Wer alte Fenster gegen neue tauscht, hofft auf sinkende Heizkosten und besseren Wohnkomfort. Der Grund: Neue Fenster verringern Wärmeverluste nach draußen und sind dichter als alte. Doch falsch gemacht, kann ein Fenstertausch zu Schimmel führen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sollten daher im Zuge des Fenstertauschs ein Lüftungskonzept erstellen. Dabei wird geprüft, ob die Feuchtigkeit in der Raumluft weggelüftet werden kann. Zudem ist ein Mindestwärmeschutz, insbesondere im Bereich der Leibungen, erforderlich – das erhöht die Oberflächentemperatur an kritischen Stellen der Wand. Schimmel hat dann keine Chance, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau.
Fragen beantwortet das Team von Zukunft Altbau kostenfrei am Beratungstelefon unter 08000 12 33 33 (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr) oder per E-Mail an
Neue Fenster sind bei fachgerechtem Einbau wesentlich dichter als alte Fenster, die oft verschlissene Dichtungen haben und häufig auch verzogen sind. Nach der Modernisierung entweicht durch den dichteren Anschluss an die Wand weniger Luft über die Fugen. Das hat den Vorteil, dass im Winter die warme Raumluft im Hausinneren bleibt und unerwünschte, zu hohe Wärmeverluste vermieden werden. Die dichteren Fenster verhindern aber auch, dass die verbrauchte, feuchte Raumluft durch frische, trockene Luft ersetzt wird. Zuvor konnte die feuchte Luft über die undichten Fugen der alten Fenster unkontrolliert entweichen.
Seit 1. Januar 2025 sind alle Stromversorger in Deutschland verpflichtet, variable Stromtarife anzubieten. Mit einem solchen Tarif werden Preisschwankungen an der Strombörse weitergegeben. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer mit einer Wärmepumpe können mit einem solchen Tarif Kosten sparen und noch klimafreundlicher als bislang heizen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Ist der erneuerbare Anteil im Strommix hoch und der Preis niedrig, schaltet sich die Wärmepumpe bei Bedarf an. Ist das Gegenteil der Fall, verschiebt man die Wärmeerzeugung auf eine günstigere Stunde. Besonders interessant ist das Modell, wenn im Haus ein Pufferspeicher vorhanden ist – er kann günstigen Strom in Form von Warmwasser speichern und das Haus heizen, wenn Bedarf herrscht. Auch ein Trink-Warmwasser-Speicher lohnt sich hier. Wer ein Haus mit einer Wärmepumpe besitzt und sich für einen variablen Stromtarif interessiert, sollte bei seinem Stromversorger nachfragen und sich das Angebot erklären lassen, rät Frank Hettler von Zukunft Altbau. Bedingung für die erfolgreiche Nutzung eines variablen Stromtarifs ist ein intelligentes Messsystem und eine zusätzliche Regelungstechnik.
In Deutschland gehen jedes Jahr rund 125 Milliarden Kilowattstunden Abwärme aus Gewerbe und Industrie ungenutzt verloren. Mehrere Millionen Haushalte könnten damit beheizt werden. Künftig soll eine bundesweite Abwärmebörse dazu beitragen, dass dieses große Potenzial gehoben werden kann. Darauf weist die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) hin. Unternehmen mit einem hohen Energiebedarf müssen ihren Verbrauch jährlich der „Plattform für Abwärme” des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) melden. Abgabeschluss für die erste Meldung war der 1. Januar 2025. „Für Kommunen und Stadtwerke ist die gesetzliche Regelung äußerst sinnvoll“, sagt Matthias Neumeier, der Bereichsleiter Wärmewende der KEA-BW. „Sie können die Daten im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung nutzen.“ Im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung erarbeiten Städte und Gemeinden ein Konzept für die künftige klimaneutrale Wärmeversorgung – etwa mit Wärmenetzen, die von Abwärme gespeist werden.
Rund 125 Milliarden Kilowattstunden Abwärme aus Gewerbe und Industrie verpuffen jährlich bundesweit. Das hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) ermittelt. Damit könnten theoretisch rund zehn Millionen Haushalte beheizt werden. Der Wert der in die Umwelt abgegebenen Wärme beziffert sich auf bis zu fünf Milliarden Euro, sofern die Wärme innerbetrieblich verwendet werden kann. Im Unternehmen nicht nutzbare Wärme lässt sich unter Umständen auch verkaufen. Ein Teil der nicht verwendeten Abwärme kann etwa in Wärmenetze eingespeist werden und damit fossile Energieträger ersetzen.
