossen wurde.“
mit neuer Musik, berührenden Texten und der Stimme einer ganzen Generation, zählt SOPHIA inzwischen zu den spannendsten Künstlerinnen der deutschsprachigen Popmusik – authentisch, gefühlvoll, mit emotionaler Tiefe. Nach der erfolgreichen Veröffentlichung ihres Debütalbums „Niemals Allein“ (2023) und dem Chartstürmer „Wenn es sich gut anfühlt“ (2024) sowie einer erfolgreichen Tour in diesem Jahr folgt der nächste Step in der Karriere der Künstlerin. Im März und im Sommer 2026 kommt SOPHIA mit ihrer neuen Tournee „Durch die Blume“ nach Deutschland, Österreich und der Schweiz.
SOPHIA gelingt es komplexe Gefühle in Musik zu verwandeln – ehrlich, berührend und nahbar. Die charismatische Singer-/Songwriterin aus Wetter (Ruhr) ist längst mehr als ein Geheimtipp: ihre „Roségold Tour“ 2024 war nahezu ausverkauft und ihre Songs wie „Schmetterling“, „So viel schöner“ oder „An alle da draußen“ überzeugten.
Die „Durch die Blume“ Tournee steht ganz im Zeichen von Aufbruch, Emotion und Weiterentwicklung – sowohl musikalisch als auch persönlich. Mit im Gepäck: neue Songs, darunter auch ihre am 25. April veröffentlichte aktuelle Single „Träne“ - ein Vorgeschmack auf das, was da noch kommt. Es ist der Beginn einer noch viel größeren Geschichte, die von SOPHIA geschrieben werden wird.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.