In der Heizsaison richtig heizen lohnt sich. Das spart Energie und Geld ohne Komfortverlust. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer können mit einigen Tricks im Jahr bis zu 20 Prozent Heizkosten einsparen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Angesichts der immer noch hohen Energiepreise sind das in einer 100 Quadratmeter großen Wohnung bis zu 300 Euro jährlich – insbesondere in Häusern mit schlechtem Energiestandard. Die fünf effizientesten Maßnahmen sind: eine moderat eingestellte Raumtemperatur, die Anpassung der Temperatur an den Tageslauf, richtiges Lüften, die Vermeidung von Wärmestau und das Entlüften der Heizkörper. Wer noch mehr Energie und Heizkosten einsparen möchte, sollte auf eine energetische Sanierung setzen.
Fragen rund um energetische Sanierungen beantwortet das Team von Zukunft Altbau kostenfrei am Beratungstelefon unter 08000 12 33 33 (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr) oder per E-Mail an
Rund 70 Prozent des Energieverbrauchs in Wohngebäuden hierzulande entfällt auf das Beheizen der Wohnung. Dabei gibt es ein großes Einsparpotenzial. In vielen privaten Haushalten sind 23 bis 24 Grad Raumtemperatur üblich. Dabei reichen oft 19 bis 20 Grad völlig aus. Das würde bis zu einem Fünftel Heizkosten einsparen. Als Faustregel gilt: In Häusern mit einem schlechten energetischen Zustand spart ein Grad Celsius weniger sechs Prozent Heizenergie ein.
Die Bundesregierung will die Wärmewende im Heizungskeller voranbringen und setzt dabei auf erneuerbare Energien. Eine Möglichkeit, klimafreundlich zu heizen, sind Wärmepumpen. Sie nutzen die Erdwärme, das Grundwasser oder die Umgebungsluft als Wärmequelle. Mit Hilfe von Strom, der immer häufiger aus Windenergie- und Photovoltaikanlagen stammt, heben die Geräte die Umweltenergie besonders effizient auf ein höheres Temperaturniveau und liefern so Wärme für Heizung und Warmwasser. Trotzdem sind einige Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer nicht von Wärmepumpen überzeugt oder halten ihr eigenes Haus für den Einsatz für ungeeignet. Das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hat einige dieser Bedenken nun einem Faktencheck unterzogen. Das Ergebnis: Die Vorbehalte stimmen nicht oder nur teilweise und gehören damit in das Reich der Mythen.
Was einst mit einer Vision begann, hat sich zu einem ambitionierten europäischen Großprojekt entwickelt: Das Hydrogen Valley Rhein-Ruhr hat sich jetzt offiziell um 20 Millionen Euro Fördermittel im Rahmen des EU-Programms Horizon Europebeworben. Ziel ist der strukturierte und beschleunigte Aufbau einer integrierten Wasserstoffwirtschaft – von Köln bis Dortmund, vom Rheinland bis ins Ruhrgebiet.
Die erste Skizze dieses Zukunftsprojekts entstand im Herbst 2021 im Kreishaus Grevenbroich. Dr. Dieter Ostermann, Vorstand des Wasserstoff-Hub Rhein-Kreis Neuss / Rheinland e.V., stellte gemeinsam mit CGI Deutschland, einem der größten Unternehmen für IT und Business Consulting weltweit, ein Konzept vor, das zunächst als kühn, teils gar als utopisch galt.
„Es ging uns darum, mehr als nur Einzelprojekte zu fördern – wir wollten ein ganzheitliches Ökosystem schaffen: Produktion, Transport und Nutzung aus einer Hand“, erinnert sich Dr. Ostermann.
Mit Rückhalt aus der Kreisverwaltung – insbesondere durch Kreisdirektor Dirk Brügge – wurde der Weg frei für die Realisierung der Idee.
Wer eine mehr als 30 Jahre alte Heizung betreibt, muss diese unter Umständen austauschen. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sollten daher in diesem Jahr prüfen, ob ihr Heizkessel vor 1993 eingebaut wurde. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Gesetzlich festgelegt ist die Modernisierungsregel im Gebäudeenergiegesetz. Die Fachleute von Zukunft Altbau raten, bereits deutlich vor der gesetzlichen Verpflichtung einen konkreten Plan zu entwickeln, wie man auf klimafreundliche Heizungen mit erneuerbaren Energien umsteigen kann. Insgesamt sind sie günstiger als fossil betriebene Heizungen. Außerdem werden künftig immer kürzere Betriebszeiten für Öl- und Gasheizungen vorgegeben. Eine neue fossile Heizung als Ersatz lohnt sich daher nicht.
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Solarstrom und Wärme für das Haus erzeugen und das in einer einzigen Anlage: PVT-Module machen es möglich. Die Technologie kombiniert Photovoltaikmodule und solarthermische Kollektoren. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer ernten mit ihr mehr Solarenergie, ohne zusätzliche Dachfläche zu beanspruchen. Mit der Energie aus den hocheffizienten Modulen können Wärmepumpen Häuser effizient beheizen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Der Grund: Wärmepumpen benötigen zum Heizen Umweltwärme sowie Strom – beides liefern die PVT-Module. Geeignet ist die Kombination für viele Häuser. Sie ist jedoch vergleichsweise teuer.
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Die hybriden Solarsysteme bestehen aus zwei Schichten. „Obenauf liegt das klassische Photovoltaikmodul, das Solarstrom erzeugt“, erklärt Frank Hettler von Zukunft Altbau. Darunter befindet sich ein solarthermischer Kollektor, durch den ein Wärmeträger strömt. Die Abwärme des Solarstrommoduls und die Umgebung wärmen den Wärmeträger im Kollektor auf.
Für Photovoltaikanlagen auf dem Hausdach gibt es im Jahr 2024 eine gesetzliche Änderung: Nach eineinhalb Jahren sinken ab 1. Februar die Vergütungssätze wieder. Pro Halbjahr reduziert sich die Einspeisevergütung um ein Prozent. Eine weitere Neuerung betrifft den für das Jahr 2023 auf null Prozent abgesenkten Umsatzsteuersatz für Photovoltaikanlagen – in den Jahren zuvor galt der allgemeine Steuersatz mit 19 Prozent. Dieser Steuervorteil aus dem vergangenen Jahr wird dauerhaft bleiben, wie das Bundesfinanzministerium bereits im Herbst bestätigte. Darauf weist Zukunft Altbau hin, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm. Berücksichtigt man diese beiden Änderungen, die inzwischen gefallenen Anlagenkosten sowie den tendenziell wieder steigenden Strompreis, sind bis zu sechs Prozent Gewinn pro Jahr mit einer Hausdachanlage möglich.
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Eine Photovoltaikanlage erzeugt klimafreundlichen Solarstrom und lohnt sich auch finanziell. „Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer nutzen den günstigen Strom etwa für Spül- und Waschmaschine, Kühlschrank, das Elektroauto oder auch die Wärmepumpe und sparen damit den Verbrauch von teurerem Strom aus dem Netz“, erklärt Frank Hettler von Zukunft Altbau. „Was sie nicht selbst verbrauchen können, wird gegen eine Vergütung in das Netz eingespeist.“
„Ihr wollt was machen, ich helfe euch.“ Mona Neubaur, NRW-Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen
Mehr als 80 Gäste – Fachleute, Wissenschaftler, Unternehmer und interessierte Bürger - waren zur Präsentation der Wasserstoff-Roadmap auf Gut Gnadental in Neuss gekommen. Es war bereits die zweite Veranstaltung zum Thema „Wasserstoffhochlauf“ nach der Vorstellung der Roadmap im historischen Zeughaus Neuss.
Das Grußwort auf Gut Gnadental hielt NRW-Ministerin Mona Neubaur, die bei der Premierenpräsentation verhindert war und sich von ihrer Staatssekretärin Silke Krebs hatte vertreten lassen.
In ihrer Ansprache lobte die Ministerin die Arbeit des Wasserstoff Hub Rhein-Kreis Neuss/Rheinland e. V. und warb um Vertrauen für die geplante grüne Transformation, wobei sie nicht die Herausforderungen verschwieg. Positive Überraschung: Die Ministerin blieb trotz großer Zeitnot und eines weiteren Abendtermins bis zum Ende der Veranstaltung und brachte sich höchst engagiert in die lebhafte Diskussionsrunde ein.
Aber der Reihe nach: Dr. Thomas Kattenstein, Leiter Competence Center Wasserstoff bei DMT Energy Engineers GmbH und Vorsitzender h2-netzwerk-ruhr e.V., präsentierte die Roadmap. Die Ergebnisse: Wasserstoff wird ein wesentlicher Baustein der Energiewende sein. Der Rhein-Kreis Neuss ist prädestiniert, der Vorreiter im Bereich Wasserstoff zu werden. Denn: Sowohl auf der Versorgungsseite (heimische Elektrolyse, Import per Kernnetz oder per Ammoniak) als auch auf der Nachfrageseite (energieintensive Industrie, Mobilität) bestehen enorme Potenziale. Zudem ist der Rhein-Kreis mit der aktiven Kreisverwaltung und dem Wasserstoffhub RKN/Rheinland mit seinen mehr als 130 Mitgliedern perfekt aufgestellt, sodass die identifizierten Themen und Projekte gemeinsam mit den Akteuren auch in die Umsetzung gebracht werden können.
Mit dem Frühling steigen die Temperaturen. Spätestens zum 1. Mai endet in Deutschland die Heizsaison – inzwischen aufgrund der Klimaerwärmung meist früher. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer können dann ihre Heizung bis Oktober abschalten, um Energie zu sparen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Erwärmt die Heizung auch das Wasser für Dusche und Küche, sollte alternativ der Sommerbetrieb aktiviert werden. Die Abschaltung im Sommer kann bis zu acht Prozent Heizkosten einsparen, schätzen die Fachleute von Zukunft Altbau. Zudem führt sie zu einer längeren Lebensdauer der Heizkessel. Grundsätzlich gilt: In gedämmten Häusern kann man den Kessel früher abdrehen. Wer noch über die Zeitumstellung am 31. März 2024 hinaus heizen möchte, sollte prüfen, ob die Heizung die Nachtabsenkung automatisch an die Sommerzeit anpasst. Ist das nicht der Fall, könnte es beim Aufstehen in der Früh in der Wohnung noch kalt sein.
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Der Frühling bringt es an den Tag, ob die Wintermonate Spuren auf der Solaranlage hinterlassen haben. Laub, Schmutz, Flechten, Moose und Vogeldreck oder eine Silvesterrakete können die Anlage bedecken. Das wirkt sich negativ auf die Leistungsfähigkeit der Photovoltaik- oder Solarthermieanlage aus. Bei starker Verschmutzung gehen bis zu 15 Prozent der Leistung verloren. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sollten daher jetzt einen Solaranlagen-Check machen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Der Zeitpunkt ist ideal: Im März nimmt die Sonneneinstrahlung wieder deutlich zu und die Anlagen bringen mehr Ertrag. Größere Verunreinigungen lassen sich selbst erkennen, eine Überprüfung der Erträge ist ebenfalls oft in Eigenregie möglich. Die Anlage überprüfen und reinigen sollten jedoch Fachleute. Auch ein Blick auf den Batteriespeicher empfiehlt sich im Frühjahr.
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Damit eine Solaranlage ihren maximalen Ertrag bringt, müssen die Module frei von Schmutz und anderen Ablagerungen sein. Deshalb empfiehlt sich im Frühling ein Check der Anlage durch Fachleute.
Zum ersten Mal in der Geschichte des deutschen Heizungsmarktes liegt die Wärmepumpe an der Spitze der verkauften Heizungsanlagen – noch vor der Gasheizung. Im ersten Halbjahr 2025 wurden 139.500 Wärmepumpen installiert, ein Plus von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Gasheizungen verloren dagegen massiv. Mit 132.500 verkauften Geräten brach ihr Absatz um 41 Prozent ein. Noch deutlicher ist der Rückgang bei Ölheizungen, deren Absatz um 81 Prozent auf 10.500 Anlagen sank. Die neuen Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie zeigen, dass Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sich immer häufiger für die Wärmepumpentechnologie entscheiden. Geeignet ist sie für viele Gebäude.
„Die Zahlen belegen, dass die Wärmepumpe in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist und das aus gutem Grund“, sagt Frank Hettler, Leiter von Zukunft Altbau. „Wärmepumpen sind für viele Gebäudetypen geeignet und können dort zuverlässig, klimafreundlich und kostengünstig heizen – auch in Bestandsgebäuden.“ Um den effizienten Betrieb in bestehenden Häusern zu ermöglichen, reichen oft einzelne Dämmmaßnahmen oder sogar nur der Einbau einzelner, größerer Heizkörper aus. Umfangreichere Dämmmaßnahmen sind lediglich in den wenigen Gebäuden mit geringem Dämmstandard nötig. In noch unsanierten Häusern bieten Hybridlösungen aus Wärmepumpe und bestehendem Heizsystem eine wirtschaftliche Übergangslösung. Nach der erfolgten Dämmung der Gebäudehülle kann dann auf den fossilen Heizkessel verzichtet werden.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.